Neph 04|2011

Herausgeber: Österreichische Gesellschaft für Nephrologie

Editorial

  • Liebe Kolleginnen und Kollegen!
    Bluthochdruck und seine Behandlung sind untrennbar mit dem Fach Nephrologie verbunden. Aus diesem Grund hat NEPHRO Script diese Ausgabe dem Thema Hypertonie
    gewidmet.
    Bei der Zusammenstellung der Themen habe ich versucht, den Schwerpunkt auf therapeutische Aspekte zu legen, wobei auch die Rolle neuer Therapieformen ...Weiterlesen ...

Seiten der Gesellschaft

  • Liebe Kolleginnen und Kollegen!
    Als neuer Vorsitzender der Österreichischen Gesellschaft für Nephrologie möchte ich Ihnen zuerst einmal sehr herzlich für das Vertrauen danken, das Sie mir bei der Wahl im Rahmen der Vollversammlung am 4.11.2011 entgegengebracht haben. Gleichzeitig ist es mir ein Anliegen, dem ...Weiterlesen ...

Focus: Hypertonie & Niere

  • Sympathikusblockade als zentrale Therapieoption bei Hypertonie und Endorganschäden

    Die Sympathikusaktivierung ist ein wesentlicher Faktor nicht nur im Rahmen der essenziellen Hypertonie, sondern auch für die Entstehung verschiedener kardiovaskulärer und renaler Erkrankungen. Neben etablierten medikamentösen Strategien zur Verringerung der sympathischen Aktivität hat sich das Behandlungsspektrum nun um die renale Sympathikusdenervierung und die Barorezeptorstimulation erweitert.

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  • Renale Sympathikusdenervierung

    Seit eine minimal-invasive Methode zur spezifischen Reduktion sympathischer Nervenfasern in der Nierenarterienwand zur Verfügung steht, hat die renale Sympathikusdenervierung eine Renaissance erfahren. Noch ist die Datenlage limitiert, die Ergebnisse geben aber Hoffnung auf eine neue Behandlungsoption bei therapieresistenten Hypertonikern. In Österreich werden alle behandelten Patienten in einem Register erfasst.

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  • Natriuretika

    Die Effizienz der unterschiedlichen Diuretikaklassen wird einerseits von der reabsorptiven Kapazität des Tubulusabschnittes bestimmt, an dem sie wirken, andererseits von dessen Lokalisation. Das macht Diuretika sehr gezielt einsetzbar.

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  • Niere und RAS* – Kontroverses, Provokantes und Neues

    Hinsichtlich der nephroprotektiven Wirkung der RAS-Hemmer ist eine gewisse Ernüchterung eingetreten und das Verständnis des RAAS hat sich etwas gewandelt. Vielleicht wird es in absehbarer Zeit möglich sein, durch gezieltes Eingreifen in neu entdeckte Komponenten des RAAS chronische kardiale und renale Erkrankungen besser zu beeinflussen, als uns dies heute gelingt.

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  • Das Aldosteron-Paradoxon

    Aldosteron hat in Abhängigkeit vom sekretorischen Stimulus unterschiedliche Funktionen. Der zugrunde liegende Mechanismus wird immer besser verstanden, ist aber noch nicht restlos geklärt. Dem essenziellen Hypertonie-Paradoxon könnten Genvarianten zugrunde liegen.

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  • Nierenarterienstenose: Relevanz, Abklärung und Therapie

    Die Notwendigkeit, Sinnhaftigkeit und Art der Diagnostik einer Nierenarterienstenose gehören zu den umstrittensten Aspekten der Hypertensiologie.

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