UIM 01|2011

Herausgeber: Univ.-Prof. Dr. Günter J. Krejs, Österreichische Gesellschaft für Innere Medizin

Brief des Herausgebers

Seite der Gesellschaft

Berufsverband österreichischer Internisten

  • Ärztliche Fortbildung -Lifelong Learning

    Nichts ist für ewig – dies gilt nicht nur für materielle Werte, sondern auch in zunehmendem Maß für erlernte Kenntnisse und Fähigkeiten. Das medizinische Wissen und neue Erkenntnisse verändern und erweitern sich in rasantem Tempo.

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Seite des niedergelassenen Internisten

  • Warum so viel Feindseligkeit?

    Zusammenarbeit mit dem Hauptverband, Qualität und Haftung: Dr. Lothar Fiedler, Obmann der Fachgruppe Innere Medizin in der Österreichischen Ärztekammer appelliert an einen partnerschaftlichen Umgang.

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Focus: Infektiologie

  • Infektiologie
    Mit der Resistenz gegen Vancomycin, die einzelne Staphylococcus-aureus-Isolate aus dem Genpool von Enterokokken übernommen haben, und der rezent breit publizierten Carbapenem-Resistenz bei E. coli und anderen Enterobakterien kann man mit gewissem Recht das Ende der Antibiotika-Ära konstatieren. Die Beiträge zum ...Weiterlesen ...
  • Wenig Neues in der Antibiotika-Pipeline

    Trotz weltweit steigender Resistenzraten und dringenden Bedarfs an neuen Antibiotika ist das Interesse der Pharmaindustrie an diesem Gebiet äußerst gering, da Antibiotika weniger Profit abwerfen als andere Medikamente. Immer kürzer werdende Therapiezeiten, aber auch rasant ansteigende Resistenzraten durch übermäßigen Gebrauch von Antibiotika beschränken die Gewinnmöglichkeiten der forschenden Pharmaindustrie.

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  • Wirkstoff-Schatz in still gelegten Laborpilz-Genen

    Schimmelpilze sind uns meistens eher als unangenehme Begleiter bekannt, ob an verdorbenen Lebensmitteln in unserem Kühlschrank nach der Urlaubsheimkehr oder als Mauerschimmel im feuchten Keller. Dass der Schimmel aber eine der wertvollsten Quellen von medizinischen Wirkstoffen mit antibiotischen, zytostatischen, cholesterinsenkenden und antiosteoporotischen Eigenschaften ist, bleibt meistens verborgen.

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  • Potenzial und Limitationen -Serologische Diagnostik in der Infektiologie

    Die Serologie ist schon seit langer Zeit eine wichtige Säule in der infektiologischen Diagnostik. Da meist ein indirekter Erregernachweis über spezifisch gebildete Antikörper erfolgt, müssen einige Grundlagen in der Interpretation serologischer Befunde beachtet werden, um Fehlinterpretationen zu vermeiden.

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  • Serologische Diagnostik in der Infektiologie

    Die Serologie ist schon seit langer Zeit eine wichtige Säule in der infektiologischen Diagnostik. Da meist ein indirekter Erregernachweis über spezifisch gebildete Antikörper erfolgt, müssen einige Grundlagen in der Interpretation serologischer Befunde beachtet werden, um Fehlinterpretationen zu vermeiden.

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  • Pro und Contra: Einsatzgebiete in der Diskussion -Procalcitonin als Marker bei entzündlichen Erkrankungen

    Die Bestimmung von Procalcitonin, ein Prohormon des Calcitonins, stellt mittlerweile ein etabliertes diagnostisches Werkzeug, insbesondere auf Intensivstationen, dar.

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Kardiologie

Angiologie

Rheumatologie

  • Neue Guidelines in der Rheumatologie aus der Sicht eines niedergelassenen Arztes

    Modernes Ordinationsmanagement bewegt sich im Spannungsfeld zwischen begrenzten zeitlichen wie auch finanziellen Ressourcen und rasanten medizinischen Entwicklungen. Instrumente der Qualitätssicherung sind hierbei zur Gewährleistung der Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität unabdingbar. Wie passen nun Guidelines, die in letzter Zeit sehr zahlreich in vielen Gebieten der Medizin publiziert werden, in dieses Konzept?

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  • Jaccoud’sche Arthropathie

    Wir präsentieren den Fall einer nicht-erosiven deformierenden Arthropathie der Handgelenke, wie sie früher vor allem im Zusammenhang mit rheumatischem Fieber auftrat, als seltene Differenzialdiagnose zur weit fortgeschrittenen rheumatoiden Arthritis aber auch heute noch von Bedeutung ist.

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Hämatologie und Hämostaseologie

Onkologie

Endokrinologie & Stoffwechsel

Gastroenterologie & Hepatologie

  • Portopulmonale Hypertonie – Ohne Therapie schlechte Prognose

    Chronische Lebererkrankungen stellen einen bekannten Risikofaktor für die Entwicklung von pulmonalvaskulären Krankheiten wie das hepatopulmonale Syndrom (HPS) und die portopulmonale Hypertonie (PPH) dar. Die PPH ist als pulmonalarterielle Hypertonie (PAH) im Rahmen einer portalen Hypertonie definiert. Belastungsdyspnoe stellt das Kardinalsymptom dar, andere Symptome sind Müdigkeit, Benommenheit generalisierte Schwäche und Orthopnoe.

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Nephrologie

  • Antibiotikatherapie bei eingeschränkter Nierenfunktion

    Die Dosierung von Antibiotika muss einerseits an die Nierenfunktion sowie andererseits an die Schwere der Infektion, das nephrotoxische Potenzial bzw. das Nebenwirkungsspektrum angepasst werden. Eine Alternative zu renal eliminierten Antiinfektiva stellen so genannte „Leberantiinfektiva“ dar, die eine sichere Dosierung unabhängig von der Nierenfunktion ermöglichen.

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Infektiologie

  • Wenig Neues in der Antibiotika-Pipeline

    Trotz weltweit steigender Resistenzraten und dringenden Bedarfs an neuen Antibiotika ist das Interesse der Pharmaindustrie an diesem Gebiet äußerst gering, da Antibiotika weniger Profit abwerfen als andere Medikamente. Immer kürzer werdende Therapiezeiten, aber auch rasant ansteigende Resistenzraten durch übermäßigen Gebrauch von Antibiotika beschränken die Gewinnmöglichkeiten der forschenden Pharmaindustrie.

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  • Wirkstoff-Schatz in still gelegten Laborpilz-Genen

    Schimmelpilze sind uns meistens eher als unangenehme Begleiter bekannt, ob an verdorbenen Lebensmitteln in unserem Kühlschrank nach der Urlaubsheimkehr oder als Mauerschimmel im feuchten Keller. Dass der Schimmel aber eine der wertvollsten Quellen von medizinischen Wirkstoffen mit antibiotischen, zytostatischen, cholesterinsenkenden und antiosteoporotischen Eigenschaften ist, bleibt meistens verborgen.

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  • Serologische Diagnostik in der Infektiologie

    Die Serologie ist schon seit langer Zeit eine wichtige Säule in der infektiologischen Diagnostik. Da meist ein indirekter Erregernachweis über spezifisch gebildete Antikörper erfolgt, müssen einige Grundlagen in der Interpretation serologischer Befunde beachtet werden, um Fehlinterpretationen zu vermeiden.

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Schmerzmedizin

  • Good Vibrations gegen chronische Kreuzschmerzen

    Die Stochastische Resonanztherapie (SRT) kann beim chronischen Kreuzschmerz wirkungsvoller sein als die transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS). Die therapeutischen Möglichkeiten dieser spezifischen Vibrationstherapie gehen zudem weit über die Schmerzkontrolle hinaus.

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Palliativmedizin

  • Standardisierte "Palliative Care" im klinischen Alltag

    Kontext: Trotz aller Fortschritte in Prävention, Frühdiagnose und Therapie ist die Mehrzahl der Krebserkrankungen zum Zeitpunkt der Diagnose nach wie vor entweder unheilbar oder nur mit einer relativ geringen Überlebenschance assoziiert. Es ist deshalb notwendig, neben den Therapien, die darauf abzielen, das Tumorwachstum zu hemmen, auch Therapien zu entwickeln, die nicht-Tumortherapie-bedingte Beschwerden lindern. Historisch steht für diese Sichtweise die Palliativmedizin. In letzter Zeit findet sich allerdings in der Literatur dafür zunehmend der Begriff der „Best Supportive Care“, wobei nicht immer zu erkennen ist, worin – wenn überhaupt – ein Unterschied zur „Palliative Care“ besteht.

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  • „Best Supportive Care“ ist außerhalb klinischer Studien kein brauchbares Therapiemodell Standardisierte „Palliative Care“ im klinischen Alltag
    Kontext: Trotz aller Fortschritte in Prävention, Frühdiagnose und Therapie ist die Mehrzahl der Krebserkrankungen zum Zeitpunkt der Diagnose nach wie vor entweder unheilbar oder nur mit einer relativ geringen Überlebenschance assoziiert. Es ist deshalb notwendig, neben den Therapien, die darauf ...Weiterlesen ...

Pneumologie

  • Spezifische Immuntherapie bei Rhinitis und Asthma

    Seit über 100 Jahren gibt es die spezifische Immuntherapie, vor 100 Jahren wurde diese Therapieform erstmals publiziert. Trotz dieses stolzen Alters ist die spezifische Immuntherapie nach wie vor die einzige kausale Therapie der Typ-1-Allergie.

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  • „Small Airways“ bei Asthma und COPD – „Je weiter, desto besser“?

    Die peripheren Atemwege oder „Small Airways“ stehen im Zentrum der Entwicklung von Asthma und COPD. Medikamente zur Inhalationstherapie dieser Erkrankungen müssen daher den gesamten Bronchialbaum, inklusive der kleinen Atemwege erreichen. Wir sprachen mit Prim. Univ.-Doz. Dr. Wolfgang Pohl, Vorstand der Abteilung für Atmungs- und Lungenerkrankungen im KH Hietzing, Wien, über die Bedeutung der „Small Airways“ für Asthma und COPD sowie deren Behandlung.

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  • Möglicher Therapieansatz bei bronchialem Asthma? Der Effekt von Endothelin 1 auf humane basophile Granulozyten in vitro
    Kontext:
    Das als Vasokonstriktor bekannt gewordene Peptid Endothelin 1 (ET-1) weist
    die höchste Konzentration in der Lunge auf, wo es nicht nur von pulmonalen Endothelzellen,
    sondern beispielsweise auch von bronchialen Alveolarmakrophagen bzw. Epithelzellen produziert und freigesetzt wird. Abhängig von seiner ...Weiterlesen ...
  • Aktueller Standard und Zukunftsperspektiven -Spezifische Immuntherapie bei Rhinitis und Asthma

    Seit über 100 Jahren gibt es die spezifische Immuntherapie, vor 100 Jahren wurde diese Therapieform erstmals publiziert. Trotz dieses stolzen Alters ist die spezifische Immuntherapie nach wie vor die einzige kausale Therapie der Typ-1-Allergie.

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  • „Je weiter, desto besser“?

    Die peripheren Atemwege oder „Small Airways“ stehen im Zentrum der Entwicklung von Asthma und COPD. Medikamente zur Inhalationstherapie dieser Erkrankungen müssen daher den gesamten Bronchialbaum, inklusive der kleinen Atemwege erreichen. Wir sprachen mit Prim. Univ.-Doz. Dr. Wolfgang Pohl, Vorstand der Abteilung für Atmungs- und Lungenerkrankungen im KH Hietzing, Wien, über die Bedeutung der „Small Airways“ für Asthma und COPD sowie deren Behandlung.

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