UIM 02|2021

UIM 02|2021 Themenheft Biologika

Herausgeber: o. Univ.-Prof. Dr. Günter J. Krejs

Editorial

  • Editorial
    Sehr geehrte Kolleginnen! Sehr geehrte Kollegen!
     
    Anlässlich der inhaltlichen Zusammenstellung des Sonderheftes „Biologika-Therapien“ habe ich als Chefredakteur von UNIVERSUM INNERE MEDIZIN in die Vergangenheit geblickt, mir aber auch einige Gedanken bezüglich zukünftiger therapeutischer Optionen gemacht.
    Wie alles begann …
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Focus: Kaum ein Fachgebiet ohne Biologika

  • Fokus auf neue Targets in der rheumatoiden Arthritis

    Biologika erweiterten die therapeutischen Möglichkeiten der Rheumatologie entscheidend.

    Während das Ziel der ersten verfügbaren Antikörper TNF-α war, sind weitere Interleukine und einzelne Zellpopulationen das Target zugelassener Therapien.

    Obwohl kontinuierlich andere immunmodulierende Substanzen die Therapieoptionen erweitern, wird den Biologika ein hoher Stellenwert bleiben.

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  • PCSK9-Inhibitoren – Erfahrungen im klinischen Alltag

    PCSK9-Inhibitoren können, als Monotherapie oder in Kombination mit Statinen verabreicht, eine robuste LDL-Cholesterin-Senkung und damit eine signifikante Reduktion des kardiovaskulären Risikos bewirken.

    Studien mit intravaskulärer Bildgebung zeigen, dass unter intensiver LDL-C-Reduktion mit PCSK9-Inhibitoren eine Regression atherosklerotischer Plaques erwartet werden kann.

    Die Implementierung der PCSK9-Hemmer-Therapie in der klinischen Praxis ist ein längerfristiger Prozess, der im Spannungsfeld von wissenschaftlichen Erkenntnissen und Empfehlungen und der Erstattung der Behandlung durch die Kostenträger abläuft.

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  • Potenzial antiinflammatorischer Therapie bei kardiovaskulären Erkrankungen

    Inflammation ist ein wichtiger Teil der Pathogenese kardiovaskulärer Erkrankungen.

    Eine unspezifische Entzündungshemmung ist selten effektiv.

    Molekular gezielte Therapeutika, wie z. B. Interleukin-1-Inhibitoren, zeigen bei bestimmten kardiovaskulären Erkrankungen vielversprechende Ergebnisse.

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  • Update 2021 – Asthma bronchiale: Antikörpertherapie und Studiendaten

    Der erste Schritt in der Identifizierung potenzieller Antikörperpatienten ist die korrekte Diagnosestellung des schweren Asthmas.

    Bei korrekt ausgewählten Patienten führt die Antikörpertherapie in den meisten Fällen zu einer deutlichen Verbesserung der Asthmakontrolle, Exazerbationsrate und Lungenfunktion. 

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  • Modernes CED-Management und die Rolle der Biologika

    Bei auf CED hinweisender Symptomatik sollte eine möglichst schnelle Abklärung stattfinden, um die Zeit bis zur Einleitung einer effektiven Therapie möglichst kurz zu halten.

    Biologika sind die derzeit effektivste medikamentöse Option, die zur Behandlung von CED zur Verfügung steht.

    Biologikatherapien erfordern jedoch bestimmte Voruntersuchungen vor Therapiestart und eine regelmäßige gastroenterologische Begleitung.

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  • Migräneprophylaxe mittels Biologika

    Antikörper gegen CGRP sind die erste spezifisch für Migräne entwickelte vorbeugende Medikation.

    Sie sind auch bei erfolglosen Vortherapien wirksam und gut verträglich.

    Die Verabreichung erfolgt einmal pro Monat anstelle einer täglichen Medikamenteneinnahme.

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  • Antikörper bei Osteoporose:Mechanismen, Therapieziele und Outcome

    Osteoporose ist in Österreich eine Erkrankung mit hoher Prävalenz und ökonomischer Belastung.

    Denosumab ist ein Antikörper mit einem antikatabolen/antiresorptiven Wirkmechanismus und verifizierter Langzeit-Effizienz.

    Romosozumab steht als Vertreter einer anabolen Medikation bei postmenopausaler Osteoporose mit hohem Frakturrisiko ante portas.

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