AHOP-News 02|2021

Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft hämatologischer und onkologischer Pflegepersonen in Österreich (AHOP)

Editorial

  • Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder und Freunde der AHOP!
    Die weiterhin anhaltende prekäre Situation von Pflegepersonen in Österreich zeigt, welch essenzieller Bestandteil Pflegende im Gesundheitswesen sind. Als Fachgesellschaft sind wir weiterhin bemüht, Ihre Anliegen aufzunehmen und in unterschiedlichen Gremien zu besprechen. Das nicht abnehmende Engagement von Pflegepersonen in der ...Weiterlesen ...

Seite der AHOP

  • Schulungsinitiativen der EONS

    Falldiskussionen tragen zu einem vertieften und erweiterten Verständnis von zielgerichteten Therapien bei.

    Zielgerichtete Therapien, Immuntherapie und neue Therapieverfahren sind nach vorangegangener molekulargenetischer Diagnostik ein Weg zum Erfolg.

    Symptommanagement und PatientInnenedukation hinsichtlich Anämie, Thrombopenie und Neutropenie sind Kernaufgaben von Pflegepersonen im hämatologischen und onkologischen Bereich.

    Eine proaktive und nichtreaktive Herangehensweise wirkt sich positiv auf den Behandlungserfolg aus.

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Fachbeitrag

  • Die Rolle der onkologischen Pflege im interprofessionellen Team

    Onkologische Behandlungen werden zunehmend umfangreicher und komplexer und erfordern daher eine optimal abgestimmte interprofessionelle Zusammenarbeit.

    Pflegepersonen können nur dann ihr Kompetenzprofil vollständig entfalten, wenn autonomes Handeln ermöglicht wird.

    Gleichzeitig müssen für erweiterte und spezialisierte pflegerische Tätigkeiten rechtliche ­Grundlagen und fundierte Weiterbildungsmöglichkeiten geschaffen sowie Akzeptanz und Vertrauen seitens aller involvierten Gesundheitsfachpersonen gefördert werden.

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  • Projekt NOONA

    An den onkologischen Tageszentren nehmen medizinische und pflegerische Telefonauskünfte und Terminvereinbarungen immer mehr wertvolle Zeit in Anspruch.

    Ein Onlinekommunikationstool wäre eine zeitgemäße Alternative für den Kontakt zwischen PatientInnen und Klinik. Ist dies praktisch umsetzbar, und würden die PatientInnen diese Möglichkeit annehmen?

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  • Neueste Therapieoptionen beim Lungenkarzinom

    Immuntherapien mit Immuncheckpoint-Inhibitoren gelten beim fortgeschrittenen Bronchial­karzinom als Therapiestandard.

    Auf Therapienebenwirkungen muss geachtet werden, ein frühes Erkennen erleichtert das Nebenwirkungsmanagement.

    Gezielte Blockade von Treibermutationen wie dem EGF– oder dem ALK-Rezeptor gewinnen zunehmend an Bedeutung.

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  • Chemotherapieinduzierte periphere Neurotoxizität

    Chemotherapieinduzierte periphere Neurotoxizität (CIPN) wirkt sich negativ auf den Alltag und das Erleben von PatientInnen aus.

    Die rasche Identifikation der CIPN ist essenziell, um ein Voranschreiten zu verhindern.

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  • Das neue Sterbeverfügungsgesetz und die Folgen

    Suizid- oder Sterbewünsche sind komplex und müssen differenziert betrachtet werden. Mit Todeswünschen umzugehen braucht professionelle Kompetenz.

    Es ist wichtig, PatientInnen frühzeitig Möglichkeiten der palliativen Symptomlinderung und psychosozialen Unterstützung anzubieten.

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  • Gesundheitsmediation und Intensivberatung in der Onkologie

    Wer unterstützt Menschen, die im nahen sozialen Umfeld schwer Erkrankte begleiten? Wie geht es den Menschen, wenn sie schwer Erkrankte in der Familie begleiten, und wer sorgt sich um deren individuelle Unterstützungsbedürfnisse?

    Genau hier setzt das multidisziplinäre Beratungsangebot der Österreichischen Gesellschaft für Gesundheitsmediation und Intensivberatung (ÖGGMIB) an.

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  • Samariter-Wunschfahrt

    Der Samariterbund ermöglicht Wunschfahrten für schwer erkrankte Kinder, Jugendliche und Erwachsene in ihrer letzten Lebensphase – in einem eigens umgebauten Rettungswagen.

    Ehrenamtliche Mitarbeit und Spendengelder bzw. Sponsoring ermöglichen dem Fahrgast und einer Begleitperson eine kostenfreie Wunschfahrt.

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Kongresshighlights

  • Onkologiepflege-Fortbildung St. Gallen

    Kompetenz und Passion – das bringen die TeilnehmerInnen zur Onkologiepflege-Fortbildung (OKF) nach St. Gallen mit.

    Einblicke in das Erleben von Betroffenen bieten eine Reflexionsmöglichkeit über die eigene pflegerische Praxis.

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  • Jahrestagung von DGHO, OEGHO, SGMO und SGH

    Den Blick auf sich selbst und sein Wohlbefinden richten – das ist ein Thema, das in der ­onkologischen Pflege künftig eine gewichtigere Rolle spielen wird.

    Die Publikation von wissenschaftlichen Arbeiten rund um die Erfahrungen der onkologischen Pflegepersonen kann bei der Imagegestaltung dienlich sein.

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  • 3. Steirischer AHOP-Fortbildungsnachmittag

    Sexualität ist auch während der Erkrankung wichtig.

    Die oftmals sehr untypischen Nebenwirkungen einer Immuntherapie fordern von Pflegenden umfangreiches Wissen und regelmäßige Schulungen.

    Palliativbetreuung entbindet nicht von etwaigen Notfallszenarien.

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  • 1. Vorarlberger/Tiroler AHOP-Fortbildungstag

    Nicht nur die hohe Qualität der Vorträge zeichnen AHOP-Veranstaltungen aus, sondern auch die hohen Sicherheitsmaßnahmen.

    Resilienz in der Krise – bleibt euch treu!

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Wissensambulanz

  • Wirksamkeit warmer Salzwasser-Fußbäder

    Beiträge in der Rubrik „Wissensambulanz“ zeigen den aktuellen Stand der Forschung in Form von Übersetzungen und Zusammenfassungen von Studien auf – aufgegriffen werden hierbei unterschiedliche­ Themen onkologischer Pflege. Wir möchten Ihnen mit diesem Service nicht nur Forschungsergebnisse kompakt und in deutscher Sprache zur Verfügung stellen, sondern bewerten diese auch nach den vier Kriterien „Innovation“, „Datenqualität“, „Praxisrelevanz“ und „Übertragbarkeit“.

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