MP 01|2014

Herausgeber: AUSTROMED, Interessensvertretung der Medizinprodukte-Unternehmen

Editorial

  • Optimismus
    Das EU-Parlament einigte sich Ende Oktober 2013 auf zwei Gesetzesvorschläge zur Erhöhung der Sicherheit von Medizinprodukten. Entgegen unseren Befürchtungen stimmt der neue Parlamentsbeschluss durchwegs optimistisch im Hinblick auf eine ausgewogene EU-Verordnung im Sinne der Patienten und der Branche. Viele der ...Weiterlesen ...

Focus: Sicherheit

  • Nadelstichverletzungen: Zwischen Risiko und Wirtschaftlichkeit

    Gerade für Mitarbeiter im Gesundheitswesen sollte der Arbeitnehmerschutz an erster Stelle stehen. Trotz des Inkrafttretens der Nadelstichverordnung wird dem Thema noch nicht in allen Einrichtungen die entsprechende Aufmerksamkeit geschenkt. Hersteller sorgen für sichere Produkte, die Dienstgeber müssen sich um ihre Anwendung in der Praxis bemühen.

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  • Wie effizient kann Fehlerkultur sein?

    Eine offene Fehlerkultur erkennt – und entschärft – Risiken, noch bevor diese Schaden anrichten können.

    Ein internationales Netzwerk zum Datenaustausch wird derzeit ­geknüpft.

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Medizin & Wissenschaft

  • Die Zukunft der Orthopädie und Unfallchirurgie

    Aufgrund sich verändernder struktureller Anforderungen wie dem ­Rückgang von Unfallopfern und der zunehmenden Zahl der alters-bedingten degenerativen Erkrankungen, sollen die beiden Fächer zukünftig­ im Fach Orthopädie und Traumatologie zusammengefasst werden.

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  • IROS 2014 − Zukunftsweisende Therapiemethoden bei Mammatumoren

    Die Behandlung von Mammatumoren, egal ob bösartig oder ­gutartig, bringt meist eine chirurgische Entfernung mit sich, die sowohl körperliche als auch emotionale Narben hinterlassen kann.

    Die Radiologie bietet in zunehmendem Maße eine ­Reihe minimalinvasiver Techniken an, die die moderne Therapie von Mammatumoren wesentlich unterstützen.

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  • Notfallabteilungen – Empfangsplatz oder echtes Kompetenzzentrum?

    Das Spektrum einer Notfallabteilung in Österreich reicht von der simplen „Türsteherfunktion“ und erweiterten Triage als Teil einer meist internistischen Abteilung bis hin zum interdisziplinären Kompetenzzentrum inklusive Intensivstation als eigenständige Abteilung. Zentrale Notfallabteilungen bringen eine Reihe von Vorteilen – für Mitarbeiter, Patienten und die Wirtschaftlichkeit.

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  • Evidenzbasierte Argumente für das Impfen

    Impfungen sind die wirkungsvollsten Lösungen im Kampf gegen Infektionserkrankungen. Dennoch nehmen Skepsis und Angst vor Nebenwirkungen eher zu. Mit der Erstellung eines unabhängigen Expertenberichts als Ergänzung zum Österreichischen Impfplan wollen Mediziner mit Fakten überzeugen.

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  • Belastungsinduzierte Bronchokonstriktion

    Eine akute Verengung der Luftwege aufgrund körperlicher Anstrengung kann zu Symptomen wie Brustenge, Husten, Giemen und Dyspnoe führen. Da die Symptome relativ unspezifisch sind, basiert die definitive Diagnose auf der Messung der Lungenfunktion während und nach körperlicher Belastung.

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Pflege & Home Care

  • Interprofessionelle Zusammenarbeit in der Geriatrie

    Interprofessionelle Zusammenarbeit in der Geriatrie und Gerontologie ­endet nicht vor den Spitalstüren. Auch der Städtebau oder die Werbung sind gefragt, um Herausforderungen nachhaltig anzunehmen.

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  • Notfallmedizin und Palliativversorgung

    Palliativmedizin und Notfallmedizin – zwei augenscheinlich völlig ­gegensätzliche Bereiche der Patientenversorgung, die angesichts der demografischen Entwicklung immer öfter Berührungspunkte haben. Die Herausforderung für Notfallmediziner ist nicht nur eine rasche Symptomkontrolle, sondern auch der Umgang mit Angehörigen oder die psychosoziale Betreuung.

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  • Gesunde Rahmenbedingungen

    Vertreter aus Pflege und Medizin fordern verbesserte ­Arbeitsbedingungen.

    Berufsfremde Tätigkeiten sollen ausgegliedert werden.

    Medizinische Assistenzberufe (MAB) eröffnen neue Möglichkeiten.

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Politik | Krankenhaus | Verwaltung | Management

  • ELGA: Katapult oder Rohrkrepierer?

    Bundesminister Stöger und die Patientenanwaltschaften zeigen sich zum ELGA-Start euphorisch und sehen darin einen großen ­Entwicklungsschritt.

    Ärztevertretungen und Datenschützer fordern die Bürger hingegen dazu auf, sich aus ELGA hinauszuoptieren.

    Laut ELGA-Verantwortlichen läuft die Umsetzung des Projekts trotz kleiner Startpannen jedenfalls nach Plan.

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Allgemeines | Service | Termine

  • AUSTROMED Kolumne: Ver„app“elt – Die App als Medizinprodukt
    Sie sind ein Hit. Sie boomen, sowohl was ihre Verbreitung als auch die mit ihnen erzielbaren Umsätze betrifft: Die Rede ist von Apps, den vielfältigen Anwendungsprogrammen, vor allem für mobile Endgeräte. Bereits im ersten Quartal 2013 wurden weltweit 13,4 Milliarden ...Weiterlesen ...
  • Medizinprodukte-Branche: innovativ und wachstumsstark

    Medizinprodukte tragen wesentlich dazu bei, die gesundheitliche ­Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen und sind ein bedeutender Standort- und Arbeitsmarktfaktor.

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  • Das Schlusswort: Die Regierung ist gefordert
    Ende 2013 präsentierte AUSTROMED eine Studie zur ­wirtschaftlichen Bedeutung der Medizinprodukte-Unter­nehmen in Österreich. Die Ergebnisse unterstreichen die ­Relevanz der Medizinprodukte-Branche als Standort- und ­Arbeitsmarktfaktor und zeigen klar den wichtigen Einfluss der Medizinprodukte-Unternehmen für die Wertschöpfung, Produktion und den Arbeitsmarkt in ...Weiterlesen ...