Rubrik: Krankenhaus & Politik

  • „Gemeinsam Klug Entscheiden“ (GKE)

    In Deutschland startete die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften vor Kurzem eine Qualitätsoffensive.

    Ihr Ziel ist es, fachübergreifende wissenschaftliche Empfehlungen zu „wichtigen Fragen im Versorgungsalltag in den Vordergrund zu rücken“.

    Im Zuge dessen sollen auch medizinische „Gewohnheiten“ kritisch hinterfragt werden.

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  • Gastkommentar von DI Manfred Bammer, MAS: Europäisches Forum Alpbach – Ungleichheit & Innovation

    Im Zuge der kontroversen Debatten rund um die Auswirkungen von Ungleichheit auf die ­Gesundheit und die Gesundheitsversorgung hat DI Manfred Bammer, MAS, Leiter der Business Unit Biomedical Systems am AIT Austrian Institute of Technology GmbH das Thema aus Sicht der Medizinprodukteinnovationen beleuchtet.

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  • Soziodemografische Aspekte in der Hypertonie
    Der unterschiedliche Zugang und die Inanspruchnahme von Gesundheitsversorgung, Bildung, Arbeits- und Wohnbedingungen ­führen zu ungleicher Verteilung von Gesundheit, die sich auch in der Prävalenz der Hypertonie widerspiegelt.
    In Österreich scheint dieser Zusammenhang bei Frauen stärker ­ausgeprägt zu sein als bei Männern.
    Aus den Zusammenhängen können Implikationen für Prävention und Versorgung abgeleitet werden.
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  • AUSTROMED Kolumne – Patientensicherheit durch die Marktüberwachung von Medizinprodukten

    Jeder hat sicherlich schon einmal in seinem Leben einen Erste-Hilfe-Koffer benötigt, um die Erstversorgung einer kleineren oder größeren Wunde sicherzustellen. Sterile Pflaster und Wundauflagen verhindern bei diesem Fall, dass sich Infektionen etablieren oder ausdehnen. Wer stellt aber sicher, dass diese…

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  • Die Spital 2014: Kann die Reform das ­System retten?

    Stöger fordert radikalen Machtwechsel.

    Die Primärversorgung als neues Heilmittel propagiert.

    Die Pflege braucht eine Ausbildungsreform.

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  • Strategien aus der Praxis für die Praxis

    Krankenhausmanagement ist das Pendant zu Medizin und Pflege mit ebenso hoher Verantwortung und Expertise.

    Partizipative und konsultative Prozesse helfen, die Ausrichtung der Organisation „Spital“ leichter zu bewerkstelligen.

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  • Nationale eHealth-Plattform

    Die wissenschaftliche Tagung eHealth2013 findet erstmals im Rahmen des eHealth Summit Austria statt.

    Schwerpunkt ist die nachhaltige Vernetzung der eHealth Community: Forschung, Krankenhäuser, Politik und Industrie.

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  • Gesund vernetzt

    Immer öfter werden Gesundheitsdaten per Funk übertragen – und somit Patient und Arzt effizient und ressourcenschonend vernetzt.

    Telemonitoring-Anwendungen funktionieren aber nur dann erfolgreich, wenn die Geräte dafür einfach in den Alltag zu integrieren und ­barrierefrei sind.

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  • Medizintechnik: Herausforderung und Grenzen

    Vor allem am Anfang und Ende des Lebens zeigt die Medizintechnik ihre Möglichkeiten.

    Dank der molekularen Forschung ist heute die Analyse tausender Biomoleküle möglich und eine breite Palette von molekularen Tests hat Einzug in die Routinediagnostik gehalten.

    Vieles, was heute machbar ist, kommt den Menschen zugute, doch bedarf es differenzierter ethisch begründeter Regelungen, damit die Entwicklung der Medizintechnik dem Menschen in seiner Würde dient.

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  • Schlüsselfaktor Spitalsapotheke

    SenR Mag. Dr. Wolfgang Gerold, Leiter der Stabsstelle Medizinökonomie und Pharmazie im Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV), gibt Einblick in die Rolle der Spitalsapotheke beim Einkauf von Medizinprodukten.

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  • Notfallmedizin: Was haben andere, was wir nicht haben…?

    Notfälle beschränken sich in der Regel nicht auf einzelne klinische Sonderfächer, sondern erfordern eine fachübergreifende Tätigkeit.

    In Österreich werden Notfälle meist von mehreren Fachärzten verschiedener Sonderfächer gesehen, mit dementsprechender uneinheitlicher Diagnose und Behandlung.

    Um die Versorgung effizienter und effektiver zu gestalten, wäre ein „Facharzt Notfallmedizin“ wünschenswert.

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  • Katastrophenmedizin: Steckt die Ausbildung noch in den Kinderschuhen?

    Katastrophenmedizin ist ein multifaktoriell beeinflusstes, interdisziplinäres Fach. Die medizinische Versorgung zeichnet sich durch abgekürzte Behandlungsmethoden, vereinfachte Behandlungstechniken und standardisierte Behandlungspläne aus. Eine adäquate Ausbildung, die dem Rechnung trägt, fehlt in Österreich und weiten Teilen Europas.

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  • Versorgung gefährdet

    Das von Bund, Ländern und der Sozialversicherung kürzlich präsentierte Papier zur Gesundheitsreform leidet, nach Meinung der AUSTROMED, an einigen Kinderkrankheiten: Eine gemeinsame Planung ist grundsätzlich zu begrüßen. Leider standen bei der Ausarbeitung dieser Reform jedoch finanzpolitische Ziele im Vordergrund. Auch…

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  • Nadelstichverletzungen und Arbeitnehmerschutz: 
Was bringt die EU-Richtlinie an Verbesserungen?

    Im Mai 2013 muss Österreich die EU-Richtlinie zu Nadelstichverletzungen umgesetzt haben.

    Die Zahl an Stich- und Schnittverletzungen soll durch den Einsatz sicherer Instrumente reduziert werden.

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  • Sicherheit kennt keine Kompromisse

    Die Umsetzung der Einkaufsziele der NÖ Landeskliniken-Holding erfolgt in enger Abstimmung mit den betroffenen Fachbereichen wie Medizin, Pflege, Pharmazie, Hygiene oder Technik, um einerseits ein hohes Qualitätsniveau, Patienten- und Mitarbeitersicherheit sowie Versorgungssicherheit für die NÖ Landeskliniken zu gewährleisten. Andererseits werden…

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  • Medizinprodukteabgabe empört gewerbliche Gesundheitsberufe

    Im Dezember ist die Medizinprodukteabgabeverordnung für Gewerbe und Handel in Kraft getreten.

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  • Spitalsreform: 40-Punkte-Programm kommt gut an

    Rund 40 zum Teil sehr ausführliche Stellungnahmen von Entscheidungsträgern aus Politik, Kammern und dem Sozialversicherungswesen reagierten überwiegend positiv auf die konkreten Vorschläge der Ordensspitäler. „Wir hoffen, dass eine breit angelegte Spitalsreform möglichst bald realisiert wird“, meint Pater Leonhard Gregotsch, Leiter…

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  • Einkauf & Beschaffung: Mehr Raum für heimische Betriebe

    Die aktuellen Pläne des Wiener Krankenanstaltenverbundes (KAV) in Wien waren das Thema der kürzlich im Wiener Augustinerkeller abgehaltenen „Medizinprodukte-Lounge“. im Fokus des Interesses standen die Strukturänderungen der Spitäler und die damit einhergehenden Veränderungen für die österreichischen Medizinproduktehersteller.

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  • Gesundheit als Ziel: Zwischen Realität und Utopie

    Der Gesundheitsminister hat kürzlich zehn Rahmengesundheitsziele präsentiert. Sie wurden von einem 30-köpfigen Fachgremium unter Einbeziehung der Onlinebeiträge von 4.000  Bürgern erarbeitet und sollen die gesundheitspolitischen Handlungsschwerpunkte der kommenden 20 Jahre bestimmen.

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  • Der lange Weg von der Idee zum Produkt

    Innovative Ideen bringen dann etwas, wenn sie den Sprung aus dem Labor auf den Markt schaffen. Dies gelingt meist nur durch entsprechende Förderungen.

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  • Entscheidung „elektronisch“

    Programme, die digitalisierte Patientendaten auswerten und über das Internet die Therapie vorschlagen, sind als Teil von „E-Health“ europaweit auf dem Vormarsch. Sie helfen, Entscheidungen rascher und auf aktuellem Wissensstand zu treffen, vor allem unter dem Aspekt, dass Monat für Monat 70.000 neue Publikationen auf pubmed eintreffen!

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