SU 02|2013

Herausgeber: Dr. Karl Dorfinger

Editorial

  • Editorial Spectrum Urologie 2/13
    Liebe Leserinnen und Leser
    geht es Ihnen auch manchmal so, dass Sie die lange Liste der in den letzten drei Stunden neu eingetroffenen E-Mails schon nicht mehr sehen oder das Handyphonieren durch alle möglichen Leute bei allen passenden und unpassenden ...Weiterlesen ...

Seite des Berufsverbandes

  • bvU – ein sicherer Hafen in stürmischen Zeiten

    In den letzten Jahren hat sich der bvU von einem Verband vorwiegend niedergelassener KassenärztInnen zu einer politisch unabhängigen Plattform und Interessengemeinschaft für alle UrologInnen entwickelt. Dies konnte nur durch das große Interesse und kritische Engagement zahlreicher aktiver Mitglieder erreicht werden, die über viele Jahre unermüdlich ihre Erfahrungen eingebracht haben. Gerade die aktuellen Entwicklungen bestätigen die Notwendigkeit unabhängiger Netzwerke gegenüber der Politik und gelegentlich auch unserer Standesvertretung.

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Focus: Bildgebung in der Urologie

  • Vorwort zum Focus Bildgebung in der Urologie
    Liebe Leserin, lieber Leser!
    Liebe Kollegin, lieber Kollege!
    Das Fach Urologie ist untrennbar mit bildgebenden Verfahren verflochten. Dies gilt für alle Bereiche, wie der Diagnostik, Therapieplanung, Therapie und Nachsorge. Dabei haben alle Zweige der bildgebenden Verfahren in den letzten Jahren ...Weiterlesen ...
  • Welche Rolle spielt die CT bei Nierentumoren, und wann ist eine MRT sinnvoll?

    Zur Detektion, Evaluierung und Nachsorge von Nierentumoren ist die CT der Goldstandard.

    Durch neue Entwicklungen wie DECT lässt sich die Strahlendosis senken und möglicher­weise die Genauigkeit steigern.

    Die MRT kann bei Kontrastmittelallergie, Schwangerschaft und als Problemlöser für unklare Befunde in der CT eingesetzt werden (z. B. komplizierte Zysten, Cava-Thrombus).

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  • Eignet sich das diffusionsgewichtete MRI zur Vorhersage aggressiver Nierentumoren?

    Diffusionsgewichtete MRT

    ist eine nichtinvasive Technik zur Darstellung und Quantifizierung subzellulärer ­Gewebscharakteristika.

    kann zwischen soliden und zystischen Nierentumoren differenzieren.

    ist ein vielversprechendes Verfahren zur Differenzierung zwischen benignen und malignen Nierenläsionen und zeigt zudem Potenzial zur Subtypisierung des Nieren­zellkarzinoms.

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  • Diagnostik der Urolithiasis und Kontrastmittel – Widerspruch oder Notwendigkeit?

    Bei akutem Flankenschmerz ist die CT ohne Kontrastmittel (NCCT) die Bildgebung mit der höchsten Aussagekraft (falls kein Dual-Energy-CT verfügbar ist und der Ultraschall keine ausreichende Information geben kann).

    Beim Nierenstein sind genaue Beurteilungen der Steinlage und der anatomischen Verhältnisse, und damit eine Kontrastmitteluntersuchung nötig.

    Mittels Kontrastmittelgabe ist bei Bedarf eine Beurteilung der Ausscheidungsfunktion möglich.

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  • Stellenwert der Dual-energy-Computertomografie (DECT) bei Harnsteinen

    Die native Computertomografie soll zur primären Abklärung der Harnsteinkolik genutzt werden (Evidenzgrad 1a und Empfehlung Grad A der EAU).

    Mit der der Dual-energy-Technik (DECT) können Angaben zur mineralogischen Zusammen­setzung des Harnsteines gemacht werden.

    Unter Anwendung moderner gewichtsadaptierter und dosisreduzierter Protokolle ist die Strahlenexposition im Rahmen einer Low-dose-CT-Untersuchung vergleichbar einer Nierenleeraufnahme („KUB“).

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  • Stellenwert der Magnetresonanztomografie beim Staging des Harnblasenkarzinoms

    Durch die MRT sowie spezielle MRT-Verfahren kann eine Verbesserung des präoperativen Stagings beim Harnblasenkarzinom erreicht werden.

    Eine weitere Standardisierung von MRT-Sequenzen für diese Fragestellung inklusive Erarbeitung von Schemabefunden sollte ein nächster Schritt sein.

    Weitere prospektive Studien mit höherer Patientenanzahl und histopathologischer Korrelation sind dazu nötig, um diese Methoden in die Guidelines aufnehmen zu können.

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  • Intraoperative Blasenkarzinomdetektion – Altbewährte und neue bildgebende Verfahren

    Basis einer suffizienten transurethralen Resektion von Blasentumoren (TUR-B) bildet eine adäquate Zystoskopie. Jedoch gibt die gängige Weißlichtzystoskopie keine Informationen über die Tumordignität, das Tumorstadium und das Tumorgrading.

    Mit der photodynamischen Diagnostik steht ein mittlerweile bewährtes Verfahren zur Diagnostik von oberflächlichen Blasentumoren zur Verfügung.

    Vielversprechend: Narrow Band Imaging, optische Kohärenztomografie

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  • PCa – Die Wertigkeit der (multiparametrischen) MRT in der Diagnose und im Staging

    Mittels multiparametrischer MRT (MP-MRT) können sowohl die Tumormorphologie als auch die Tumorbiologie auf funktioneller und metabolischer Ebene beurteilt werden.

    Die multiparametrische MRT in Kombination mit der MRT-gezielten Biopsie der Prostata ist eine vielversprechende Ergänzung bzw. Alternative zur TRUS.

    PI-RADS ist ein einheitliches Befundungsschema, um eine optimale Befundüber-­mittlung zwischen Radiologie und Urologie zu gewährleisten.

    Die Hybrid-PET/MRT wird in Zukunft Diagnose, Staging, Therapieplanung sowie Therapiemonitoring des Prostatakarzinoms noch weiter verbessern.

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  • Neue Ultraschallverfahren für die Prostatakarzinomdiagnostik

    Elastografie, Kontrastmittelultraschall, HistoScanning und ANNA/C-TRUS sind neue bildgebende Verfahren, welche eine gute Fähigkeit haben, Prostatakarzinomherde zu detektieren und somit eine gezielte Biopsie zu ermöglichen.

    Elastografie und Kontrastmittelultraschall zeigen validierte Studienergebnisse, für HistoScanning oder ANNA/C-TRUS liegt derzeit nur eine begrenzte Datenlage vor.

    Weder die S3-Leitlinien noch die EAU-Guidelines empfehlen derzeit Elastografie, Kontrastmittelultraschall, HistoScanning oder ANNA/C-TRUS zur Primärdiagnose des Prostatakarzinoms.

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  • Die Rolle der Bildgebung in der Abklärung der Post-Prostatektomie-Inkontinenz

    Bildgebende Verfahren haben in der Routineabklärung der männlichen Inkontinenz keine Bedeutung.

    In Zusammenschau und im Verständnis der komplexen Zusammenhänge bei Störungen der unterschiedlichen Therapiesysteme kann die Bildgebung jedoch einen entscheidenden Beitrag zur Abklärung leisten und die Differenzialindikation zu verschiedenen Therapieoptionen ermöglichen.

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  • Sonografie des Skrotums

    Die Sonografie des Skrotalinhaltes gilt heute bei entsprechender Indikation als urologische Standarduntersuchung.

    Der Ultraschall ist als verlängerter Arm des Untersuchers zu sehen, Anamnese und Klinik müssen in die Interpretation der Untersuchung einfließen.

    Die Sonografie des Hodens wird mit hochauflösenden Schallköpfen durchgeführt (hohe Sensitivität und Spezifität). Es kann zwischen einer intra- und extratestikulären Raumforderung (RF) sowie einer soliden oder zystischen Läsion unterschieden werden.

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  • Ist die Penis-Doppler-Sonografie bei erektiler Dysfunktion obsolet?

    Indikationen für eine penile Doppler-Sonografie (PDS) stellen dar:

    PDE-5-Versagen

    Zustand nach Beckentrauma/Gefäßverletzung

    Peyronie-Krankheit

    komplexe Gefäßerkrankungen mit potenzieller kurativer Operationsindikation.

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  • Bildgebung und Therapie des vesikoureteralen Refluxes

    individualisierte Abklärung mit minimalster Invasivität und Strahlenbelastung

    bei negativen MCU-Befunden und klinischem V. a. vesikoureteralen Reflux, älteren Kindern oder rezidivierenden HWI ggf. Abklärung mittels PIC-Zystogramm

    individualisierte, risikoadaptierte Therapie zum Schutz der Nieren vor Narbenbildung und Funktionsverlust

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  • Welche Bildgebung ist bei der Diagnostik der weiblichen Harninkontinenz sinnvoll?

    Da es sich bei der weiblichen Inkontinenz um eine sehr häufige, aber auch heterogene Erkrankung handelt, hat sich ein stufenweises Vorgehen bei der Patientenevaluation als hilfreich erwiesen.

    Internationale Standards über die Durchführung verschiedener Untersuchungen oder über deren Wert für die präoperative Beurteilung und Klassifizierung von Patientinnen existieren nicht. Spezielle radiologische Untersuchungen sind daher meist primär nicht indiziert.

    Miktionszystourethrogramm, spezielle Sonografieuntersuchungen sowie Schichtbild-verfahren wie dynamische MRT und CT können Behandlern in speziellen Fällen beim Verstehen von Erkrankungen helfen.

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Kongress

  • bvU-Frühjahrstagung 2013: Kongress der AUA 2013 – die Trends

    MR-gezielte Prostatabiopsien werden in Zukunft eine Rolle spielen.

    Die Komplikationsrate nach radikaler Zystektomie mit Harnableitung ist hoch: 60 %.

    Die roboterassistierte und die offene radikale Zystektomie mit Harnableitung haben gleiche Komplikationsraten.

    Für die Therapieentscheidung beim kastrationsresistenten Prostatakarzinom (crPCa) wird kein PSA-Wert benötigt.

    Entwicklung eines Tools zur Ermittlung der Wertigkeit der Lymphadenektomie bei radikaler Prostatektomie

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  • bvU-Frühjahrstagung 2013: Onkologie in der Praxis

    Die Führung onkologischer Patienten durch den unübersichtlichen Dschungel der Krebsfrüherkennung und -therapie ist eine der wesentlichen Aufgaben im niedergelassenen Bereich.

    Die Implementierung von Nachsorgeschemata kann eine Basis und Qualitätssicherung in der täglichen onkologischen Praxis bieten (Leitlinien des AUO und der EAU).

    Qualitätspartnerschaft Urologie bietet niedergelassenen Urologen größtmöglichen Rückhalt bei der Implikation neuer Therapieschemata.

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  • bvU-Frühjahrstagung 2013: Urologische Rehabilitation – wirklich ein Stiefkind?

    Nach invasiver urologischer (Tumor-)Intervention sollte die stationäre, fachspezifische urologische Rehabilitation obligat veranlasst werden.

    Indikationen sind neben häufig gestörter Blasen- und Sexualfunktion vor allem metabolische Aspekte (Katabolie) nach invasiver Intervention, vor allem bei Verwendung von Darmanteilen zur Harnableitung.

    Psychoonkologische Begleitung und Beratung sowie Hilfe bei sozialmedizinischen Fragestellungen erleichtern die Rekonvaleszenzphase.

    Die fachspezifische urologische Rehabilitation ist essenzieller Bestandteil einer qualifizierten ambulanten und akutstationären Versorgung.

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  • bvU-Frühjahrstagung 2013: Der chronische Infekt des Urogenitalsystems

    Re-Infektionen bei Urethritiden sind häufig und mit dem initial erfolgreichen Primärregime gut zu behandeln.

    Um ein Chronifizierung einer akuten Prostatitis zu vermeiden, sollte bei Restharn/Harnverhaltung temporär anstelle einer transurethralen eine suprapubische Katheterversorgung erfolgen.

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  • bvU-Frühjahrstagung 2013: Die Gesundheit, eine Reform und das liebe Geld

    An der explosiven Zunahme der Gesundheitskosten tragen auf vielfältige Weise Politik und Sozialpartner genauso Schuld wie Ärzte, aber auch unvermeidliche, objektive Ursachen.

    Die Gesundheitsreform versucht, das Problem mit noch mehr Planwirtschaft zu lösen, muss aber aus genau diesem Grund scheitern.

    Funktionieren würden nur Konkurrenz zwischen den Versicherungen und ein Selbstbehalt, der in den Patienten wieder die Eigenverantwortung stärken würde.

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  • bvU-Frühjahrstagung 2013: Die Themen des Qualitätszirkels 2013

    Themen des Qualitätszirkels der Frühjahrstagung des bvU waren:

    Uroonkologie in der Praxis

    Privatleistungen (Thema u. a.: Unterbreiteter Vorschlag, schlecht bezahlte und teilweise veraltete Honorarpositionen aus dem Gebiets­kassenvertrag herauszunehmen und nur noch privat anzubieten/zu verrechnen)

    Kooperation zwischen Krankenhaus und Niedergelassenen (z. B. Vermeiden voller Ambulanzen durch das Aussprechen einer Nachsorgeempfehlung im niedergelassenen Bereich)

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  • ASCO 2013: Neues zum Nierenzell- und Prostatakarzinom

    Interview mit Primar Dr. Wolfgang Loidl zu ausgewählten Studien zum Nierenzell- und Prostatakarzinom am ASCO 2013, z. B.:

    Nierenzellkarzinom: TIVO-1-Studie (Tivozanib zeigt Trend zu schlechterem Gesamtüberleben vs. Sorafenib), RECORD-3-Studie (Bestätigung für First-Line-Sunitinib vs. First-Line-Everolimus)

    Prostatakarzinom: Enzalutamid bei unbehandelten hormonnaiven Patienten: hohe PSA-Antwort vergleichbar mit einer „Kastrationsbehandlung“ jeglicher Art, die metabolischen Auswirkungen sind jedoch deutlich geringer.

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  • ASCO 2013: Anti-VEGF-Therapien beim Nierenzellkarzinom – Nebenwirkungen und Management

    Nur Ärzte mit großer Erfahrung sollen neue Therapien beim Nierenzellkarzinom selbst anwenden, da Missmanagement der Nebenwirkungen durch mangelnde Erfahrung den gesamten Therapieverlauf erheblich beeinträchtigen kann.

    Dem Patienten darf durch existierende Komorbiditäten keinesfalls eine onkologisch wichtige Therapie vorenthalten werden.

    Im Beitrag behandelte Nebenwirkungen und deren Management sind Hypertonie, kardiale Toxizitäten, Diarrhö, Hypothyreose, Fatigue und Hand-Fuß-Syndrom.

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  • ASCO 2013: Studie RECORD-3 beim mRCC

    Die Frage der Sequenzierung der verschiedenen Therapien beim metastasierten Nierenzellkarzinom wird in zahlreichen, zurzeit laufenden klinischen Studien untersucht.

    Die RECORD-3-Studie untersuchte den Einsatz von Everolimus oder Sunitinib in der Erstlinie mit vorgesehenem Wechsel des Therapieregimes im Fall von Therapieversagen.

    Auf dem ASCO 2013 wurden die prospektiven Phase-II-Daten zur Sequenztherapie geliefert. Die Studie bestätigt das in der Praxis bereits etablierte Vorgehen nach Leitlinie, den mTOR-Inhibitor nach Sunitinib-Versagen einzusetzen.

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  • ASCO 2013: SWITCH 2-Studie beim fortgeschrittenen/metastasierten RCC

    Die SWITCH-2-Studie soll die Wirksamkeit und Sicherheit der sequenziellen Gabe von ­Sorafenib gefolgt von Pazopanib oder Pazopanib gefolgt von Sorafenib in einem randomisierten Szenario beim fortgeschrittenen/metastasierten mRCC evaluieren.

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  • Radikale Prostatektomie – offen, laparoskopisch oder roboterassistiert?

    Nach eingehender, emotionsloser Analyse aller Daten mit akzeptablem Evidenzniveau (1b und 2) lässt sich festhalten, dass auch 22 Jahre nach Einführung der laparoskopischen radikalen Prostatektomie (LRP) und 12 Jahre nach der ersten roboterassistierten radikalen Prostatektomie (RRP) keinerlei klinisch relevante Vorteile gegenüber der offenen radikalen Prostatektomie (ORP) ersichtlich sind.

    Das Operationsergebnis ist zu annähernd 100 % allein vom Operateur abhängig und nicht von der angewendeten Technik. Hingegen zeigt das Thema – wohl beispielslos in der Urologie –, wie geschicktes und aggressives Marketing Bedürfnisse schaffen kann, wo es solche eigentlich gar nicht gibt.

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Serie: Hygiene

  • Sterilisatoren – Eigenschaften, Anwendungsgebiete und gesetzliche Regelungen

    Weltweit gibt es mehr als 100 Firmen, die Praxissterilisatoren herstellen oder herstellen lassen.

    Gesetze, Verordnungen, Leitlinien und Bekanntmachungen geben zwar den gesetzlichen Rahmen vor, doch nehmen sie einem leider nicht die Entscheidung ab, welches Gerät für die jeweilige Praxis, das Fachgebiet bzw. den Nutzen das richtige ist. Auch können sie die Frage nicht beantworten, ob die eingesetzte Instrumentenaufbereitung noch Stand der Technik ist und den gesetzlichen Anforderungen entspricht.

    Dieser Artikel soll bei der Kaufentscheidung und/oder beim Betrieb von Sterilisatoren weiterhelfen und Infos/Tipps geben, die zu beachten sind.

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Serie: Recht

  • Gesetz über die Durchführung von ästhetischen Operationen

    Mit 1. 1. 2013 ist das Gesetz über die Durchführung von ästhetischen Behandlungen und Operationen als ärztliches Sonderberufsrecht in Kraft getreten.

    Die in die Kompetenz der Fachärzte für Urologie fallenden ästhetischen Operationen sind seit 1. 1. 2013 ausschließlich Hodenprothesen sowie Penisvergrößerungen.

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Serie: Urologie der Frau

  • Inkontinenz und Sexualität – was kann die Pflege dazu beitragen?

    Sexualität ist nicht nur im Bereich der Kontinenz- und Stomaberatung, sondern vielmehr noch im ­täglichen pflegerischen Handeln präsent.

    Obwohl der Umgang mit Intimität und Sexualität in der Pflege- und Kontinenzberatung zum Arbeitsalltag gehört, wird dieser durch Gefühle von Scham und Peinlichkeit meist erschwert.

    Um bei einer bestehenden Inkontinenz eine erfüllte Sexualität zu erleben, ist das beste Mittel – wenn möglich – noch immer die somatische Behandlung.

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Panorama

  • Es gibt eine Impfung gegen Krebs, und niemand geht hin

    Die HPV-Impfung schützt Mädchen und Burschen effektiv vor HPV-assoziierten Karzinomen.

    Dennoch liegt die geschätzte Durchimpfungsrate in Österreich bei unter 4 %.

    Führende Experten sprechen sich vehement für ein nationales Impfprogramm aus. In allen anderen europäischen Ländern wird die Impfung längst von öffentlicher Seite unterstützt.

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