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Erscheinungsdatum:
30.12.2011

Herausgeber:
Univ.-Prof. Dr. Günter J. Krejs, Österreichische Gesellschaft für Innere Medizin


Weitere Artikel

Status quo: Sexually Transmitted Infections

A. Stary 14.10.2012

Das Spektrum der Sexually Transmitted Infections (STI) umfasst neben den klassischen Geschlechtskrankheiten, der Syphilis, Gonorrhö, und den selteneren ulzerösen Infektionen, dem Ulcus molle, Lymphogranuloma venereum und Granuloma inguinale (extrem selten), auch andere Infektionen, die auch – aber nicht ausschließlich – durch Sexualkontakt übertragen werden: virale (HIV, Herpes-simplex-Virus, humane...

Das androgenmetabolische Syndrom

M. Lechleitner 14.10.2012

Veränderung der Sexualhormone bei Adipositas Männer mit metabolischem Syndrom und abdomineller Adipositas weisen häufig eine Reduktion des Testos teronwertes auf. Bei Männern mit Typ-2-Diabetes beträgt die Prävalenz eines Androgenmangels rund 30 %. Unklar ist, ob eine Testosterontherapie das kardiovaskuläre Risiko vermindert. 

Kuraufenthalte bei krebskranken Menschen - Möglich, sinnvoll, gefährlich?

W. Foisner et al. 14.10.2012

Es gibt wohl wenige Fragen in der Medizin, die so kontroversiell diskutiert werden wie diese. Bis vor kurzem hat sich die medizinische Wissenschaft um die Beantwortung dieser Frage gedrückt, weil sie aufgrund der begrenzten Lebenserwartung von Krebspatienten einfach zu selten gestellt wurde. Maligne Erkrankungen waren bisher ganz allgemein in der Liste der Kontraindikationen für Kuraufenthalte angeführt. Doch...

Das Nierenzellkarzinom - Update der Therapieoptionen

M. Bojic 12.10.2012

Obwohl das Nierenzellkarzinom insgesamt zu den selteneren Tumorentitäten zählt, ist es der häufigste maligne Tumor in der Niere des Erwachsenen. Es tritt zumeist sporadisch auf, allerdings sind auch einige wenige familiäre Formen bekannt, von denen das Von-Hippel-Lindau-Syndrom als wichtigstes Beispiel gilt. Zu den Risikofaktoren für die Entstehung eines Nierenzellkarzinoms zählen Nikotinabusus, Adipositas und...

Aktuelles Management maligner Hodentumoren

W. Albrecht 12.10.2012

Bösartige Hodentumoren sind gut behandelbar. Heute wird, alle Stadien zusammengenommen, ein Gesamt – überleben von über 90 % erreicht. Die Kenntnis von Risikofaktoren für eine Metastasierung, die konsequente Weiterentwicklung der Chemotherapie nach den Ergebnissen großer internationaler Studien und die Vereinheitlichung von Diagnose und Therapie nach den Leitlinien haben diesen Erfolg ermöglicht. Dieser...

Strahlentherapie urologischer Karzinome

A. U. Schratter-Sehn 12.10.2012

Die Hauptindikation für die Strahlentherapie urologischer Karzinome stellen das Prostatakarzinom, das Blasenkarzinom und das lokalisierte Seminom dar. Erst durch die modernen hochpräzisen Strahlentherapie – techniken, wie die intensitätsmodulierte Radiotherapie (IMRT) und die ARC-Bestrahlung (VMAT), welche bildgesteuert am Linearbeschleuniger durchgeführt werden können, sind durch höhere...

Aktuelle Datenlage - Die LDR-Brachytherapie des Prostatakarzinoms

R. Oismüller et al. 12.10.2012

Das Prostatakarzinom ist in Österreich das häufigste Malignom bei Männern und die zweithäufigste krebsbedingte Todesursache. 2009 wurden 4.881 Neuerkrankungen gemeldet. Die Inzidenz nahm seit 1983 deutlich zu, wobei dies auf das Screening mittels PSATest zurückzuführen ist. Erfreulicherweise ist die Inzidenz seit 2003 leicht rückläufig. Dennoch stieg die Zahl der entdeckten kurativ zu behandelnden...

Was bietet die nuklearmedizinische Diagnostik und Therapie beim Prostatakarzinom?

A. Staudenherz 11.10.2012

Nuklearmedizinische Methoden gibt es für die Darstellung der Knochen- und Weichteilmetastasen des Prostatakarzinoms (PCa), für das Auffinden des Wächterlymphknotens (SLN) und für die palliative Schmerztherapie. Der Vorteil der nuklearmedizinischen Funktionsdiagnostik im Vergleich zu morphologischen Verfahren war und ist, dass die funktionellen Änderungen den morphologischen in der Regel weit vorausgehen. So...

Therapie des fortgeschrittenen Prostatakarzinoms

W. Loidl 11.10.2012

Die Früherkennung des Prostatakarzinoms bewirkte in den letzten Jahren eine deutliche Migration der Tumorstadien zu Gunsten der lokal begrenzten Erkrankungsfälle. In Absolutzahlen stieg jedoch auch die Anzahl von fortgeschrittenen Fällen. Leider gab es auch im Jahr 2011 keine zwingende Definition des „fortgeschrittenen Prostatakarzinoms“. In derzeit laufenden Studien werden sechs verschiedene Definitionen...

Editorial

P. Fasching 11.10.2012

Liebe Kolleginnen! Liebe Kollegen! Die vorliegende Ausgabe des „Universum Mann“ hat eindeutig einen onkologischen Schwerpunkt. Dieser erstreckt sich von der nuklearmedizinischen Diagnostik und Brachytherapie des Prostatakarzinoms sowie neuer chemotherapeutischen Möglichkeiten bei fortgeschrittenem Prostatakarzinom über ein Update der Therapieoptionen bei malignen Hodentumoren und Nierenzellkarzinomen bis...

Editorial

M. Eisenmenger 11.10.2012

Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege! Kennen Sie auch das Gefühl, sich vom Studium her oder aus der Turnusausbildung an einen Laborwert zu erinnern, aber ohne genau zu wissen, wie er zu interpretieren ist? Oder ein Bild einer Hautveränderung vor Augen zu haben, aber sie nicht mehr benennen können? Oder einen selten verwendeten Diagnoseschritt überlegen, aber nicht mehr genau wissen, welche...

 


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