UIM 04|2018

Herausgeber: o. Univ.-Prof. Dr. Günter J. Krejs

UIM 04|2018 Themenheft Geriatrie

Herausgeber: o. Univ.-Prof. Dr. Günter J. Krejs

Brief des Herausgebers

  • Liebe Leserinnen und Leser! Liebe Kolleginnen und Kollegen!
    Vielleicht haben Sie davon gehört: Der australische Botanik- und Ökologieprofessor David Goodall feierte jüngst im Rollstuhl, aber geistig ganz klar, seinen 104. Geburtstag. TV-Bilder zeigten Sektgläser und gratulierende Gäste, er aber sagte, dass er bedaure, so alt geworden zu sein. ...Weiterlesen ...

Editorial

  • Sehr geehrte Leserinnen und Leser!
    Im Namen der Österreichischen Gesellschaft für Nephrologie ist es mir eine Freude, Ihnen die folgenden Übersichten aus unserem Fachgebiet vorstellen zu können. Die Beiträge sind aus Vorträgen anlässlich des Wintermeetings unserer Gesellschaft entstanden und beschreiben die wichtigsten Entwicklungen in Teilbereichen ...Weiterlesen ...

Seite der Gesellschaft

  • Yin und Yang oder Synergie?

    Die Österreichische Gesellschaft für Innere Medizin (ÖGIM) und ihre Korporativen Mitglieder arbeiten zusammen an gemeinsamen Projekten der Wissenschaft- und Gesundheitspolitik. Qualitätsvolle Diskussionen über aktuelle und allgemein relevante medizinisch-wissenschaftliche Themen sollen so gefördert werden.

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Seite des niedergelassenen Internisten

  • Wie das „moderne Leben“ unsere Kinder krank macht

    „Stress, Wohlstandsverwahrlosung und mangelnde Zuwendung zu den Kindern werden die Zukunft unserer Gesellschaft mit Sicherheit beeinträchtigen“, sagte Dr. Lothar Fiedler, Bundesfachgruppenobmann Innere Medizin der Österreichischen Ärztekammer.

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Alles was Recht ist!

  • Schmerzensgeld für verkürztes Leben?

    Der OGH hat in dieser Entscheidung die von den Unterinstanzen festgelegte Schmerzensgeldsumme reduziert. Auch wenn der Patient durch einen Behandlungsfehler voraussichtlich ein verkürztes Leben haben wird, muss er sich anrechnen lassen, dass er sein Leben – anders als z. B. Wachkomapatienten aktiv gestalten kann.

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Kardiologie

  • Kardiale Magnetresonanztomografiebei dilatativer Kardiomyopathie

    Die kardiale MRT bei dilatativer Kardiomyopathie erlaubt eine präzisere Bestimmung von Größe, Funktion und Wanddicke beider Ventrikel als die Echokardiografie, was vor allem bei suboptimalen Schallbedingungen von Bedeutung ist.

    Mittels MRT ist eine nichtinvasive Charakterisierung des Myokards und damit eine Abklärung wichtiger Differenzialdiagnosen möglich.

    Das Ausmaß der mit kardialer MRT gemessenen myokardialen Fibrose ist prognostisch relevant.

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  • Lebensretter − Die Smartphone-App für schnelle Helfer

    Durch Einsatz der LEBENSRETTER-App werden geeignete Ersthelfer, die sich im Umkreis von 400 m vom Patienten befinden, alarmiert, um innerhalb kürzester Zeit mit qualifizierten Wiederbelebungsmaßnahmen zu beginnen – bis die Rettung eintrifft.

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Angiologie

  • Periphere arterielle Erkrankungen: Epidemiologie und Risikofaktoren

    Risikofaktoren für die periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) sind steigendes Lebensalter sowie Nikotinabusus, arterielle Hypertonie, Dyslipidämie und Diabetes mellitus.

    Unterschiedliche Risikofaktoren prädisponieren PAVK-Manifestationen in unterschiedlichen Gefäßgebieten.

    Alle Risikofaktoren müssen bei Vorliegen einer PAVK abgeklärt werden, da in jedem Fall das kardiovaskuläre Gesamtrisiko deutlich erhöht ist.

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  • Periphere arterielle Erkrankungen: generelle Aspekte

    Diagnose: Eine ausführliche Anamnese und klinische Untersuchung sind entscheidende Schritte im Management der Patienten mit peripherer arterieller Erkrankung (PAD). Der Knöchel-Arm-Index ist neben der Diagnose der arteriellen Durchblutungsstörung der unteren Extremitäten (LEAD) auch ein starker Prädiktor für kardiovaskuläre Ereignisse.

    Therapie: Neben der Therapie der arteriellen Durchblutungsstörung ist eine generelle kardiovaskuläre Risikoreduktion entscheidend. Die dazu notwendige „best-mögliche medizinische Therapie‟ umfasst die pharmakologische Therapie, Nikotinkarenz, gesunde Ernährung, Gewichtsabnahme und regelmäßiges körperliches Training.

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Rheumatologie

  • Biomarker in der Rheumatologie

    Die individualisierte Medizin, basierend rein auf (Bio-)Markern, bleibt ein Traum.

    Nach wie vor gilt: „treat-to-target‟ und „tight control‟ – das Ziel ist die niedrige Kranheitsaktivität.

    Neue Ansätze verwenden interessante Laborkits, um eine prognostische Einschätzung zu geben, jedoch sind diese Laborparameter für die Routine (noch) nicht verfügbar.

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  • Ist die Knorpeltransplantation tot?

    Die Knorpeltransplantation spielt in der Rheumatologie keine Rolle mehr.

    In der Traumachirurgie und Orthopädie hat die Knorpeltransplantation einen gewissen Stellenwert.

    Die größte Rolle in der operativen Knorpeldefektheilung spielt derzeit die allogene osteochondrale Gewebetransplantation.

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Onkologie

  • State of the Art: Nierenzellkarzinom

    Die Therapie des metastasierten Nierenzellkarzinoms erlebt nach Einführung der Tyrosinkina­seinhibitoren vor 11 Jahren den zweiten großen Durchbruch: Kombinationen von verschiedenen Checkpoint-Inhibitoren untereinander oder mit Tyrosinkinaseinhibitoren bereichern das therapeutische Armamentarium.

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Gastroenterologie & Hepatologie

  • Genetik in der Hepatologie

    Zu den klassischen hereditären monogenetischen Lebererkrankungen zählen Morbus Wilson, hereditäre Hämochromatose und Alpha-1-Antitrypsinmangel.

    Insbesondere für die klassischen hereditären Lebererkrankungen ist die genetische Abklärung zur sicheren Diagnosestellung heute unerlässlich und auch weitgehend etabliert.

    Für die nichtalkoholische Fettlebererkrankung (NAFLD) konnte in den letzten Jahren eine genetische Mitbeteiligung in der Krankheitsentstehung bzw. -progression entdeckt werden; weiters bei der alkoholischen Lebererkrankung (ALD) und bei chronischer Hepatitis B und C.

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  • Probiotika bei Pouchitis

    Therapie akute Pouchitis: Aufgrund der guten Ansprechraten unter konventioneller Antibiotikatherapie kann für Probiotika gegenwärtig keine Empfehlung gegeben werden.

    Therapie chronische Pouchitis: Anwendung des Multispeziespräparats VSL#3 für die chronische Pouchitis aufgrund ihres günstigen Nutzen-Risiko-Profils hinreichend gerechtfertigt; wichtig: Suche nach sekundären und nichtinflammatorischen Ursachen.

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Geriatrie

  • Akutdiagnostik nach einem Sturz

    Ein Sturz bedeutet für Ältere ein erhebliches Komplikations- und Mortalitätsrisiko, das mit speziellen Techniken, die unter dem Begriff Alterstraumatologie subsumiert werden, nachweislich gesenkt werden kann.

    Die Sturzprävention durch Risikoerfassung und Sekundärprävention durch Sturzanalyse und Behandlung können der demografisch bedingten Zunahme dieser Bedrohung für Ältere entgegenwirken.

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Nephrologie

  • Hypertonie 2018: What’s new?

    Die neue Hypertonie-Einteilung der ACC/AHA – ab 120/80 mmHg „erhöhter Blutdruck‟, Therapieziel für alle: < 130/< 80 mmHg – führt dazu, dass mehr Menschen zu Hypertonikern erklärt werden.

    In Ordination und Spital sollte verstärkt die automatisierte Officemessung erfolgen.

    An die seltene Nebenwirkung AT1-Rezeptorantagonisten-assoziierte Enteropathie muss gedacht werden!

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  • Hämodialyse und Peritonealdialyse

    Studie zur intensivierten Blutdruckkontrolle bei HD-Patienten mit klarem ­Sicherheitssignal.

    In einer Studie zum Auftreten intradialytischer Symptome bei HD vs. Hämodiafiltration kein Unterschied.

    Studie zur endovaskuläre Shuntanlage bei HD-Patienten: prinzipiell praxistauglich, jedoch noch viele offene Fragen.

    Exekutive kognitive Funktion sowohl bei HD- als auch bei PD-Patienten: im Studienverlauf eines Jahres tendenziell besser.

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  • Update 2018 zur CKD-MBD

    Eingetretene Gefäßverkalkung bei CKD-MBD als unabhängiger Prädiktor ­kardiovaskulärer Events scheint irreversibel, deshalb ist Prävention anzustreben.

    Interessante neue Daten zu positiven Effekten von Magnesium bei CKD-BMD.

    Pathophysiologie: dramatische Änderung zu einem phosphozentrischen CKD-MBD-Weltbild.

    Update der KDIGO-Leitlinien zur CKD-BMD: Knochendichtemessung nun empfohlen, ­aggressive Phosphatsenker-Therapie in nichtdialysepflichtigen CKD-Stadien nicht empfohlen.

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  • Neues in der Nierentransplantation

    Maximierung von Donor-Pools durch Rekrutierung marginaler Organe, Kidney Paired Donation und in Zukunft vielleicht Kryokonservierung von Nieren.

    Optimierung klinischer Ergebnisse durch innovative immunologische Risikostrati­fizierung.

    Langzeit-Immunsuppression: erhöhtes Abstoßungsrisiko durch reduzierte CNI-Dosis und verlängertes Belatacept-Intervall.

    Innovative Therapieansätze: Empfängerdesensibilisierung durch i. v. Verabreichung des rekombinanten Immunglobulinspaltenden Enzyms IdeS und Toleranzinduktion mittels genetisch modifizierter regulatorischer T-Zellen (CAR-Tregs).

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Infektiologie

  • Neue Wege für neue Antibiotika

    Weltweit steigt die Häufigkeit der Antibiotikaresistenzen – laut WHO das größte Risiko für die globale Gesundheit.

    Antibiotic-Stewardship-Programme sollen helfen, die Wirkung der verfügbaren Antibiotika so lange wie möglich zu erhalten. Wichtig in diesem Sinne: die systematische Verbrauchserfassung – in Österreich durch das 2011 gestartete Projekt „Antibiotikaverbrauch Surveillance Austria‟.

    Die Entwicklung neuer Antibiotika bedarf innovativer Methoden undStrategien, z. B. die Nutzung (bislang) nichtkultivierbarer Bakterien als Quelle für neue Substanzen.

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Schmerzmedizin

  • Einsatz von Naloxegol bei Intensivpatienten

    Gastrointestinale Motilitätsstörungen stellen ein häufiges Problem auf Intensivstationen dar und sind mit erhöhter Mortalität assoziiert.

    Die Diagnostik gestaltet sich schwierig und bedarf einer genauen klinischen Untersuchung sowie einer ausführlichen Anamnese.

    Mit Naloxegol steht ein neuartiger Opioidrezeptorantagonist für die zielge-richtete Therapie zur Verfügung. Wir berichten erste eigene Erfahrungen.

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  • Zertifizierung AltersTraumaZentrum

    Die Abteilung für Unfallchirurgie in Kooperation mit der Abteilung für Akutgeriatrie/Remobilisation und der Abteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin wurden in einem unabhängigen internationalen Zertifizierungsverfahren für Qualität und Sicherheit ausgezeichnet.

    Das Klinikum Klagenfurt ist damit das erste Krankenhaus in Österreich mit einem zertifizierten Alters-Trauma-Zentrum.

    Die Vorbereitung und die Zertifizierung an sich als auch die Umsetzung im täglichen klinischen Alltag sind personal- und zeitintensiv.

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Pneumologie

  • Sport und Bewegung bei COPD

    Sportliche Betätigung im Sinne einer medizinischen Trainingstherapie ist ein fester Bestandteil der Rehabilitation obstruktiver Erkrankungen.

    Eine österreichische prospektive Kohortenstudie zeigte, dass es sinnvoll ist, die Trainingstherapie bereits in einem frühen Stadium zu starten.

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  • Alpha-1-Antitrypsin-Mangel

    Alpha-1-Antitrypsin-Mangel ist eine seltene Erbkrankheit mit überwie-gender Beteiligung von Lunge und Leber.

    Ziel ist, die Erkrankung früh zu erkennen und zu therapieren.

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Themenheft:

  • Liebe Kolleginnen und Kollegen!

    Aktuelle Publikationen zeigen klar, dass die Lebenserwartung weiter steigen wird – die hochqualitative Betreuung alter Menschen im Gesundheitssystem durch Arzte mit geriatrischer Expertise wird somit einen immer hoheren Stellenwert bekommen. In keinem medizinischen Fachgebiet ist „Best Practice“ so untrennbar mit…

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  • Berufsbegleitende wissenschaftliche Weiterbildung im gerontologischen Kontext

    Berufsbegleitende wissenschaftliche Weiterbildungen und Studiengänge im alter(n)sbe­zogenen Kontext sowie der Ausbau von entsprechenden Angeboten und Strukturen an Hochschulen gewinnen an Bedeutung als Reaktion auf den demografischen Wandel und auf den damit einhergehenden Fachkräftemangel.

    Entsprechende Interessen und Bedarfe werden auf der Grundlage einer Bedarfserhebung dargestellt.

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  • Geriatrisches Assessment-Instrumentarium für die Primärversorgung

    Ambulante geriatrische Assessments auf der Primärversorgungebene können helfen, relevante und noch nicht diagnostizierte Probleme bei geriatrischen, multimorbiden PatientInnen aufzudecken und die weitere Versorgung zu optimieren.

    Das Competence Center Integrierte Versorgung (CCIV) hat im Auftrag der österreichischen Sozialversicherungsträger ein Assessment-Instrumentarium für den Einsatz in der hausärztlichen Praxis entwickelt, welches aktuell in der Praxis getestetwird.

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  • Der Einfluss von regelmäßigem Krafttraining auf den Blutdruck

    Kraftausdauertraining kann zur Prävention, Behandlung und Kontrolle eines Bluthochdruckes empfohlen werden, additives Ausdauertraining verstärkt positive Auswirkungen auf Blutdruck und Gefäßsituation.

    Beobachtete Blutdruckverminderungen bedeuten Risikosenkung für eine kardiovaskuläre Erkrankung.

    Trainingsempfehlung für positive Auswirkungen auf den Blutdruck: arterielle Normotonie: < 70 % der Maximalkraft; primäre Hypertonie: 40–60 % der Maximal-kraft; Trainingszeitraum: mindestens 4 Monate, bei älteren Menschen länger.

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  • Prähabilitation bei geriatrischen OP-Patienten

    Regelmäßiges Training für Muskeln und Ausdauer als Teil eines gesunden Lebensstils unterstützt Prävention und Therapie vieler Krankheiten.

    OP-Patienten mit präoperativ ausreichender physiologischer Reserve haben meist einen problemlosen postoperativen Verlauf und gute Rehabilitationserfolge.

    Für dekonditionierte Patienten mit kaum physiologischer Reserve erscheint eine Prähabilitation vor elektiven Eingriffen sinnvoll.

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  • Anticholinerge Inkontinenz-Therapie und ihre Schattenseiten

    Bei älteren oder hochbetagten Patienten kann durch Polypharmazie ein gefährdendes, ja sogar lebensbedrohliches Nebenwirkungsprofil generiert werden.

    In Zusammenhang mit den zentralnervösen Nebenwirkungen einer anticholinergen Therapie stellt Nykturie einen nicht zu unterschätzenden Risikofaktor für nächtliche Stürze dar.

    Primär sollte die Indikation für eine Anticholinergika-Therapie streng gestellt werden.

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  • Medikamenten-Einnahme und Sturzrisiko bei älteren Patienten

    Stürze und Frakturen im Alter sind im Vergleich mit Jüngeren mit einer Vervielfachung des Risikos für Krankenhausaufnahmen und verdoppelter Mortalitätsrate assoziiert.

    Ein regelmäßiges Medikamenten-Assessment und eine Reduktion von Medikamenten, die das Sturzrisiko erhöhen, kann wesentlich zur Verminderung von Stürzen und Verletzungen bei älteren Patienten beitragen.

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  • Abklärung bei leichtem Schädel-Hirn-Trauma im Alter

    Kategorisierung der Schädel-Hirn-Traumen nach dem Glasgow Coma Scale (GCS): leichtes SHT entspricht GCS 13–15.

    Nach leichtem SHT sind intrakranielle Blutungen selten, die Kombination höheres Alter und Einnahme blutverdünnender Medikamente gilt aber als besonderes Blutungsrisiko.

    Der Serum-Parameter S100B kann zur Entscheidung, ob eine CCT und eine stationäre Aufnahme zur Beobachtung erforderlich sind, herangezogen werden.

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  • Schluckstörungen im Alter

    Die Behandlung eines Patienten mit höhergradiger Multimorbidität und Dysphagie auf der geriatrischen Tagesklinik ermöglicht es, eine sehr komplexe Fragestellung zu lösen und so dem Patientenwunsch nach Entfernung der PEG-Sonde bestmöglich zu entsprechen.

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  • Delir – Krankheitsbild mit schwerwiegenden Folgen

    Jeder 3. Krankenhauspatient über 70 Jahre erleidet Delir – mit schwerwiegenden Folgen: mehr Komplikationen, bleibende Beeinträchtigungen, höhere Sterblichkeitsrate, längere Verweildauer, höhere Kosten für das Gesundheitssystem.

    Kardinal Schwarzenberg Klinikum startet multiprofessionelles Programm zur Prävention, Diagnostik und Therapie von Delirien.

    Gesucht als Unterstützung: Freiwillige im Rahmen des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) und „Ehrenamtliche‟.

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  • Rechtliche Aspekte im Umgang mit Demenzerkrankten im Lichte des neuen Erwachsenenschutzgesetzes

    Grundsätze des neuen Erwachsenenschutzgesetzes:

    Emphase 1: Stärkung der Autonomie,

    Emphase 2: Pflicht zur Unterstützung in der Entscheidungsfindung,

    Emphase 3: Im Notfall sind indizierte Maßnahmen einzuleiten.

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