EULAR 2022, 1.-4.6. Newsletteranmeldung

ADA 22, 3-7.6 Newsletteranmeldung

Erscheinungsdatum:
15.7.2011

Herausgeber:
Univ.-Prof. Dr. Günter J. Krejs, Österreichische Gesellschaft für Innere Medizin


Weitere Artikel

Der Mann in der Geriatrie

P. Neuhauser 15.7.2011

Die Indikation zur Substitution altersassoziierter Hormonveränderungen (= Abnahmen) ist aus internistischer Sicht beim Mann kritisch und individuell zu stellen. Große, länger dauernde prospektive Studien zum klar definierten Nutzen bzw. Risiko einer Hormonersatztherapie (z. B. harte klinische Endpunkte und Tod) beim älteren Mann liegen derzeit nicht vor. Angesichts überzeugender klinischer Daten zur Behandlung...

Nierentransplantation: Hauptaugenmerk der Nachsorge liegt im Tumor-Screening

F. Mühlbacher 15.7.2011

Die Nierentransplantation ist ein etabliertes Verfahren zur Behandlung einer End Stage Renal Disease (ESRD) und ist nach gegenwärtigem Wissenstand hinsichtlich Morbidität, Überlebenszeit und Lebensqualität der Dialyse überlegen.

Rasante Zunahme der „Klassiker“ Syphilis und Gonorrhö

A. Stary 15.7.2011

Syphilis, Gonorrhö, Ulcus molle (weicher Schanker), Lymphogranuloma venereum und Granuloma inguinale (extrem selten) zählen zu den klassischen Geschlechtskrankheiten, die ausschließlich durch Sexualkontakte übertragen werden. Diese Infektionen unterliegen in Österreich sowie in zahlreichen Ländern der obligatorischen Meldepflicht. Die beim Gesundheitsministerium zu meldenden Daten inkludieren nur Geschlecht...

Harnwegsinfektionen beim Mann - Prävalenz, Diagnostik, Therapie

R. Gattringer 15.7.2011

Männer sind im Vergleich zu Frauen deutlich seltener von Harnweginfektionen (HWI) betroffen. Wie bei der Frau werden HWI auch beim Mann hauptsächlich durch Escherichia coli verursacht. HWI werden beim Mann meist als kompliziert eingestuft. Die Therapie sollte zielgerichtet nach Durchführung einer Harnkultur erfolgen. 

Gibt es „die männliche Depression“?

A. Hausmann 15.7.2011

In der psychiatrischen Epidemiologie ist kaum etwas besser belegt als die Tatsache, dass Frauen ein 2- bis 3-fach höheres Risiko zur Entwicklung einer Depression haben als Männer. Allerdings weisen Männer deutlich erhöhte Suizidraten auf, ein Fakt, der Zweifel an diesen Daten aufkommen lässt, da Suizide zu 70 % im Rahmen von Depressionen vollzogen werden. Das Konzept der männlichen Depression beruht auf der...

Genderaspekte der Abhängigkeit - Männer und Sucht

A. Bäwert et al. 15.7.2011

Die Forschung im Bereich der genderspezifischen Psychiatrie beschäftigt sich mit vielen verschiedenen Aspekten. Diese reichen von unterschiedlichen ätiologischen sowie epidemiologischen Einflüssen bis hin zu unterschiedlichen Metabolisierungsmechanismen von Medikamenten. Dazu gesellen sich Unterschiede in der Verfügbarkeit von Hilfestellungen, die geschlechtsspezifische gesellschaftliche Stigmatisierung...

Gender-Medizin in der Urologie

M. Eisenmenger 15.7.2011

Mit großer Mehrheit wurde bei der Generalversammlung der Österreichischen Gesellschaft für Urologie und Andrologie am 5. November 2010 in Linz die Gründung der Arbeitsgruppe „Gender-Medizin in der Urologie“ beschlossen. 

Geschlechtsspezifische Unterschiede vor der Geburt

G. Gamperl et al. 15.7.2011

Vertreter des männlichen Geschlechtes haben es gegenteilig zum oft strapazierten Nimbus des starken Geschlechtes nicht etwa in allem leichter – ganz im Gegenteil – bereits lange vor der Geburt beginnt eine Geschichte, die wahrlich keine des Erfolges ist. Die folgenden Ausführungen wollen der Frage nachgehen, ob sich bei den wichtigsten Erkrankungen der Schwangerschaft statistisch relevante Unterschiede in...

Editorial

P. Fasching 15.7.2011

Liebe Kolleginnen! Liebe Kollegen! Das UNIVERSUM MANN ist in den letzten Jahren deutlich über den „Mann“ hinaus gewachsen. Unsere Zeitung hat sich tatsächlich zu einem Gender-Magazin entwickelt, da auch in der vorliegenden Ausgabe immer häufiger nicht der „Mann“ an sich, sondern die geschlechtsspezifischen Unterschiede zwischen Mann und Frau diskutiert werden. Diesbezüglich stellt Kollege Eisenmenger...

Editorial

M. Eisenmenger 15.7.2011

Sehr geehrte Frau Kollegin, werter Kollege! Ich hoffe, Sie hatten einen schönen und erholsamen Urlaub bzw. falls Sie nicht an Semesterferien gebunden sind, diesen noch vor sich haben, wünsche ich Ihnen einen solchen! Haben Sie geschafft, abzuschalten, die Arbeit zu Hause zu lassen, sich nur der Familie und sich selbst zu widmen, oder waren Sie weiter online, mehr mit dem Smartphone als mit der Familie...

 


Offizielles Medium der