UIM 03|2011

Herausgeber: Univ.-Prof. Dr. Günter J. Krejs, Österreichische Gesellschaft für Innere Medizin

Brief des Herausgebers

Editorial

  • Liebe Leser von UNIVERSUM INNERE MEDIZIN
    In dieser Ausgabe habe ich Ihnen ein Potpourri aus rheumatologischen Themen zusammengestellt, das sich mit selteneren internistisch- rheumatologischen Inhalten befasst.
    Aus theoretischen Überlegungen zur immunendokrinen Pathogenese hat Frau Kollegin Mustak aus dem SMZ-Süd in Wien dankenswerterweise einen sehr lehrreichen Artikel ...Weiterlesen ...

Seite der Gesellschaft

Berufsverband österreichischer Internisten

Seite des niedergelassenen Internisten

  • Qualität hat ihren Preis

    Dr. Lothar Fiedler, Obmann der Fachgruppe Innere Medizin in der Österreichischen Ärztekammer, zu den geforderten Standards in der Vorsorgekoloskopie: Ja zu hohen Ansprüchen, aber die Kassen müssen sie ermöglichen!

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Focus: Rheumatologie

Kardiologie

Angiologie

Hämatologie und Hämostaseologie

  • Das österreichische CML-Register

    Das CML-Register der Österreichischen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (ÖGHO) wurde entwickelt, um Krankheitsverlauf, klinisches Management, Nebenwirkungen und Outcome der Behandlung der chronischmyeloischen Leukämie (CML) in einem unselektierten Patientenkollektiv zu erfassen. Eigens für das Register wurde eine Online-basierte Plattform entwickelt, die es den Zentren seit dem Jahr 2007/2008 ermöglicht, die entsprechenden Daten nach Einwilligung des Patienten in eine Datenbank einzugeben. Hierbei liegt der Schwerpunkt in der landesweiten prospektiven Dokumentation, wobei aufgrund der geringen Inzidenz der CML auch Erstdiagnosen rückwirkend bis zum Jahr 2000 erfasst werden.

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Onkologie

Endokrinologie & Stoffwechsel

  • Adipositastherapie – Therapeutischer Stellenwert von Medikamenten

    Basis einer jeden Adipositastherapie sollte eine Kombination aus Ernährungsumstellung, Bewegungs- und Verhaltenstherapie sein. Wird unter diesem Regime nicht die erwünschte Gewichtsreduktion erzielt, können Medikamente zum Einsatz kommen.

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  • Schmerzhafte diabetische Polyneuropathie -Management neuropathischer Schmerzen

    Neuropathische Schmerzpatienten stellen eine besondere Herausforderung im klinischen Alltag dar. Anders als beim nozizeptiven Schmerz ist das pathophysiologische Wissen noch lückenhaft und wird laufend anhand aktueller Forschungsergebnisse erweitert. Dies manifestiert sich besonders in der therapeutischen Dynamik dieser Schmerzentität.

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  • Serie – Teil 3 -Ausrichtung am individuellen Risikoprofil

    Verschiedene Patienten profitieren in unterschiedlichem Ausmaß von einer lipidsenkenden Therapie. Der folgende Artikel soll diese Therapie bei spezifischen Patientengruppen beleuchten. Der Fokus wird hierbei auf das LDL-Cholesterin gelegt, da es dazu derzeit die größte Evidenz gibt.

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  • Individuelle Therapie der postmenopausalen Osteoporose

    Die Berechnung des individuellen Frakturrisikos tritt als Grundlage für eine Therapieentscheidung der postmenopausalen Osteoporose zunehmend in den Vordergrund. Voraussetzung hierfür ist neben der Knochendichtemessung und der Abnahme eines Basislabors eine detaillierte Erhebung bestehender Risikofaktoren.

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Gastroenterologie & Hepatologie

  • Adenokarzinom des Ösophagus

    In den letzten 10 Jahren kam es beim Adenokarzinom des Ösophagus im Gegensatz zum Plattenepithel – karzinom zu einer jährlichen Inzidenzsteigerung von ca. 10 %1. Da sich die Überlebensrate nach Resektion trotz adjuvanter Therapieschemata nicht signifikant verändert hat, wurde bei Tumorstadien >T2 (UICC 2010) bzw. bei ausgedehntem N1-Befall ohne Fernmetastasierung versucht, durch neoadjuvante Therapieansätze die Prognose zu verbessern.

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Nephrologie

Infektiologie

Schmerzmedizin

Palliativmedizin

Pneumologie

  • Update -Nicht-tuberkulöse pulmonale Mykobakteriose

    Erkrankungen durch nicht-tuberkulöse Mykobakterien (NTM) sind im Vergleich zur Tuberkulose (TBC) deutlich seltener, in der Therapie jedoch langwieriger und mit erheblichen Therapiekosten assoziiert. Im Gegensatz zur TBC bedeutet der Nachweis von NTM nicht zwangsläufig das Vorliegen einer NTM-Infektion bzw. -Erkrankung. Von einer tatsächlichen Erkrankung kann erst ausgegangen werden, wenn eine typische klinisch-radiologische Befundkonstellation vorliegt.

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  • Kurzabriss -Asthma bronchiale – Diagnose und Therapie

    In Österreich leiden über 7 % der Erwachsenen und über 10 % der Kinder an Asthma. Bei frühzeitiger Diagnose und konsequenter Therapie wird die chronische Inflammation vermindert und damit ein irreversibles „Airway Remodeling“ vermieden. Ziel ist es, mit einer adäquaten Therapie eine uneingeschränkte Lebensqualität zu erreichen und zu erhalten.

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