FdR 01|2011

Herausgeber: Univ.-Prof. Dr. Josef Smolen

Editorial

  • Rheumatoide Arthritis

    Die Rheumatologie, und besonders die Therapie der rheumatoiden Arthritis (RA), haben im letzten Jahrzehnt einen Quantensprung erlebt.

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Focus: Rheumatoide Arthritis

  • Viele neue Therapien – was tun?

    Um aus der Vielzahl der zur Verfügung stehenden Therapieoptionen in der Praxis die geeignete auswählen zu können, hat eine Expertengruppe der European League Against Rheumatism (EULAR) Empfehlungen zum Management der RA erarbeitet. Mit einem klaren Behandlungsalgorithmus wollen diese Empfehlungen den Rahmen bieten, um bei möglichst vielen Patienten das therapeutische Ziel – klinische Remission – erreichen zu können.

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  • RA – ist Heilung möglich?

    Von 2000 bis 2010 hatten wir laut WHO die Dekade der Gelenke und der Knochen. Was haben wir nun, da wir in der nächsten Dekade angekommen sind, für Erfolge aufzuweisen, wenn wir über die wahrscheinlich wichtigste unserer entzündlich-rheumatischen Erkrankungen sprechen: die rheumatoide Arthritis? Ist es uns gelungen, unser ultimatives Ziel zu erreichen, die rheumatoide Arthritis zu heilen?

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  • Die neuen Klassifikationskriterien – Wie kann man sie praktisch anwenden?

    ACR und EULAR haben eine Aktualisierung der Klassifikationskriterien für RA erarbeitet – mit dem Nebenziel, Personengruppen mit undifferenzierter Gelenksentzündung nach ihrem Risiko für einen zerstörerischen Krankheitsverlauf zu stratifizieren.

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  • Worauf in der Praxis achten? Extraartikuläre Manifestationen der RA

    Extraartikuläre Manifestationen der rheumatoiden Arthritis (RA) sind häufig und weisen meist auf eine hohe Aktivität der zugrunde liegenden RA hin. Eine Korrelation mit der synovialen Entzündung ist nicht immer vorhanden, sodass die extraartikulären Manifestationen neben der Gelenksbeteiligung separat zu beurteilen sind.

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  • Die Differenzialdiagnose der kindlichen Arthritis

    Muskuloskelettale Symptome sind im Kindesalter sehr häufig. Neben der häufigsten Ursache, den traumatischen Läsionen, kommen mehr als 100 andere Ursachen in Betracht, die wegen Gelenks- und Muskelbeschwerden zu einer Vorstellung beim Arzt Anlass geben können. Somit ist es bei der Beurteilung von Kindern mit muskulo – skelettalen Beschwerden wichtig, diese differenzialdiagnostischen Aspekte im Auge zu behalten.

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  • Ergotherapeutische Hilfsmittel bei rheumatoider Arthritis

    Patienten mit rheumatoider Arthritis sind durch die Veränderungen ihrer Gelenke im Rahmen der Erkrankung meist auch funktionell beeinträchtigt. Dieser Artikel soll eine praktische Übersicht über den möglichen Einsatz ergotherapeutischer Hilfsmittel geben.

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Wissenschaft aktuell

  • Tuberkulose-Screening -Was ist sinnvoll?

    In den letzten Jahren erfolgte der Ausschluss einer latenten Tuberkulose (TB) vor einer eventuellen Biologika- Therapie in Österreich in erster Linie mittels eines klassischen Tuberkulin-Haut-Tests/PPD-Tests (purified protein derivative) und eines konventionellen Thoraxröntgens. Durch die nunmehr verfügbaren alternativen Testverfahren ändern sich Richtlinien und Empfehlungen – was ist nun sinnvoll?

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  • Bewilligung einer Biologikatherapie aus Sicht der WGKK -Wann und wann nicht?

    Biologika sind eine neue Klasse von Medikamenten, die mit moderner Biotechnologie unter hohem technologischen Aufwand hergestellt werden. Sie greifen in das immunologische Geschehen im Körper ein, indem sie vor allem Entzündungsvorgänge blockieren. Biologika stellen heute schon einen beachtlichen Teil der zu verschreibenden Medikamente in der Rheumatherapie und haben damit das therapeutische Armentarium zur Behandlung vieler chronischer Erkrankungen deutlich erweitert.

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SERIE Biologika und neue synthetische Moleküle in der Rheumatologie

  • Tumornekrosefaktor-alpha-Inhibition

    TNF-Inhibitoren sind nicht nur die ersten Biologika, die je erfolgreich bei RA verwendet wurde, und die einzigen, die erfolgreich bei AS und PsA eingesetzt werden, sondern haben zugleich in all diesen Indikationen – unter Berücksichtigung der Kontraindikationen und Sicherheitsmaßnahmen sowie konsequenter Kontrolluntersuchungen – zufrieden stellendes Nutzen-Risiko-Profil. Hier werden die verschiedenen Aspekte der
    Effizienz und der Sicherheit von TNF-Inhibitoren zusammengefasst.

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