Rubrik: Psychoonkologie

  • Überbringen schlechter Nachrichten

    „Menschen, die ihre Ausgangslage verstehen, sind in der Lage, trotz Krankheit (dem, was nicht mehr geht) dem Leben (dem, was noch möglich ist) Sinn und Gestalt zu geben“ (Aaron Antonovsky)

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  • Überbringen schlechter Nachrichten

    „Eine schlechte Nachricht kann man nicht gut überbringen, sondern nur sofort.“

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  • Die Identifikation neuer Targets in der CML

    Die Identifikation und das zunehmend detailliertere Verständnis tumorspezifischer Signalwege haben wirkungsvolle und zugleich nebenwirkungsarme gezielte Therapieansätze ermöglicht. Das sicher erfolgreichste Beispiel dafür ist die CML, die durch die Blockade des konstitutiv aktiven Fusionsproteins BCR-ABL1 durch Imatinib und durch Zweite-Generation-Tyrosinkinaseinhibitoren (TKI) wie Nilotinib und Dasatinib hoch effizient behandelt werden kann. Jedoch kann trotz dieses Quantensprungs in der Behandlung der CML mit diesem Konzept nach bisherigem Kenntnisstand keine dauerhafte Heilung erzielt werden.

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  • Psychoonkologie

    KONTEXT: Die Psychoonkologie ist ein hochspezialisiertes Teilgebiet der Onkologie. Ihre Aufgabe ist es, durch Forschung entsprechend einem bio-psycho-sozialem Krankheitsverständnis Evidenz für Diagnostik, Therapie und Ressourcenverteilung zu schaffen. In der Lehre ist es Ziel der Psychoonkologie, Ausbildungsstandards zu etablieren und die notwendigen Kompetenzen den involvierten Ärzten, Pflegenden, Psychotherapeuten und Psychologen zu vermitteln. In der Arbeit mit Krebspatienten besteht ihre Hauptaufgabe in der Gewährleistung der bestmöglichen Lebensqualität und Definition gemeinsamer Behandlungsziele. Themen psychoonkologischer Therapie sind z.B. Information, Erkennen und Mobilisieren von Ressourcen, Einbeziehung des unmittelbaren sozialen Umfelds (sofern vom Betroffenen gewünscht), akute psychische Belastungsreaktionen, posttraumatische Belastungsstörung, neurokognitive Beeinträchtigungen, chronisches Fatigue-Syndrom, Ängstlichkeit und Depressivität, Trauer, Sexualität, Reintegration in einen beruflichen und sozialen Alltag und vieles andere mehr.

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