DFP - Fortbildung

Esketamine

Neuartiger Wirkungsansatz bei therapieresistenter Depression

Immer am neuesten Stand mit dem RelatusMed-Newsletter

Erscheinungsdatum:
28.9.2012

Herausgeber:
Univ.-Prof. Dr. Michael Musalek


Panorama

Pflichtlektüre - Der Psychotherapeut im Film

M. Poltrum 31.10.2012

Schon kurz nach Entstehung der Psychoanalyse und des Films um 1900 gab es die ersten „Seelenheiler“ auf der Leinwand; ihre Geschichte wird bis heute erzählt. Das Hollywoodkino schuf...

Focus: Neues aus der Psychopharmakotherapie

Alzheimer-Demenz: Update aus der pharmakologischen Forschung

U. Moser et al. 31.10.2012

Aktuell werden zahlreiche neue, innovative Therapieoptionen, die auf die Pathophysiologie der Alzheimer-Demenz (AD) abzielen und krankheitsmodifizierend wirken sollen, intensiv...

Focus: Neues aus der Psychopharmakotherapie

Neue Entwicklungen in der Psychopharmakotherapie schizophrener Erkrankungen

W. Fleischhacker 31.10.2012

Nach wie vor besteht in der Pharmakotherapie schizophrener Störungen Optimierungsbedarf, vor allem auch im Hinblick auf wirksame Interventionen gegen Negativsymptomatik und kognitive...

Editorial

Die Welt der Psychopharmaka – eine Welt der Vorurteile

M. Musalek 28.9.2012

„Alles – nur ja keine Psychopharmaka“, „Ich nehme doch nichts, was meine Persönlichkeit verändert“, „Psychopharmaka vertrage ich nicht“, „Psychotherapie ja, Psychopharmakotherapie nein“. Wer, der sich mit der Behandlung von psychisch Kranken beschäftigt, hat nicht schon solche oder ähnliche Sätze gehört? Es gibt kaum einen medizinischen Bereich, mit Ausnahme vielleicht der...

Focus: Neues aus der Psychopharmakotherapie

Neue Targets in der Pharmakotherapie affektiver Erkrankungen

A. Hausmann 28.9.2012

NMDA-Antagonisten wie Ketamin haben robuste und schnell einsetzende antidepressive Wirksamkeit. Es fehlen aber große kontrollierte Studien, die die Frage der Langzeitanwendung und die der...

Focus: Neues aus der Psychopharmakotherapie

Differenzierte Pharmakotherapie bei Suchterkrankungen

W. Preinsperger 28.9.2012

In einer differenzierten Therapie von stoffgebundenen Suchterkrankungen spielt die Psychopharmakotherapie eine wesentliche Rolle und ist als Teil der Behandlung in den Gesamttherapieplan zu integrieren. Die medikamentöse Behandlung kann den Weg für andere therapeutische Interventionen ebnen, diese in ihrer Wirksamkeit unterstützen oder in manchen Situationen für eine Stabilisierung wesentlich sein. Neue...

Für die Praxis

Mentalisierung und Depression

M. Fischer-Kern 28.9.2012

Das psychoanalytische Konzept der Mentalisierung bezeichnet die Fähigkeit, eigenes Verhalten und das Verhalten anderer Menschen durch Zuschreibung mentaler Zustände zu interpretieren. Ein...

Für die Praxis

Diagnose Bipolar

C. Simhandl 28.9.2012

Ohne Behandlung erleben z. B. nur 5–10 % der bipolar Erkrankten keine weitere Episode. Daher ist eine frühzeitige Diagnose von großer Bedeutung. In der Anamnese ist gezieltes Nachfragen notwendig, um die Verlaufsgestalt zu eruieren und die exakte Diagnose zu ermöglichen. Das Schlafverhalten (gesteigertes oder reduziertes Schlafbedürfnis) kann bei der Diagnose wichtige Hinweise liefern. Klinische Besonderheiten...

Für die Praxis

Psychische Folgen von Gewalt – Teil 1: Das Spektrum der „posttraumatischen“ Erkrankungen

T. Wenzel et al. 28.9.2012

Nach Erfahrung schwerer Gewalt treten trauma-„spezifische“ reaktive Krankheitsbilder wie die PTBS, aber auch unspezifische Reaktionen wie Depressionen und somatoforme Störungen sowie kulturabhängige Syndrome auf. Die Wahrscheinlichkeit des Auftretens und der Verlauf hängen von einer Reihe biologischer, ereignisbezogener sowie psychosozialer Verlaufsfaktoren ab. Bei Kindern kommt es je nach Entwicklungsphase...

Panorama

Klinische Neurowissenschaften in Österreich

M. Uhl 28.9.2012

In einer vom Wissenschaftsrat beauftragten Analyse wird die Situation der klinischen Neurowissenschaften an den Medizinischen Universitäten Graz, Innsbruck und Wien insgesamt als sehr gut eingeschätzt. Im internationalen Vergleich gibt es eine Reihe von exzellenten klinisch-wissenschaftlichen Schwerpunkten, aber auch Entwicklungspotenzial.