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Mit Immuntherapien kann bei vielen onkologischen Patienten ein tiefes und dauerhaftes Ansprechen erreicht werden, jedoch gibt es eine Subgruppe an Patienten, bei der die Behandlung mit Anti-PD-1-/PD-L1-Antikörpern keine Wirkung zeigt, respektive eine dramatische Verschlechterung ihres Krankheitsstatus zur Folge hat.

Hyperprogression ist ein klinisches Phänomen und muss als Konzept erst bestätigt werden. Die noch geringe Anzahl an Studien mit unterschiedlichen Definitionen der Hyperprogression erschweren die Voraussagen über Häufigkeit und prädiktive Faktoren des Phänomens.

Im Rahmen der Educational Session „Assessing Immunotherapy Response and Progression“ am ASCO 2018 gibt Christophe Le Tourneau, MD, PhD, Department of Drug Development & Innovation, Institut Curie, Paris und Saint-Cloud, Frankreich, einen Überblick über die bis dato publizierten Studien zum Phänomen der Hyperprogression. Die Frequenz der Hyperprogression, die in den Studien nicht einheitlich definiert war, betrug 4 % – 29 %.

Überblick der Studien zur Hyperprogression >>

 

 

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