SO 06|2015

Herausgeber: Univ.-Prof. Dr. Christoph Zielinski, Univ.-Prof. Dr. Markus Raderer

AKTUELL für Sie!

  • SABCS 2015 | Neue Konzepte, Prognose, Prädiktion und zielgerichtete Therapien

    San Antonio Breast Cancer Symposium, SABCS 2015 | San Antonio, Texas, USA

    Kontext: Die „SABCS 2015 Summary Days“ wurden auch dieses Jahr von Univ.-Prof. Dr. Günther Steger moderiert und aufbereitet und finden sich an dieser Stelle für SPECTRUM ONKOLOGIE zusammengefasst. Es gibt eine Reihe von „Science News“. Drei Tage SABCS bedeuten Hunderte an Studien. Die Selektion relevanter Daten kann daher für die Praxis hilfreich sein, genauso wie ein kompetenter Regieleitfaden dazu beitragen kann, den Stellenwert der Daten im Kontext laufender Studien besser abzuschätzen.

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Focus: Kommunikation im interdisziplinären-interprofessionellen Spannungsfeld

  • Vorwort: Man muss nicht alles sagen, was wahr ist, aber alles was man sagt, muss wahr sein …
    Es ist zweifellos wichtig, dass die Kommunikation zwischen Patienten und Angehörigen sowie mit all jenen, die in die Betreuung involviert sind, bestmöglich abläuft; die Qualität der Kommunikation ist entscheidend – so schreibt etwa Helga Thurnher als Präsidentin der „Selbsthilfe Darmkrebs“ ...Weiterlesen ...
  • Spannungsfeld der Kommunikation zwischen den Professionen

    Interdisziplinär-interprofessionell bedeutet:

    Respekt und Wertschätzung, eigene und die anderen Sichtweisen/Expertisen berücksichtigen, miteinander verknüpfen, um gemeinsam das Problem zu lösen.

    Vielfalt von Kompetenzen, Fertigkeiten und Beobachtungsperspektiven.

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  • Basics und Spezifika, Ärztliche Kommunikation mit Krebspatienten

    Die onkologische Arzt-Patienten-Kommunikation muss die besondere existenzielle Belastungs­situation berücksichtigen: Angst, Unsicherheit und das Gefühl verminderter Handlungs­kom­petenz führen zu einer Reduktion der Konzentrations-, Aufnahme- sowie Merkfähigkeit.

    Der Großteil der Leitlinien für kommunikative Aus- und Fortbildungen basiert auf dem Konzept der Patientenzentrierung, das den Patienten sowie seine Erkrankung (emotionale, körperliche Verfassung, Präferenzen und Bedürfnisse sowie persönliche Werte) in den Mittelpunkt stellt.

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  • „Selbsthilfe Darmkrebs“, Kommunikation hilft heilen

    Gute Arzt-Patienten-Kommunikation ist die Basis für ein tragfähiges Vertrauensverhältnis und erleichtert als wichtiger Bestandteil der Krebstherapie den weiteren gemeinsamen Weg für alle Beteiligten.

    Art und Weise der Übermittlung einer Krebsdiagnose bleibt den Patienten in stärkster Erinnerung.

    Empathisches Gesprächsverhalten hat auch günstige Auswirkungen auf den Therapieerfolg.

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  • Aufklärungspflicht und Recht auf Nichtwissen – ein Spannungsfeld

    Auch das Recht auf Nichtwissen ist Teil des Behandlungsvertrages und wird daher vom Arzt geschuldet.

    Die Ausübung des Rechts stellt den Arzt vor gewisse Herausforderungen, die aber auch aus haftungstechnischer Sicht gut bewältigbar sind (v. a. durch Dokumentation der Entscheidung, warum dem Recht auf Nichtwissen der Vorzug gegeben wurde).

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  • Nicht wiederbeleben – heimliche Order oder Informed Consent?

    Therapiezieländerungen (z. B. do not resuscitate, DNR) müssen diskutiert, begründet, kommuniziert, dokumentiert und regelmäßig überprüft werden.

    Indikation und Patientenwille sind die 2 grundsätzlichen Voraussetzungen jeder medizinischen Behandlung.

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