MP 01|2013

Herausgeber: AUSTROMED – Interessensvertretung der Medizinprodukte-Unternehmen

Editorial

  • Sicherheit im Fokus
    Ende September 2012 wurde der Vorschlag für eine Medizin­produkte-Verordnung von der Europäischen Kommission ­präsentiert. Am 18. Februar 2013 gibt es im EU-Parlament einen ersten Meinungs- und Erfahrungsaustausch hinsichtlich der Verordnung. Die Prüfung der Verordnung folgt am 24. April und am ...Weiterlesen ...

Focus: Risikomanagement

  • Risikomanagement ­­im Krankenhaus

    Risikomanagement-Maßnahmen verbessern die Patientensicherheit und bringen ökonomische Vorteile.

    Der Einsatz ausgebildeter Risikomanager stellt sicher, dass sich Krankenhäuser von einer reaktiven zu einer proaktiven Risikokultur hin entwickeln.

    Ein strukturiertes Risikomanagement kann zertifiziert werden und ist ein Vorteil im Wettbewerb.

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  • INFEKTIONSKONGRESS 2013: Nosokomiale Infektionen

    Nosokomiale Infektionen sind das Hauptthema des heurigen Infektionskongresses der ÖGIT.

    Neben antiinfektiven Maßnahmen und der Optimierung kritischer Prozesse greift man verstärkt zu klassischen Hygienemaßnahmen.

    Händewaschen oder Mundmasken sind einfach, kostengünstig und wirkungsvoll.

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  • Vorsicht – Hygienefallen!

    Nosokomiale Infektionen unter Beteiligung hoch multiresistenter Erregerstämme stellen Krankenhäuser vor große Herausforderungen.

    Wissen und Handeln rund um die Händehygiene klaffen weit auseinander.

    Händewaschen wirkt!

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Medizin & Wissenschaft

  • WIT 2013: Der alte Intensivpatient

    WIT I: Extrakorporale Gasaustauschverfahren haben sich aufgrund des technischen Fortschritts und neuer klinischer Herausforderungen auf den Intensivstationen bei älteren Pateinten gut etabliert.

    WIT II: Wie viel Energie der Intensivpatient tatsächlich braucht, beantwortet das geriatrische Ernährungsassessment.

    WIT III: Geriatrische Patienten sind durch alter und Multimorbidität definiert und erfordern in der Notaufnahme komplexe Ansätze.

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  • Interventionelle Radiologie erhält Gebärmutter

    Gebärmuttermyome sind die häufigsten gutartigen Tumore im weiblichen Geschlechtsorgan und treten bei 20 bis 50 Prozent aller Frauen im gebärfähigen Alter auf1. ihre Größe variiert stark und reicht von winzigen Gewächsen bis hin zu Myomen, die dem Ausmaß einer sechsmonatigen Schwangerschaft entsprechen.

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  • Resorbierbare Stents: Temporärer Stent als Lösung für ein Problem
    Rauchen, hoher Blutdruck, Diabetes oder fortgeschrittenes Alter können zu Gefäßverengungen führen. Rund 20.000 Betroffene erhalten jährlich aufgrund einer Atherosklerose einen Stent. Die Gefäßstützen aus kleinen Gittergerüsten aus Edelmetall-Legierungen wachsen nach der Implantation in die Gefäßwand ein und bleiben dort immer ...Weiterlesen ...
  • Pädiatrische Labordiagnostik

    Untersuchungen von Kindern und Jugendlichen sind für Labormediziner eine spezielle Herausforderung, besonders bei Stoffwechselstörungen, bei genetisch determinierten Krankheiten oder bei Infektionen.

    Es gilt der Grundsatz: Kinder sind keine kleinen Erwachsenen!

    Derzeit sind Referenzintervalle für die pädiatrische Population jedoch oft nur schlecht definiert.

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  • Sklerotherapie in der Phlebologie und dermatologischen Angiologie
    Kürzlich fand im AKH Wien die ­Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Phlebologie und dermatologische Angiologie statt. Der Veranstalter, die Österreichische Gesellschaft für Phlebologie und dermatologische Angiologie, setzte Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Salmhofer aus Graz, Univ.-Doz. Dr. Sanja Schuller-Petrovic aus Wien und ...Weiterlesen ...

Pflege & Home Care

  • „Pflegewissenschaft ist eine Praxiswissenschaft“

    Dr. Sabine Pleschberger wurde zur ordentlichen Universitätsprofessorin für Qualitative Pflegeforschung am Departement für Pflegewissenschaft und Gerontologie der UMIT ernannt.

    Sie wird die Forschung im Bereich der Pflege und Versorgung von alten, hochbetagten und sterbenden Menschen auf- und ausbauen.

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  • Low tech – high touch: Herausforderungen der Palliativpflege

    Der Ausbau bei der Versorgung mit Palliative Care ist österreichweit noch sehr unterschiedlich vorangeschritten und oft von regionalpolitischen Interessen abhängig.

    Hinter den Ausbauplänen hinkt etwa die Zahl der nötigen Tageshospize her, die vor allem angehörige wirkungsvoll entlasten helfen.

    Palliativkonsiliardienste zur Unterstützung von Kollegen in schwierigen Situationen sind durchaus ausbaufähig.

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Krankenhaus & Politik

  • Medizintechnik: Herausforderung und Grenzen

    Vor allem am Anfang und Ende des Lebens zeigt die Medizintechnik ihre Möglichkeiten.

    Dank der molekularen Forschung ist heute die Analyse tausender Biomoleküle möglich und eine breite Palette von molekularen Tests hat Einzug in die Routinediagnostik gehalten.

    Vieles, was heute machbar ist, kommt den Menschen zugute, doch bedarf es differenzierter ethisch begründeter Regelungen, damit die Entwicklung der Medizintechnik dem Menschen in seiner Würde dient.

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  • Schlüsselfaktor Spitalsapotheke

    SenR Mag. Dr. Wolfgang Gerold, Leiter der Stabsstelle Medizinökonomie und Pharmazie im Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV), gibt Einblick in die Rolle der Spitalsapotheke beim Einkauf von Medizinprodukten.

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  • Notfallmedizin: Was haben andere, was wir nicht haben…?

    Notfälle beschränken sich in der Regel nicht auf einzelne klinische Sonderfächer, sondern erfordern eine fachübergreifende Tätigkeit.

    In Österreich werden Notfälle meist von mehreren Fachärzten verschiedener Sonderfächer gesehen, mit dementsprechender uneinheitlicher Diagnose und Behandlung.

    Um die Versorgung effizienter und effektiver zu gestalten, wäre ein „Facharzt Notfallmedizin“ wünschenswert.

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Politik | Krankenhaus | Verwaltung | Management

  • Verbesserte Erstversorgung bei Großunfällen

    Eine effiziente Sofortrettung bei einem Großunfall (SOGRO) umfasst eine bessere medizinische Erstversorgung und ein effektiveres Vorgehen der Rettungskräfte.

    Ein deutsches Projekt erforscht neue Ansätze zur Versorgung der Verletzten und zur Transportlogistik.

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Allgemeines | Service | Termine

  • AUSTROMED Kolumne: Aus- und Weiterbildung: Garant für Qualität und Sicherheit
    Stellen sie sich folgendes Szenario vor: Anlieferung eines Medizinproduktes, das Paket wird beim Portier im Krankenhaus abgegeben, vom Medizinprodukte-Verkäufer ist weit und breit nichts zu sehen oder zu hören. Informationen zu dem Produkt gibt es, wenn überhaupt, nur unter einer ...Weiterlesen ...
  • Das Schlusswort: Geiz ist nicht geil
    Nach zwei Jahren Verhandlung haben Bund, Länder und die Sozialversicherung Ende 2012 die Gesundheitsreform beschlossen. Die in der präsentierten Einigung verankerten Gesundheitsziele kann die AUSTROMED grundsätzlich nur unterstützen und begrüßen. Aus einem der Ziele – „Qualitativ hochstehende und effiziente Gesundheitsversorgung ...Weiterlesen ...