MP 02|2013

Herausgeber: AUSTROMED – Interessensvertretung der Medizinprodukte-Unternehmen

Editorial

  • Compliance und Korruption
    Gerade in der Medizinprodukte-Branche ist Wissenstransfer ein essenzieller Bestandteil zur Sicherstellung des gesetzlichen Auftrags. In der Praxis ist das aber nicht immer so einfach, denn der Grat zwischen Healthcare Compliance und Korruption ist schmal und unterschiedliche Dienstvorschriften in den einzelnen ...Weiterlesen ...

Focus: OP-Management

  • OP-Management: Freiräume erlaubt?!

    Je mehr Schnittstellen eine Abteilung hat, desto komplexer ist die Ressourcenplanung.

    Trotz Benchmarking und Steuerungsinstrumenten ist im OP-Alltag auch ein gesundes Flexibilitätsmanagement gefragt.

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  • Gut trainiert an den Start

    Teamtrainings helfen nachweislich, Fehler im Spitalsalltag zu ­ver­meiden.

    Kritische Situationen im Simulator zu üben, eröffnet die Chance, das eigene Verhalten besser kennen zu lernen.

    Die Ausbildung der Instruktoren ist standardisiert und basiert auf dem Konzept des Crew Resource Management der Luftfahrt.

    Vermittelt werden auch Grundlagen des Risikomanagements.

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Medizin & Wissenschaft

  • Varikosis: Immer komplett abklären!

    Frauen über dem 60. Lebensjahr tragen ein zehn- bis zwanzigfach ­höheres Risiko, eine Varikosis auszubilden.

    Eine unzulänglich behandelte Varikosis kann zu einer chronischen ­venösen Insuffizienz mit allen Komplikationen bis hin zum Ulcus cruris als Endpunkt führen.

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  • Die Adipositaschirurgie greift

    Die Adipositaschirurgie ist heute ein ausgewogenes Maßnahmenpaket, das auf Spezialzentren konzentriert ist und einem interdisziplinären Konzept folgt.

    Ab einem BMI von 40 oder mehr ist die Adipositaschirurgie für Betroffene oft die einzige Chance, dem Teufelskreis der krankhaften Fettsucht zu entkommen.

    Diätberatung ist nach der OP notwendig, um eine geeignete Ernährung zu sichern.

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  • Radiusfrakturen im Fokus

    Bei Männern und Frauen über 50 Jahre ist die distale Radiusfraktur oft das erste Zeichen einer Osteoporose.

    Der Frakturtyp wird durch Röntgenaufnahmen in zwei Ebenen ­bestimmt, eventuell ergänzt um eine Computertomografie.

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  • ECR 2013: Brennpunkt Bildgebung

    Radiologen sind heute fixe Mitglieder von Traumateams.

    Zu den Standardmethoden der radiologischen Erstversorgung in ­Österreich gehören derzeit das herkömmliche Röntgen und die ­Computertomografie.

    Liegen keine Hochrisikofaktoren vor – wie etwa bei traumatisierten Patienten – eignen sich auch der Ultraschall und die MRT.

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  • ECR 2013: Bildgebung bei Multipler Sklerose

    Multiple Sklerose (MS), eine chronisch-entzündliche Entmarkungs­erkrankung des Zentralnervensystems, ist neben der Epilepsie eineder häufigsten neurologischen Erkrankungen bei jungen Menschen.

    Die Methode der Wahl zur Diagnose von mit Multipler Sklerose ­assoziierten Veränderungen im Gehirn ist die Magnetresonanz­tomografie (MRT), die nicht nur für die Erstdiagnose, sondern auch für das Therapiemonitoring von entscheidender Bedeutung ist.

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  • Eine neue Dimension in der Krebstherapie

    Mit MedAustron entsteht in Wiener Neustadt eines der modernsten Zentren für Ionentherapie und -forschung in Europa.

    Der Countdown für den Testbetrieb läuft, Ende 2015 sollen die ersten Behandlungen starten.

    Viele innovative Medizinprodukte werden dafür neu bzw. weiterentwickelt.

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  • Krank gespart: Die Folgen mangelnder Hygiene

    Clostridium difficile lässt in US-Spitälern selbst bei kurzem Aufenthalt für über 65-Jährige die Gefahr dieser lebensbedrohenden Infektion sprunghaft ansteigen.

    Risikofaktoren sind unter anderem Immunsuppressiva, darmschädigende Chemo- oder Radiotherapie oder chronisch entzündliche Darmer­krankung.

    In Europa gehört vor allem England zu den Hauptverbreitungsgebieten.

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Pflege & Home Care

  • Gut vernetzt

    Kooperationen im Pflegebereich helfen Kosten sparen und sind ein wichtiger Schritt in Richtung vorausschauende Patientenbetreuung.

    Am Beispiel des Entlassungsmanagements werden die Vorteile für den extra- und intramuralen Bereich sowie den Patienten deutlich.

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  • Alter(n) – Chance und Herausforderung

    Bei betagten und hochbetagten Menschen kommt es häufig zu Mangelerscheinungen, da sie anders bzw. weniger essen und mitunter Funktionseinschränkungen aufweisen.

    Muskeltraining ist bis ins hohe Alter sinnvoll und möglich.

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  • Pflegepersonal im ICU-Alltag: Realität oder Utopie

    Im Mittelpunkt des Intensivpflegedienstes stehen mehr denn je der Patient und seine Bedürfnisse.

    Das persönliche Erleben der Mitarbeiter tritt – trotz häufiger ­emotionaler Belastung – stark in den Hintergrund.

    Frustrane Erlebnisse können durch Coaching oder in Supervisionen­ ­aufgearbeitet werden, die Angebote existieren aber nicht in allen Spitälern.

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Krankenhaus & Politik

  • Nationale eHealth-Plattform

    Die wissenschaftliche Tagung eHealth2013 findet erstmals im Rahmen des eHealth Summit Austria statt.

    Schwerpunkt ist die nachhaltige Vernetzung der eHealth Community: Forschung, Krankenhäuser, Politik und Industrie.

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  • Gesund vernetzt

    Immer öfter werden Gesundheitsdaten per Funk übertragen – und somit Patient und Arzt effizient und ressourcenschonend vernetzt.

    Telemonitoring-Anwendungen funktionieren aber nur dann erfolgreich, wenn die Geräte dafür einfach in den Alltag zu integrieren und ­barrierefrei sind.

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Politik | Krankenhaus | Verwaltung | Management

  • Überwinden von Sektorengrenzen

    Parallelen und Unterschiede bestehen zwischen gesundheitspolitischen Reformen in Deutschland und Reformbemühungen in Österreich.

    Gemeinsames Ziel ist eine verbesserte Nahtstelle zwischen extra- und intramuraler Versorgung.

    Mit dem deutschen Versorgungsstrukturgesetz wurden sehr konkrete Maßnahmen verabschiedet.

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  • Unwissenheit schützt vor Strafe nicht

    Compliance-Verstöße sind ein klarer Machtmissbrauch und kein Kavaliersdelikt.

    Die Unwissenheit ist groß, sie schützt keineswegs vor rechtlichen Konsequenzen, daher ist mehr Aufklärung erforderlich.

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  • PROP: Per Web-Anwendung gegen Doppelbefundungen

    Präoperative Untersuchungen unterliegen keinerlei verbindlichen Richtlinien und führen daher oft zu Doppelgleisigkeiten.

    PROP, ein Reformpoolprojekt, entwickelt Lösungen, um Doppelbefunde zu vermeiden.

    Qualitätsverbesserung in bestimmten Risikobereichen ist das Ergebnis.

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  • Aus der Praxis – für die Praxis
    Anfang Mai treffen sich Krankenhausdirektoren sowie Führungskräfte und Mitarbeiter aus dem Krankenhaus-Verwaltungsbereich in Feldkirch, um sich beim Kongress für Krankenhausmanagement über ihre tägliche Arbeit auszutauschen. Immerhin steht die 56. Auflage unter einem im wahrsten Sinne des Wortes praktischen Motto: „Aus ...Weiterlesen ...

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