MP 05|2015

Herausgeber: AUSTROMED, Interessensvertretung der Medizinprodukte-Unternehmen

Editorial

  • Qualität fürs Leben – Medizinprodukte machen es möglich!
    Ein Leben ohne Medizinprodukte wäre undenkbar – man stelle sich einen Operationssaal ohne Medizinprodukte vor: ein weißer, weitestgehend leerer Raum mit einigen Ärzten und Krankenschwestern, die in Unterwäsche auf am Boden liegende, unbekleidete Patienten schauen. Das muss man sich immer ...Weiterlesen ...

Focus: Diabetes

  • Primärversorgungszentren (PHC): Neue Chancen auf bessere Diabetes-Versorgung?

    Die spitalslastige Versorgung von Diabetespatienten belastet die ohnehin knappen Ressourcen im Gesundheitssystem.

    Die steigende Zahl der Betroffenen erfordert rasche Lösungen.

    Primärversorgungszentren könnten Abhilfe schaffen.

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  • Der Kopf steckt im Sand: Die vernachlässigte Volkskrankheit

    Seriöse wissenschaftliche Arbeiten legen nahe, dass in Industrienationen zumindest 12,5 % aller Todesfälle auf Diabetes mellitus zurückgeführt werden können.

    Gelingt es nicht, präventive Strategien gegen die Erkrankung auf vielen Ebenen zu ­etablieren, wird die Zahl der Todesfälle aufgrund von Diabetes mellitus in den nächsten Jahren weiter steigen.

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  • Therapie des frühen Typ-2-Diabetes

    Die Intensivierung der antidiabetischen Therapie findet in der täglichen Praxis oft viel zu zögerlich statt.

    Das Spektrum der verfügbaren Substanzen wurde in den letzten Jahren kontinuierlich ­erweitert. So wurden bessere Möglichkeiten für eine individuell angepasste Therapie ­geschaffen.

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  • Guidelines contra Lebensqualität

    Die Anwendung einer Leitlinie kann dadurch erschwert werden, dass die Wünsche oder Bedürfnisse von Patienten nicht ausreichend berücksichtigt werden.

    Im Idealfall können Patientenpräferenz und Behandlungsleitlinie durch die passende ­Kommunikation in Einklang gebracht werden.

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Medizin & Wissenschaft

  • Unfallchirurgie: Stufenmodell für eine bessere Versorgung

    Damit Patienten zur richtigen Zeit am richtigen Ort optimal versorgt werden, setzt die Österreichische Gesellschaft für Unfallchirurgie (ÖGU) auf die multidisziplinäre Zusammenarbeit.

    Nationale und abgestufte Versorgungssysteme für Polytraumapatienten in Form von Traumanetzwerken sind unabdingbar.

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  • Nosokomiale MRSA-Infektionen wirksam vermeiden

    Die Verbreitung von Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus (MRSA) stellt Gesundheitseinrichtungen vor große Herausforderungen. Das Risiko von MRSA-Infektionen und Übertragungen durch Mitpatienten und Krankenhauspersonal kann jedoch einfach reduziert werden.

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  • Individuelle Tumortherapie

    Aus der Einzelzellanalyse sollen künftig Informationen generiert werden, die den individuellen Therapieverlauf optimieren.

    Die individualisierte Tumortherapie soll zudem eine therapiebegleitende Kontrolle ­ermöglichen.

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  • Funktionelle Einschränkungen nach Tumortherapie

    Tumoroperationen im kleinen Becken können unterschiedlich schwere ­Auswirkungen auf Kontinenz, Blasenentleerung und Sexualfunktionen haben.

    Nach wie vor werden diese Auswirkungen auf die Lebensqualität der Patienten nach ­operativen Eingriffen nicht ausreichend in den Fokus gerückt.

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Pflege & Home Care

Politik | Krankenhaus | Verwaltung | Management

  • 14. Europäischer Gesundheitskongress: Wie misst man Nichtstun?

    Der 14. Europäische Gesundheitskongress stand im Zeichen der Ökonomisierung des Gesundheitswesens.

    Europaweit werden dazu nationale Reformpakete geschnürt, Österreich ist also in großer Gesellschaft.

    Über Aufgaben und Grenzen der Ökonomisierung wird noch weiter diskutiert werden müssen.

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  • Krankenhausplanung 2.0

    Das Spitalsangebot sollte verstärkt „bedarfsgerecht“ geplant werden.

    Ein Expertenteam hat in Deutschland dafür Empfehlungen definiert.

    Vieles aus der Studie ist auch auf die österreichische Situation übertragbar.

    Dänemark hat manches davon bereits umgesetzt

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  • Risikobewertung ­von Polihexanid
    Im Jahr 2013 erfolgte die gefahrstoffrechtliche Einstufung des Rohstoffs Polihexanid (PHMB) im Rahmen der Europäischen Chemikaliengesetzgebung in Kategorie 2 „kann vermutlich Krebs erzeugen“. Produkte, die mehr als ein Prozent Polihexanid enthalten, müssen danach als Karzinogen Klasse 2 gekennzeichnet werden.
    Ausdrücklich ...Weiterlesen ...

Allgemeines | Service | Termine

  • Mehr Aufmerksamkeit für Medizinprodukte

    AUSTROMED, die Interessenvertretung der österreichischen Medizinproduktehersteller und -händler, startet mit einer Imagekampagne für Medizinprodukte.

    Mit dem Slogan „Qualität fürs Leben – Medizinprodukte machen es möglich“ soll gezeigt werden, wie wichtig Forschung und Entwicklung als Basis für innovativere Produkte sind.

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  • AUSTROMED Herbstgespräche 2015: Mehr Mut zur Innovation

    Entscheidungen im Gesundheitswesen werden immer im Spannungsfeld zwischen dem Zugang zum System, der Qualität und den Kosten gefällt.

    Aufgrund fehlender Evidenz ist das langfristige Einsparpotenzial, das durch Innovationen entstehen kann, schwer festzumachen.

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  • Das Schlusswort: Reform-Stillstand
    Das Unternehmertum in Österreich hat schon bessere Zeiten gesehen. Fast jeder Bereich aus Industrie und Wirtschaft hat lange Listen von dringend notwendigen Maßnahmen, die durch einen bereits seit Jahren anhaltenden politischen Stillstand in allen Ebenen blockiert werden. Österreich verliert dadurch ...Weiterlesen ...

Produkte & Anbieter