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Erscheinungsdatum:
19.6.2015

Herausgeber:
o. Univ.-Prof. Dr. Günter J. Krejs


Brief des Herausgebers

Brief des Herausgebers 4/15

Günter J. Krejs 19.6.2015

Liebe Leserinnen und Leser! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Während Ebola in Afrika mit massiver internationaler Hilfe unter Kontrolle zu kommen scheint, gibt es ein Aufflackern von Cholera sowohl im armen Haiti als auch in Flüchtlingslagern in Tansania in Afrika. In Haiti gibt es jetzt 1.000 neue Fälle pro Woche. Vor dem großen Erdbeben 2010 gab es dort keine Cholera, sie wurde durch Katastrophenhelfer aus...

Editorial

Editorial 4/15

Claudia Stöllberger 19.6.2015

Telemedizinisches Monitoring in der Kardiologie Sie finden in diesem Heft mehrere Artikel über Erkennung und Behandlung von Arrhythmien. Durch den technischen Fortschritt werden mit immer kleineren Geräten immer größere Datenmengen unserer Patienten erfasst. Über „Home Monitoring“ ist es möglich, Daten unserer Schrittmacherpatienten rund um die Uhr abzufragen. Diese neuen Möglichkeiten bringen aber auch...

Seite der Gesellschaft

Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften: Gesundheit! Kann man studieren.

Rudolf Mallinger 19.6.2015

Mit Anfang Oktober 2015 beginnt das dritte Studienjahr an der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften (KL): Nach den ersten Monaten stellen die Studierenden des zweiteiligen Medizinstudiums der jüngsten Bildungseinrichtung Niederösterreichs ein gutes Zeugnis aus.

Alles was Recht ist!

Aufklärungspflicht – Teil III: Behandlungsalternativen

Monika Ploier 19.6.2015

Wie in Teil I und Teil II dargestellt, sind weder der Umfang noch die Intensität oder der konkrete Zeitpunkt, zu dem die Aufklärung stattzufinden hat, gesetzlich definiert. Das lässt auf der einen Seite den für die Behandlung von Patienten notwendigen Gestaltungsspielraum – führt auf der anderen Seite aber nicht zu der gewünschten Rechtssicherheit und Klarheit für die betroffenen Ärzte.

Seite des niedergelassenen Internisten

Ein Selbstbehalt, kein Selbstbehalt, ein Selbstbehalt …

Lothar Fiedler 19.6.2015

Zwischen unsozialen Belastungen für die Patienten und „Gratis-Mentalität“ sollte es einen buchstäblich gesunden Mittelweg geben können, meint Dr. Lothar Fiedler, Bundesfachgruppenobmann für Innere Medizin der Österreichischen Ärztekammer.

Aktuell

121. Internistenkongress – eine Fachgesellschaft schlägt neue Wege ein: Die Wandlung der Inneren Medizin

Michael Hallek 19.6.2015

Unter Kongresspräsident Prof. Dr. Michael Hallek betraten die Internisten mit dem Kongressthema molekulare Prinzipien der Inneren Medizin Neuland. Mit medizinethischen Prinzipien und der Frage, welche ärztliche Leistung sinnvoll ist und wo Unterlassen die beste Hilfe für den Patienten ist, befasst sich die Initiative „Klug entscheiden‟, die auch über den Kongress hinaus auf der Agenda der Fachgesellschaft...

Angiologie

Behandlungsstrategien beim Bauchaortenaneurysma

Frank-Peter Pfabe 19.6.2015

Die Aneurysmagröße ist der wichtigste Prädiktor einer Ruptur. Die offene Bauchaortenaneurysma-(BAA-)Ausschaltung eignet sich für Patienten mit niedrigem Risiko und hoher Lebenserwartung. Endovaskuläre Techniken werden insbesondere bei Hochrisiko-Patienten angewandt.

Angiologie

Mechanische Thrombektomie beim akuten Schlaganfall

Hannes Deutschmann 19.6.2015

Die rasche Rekanalisation des verschlossenen Gefäßes ist ein wichtiger prognostischer Faktor für das klinische Outcome von Patienten mit akutem ischämischen Schlaganfall. Die i. v. Lysebehandlung ist innerhalb von 4,5 Stunden erfolgreich, sofern kein schwerer Schlaganfall mit proximalem Gefäßverschluss und großem Thrombus vorliegt. Die mechanische Thrombektomie ist der i. v. Lyse bei proximalen Verschlüssen...

Endokrinologie & Stoffwechsel

Typ-2-Diabetes: Innovative (Fix-)Kombinationstherapien

Peter Fasching et al. 19.6.2015

Metformin ist den nationalen und internationalen Leitlinien zufolge die medikamentöse Basistherapie. Fixkombinationen können möglicherweise die Therapietreue erhöhen. Innovative orale Fixkombinationen sind DPP-4-Hemmer oder SGLT-2-Hemmer, jeweils mit Metformin. Neue injizierbare Fixkombinationen sind GLP-1-Rezeptoragonisten + Insulin.

Endokrinologie & Stoffwechsel

Läuten die PCSK9-Inhibitorenein neues Zeitalter ein?

Alexander Kretzschmar 19.6.2015

Patienten mit familiärer Hypercholesterinämie gehören zu einer kardiovaskulären Risikogruppe, die häufig unterdiagnostiziert und -therapiert wird. Nur etwa jeder zweite Patient mit ausgeprägter Hypercholesterinämie und hohem kardiovaskulären Risiko erreicht die empfohlenen Zielwerte. Die Entwicklung von PCSK9-Antikörpern wie Evolocumab könnte vorliegenden Studienergebnissen zufolge eine wichtige neue...

Gastroenterologie & Hepatologie

Das menschliche Mikrobiom – Unterstützung durch Probiotika?

Gregor Gorkiewicz et al. 19.6.2015

Die Darmflora setzt sich vor allem aus Bakterien zusammen, die nach heutigem ­Wissensstand ab der Geburt mit der Besiedlung beginnen und bei metabolischen und ­immunologischen Erkrankungen eine wichtige Rolle spielen. Es wird intensiv nach Möglichkeiten geforscht, die Funktion des Mikrobioms zielgerichtet mit Probiotika zu unterstützen.

Hämatologie und Hämostaseologie

Interpretation von Gerinnungsbefunden

Peter Quehenberger 19.6.2015

Die Labordiagnostik beginnt mit der Durchführung von Globaltests. Zur Basisdiagnostik zählen Prothrombinzeit, aktivierte partielle Thrombo-plastinzeit und Fibrinogenbestimmung. Ergebnisabhängig erfolgen Bestimmungen der Einzelfaktoren, des Von-Willebrand-Faktors oder der Thrombozytenfunktion. Eine korrekte Befundinterpretation bzw. Diagnose bedürfen des Wissens um die Spezifikationen der verwendeten Tests und um...

Infektiologie

HIV-Infektion als chronische Erkrankung – ein Update

Alexander Zoufaly 19.6.2015

Die HIV-Infektion ist eine gut behandelbare chronische Erkrankung geworden. Die moderne antiretrovirale Therapie kann das Fortschreiten der Erkrankung verhindern und das Leben verlängern. Das zunehmende Alter der Patienten und die steigende Anzahl von Komorbiditäten, Koinfektionen sowie etwaige kumulierte Toxizitäten machen ein interdisziplinäres Management erforderlich.

Kardiologie

Telemedizinisches Monitoring – Vorteile & Vorbehalte

Thomas Berger 19.6.2015

Telemedizinisches Monitoring: ermöglicht eine kontinuierliche Funktionsüberprüfung des implantierten Aggregats. ist vor allem bei Patienten mit CRT- bzw. ICD-Systemen sinnvoll durch zeitnahe Erfassung klinischer Ereignisse. hat positive Auswirkung hinsichtlich kardialer Dekompensationen und Mortalität.

Kardiologie

LifeVest – die „Defi-Weste“ oder der tragbare Kardioverter-Defibrillator

Hans Keller 19.6.2015

Die LifeVest ist ein tragbarer Kardioverter-Defibrillator für Patienten mit vorübergehendem plötzlichen Herztod-Risiko (SCD-Risiko) bis zur definitiven Entscheidung, ob ein implantierbarer Kardioverter-Defibrillator (ICD) implantiert werden soll; wenn der ICD nach Myokardinfarkt und/oder Revaskularisation (bei reduzierter LVEF ≤ 35 %) nicht sofort implantiert werden soll; falls ein ICD-System wegen Infektion...

Kardiologie

Rhythmusmonitoring – aktueller Entwicklungsstand

Michael Derndorfer et al. 19.6.2015

Jedes Rhythmusmonitoring sollte individualisiert erfolgen und bedarf daher einer ausführlichen Anamnese. Je kontinuierlicher eine Überwachung ist, desto höher liegt die Detektionsrate. Die Grenzen zwischen konventionellem und invasivem Monitoring verblassen durch neue Innovationen zusehends.

Kardiologie

Kosteneinsparungen im Abklärungsprozess von Synkopenpatienten

Harald Mayr 19.6.2015

Die Einführung eines strukturierten Behandlungspfades zur Synkopenabklärung auf Basis der geltenden Leitlinien der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie führt zu einer Steigerung der diagnostischen Erfolgsquote sowie zu einer Reduktion teils sehr kostenintensiver Untersuchungen, der Belagsdauer und der Behandlungskosten. Die Kosten des im Gegenzug vermehrten frühen Einsatzes implantierbarer Loop Recorder...

Kardiologie

Qualität des Blutdruckmanagements in Österreich

Miklos Rohla et al. 19.6.2015

Was das flächendeckende Erreichen der Blutdruckzielwerte betrifft, ist Österreich Europa-Schlusslicht. Nach kanadischem Vorbild sollte mithilfe nationaler Projekte die Wahrnehmung für Hypertonie als bedeutendster kardiovaskulärer Risikofaktor bei Patienten und Ärzten gleichermaßen gestärkt werden.

Kardiologie

Echokardiografische Beurteilung der Diastole

Gustav Huber 19.6.2015

Die Beurteilung der diastolischen Funktion ist eine vordringliche Aufgabedes modernen kardiovaskulären Imaging und setzt Kenntnisse der Abläufe dieser Herzphase voraus. Der standardisierte Befund sollte neben der graduierten Beschreibung des Mitralflusssignales zumindest die Angabe von E:E‘ und die volumetrisch bestimmte Größe des linken Vorhofes enthalten.

Onkologie

Neue Standards in der systemischen Therapie des Mammakarzinoms

Rupert Bartsch 19.6.2015

Zwei große Themenkomplexe charakterisieren die Systemtherapie in St. Gallen 2015: Basierend auf den Daten von SOFT und TEXT gelang es, die Rolle der „ovarian function suppression‟ in der endokrinen Therapie prämenopausaler Frauen klarer zu definieren. Basierend auf den Daten der EBCTCG wurde erstmals der Einsatz von Bisphosphonaten als Bestandteil der adjuvanten Therapie postmenopausaler Frauen auch außerhalb...

Pneumologie

ACOS: Asthma-COPD-Overlap-Syndrom

Ralf Harun Zwick 19.6.2015

Asthma und COPD sind bei 10–15 % der Patienten schwer zu unterscheiden. Die Einführung des Asthma-COPD-Overlap-Syndroms ist ein pragmatischer Ansatz, diese Patientengruppe zu charakterisieren. Im GINA-Positionspapier 2014 wird erstmals versucht, den Begriff ACOS zu definieren.

Rheumatologie

[Serie – Teil 1] Immunologie für den praktizierenden Internisten: Was ist Kostimulation?

Clemens Scheinecker 19.6.2015

Zur T-Lymphozyten-Aktivierung sind 2 Signale nötig: ein antigenspezifisches Signal und ein antigenunabhängiger Kostimulus. Kostimulatorische Moleküle (auf antigenpräsentierenden Zellen) und ihre Bindungspartner (auf T-Zellen) sind z. B. CD80/CD86 und CD28 bzw. ICOS-Ligand und ICOS. Der wichtigste Gegenspieler von CD28 ist CTLA-4, das ebenfalls an CD80/CD86 bindet und die T-Zell-Aktivierung hemmt. Das Biologikum...

 

Erscheinungsdatum:
19.6.2015

Herausgeber:
o. Univ.-Prof. Dr. Günter J. Krejs

Hepatologie in Österreich: Eine einzigartige Erfolgsgeschichte

Gastroenterologie & Hepatologie

Aktuelles Management der Hepatitis B und C

23.6.2015

Prominent besetzte Symposien am „International Liver Congress“ 2015 waren den Virushepatitiden gewidmet. Während bei Hepatitis C die Viruselimination bereits möglich ist, bleibt dies bei Hepatitis B vorerst noch eine Hoffnung für die Zukunft.

Gastroenterologie & Hepatologie

Impfen: Hepatitis A und B

Ludwig Kramer 23.6.2015

Die HBV-Vakzination ist ein Meilenstein in der Hepatologie und gleichzeitig der erste Anti-Tumor-Impfstoff. Vom Ziel der globalen HBV-Eradikation trennen uns ökonomische und immunologische Hürden.

Gastroenterologie & Hepatologie

Hepatitis E: Eine zu Unrecht vernachlässigte, verhinderbare Infektion?

Wolfgang Vogel 23.6.2015

Die Infektion mit dem Hepatitis-E-Virus ist eine in unseren Breiten unterschätzte Gefahr für die Gesundheit. In Europa wird die Erkrankung vornehmlich durch kontaminierte Fleischprodukte übertragen. Chronische Verläufe kommen bei immunsupprimierten Patienten vor. Eine Infektion bei Zirrhotikern kann zu lebensbedrohlichem Leberversagen führen. Übertragungen durch Blutspenden sind belegt. Eine Diskussion zum...

Gastroenterologie & Hepatologie

Lebertransplantation aus chirurgischer Sicht

Gabriela A. Berlakovich 23.6.2015

Komplexe Operation an schwerstkranken Patienten, deren Überlebenswahrscheinlichkeit ohne Transplantation sehr eingeschränkt ist. Bedingung für eine erfolgreiche Lebertransplantation ist ein gut eingespieltes interdisziplinäres Team. Größte Einschränkung der Lebertransplantation stellt der Mangel an geeigneten Spenderorganen dar.

Gastroenterologie & Hepatologie

Therapie der Hepatitis C: Drängeln am Substanzen-Highway

Heinz Zoller 23.6.2015

Interferonfreie Kombinationstherapien sind hocheffektiv, praktisch jede Patientengruppe kann geheilt werden. Herausforderungen: Genotyp-3-Patienten und Patienten mit Leberzirrhose, hier ist aber zumindest eine kurzfristige Rekompensation einer bereits dekompensierten ­Leberzirrhose ein realistisches Ziel. Hürden: Verbesserung der Diagnose durch Screening und die Therapiemöglichkeit von Patienten in früheren...

Gastroenterologie & Hepatologie

Hepatitis-C-Therapie mit/ohne Interferon

Eva Maria Riedmann 23.6.2015

IFN-basierte Tripletherapie bei limitiertem Zugang zu IFN-freier Therapie ist sinnvoll, besonders bei Patienten mit milder bis moderater Hepatitis C. IFN-freie Therapie wirkt abhängig von Patienten- (z. B. Fibrosestatus und Geschlecht) und Virusfaktoren (z. B. Geno- bzw. Subtyp und Viruslast); Real-World Registerdaten bestätigen weitgehend die Ergebnisse der Zulassungsstudien.

Gastroenterologie & Hepatologie

Univ.-Prof. Dr. Heribert Thaler (1918–2010): Die Geschichte eines großen österreichischen Hepatologen

Peter Ferenci 23.6.2015

Prof. Dr. Heribert Thaler hat durch seine Forschungstätigkeit den beeindruckenden wissenschaftlichen Aufstieg der Hepatologie in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts mitgestaltet. Thaler war 1966 Gründungsmitglied der EASL und übernahm im selben Jahr als Primararzt die 4. Medizinische Abteilung des Wilhelminenspitals in Wien.

Gastroenterologie & Hepatologie

Wissenschaftliche Hepatologie – wo stehen wir heute? [1] Attraktive Forschungsfelder, keimende Spannungsfelder

Peter Fickert 23.6.2015

Hot Topics: Big Data, Mikrobiomforschung – Leber-Darm-Achse, antivirale Therapie der chronischen Hepatitis C versus Finanzierbarkeit, funktionelle MRI-Techniken, Spannungsfeld leitlinienkonforme versus individualisierte Therapie beim hepatozellulären Karzinom, Förderung akademischer Jungforscher.

Gastroenterologie & Hepatologie

Wissenschaftliche Hepatologie – wo stehen wir heute? [2] Hämochromatose – der ältere Bruder der Hepatitis C?

Heinz Zoller 23.6.2015

Diagnose Hämochromatose: Erhöhte Transferrinsättigung und Homozygotie für die C282Y-Mutation im HFE-Gen. Bei jedem Patienten mit erhöhten Transaminasen sollte auch eine Bestimmung der Serum-Eisenparameter erfolgen, um eine Hämochromatose zu diagnostizieren oder auszuschließen. Therapie mittels Aderlass: Ziel ist der Erhalt der Ferritinkonzentration < 100 µg/l. Lebenslange „Erhaltungsphlebotomie‟ alle...

Editorial

50. Europäischer Leberkongress in Wien als Referenz an die österreichische Hepatologie

Wolfgang Vogel 19.6.2015

Die European Association for the Study of the Liver (EASL) hat zum dritten Mal, nach 2006 und 2010, Wien und damit Österreich zum Austragungsort des Jahreskongresses ausge­wählt. Das diesjährige Zusammentreffen von mehr als 10.000 Hepatologen aus aller Welt markiert das 50-Jahre-Jubiläum einer Erfolgsgeschichte, die mit der Zusammenkunft einer Handvoll europäischer Wissenschaftler in Marburg begonnen hatte....

Gastroenterologie & Hepatologie

Leistungen österreichischer Hepatologen aus Sicht des Auslandsösterreichers

Günter J. Krejs 19.6.2015

Im Übersichtsartikel wird auf 5 Personen eingegangen, welche die Hepatologie in Österreich in den letzten 100 Jahren wesentlich geprägt haben: Hans Eppinger, Hans Popper, Heribert Thaler, Helmut Denk und Peter Ferenci.

 


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Inhaltsverzeichnis UIM 04|2015

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