GA 02|2011

Herausgeber: Univ.-Prof. Dr. Sepp Leodolter

Zum Geleit

Editorial

Seite des BÖG

  • Urogynäkologie in der Praxis – Eine einfache Frage zur Harninkontinenz

    Nach einer Studie von I. Nygaard, erschienen in JAMA 2008, leiden 15,7 % aller Frauen im Alter von über 20 Jahren an Harninkontinenz. Viele dieser Frauen kommen zu uns in die Ordination, oft zur Routinekontrolle. Häufig verschweigen die Frauen dieses Problem, eine aktive Befragung durch FrauenärztInnen scheint daher unumgänglich.

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Podium

Gynäkologische Onkologie

Gynäkologie & Geburtshilfe

Frauengesundheit

  • Mangel als kausaler Faktor, Substitution als präventive und therapeutische Chance – Sexualhormone und Osteoporose

    Dass der Knochen ein unterschätztes Organ ist, zeigt der Umstand, dass man ihn meistens nur mit seiner Stabilitätsfunktion in Konnex bringt. Tatsächlich kommt dem Knochen allerdings eine Vielzahl von Aufgaben zu; u. a. beeinflusst er die Immunität des Organismus, die Regeneration von geschädigtem Gewebe sowie die Hämatopoese. Da die Sexualhormone den Knochen schützen, darf und sollte er auch in der gynäkologischen Sprechstunde im Fokus der präventivmedizinischen Beratung stehen.

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  • Kleines Impflexikon – Teil 6: Impfen – ein kontroversielles Thema

    Impfen ist unter Laien ein kontroversielles Thema, wobei es in erster Linie die empfohlenen Standardimpfungen sind (Tetanus, Diphtherie, Pertussis, Haemophilus influenzae Typ B, Poliomyelitis, Hepatitis B, Pneumokokken, Meningokokken, Masern, Mumps, Röteln, Varizellen, humane Papillomaviren), die von Seiten der Impfgegner immer wieder mit den gleichen Einwänden in Frage gestellt werden.

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Artikel

  • Krebsstatistik 1998–2008 – Entwicklung der Krebsinzidenz und -mortalität in Österreich

    Vorab: Den hohen Stellenwert, den die Gynäkologie in der Onkologie einnimmt, belegt der rund 40%ige Anteil von spezifisch weiblichen Malignomen (Brust, Gebärmutter, Eierstöcke, ohne Berücksichtigung von Vulva- und Vaginalkarzinom und seltener gynäkologischer Malignome) an der Gesamt-Karzinominzidenz bei der Frau. An der Krebsmortalität sind die spezifisch gynäkologischen Malignome mit 27 % beteiligt.

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