MP 03|2014

Herausgeber: AUSTROMED, Interessensvertretung der Medizinprodukte-Unternehmen

Editorial

  • Trendwende
    Die Arbeitsgruppe „Vergabewesen“ der AUSTROMED beschäftigt sich derzeit mit der EU Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26.2.2014 über die öffentliche Auftragsvergabe, die bis April 2016 in nationales Recht umzusetzen ist. Meist verheißen neue Vorgaben vonseiten der ...Weiterlesen ...

Focus: Notfall- und Intensivmedizin

  • Checklisten in der Medizin: Hilfsmittel oder Zeitdieb?

    Checklisten sind ein wirksames Hilfsmittel, um Fehler in kritischen ­Situationen, aber auch im Routinebetrieb zu vermeiden.

    Für einen effektiven Einsatz empfiehlt sich eine einfache, übersichtliche Gestaltung mit maximal neun Punkten.

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  • Traumaversorgung: Ohne Teamwork geht es nicht

    Über das Outcome von Traumapatienten entscheidet oft eine rasche und optimale präklinische und erste klinische Versorgung.

    Durch eine strukturierte Unfallversorgung im Schockraum können die Mortalität und Morbidität reduziert werden.

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  • Therapeutische Hypothermie in der neurologischen Intensivmedizin

    Bei intensivneurologischen Erkrankungen ist Fieber ein unabhängiger Parameter für Morbidität und Mortalität und muss daher als ernsthafte Komplikation erkannt und therapiert werden.

    Welche Methoden zur Fiebersenkung eingesetzt werden, richtet sich nach Verfügbarkeit, Expertise und Ressourcen.

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Medizin & Wissenschaft

  • Kardiologie: Behandlungsleitlinienin der täglichen Praxis

    Leitlinien sind rechtlich nicht bindend, spiegeln aber die gültige ­Fach­meinung zu Diagnostik und Therapie einer Erkrankung wider.

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  • Behandlungsoptionen bei Aortenstenose

    Die Aortenstenose (AS) ist der häufigste Grund für Herz-klappen­operationen in Europa und Nordamerika und stellt die dritthäufigste Herzerkrankung nach Hypertonie und koronarer Herzkrankheit dar.

    Die mit Abstand häufigste Ursache ist die degenerative Verkalkung der Klappensegel.

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  • Komplikationsmanagement in der endovaskulären Aortentherapie

    In der endovaskulären Aortentherapie hat die Produktvielfalt mit sehr spezifischen Eigenschaften in den letzten Jahren zugenommen.

    Unmittelbare und in der Nachsorge auftretende Komplikationen sind, damit verbunden, in den Vordergrund gerückt.

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  • Neue Ultraschalltechnik erspart überflüssige Gewebeproben

    Entscheidend für die Wahl der richtigen Behandlung von Prostatakrebs ist eine exakte Bestimmung der Aggressivität und des Tumorstadiums in der Diagnostik.

    Die computergestützte Ultraschallanalyse ANNA/C-TRUS kann ­Männern mit Verdacht auf Prostatakrebs viele schmerzhafte ­Gewebeentnahmen aus der Prostata ersparen.

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  • Ein Blick durchs „Nabelloch“

    Die Indikationen für minimalinvasive chirurgische Eingriffe haben sich im Vergleich zu den Frühzeiten enorm ausgeweitet.

    Vorteile sind weniger Schmerzen und damit eine raschere ­Rekonvaleszenz.

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  • Damoklesschwert „Hygiene“

    Aufgrund der Vielfalt der Erreger ist das Spektrum der möglichen ­Krankenhausinfektionen weitreichend − vom Harnwegsinfekt bis zur Sepsis.

    Nach wie vor ist das Bewusstsein für die Bedeutung der ­Händehygiene zu gering.

    Patienten sollen ebenfalls informiert werden.

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Pflege & Home Care

  • Klinische Pflegekompetenz

    Eine zentrale Herausforderung in der Pflegeausbildung ist die immer höhere Belastung am Arbeitsplatz im klinischen Setting.

    Supervision und Reflexion stehen im Mittelpunkt der Pflegeausbildung.

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  • Diabetischer Fuß: Megaproblem trifft Mikroverständnis

    Wundbehandlung ist nach wie vor kein „beliebtes“ Thema ­innerhalb der medizinischen Community.

    Die Patienten mit Fußläsionen werden jünger, mehr als 50 % sind ­bereits unter 60.

    Wenige Angebote an Versorgungseinrichtungen und hohe Folgekosten chronischer Wunden machen das Thema zu einem Politikum.

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  • Dekubitus verhindern – Das Rad nicht neu erfinden
    Die Bevölkerung Österreichs wird sich in naher Zukunft weiter verändern. Die Altersstruktur verschiebt sich deutlich in Richtung ältere, pflegebedürftigere Menschen. In diesem Zusammenhang zeigen die Erfahrungen, dass nach wie vor nicht nur in der Laiencommunity große Informationsmängel, sondern auch in ...Weiterlesen ...
  • Wundschmerz: Vielfältige Auslöser, viele Behandlungsoptionen

    Die Intensität des Sachmerzerlebnisses hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab.

    Eine qualitativ hochwertige Wundversorgung hilft, Schmerzen zu vermeiden bzw. zu vermindern.

    Wechselwirkungen mit der Psyche müssen vermieden werden.

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  • Wundmanagement: „Nur Prävention ist kosteneffektiv“

    AWA-Präsident Univ.-Prof. Dr. Michael Schintler von der Universitätsklinik für Chirurgie am LKH Univ. Klinikum Graz gibt einen Vorgeschmack auf das Programm der kommenden AWA-Tagung und reflektiert über Wundmanagement als „Stiefkind“ der Medizin.

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Politik | Krankenhaus | Verwaltung | Management

Allgemeines | Service | Termine

  • Innovationsvorsprung nicht verlieren

    AUSTROMED und EUCOMED wollen Politik und Öffentlichkeit für die Folgen der EU-Medizinprodukte-Verordnung sensibilisieren.

    Ein nachhaltiger Schaden für den Forschungsstandort Europa muss ausgeschlossen werden.

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  • Das Schlusswort: Wer Qualität predigt, muss Ja zum Standort sagen!
    Um die Qualität der Gesundheitsversorgung laufend zu verbessern und sicherzustellen, wurde seitens des Bundes während der letzten Jahre eine Reihe an Gesetzen, Verordnungen und Regelungen erlassen, die qualitätsspezifische Bestimmungen enthalten.Dazu gehören verbesserte Dokumentationspflichten, Standards für die Ausbildung und Ausübung der ...Weiterlesen ...