MP 01|2015

Herausgeber: AUSTROMED, Interessensvertretung der Medizinprodukte-Unternehmen

Editorial

  • Sicherheit für Patienten und Mitarbeiter
    Qualität und Sicherheit im Krankenhaus haben sich gerade in den letzten Jahren zu brandaktuellen Themen entwickelt. Wo gespart wird und Leistungen eingeschränkt werden sollen, muss sowohl für Patienten als auch für Mitarbeiter die Frage nach einer fehlerfreien Versorgung in den ...Weiterlesen ...

Focus: Qualität & Sicherheit

  • Risiko als Chance

    Fehler im Spitalsalltag sind vermeidbar, wenn sichGesundheitsdienstleister vorausschauend eines Qualitäts- und Risikomanagements annehmen.

    Qualitätsmanagement ist daher fixer Bestandteil der Unternehmensgrundsätze der SALK.

    Patientensicherheitstage schaffen zusätzlich in der Öffentlichkeit Aufmerksamkeit für das Thema.

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  • „Zero Tolerance“ für Stich- und Schnittverletzungen
    Stich- und Schnittverletzungen gehören zum spezifischen Berufsrisiko für die Beschäftigten im Gesundheitswesen.
    Die Schaffung höchster Sicherheitsstandards und das damit einhergehende Verbot konventioneller Produkte sind wichtige Präventionsmaßnahmen.
    Die Arbeitsgruppe „Vermeidung von Schnitt- und Stichverletzungen im Gesundheitswesen“ der AUSTROMED bemüht sich um intensive Aufklärung.
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Medizin & Wissenschaft

  • Diplomfortbildung: Prävention Gefäßkatheter-assoziierter Infektionen
    Die meisten Gefäßkatheter-assoziierten Infektionen entstehen bei der Anlage des Katheters, wenn die Hautflora oder sonstige transiente Kolonisationsflora durch den Stichkanal in das Gewebe und in die Blutbahn verbracht wird. Zudem können Erreger, die über die Katheter-Eintrittsstelle entlang der Außenseite des ...Weiterlesen ...
  • Ebola: Eine „politische“ Seuche und der Schein einer absoluten Sicherheit
    Kürzlich tagten in Wien internationale Experten unter der Flagge der Internationalen Gesellschaft für Infektionskrankheiten ISID (International Society for Infectious Diseases).
    Im Mittelpunkt standen „neue“ Infektionskrankheiten, ihre Entstehung und Verbreitung, allen voran der aktuelle „Dauerbrenner“ Ebola.
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  • Kupfer gegen Keime

    600 Kupfer-Türklinken sind seit Kurzem zur Infektionsprävention im Asklepios Klinikum Harburg im Einsatz.

    Ziel ist es, die Keimbelastung um zwei Drittel zu reduzieren.

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  • Wunsch & Wirklichkeit in der Autoimmundiagnostik
    Autoimmunerkrankungen stellen eine Gruppe von mehr als 60 ­heterogenen Erkrankungen mit unterschiedlichen systemischen oder organspezifischen Auswirkungen dar.
    Die Abklärung erfolgt am besten anhand eines klinischen und ­labordiagnostischen Stufenschemas.
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  • Notfallmedizin: Organ-Organ-Interaktionen
    Neurologische Beeinträchtigungen bei Patienten mit chronischer ­Niereninsuffizienz sind häufig.
    Sie fügen der Therapie einer ohnehin komplexen Erkrankung eine weitere Ebene hinzu.
    Eine Zusammenarbeit zwischen Nephrologen und Neurologen ist hier erforderlich, um das Fortschreiten der Neuropathien zu verhindern.
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  • NanoAthero: Forschung zur Früherkennung

    Erkrankungen der Arterienwand, die zu akuten kardiovaskulären Ereignissen führen, gehören in den Industrienationen zu den häufigsten Todesursachen.

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Pflege & Home Care

  • Mobilisation: Je früher, desto besser
    Kostensparpotenziale in Spitälern haben viele Facetten. Wenn sie nicht nur dem Haus, sondern auch dem Personal und den Patienten Vorteile bringen, sollte einer Umsetzung nichts im Wege stehen. Das Motto muss daher lauten: Frühmobilisation bringt’s!
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  • Geriatrie im Wandel

    Prim. Dr. Katharina Pils gibt anlässlich des Fachevents Einblicke in die Herausforderungen, denen sich die Geriatrie und Gerontologie aufgrund der alternden Gesellschaft stellen muss.

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Krankenhaus & Politik

  • Soziodemografische Aspekte in der Hypertonie
    Der unterschiedliche Zugang und die Inanspruchnahme von Gesundheitsversorgung, Bildung, Arbeits- und Wohnbedingungen ­führen zu ungleicher Verteilung von Gesundheit, die sich auch in der Prävalenz der Hypertonie widerspiegelt.
    In Österreich scheint dieser Zusammenhang bei Frauen stärker ­ausgeprägt zu sein als bei Männern.
    Aus den Zusammenhängen können Implikationen für Prävention und Versorgung abgeleitet werden.
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Politik | Krankenhaus | Verwaltung | Management

  • Sinnvoll(e)Daten generieren
    Nur eine qualitativ hochwertige Erhebung führt zu ­aussagekräftigen Informationen.
    Gute Fragebögen, die richtige Auswahl von Themengebieten und ­anwenderorientierte Ergebnisdarstellung sind Voraussetzungen für die sinnvolle Verwendung erhobener Daten.
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  • Energiesparen im Krankenhaus
    Ein Krankenhaus ist, energietechnisch betrachtet, eine eigene Kleinstadt.
    Energieeinsparungen erfordern technische Maßnahmen und die Einbindung der Mitarbeiter.
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Allgemeines | Service | Termine

  • Austromed Kolumne: Nadelstichverletzungen sind vermeidbar
    Stich- und Schnittverletzungen stellen eine der größten Gefahren für Beschäftigte im Gesundheitswesen dar. Im März 2010 hat der Rat der Europäischen Union daher die Richtlinie 2010/32/EU zur Vermeidung von Verletzungen durch scharfe/spitze Instrumente im Krankenhaus- und Gesundheitssektor beschlossen, die mit ...Weiterlesen ...
  • Das Schlusswort: Health in All Policies: noch Handlungsbedarf!
    Alle Politikbereiche der EU sind gemäß EU-Vertrag dazu verpflichtet, den Ansatz „Gesundheit in allen Politikbereichen“ – Health in All Policies oder kurz: HiAP – zu verfolgen. Damit dieser Ansatz aber in vollem Umfang wirksam umgesetzt werden kann, muss er auch ...Weiterlesen ...