EULAR 2022, 1.-4.6. Newsletteranmeldung

ADA 22, 3-7.6 Newsletteranmeldung

Erscheinungsdatum:
15.6.2012

Herausgeber:
Univ.-Prof. Dr. Günter J. Kreijs, Österreichische Gesellschaft für Innere Medizin


Angiologie

Akute und chronische PAVK der unteren Extremitäten

E. Minar 16.8.2012

Die periphere arterielle Verschlusskrankheit stellt – je nach Ausprägung – eine akute oder langfristige vitale Gefährdung für die betroffene Extremität dar. Sowohl die Therapie als auch die Sekundärprophylaxe haben den Erhalt der Extremität zum Ziel.

Schmerz

Fibromyalgie: Starke Empfehlung für körperbezogene Therapien

S. Standhartinger 16.8.2012

Seit wenigen Wochen steht ein Update der interdisziplinären S3-Leitlinie „Definition, Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie des Fibromyalgiesyndroms“ zur Verfügung.1 Die überarbeitete Version enthält geänderte Empfehlungen zur Diagnostik, Versorgungskoordination und Therapie. Erforderlich wurde das Update mitunter durch den Umstand, dass einige der Behandlungsmöglichkeiten des Fibromyalgie-Syndroms...

Rheumatologie

Neu initiierte Studie für individuell wirksame Behandlung

J. Smolen 16.8.2012

Ziel einer soeben startenden, multizentrisch angelegten Studie in Wien ist es, prädiktive Marker zu identifizieren, die das Ansprechen auf eine Biologika-Therapie vorhersagen und so die Auswahl des geeigneten Medikamentes bestimmen können.

Rheumatologie

Ankylosierende Spondylitis – Update 2012

D. Zauner 16.8.2012

KONTEXT: In den letzten Jahren fand in der Diagnose der ankylosierenden Spondylitis ein Paradigmenwechsel statt: 25 Jahre nach Erscheinen der modifizierten New-York-Kriterien hat die ASAS (Assessment of Spondyloarthritis International Society) neue Diagnosekriterien entwickelt, die sowohl frühe präradiografische Stadien als auch die nativ-radiologisch nachweisbare ankylosierende Spondylitis einschließen und unter...

Nephrologie

Alte Beziehung mit neuen Aspekten

J. Roob 16.8.2012

Eine Einschränkung der Nierenfunktion führt zu erhöhten Plasmakonzentrationen von Vitamin A und zu einer verminderten Versorgung mit Vitamin C, Vitaminen des B-Komplexes und der aktiven Form von Vitamin D. Neue Aspekte ergeben sich vor allem durch die Aufklärung zugrundeliegender Mechanismen und die Erforschung bisher unbekannter Wirkungen einzelner Vitamine.

Pneumologie

Ambulant erworbene Pneumonie – ein Update

O. Janata 16.8.2012

An eine akute Pneumonie denkt man bei Patienten mit akutem Husten begleitet von neu aufgetretenen Thoraxbeschwerden, Fieber > 4 Tage oder Dyspnoe/Tachypnoe, ohne erkennbare andere Ursache. Bestätigt wird der Verdacht durch den radiologischen Nachweis eines neu aufgetretenen Infiltrats.

Palliativmedizin

Buddhismus und Palliative Care

E. K. Masel 16.8.2012

Was haben Buddhismus und Palliative Care als eine sich mehr und mehr etablierende Disziplin der Medizin, die sich mit unheilbar erkrankten Menschen und deren Betreuung befasst, gemeinsam? Wo berühren sie einander und welche Verbindungen könnten von Nutzen für eine Gesellschaft sein, in der sich aus klinischer Perspektive Tod und Philosophie nur selten begegnen?

Infektiologie

Stellenwert der Echinocandine bei invasiven Mykosen – Aktuelle Leitlinien

B. Willinger 16.8.2012

In der aktuellen Leitlinien der Europäischen Gesellschaft für Klinische Mikrobiologie und Infektionskrankheiten (ESCMID), die im Vorjahr vorgestellt, aber noch nicht publiziert wurden, erhalten Echinocandine den höchsten Empfehlungsgrad A-I in der First-Line-Therapie kritisch kranker Hochrisikopatienten mit Candidämie. Gründe dafür sind das ausgezeichnete Sicherheitsprofil und das breite Wirkungsspektrum.

Gastroenterologie & Hepatologie

Auf das Mikrobiom Einfluss nehmen

C. Högenauer et al. 16.8.2012

Das intestinale Mikrobiom, früher auch als Darmflora bezeichnet, ist ein „Superorgan“, das mehr als 10-mal so viele Zellen und mehr als 100-mal so viele Gene wie der menschliche Körper umfasst. Veränderungen in der Zusammensetzung des Mikrobioms werden als „Dysbiose“ bezeichnet und scheinen in der Genese von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen eine wichtige Rolle zu spielen. Therapeutische Ansätze,...

Infektiologie

Colistin neu entdeckt – „Vergessenes“ Antibiotikum braucht Forschungs-Update

U. Theuretzbacher 16.8.2012

Wer hätte vor 40 Jahren gedacht, dass ein als obsolet erklärtes Antibiotikum wiederbelebt werden würde? Colistin ist ein solches „vergessenes“ Antibiotikum. In Anbetracht steigender Multiresistanzraten und Mangel an neuen Substanzen nimmt der Einsatz von Colistin als letzte Reserve zu.

Focus: Hämatologie, Hämatologie und Hämostaseologie

Editorial zum Focus Hämatologie

I. Pabinger 14.8.2012

Die neuen Antikoagulantien unter der Lupe Dieses Heft hat den Fokus auf neuen oralen Antikoagulantien (NOAK). Nach mehr als 50 Jahren, in denen zwar die Antikoagulantientherapie durch genaue Definitionen der Indikationen und Vorgaben für die Durchführung (Dosierung, Monitoring, Dauer, Art der Applikation) wesentlich sicherer und besser gemacht wurde, sind nun neue Substanzklassen zugelassen oder in...

Innere Medizin Aktuell

Neustart und Zeit zum Handeln

L. Fiedler 13.8.2012

Kassen saniert, Präsidenten der Ärztekammern gewählt. Für Dr. Lothar Fiedler, Obmann der Fachgruppe Innere Medizin in der Österreichischen Ärztekammer, ist es nun Zeit, endlich das ambulante Angebot zu stärken.

Innere Medizin Aktuell

Gesundheitspolitik in Österreich

G. Wawrowsky 13.8.2012

Ein Resümee über mehr als 10 Jahre standespolitischen Engagements als Internist und Funktionär im Umgang mit Kanzlern, Ministern, Sozialversicherungen und deren Hauptverband und nicht zuletzt der eigenen Kammer.

Pneumologie

Pulmonale Rehabilitation – Trainingsmaßnahmen bei obstruktiven Lungenerkrankungen

K. Vonbank 13.8.2012

Die Trainingstherapie gilt mittlerweile als eine durch eine Vielzahl an wissenschaftlichen Studien etablierte und evidenzbasierte Maßnahme im Rahmen der pulmonalen Rehabilitation: mit Verbesserung der Leistungsfähigkeit und der Lebensqualität – trotz bislang geringer Beeinflussung der Grunderkrankung.

Focus: Hämatologie, Hämatologie und Hämostaseologie

THEMENBLOCK: Neue Faktor-Xa- und Thrombininhibitoren

Redaktion 13.8.2012

Antikoagulantien in verschiedenen Indikationen, Bridging-Therapie und Labormonitoring

Endokrinologie & Stoffwechsel

SERIE Lipidtherapie interdisziplinär: Europäische Guidelines zum Management der Dyslipidämie

13.8.2012

Unter Berufung auf die neuere Studienevidenz geben die im vergangenen Jahr veröffentlichten Lipid-Guidelines der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie und der Europäischen Atherosklerosegesellschaft vor allem bei Personen mit hohem kardiovaskulären Risiko strengere Therapieziele vor.

Endokrinologie & Stoffwechsel

Osteoporose-Jahresservice – Mit besserer Compliance gegen Knochenschwund

M. Kunze 13.8.2012

Aus einer Reihe von Studien ist bekannt, dass die Persistenz bei den meisten Osteoporosetherapien nach einem Jahr weit unter 50 % liegt.

Endokrinologie & Stoffwechsel

ÖGKM Osteoporose Forum 2012 – Jubiläum am Wolfgangsee

A. Fahrleitner-Pammer 13.8.2012

Zum 20. Mal fand das legendäre „Osteoporoseforum“ heuer bereits statt – und es war ein würdiges Jubiläum: Mit mehr als 400 TeilnehmerInnen ein neuer Besucherrekord, ein Empfang im Rathaus auf Einladung unserer Gastgeber, des Ehepaars Sailer, ein Galaabend im „Scalaria“ mit Feuerwerk und heißen Rhythmen zu den Klängen der „Steroid Connection“ die im Style der Blues Brothers die Seebühne rockten!...

Innere Medizin Aktuell

Es ist soweit! www.oegim.at – die neue Homepage der ÖGIM ist online

H. Watzke 13.8.2012

Die neue Homepage der ÖGIM hat nicht einfach nur ein moderneres und dadurch ansprechenderes Layout als die alte Homepage, sondern entspricht auch in ihrer Funktionalität den Anforderungen der heutigen Zeit. Aktuelle und wichtige Informationen sowie den Zugang zum Passwort-geschützten Mitgliederbereich finden Sie in übersichtlicher Anordnung auf der Startseite, die weiteren Inhalte sind leicht abrufbar und gut...

Innere Medizin Aktuell

Besetzung der Helmut-Denk-Professur an der MedUni Graz – Antrittsvorlesung von Univ.-Prof. Dr. Peter Fickert

Redaktion 13.8.2012

Am 25. November 2011 hielt Univ.-Prof. Dr. Peter Fickert seine Antrittsvorlesung zum Thema „Was geht der Leber auf die Nerven?“ und wurde vom Rektor der Medizinischen Universität Graz, Univ.-Prof. Dr. Josef Smolle, zum Universitätsprofessor für das Fachgebiet Klinische und Experimentelle Hepatologie auf die neu geschaffene „Helmut-Denk-Professur“ berufen.

Kardiologie

Bioresorbierbare Koronarstents – Österreichweit erste Implantation

C. Steinwender 13.8.2012

Am 17. Februar 2012 wurde an der I. Internen Abteilung des AKH Linz im Rahmen der ABSORB-EXTEND-Studie der österreichweit erste bioresorbierbare Stent in ein Herzkranzgefäß implantiert. Bioresorbierbare Stents lösen sich im Lauf von etwa zwei Jahren nach der Implantation völlig auf und könnten ein weiterer Meilenstein in der Fortentwicklung der interventionellen Kardiologie sein.

Kardiologie

Keine Macht der Ohnmacht – Synkopen richtig diagnostizieren

P. Vock 13.8.2012

Nahezu jeder Arzt ist irgendwann mit Patienten mit vorübergehendem Bewusstseinsverlust (T-LOC = „transient loss of consciousness“) konfrontiert. Die Synkope ist eine Form des vorübergehenden Bewusstseinsverlustes. Internationale Richtlinien empfehlen den Einsatz eines implantierbaren Loop Rekorders (ILR) bei wiederholten Synkopen unklarer Genese mit höchster Evidenz. Dennoch werden in Österreich immer noch...

Angiologie

Diagnosestrategien der tiefen Venenthrombose

M. Seidl et al. 13.8.2012

Grundlage der Diagnostik bilden Anamnese und klinische Untersuchung, aus denen sich die Vortestwahrscheinlichkeit ergibt. Diese bestimmt die weiterführenden diagnostischen Maßnahmen.

Onkologie

THEMENBLOCK Psychoonkologie

G. Kahlhammer 13.8.2012

Der Begriff Compliance steht für die Bereitschaft des Patienten, eine medizinische Behandlung zu befolgen. Adhärenz bezeichnet die Einhaltung der gemeinsam von Patienten und Arzt gesetzten Therapieziele. Die Annahme, dass bei lebensbedrohlichen Erkrankungen die Therapieadhärenz höher sein müsste, wird durch Studien zur Langzeiteinnahme antihormoneller Therapien beim Mammakarzinom widerlegt. Mögliche Gründe...

Brief des Herausgebers

Brief des Herausgebers 5/2012

G. J. Krejs 13.8.2012

  Liebe Leserinnen und Leser! Liebe Kolleginnen und Kollegen!   Hier stehen wir alle mit Sorge, wie dieses unser Europa aus der gegenwärtigen Finanzkrise geschlossen herauskommt. Dass es so weit gekommen ist!? Politiker scheinen viel öfter Fehler zu machen als wir Ärzte! Oder vielleicht haben wir ein zunehmend besser funktionierendes System des Fehler-Monitorings und des Qualitätsmanagements?...

Pneumologie

Schnittstelle Schlaflabor – Diagnostik schlafbezogener Atemstörungen

A. Lindemeier 13.8.2012

Die Polysomnografie mit ihrer namensgebenden Fülle an Informationen erlaubt eine tiefgehende Diagnostik rund um den Schlaf. Dies ist wiederum eine Herausforderung an ein optimales Patientenmanagement und verlangt neben viel Liebe zum Detail auch erhebliches organisatorisches Geschick.

Kardiologie

Diabetes-Komplikationen: Herzinsuffizienz und Diabetes

H. Drexel 30.7.2012

Herzinsuffizienz und Diabetes sind häufige und über den Mediator der koronaren Herzkrankheit häufig gemeinsam auftretende Erkrankungen. Gerade im Bereich der Therapie der Herzinsuffizienz bei Diabetes gibt es noch eine Reihe offener Fragen.

 

Erscheinungsdatum:
15.6.2012

Herausgeber:
Univ.-Prof. Dr. Günter J. Krejs

90 Jahre Insulin - Diabetesbeilage

Editorial: 90 Jahre Insulin

M. Lechleitner 16.8.2012

Das vorliegende Sonderheft ermöglicht eine umfassende Information zum aktuellen Stand der Diabetestherapie. Die Gestaltung der Beiträge erfolgte durch etablierte Diabeteszentren, bekannte Diabetologen und vor allem unter Mitwirkung junger Kolleginnen und Kollegen. Inhaltlich wird die Insulintherapie in Bezug auf die historische Entwicklung, neue Insuline, Insulinanaloga und die unterschiedlichen Formen der...

Geleitwort des Chefredakteurs

P. Fasching 16.8.2012

Die vorliegende Sonderbeilage zum Thema „90 Jahre Insulin“ in der Diabetestherapie spannt einen wunderschönen Bogen von der Entdeckung und Reinigung dieses Hormons im Jahre 1921 und Erstanwendung als Medikament 1922 (siehe Beitrag von Univ.-Prof. Dr. Waldhäusl) bis zur Ende Juni 2012 publizierten ORIGIN-Studie (siehe Beitrag von Univ.-Prof. Dr. Schernthaner). Die wichtigsten Meilensteine in der Entwicklung...

THEMENBLOCK: Innovationen der Insulintherapie

16.8.2012

Geschichte der Insulintherapie – Vom ersten Insulin zu modernen Insulinanaloga

W. Waldhäusl 16.8.2012

Die moderne Insulintherapie ist eine medizinische Erfolgsgeschichte. Sie hat sowohl das Überleben der Patienten gesichert als auch die Inzidenz schwerer diabetischer Spätkomplikationen, wie Nephropathie und Retinopathie, bei Typ-1-Diabetikern zurückgedrängt. Es ist zu erwarten, dass dieser Erfolg durch den Einsatz neuer technischer Hilfsmittel, wie verlässlicher Glukosesensoren, und eine Weiterentwicklung der...

Überblick: Insuline und ihre Wirkungen

P. Fasching 16.8.2012

Dieser Artikel soll einen kurzen Überblick über die derzeit in Österreich erhältlichen Insuline und deren Wirkeigenschaften geben.

Was haben die Insulin-Analoga gebracht?

P. Bratusch-Marrain 16.8.2012

Zahlreiche Studien legen eine verminderte Hypoglykämiefrequenz, reduzierte postprandiale Blutglukoseanstiege und vorhersehbarere Resorptionskinetik unter Analog-Insulin im Vergleich zu herkömmlichem Human-Insulin nahe. Weitere subjektive Vorteile, wie Wegfall des Spritz-ess-Abstandes, sind bei der Beurteilung höherer Kosten für lang wirksame Analoga zu berücksichtigen. – Ein kurzer Kommentar1.

Typ-1-Diabetes – Bestmögliche Nachbildung der physiologischen Sekretion

H. Stingl 16.8.2012

Typ-1-Diabetes ist eine Erkrankung, bei welcher der Insulinmangel – bedingt durch die progrediente Zerstörung der Betazellen – im Vordergrund steht. Die Therapie der Erkrankung muss somit eine möglichst physiologische Substitution des fehlenden Hormons Insulin anstreben.

Typ-2-Diabetes - Antidiabetische Kombinationen mit Insulin

M. Müller-Korbsch 16.8.2012

Am Übergang von einer oralen diabetischen Therapie zur Insulintherapie wird häufig eine basal unterstützte Insulintherapie begonnen. Hierbei können prinzipiell alle verfügbaren oralen Antidiabetika sinnvoll eingesetzt werden. Eine weitere Kombinationsmöglichkeit bieten seit kurzem die GLP-1-Agonisten

Typ-2-Diabetes - Argumente gegen den frühen Einsatz von Insulin

G. Schernthaner 16.8.2012

Die lebensrettende Funktion von Insulin bei Patienten mit Typ-1-Diabetes steht außer jedem Zweifel. Wenn aber, wie dies gerade bei kurz dauerndem Typ-2-Diabetes der Fall ist, therapeutische Alternativen bereit stehen, sind auch mögliche unerwünschte Effekte und Risiken der Insulintherapie in Betracht zu ziehen.

Typ-2-Diabetes – BOT vs. Mischinsulin vs. prandiale Therapie

M. Resl 16.8.2012

Entsprechend der komplexen Pathophysiologie des Diabetes mellitus Typ 2 ist die Auswahl der korrekten Insulintherapie schwierig.

THEMENBLOCK: Nebenwirkungen und Risiken der Insulintherapie - Implikationen und therapeutisches Management

16.8.2012

Entsprechend den Daten aus der United Kingdom Prospective Diabetes Study (UKPDS) ist Diabetes mellitus Typ 2 eine progressive Erkrankung, welche eine kontinuierliche Intensivierung der blutzuckersenkenden Therapie erforderlich macht. Demnach ist der Beginn einer Insulintherapie bei 5 % der Patienten pro Jahr, welche bereits mittels oraler Antidiabetika behandelt sind, erforderlich. Neben einer potenten Senkung der...

 


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Inhaltsverzeichnis UIM 05|2012

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