SD 01|2011

Herausgeber: Univ.-Prof. Dr. Hubert Pehamberger; Ao. Univ.-Prof. Dr. Rainer Kunstfeld

Editorial

  • Editorial 1/11
    Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe Kolleginnen und Kollegen!
    Wir freuen uns, Ihnen mit der aktuellen Ausgabe des SPECTRUM DERMATOLOGIE ein besonders buntes und facettenreiches Exemplar unseres Journals vorlegen zu dürfen. Es ist gerade rechtzeitig zur ÖADF-Tagung fertig geworden, die ...Weiterlesen ...

Focus: Autoimmunerkrankungen

  • Vaskulitis – vom Symptom zur Diagnose

    Eine Vaskulitis kann klinisch ein sehr unterschiedliches Bild zeigen. Die Einordnung erfolgt durch klinisch tätige Dermatologen anhand von klinischen Kennzeichen wie Lokalisation, morphologischen Kriterien, begleitenden Symptomen sowie Histopathologie und Laborparametern.

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  • Ein Virus als Prototyp für infektiös getriggerte Autoimmunerkrankungen in der Dermatologie – Hepatitis C und Autoimmunität

    KONTEXT: Bakterielle bzw. virale Erreger gelten heute neben anderen Faktoren als mögliche Auslöser von Autoimmunerkrankungen. Dafür gibt es eine Vielzahl an Beispielen, bei denen ein Zusammenhang zwischen Infektion und Autoimmunität identifiziert werden konnte und heute als gesichert gilt (Lyme-Borreliose ...Weiterlesen ...
  • Raynaud-Phänomen und Sklerodermie

    Das Raynaud-Phänomen ist in der Bevölkerung weit verbreitet. Frauen im mittleren Lebensalter sind häufiger betroffen, aber auch schon Jugendliche, mit einer deutlichen Abhängigkeit von klimatischen Bedingungen.

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  • Antinukleäre Antikörper (ANA)

    Alle Antikörper, die mit nicht-gewebespezifischen Zellkernantigenen reagieren, werden unter dem Begriff der antinukleären Antikörper (ANA) zusammengefasst.1 ANA zählen zu den wichtigsten Autoantikörpern bei Kollagenosen, weshalb der Bestimmung von ANA bei dieser Gruppe von systemischen, entzündlichen Erkrankungen ein großer Stellenwert zukommt.2 Die ACR (American College of Rheumatology)-Klassifikationskriterien für systemischen Lupus erythematodes (SLE) und andere Kollagenosen (systemische Sklerodermie, Sjögren-Syndrom, Mischkollagnosen, Drug-induced SLE, Polymyositis/Dermatomyositis) schließen einen ANA-Befund mit ein.1, 3–6

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State of the Art

Journal Club

ÖADF-Tagung

Weitere Artikel

  • Ästhetische Dermatologie: Möglichkeiten und Grenzen der ästhetischen Dermatologie

    Aufgabe des Dermatologen ist es nicht nur, die Gesundheit der Haut zu fördern, sondern sich auch um die ästhetischen Hautprobleme der Patienten zu kümmern. Ästhetische Korrekturen an der Haut erfordern ein Fachwissen, welches nur der Facharzt für Dermatologie durch seine spezifische sechsjährige Fachausbildung aufweisen kann.

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  • Dermato-Onkologie: Aktuelle Studien zur Melanomtherapie in Österreich

    In der Therapie des metastasierten Melanoms erleben wir derzeit einen Paradigmenwechsel. Die klassische Erstlinien-Chemotherapie wird in naher Zukunft in vielen Fällen durch molekular gezielte Therapeutika aus dem Bereich der Kinaseinhibitoren bzw. durch die Gabe von immunaktivierenden monoklonalen Antikörpern ersetzt werden. Derzeit stehen diese neuen Therapeutika im Rahmen von Studienprotokollen bzw. Expanded-Access-Programmen zur Verfügung. Die bisherigen Erfahrungen mit diesen Substanzen zeigen teils ermutigende Ergebnisse und lassen die Hoffnung zu, dass es auch im Bereich des fortgeschrittenen Melanoms in Zukunft Patienten geben wird, deren Erkrankung wesentlich gebessert und in manchen Fällen vielleicht sogar geheilt werden kann.

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  • Ästhetische Dermatologie: Nicht-hormonell bedingte Formen von Haarausfall

    Aufgrund der asynchron verlaufenden Wachstumsphasen der Haare gemäß dem genetischen Programm jedes Haarfollikels fallen dem Menschen im Durchschnitt jeden Tag 70 bis 100 Haare aus. Diese werden aber nach einer Ruhephase von zwei bis vier Monaten durch nachwachsende Haare ersetzt. Von einem problematischen Haarausfall spricht man daher nur dann, wenn jeden Tag diffus über den Kopf verteilt mehr als 100 Haare ausfallen oder die Kopfhaut an bestimmten Stellen völlig kahl wird und weniger oder gar keine Haare mehr nachwachsen.

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  • Ästhetische Dermatologie: Hormonelle Effluvien

    Zu den hormonellen Effluvien zählen neben dem androgenetischen Effluvium auch Effluvien, die mit Schilddrüsenfunktionsstörungen in Zusammenhang stehen.

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