UIM 10|2018

Herausgeber: o. Univ.-Prof. Dr. Günter J. Krejs

UIM 10|2018 Themenheft UEGW

Herausgeber: o. Univ.-Prof. Dr. Günter J. Krejs

Brief des Herausgebers

Editorial

  • Bewegte Zeiten in der Onkologie
    Die laufend publizierten Daten neuer Studien und deren Umsetzung in die tägliche klinische Praxis führen dazu, dass Onkologie und Hämatologie praktisch kontinuierlich im Fokus stehen, und das nicht nur im Fokus der medizinisch-wissenschaftlichen Community, sondern aufgrund der zahlreichen, meist unmittelbar ...Weiterlesen ...

Seite der Gesellschaft

  • Onkologie (er)fordert Herz und Hirn

    Mit 1. Oktober 2018 hat Univ.-Prof. Dr. Matthias Preusser die Professur für Internistische Onkologie übernommen und trat mit 1. November 2018 als neuer Leiter der Klinischen Abteilung für Onkologie (Universitätsklinik für Innere Medizin I) die Nachfolge von Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. Christoph Zielinski an, den wir an dieser Stelle mit den Worten zitieren, „dass die Fackel in freundschaftlicher Art und Weise übergeben wurde, was für beide Generationen gut ist“.

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Seite des niedergelassenen Internisten

Alles was Recht ist!

  • Trauerschmerzengeld für den Vater eines tot geborenen Kindes
    Ein totgeborenes Kind ist in den letzten Wochen vor dem errechneten Geburtstermin für beide Elternteile „Angehöriger“ und Teil der „Kernfamilie“.Die Klägerin begab sich in der 37. SSW wegen Wehen in ein Krankenhaus, wurde jedoch mehrmals wieder nach Hause geschickt, erst ...Weiterlesen ...

Angiologie

  • Serie: ESC/ESVS-Guidelines 2017 (Teil 7): Periphere arterielle Erkrankungen: die untere Extremität

    Eine arterielle Erkrankung der unteren Extremität (LEAD) verläuft meist asymptomatisch.

    Screening und Diagnose: Bestimmung des Knöchel-Arm-Index ist die Methode der Wahl; bevorzugtes bildgebendes Verfahren die Duplex-Sonografie.

    Claudicatio intermittens: Gehtraining und kardiovaskuläre Prävention sind die Eckpfeiler der Therapie.

    Prognose der chronischen extremitätenbedrohenden Ischämie: Frühzeitiges Erkennen von Infekten/Gewebsdefekten sowie ein multidisziplinärer Ansatz unter Einbeziehung eines Gefäßspezialisten sind entscheidend.

    Eine akute Extremitätenischämie mit neurologischer Symptomatik bedarf einer sofortigen Revaskularisation.

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  • Serie: ESC/ESVS-Guidelines 2017 (Teil 8): Periphere arterielle Erkrankungen: Mehretagenerkrankungen

    Obwohl Mehretagenerkrankungen in der klinischen Praxis häufig auftreten und mit einer schlechteren Prognose assoziiert sind, wird bei Asymptomatik derzeit kein generelles Screening auf atherosklerotische Läsionen in anderen Gefäßgebieten empfohlen.

    Bei speziellen Konstellationen (z. B. vor CABG) kann ein Screening mittels ABI-Messung oder Karotissonografie bei hohem diesbezüglichem Risiko erwogen werden.

    Das Management sollte sich an Klinik und Lokalisation der Gefäßläsion orientieren und das therapeutische Vorgehen multidisziplinär evaluiert werden.

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Endokrinologie & Stoffwechsel

  • Krankheitsbild und Patientenbetreuung im Zeitalter der Precision Medicine

    Die 46. Jahrestagung der Österreichischen Diabetes Gesellschaft (14.–17. 11. 2018) verzeichnete heuer mit über 1.500 Teilnehmern einen neuen Rekord und ist mittlerweile der größte medizinische Fachkongress Österreichs.

    Interdisziplinarität der Erkrankung: Diabetologie, Psychologie, Diabetesberatung, Pflege, Kardiologie, Osteologie, Urologie u. a. waren vertreten.

    Universum Innere Medizin sprach mit ÖDG-Präsidentin und Kongress-organisatorin Univ.-Prof. Dr. Alexandra Kautzky-Willer über Kernthemen und Highlights der Jahrestagung 2018.

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  • Neue SGLT-Hemmer − Status quo, Daten, Diskussion

    Sotagliflozin stellt den ersten kombinierten SGLT-1/SGLT-2-Hemmer dar; bei Diabetes mellitus Typ 1 reduziert der Wirkstoff als Add-on das HbA1c ohne schwerwiegende Hypoglykämien und ist derzeit bei der EMA zur Zulassung eingereicht.

    Ertugliflozin ist ein neuer Vertreter der SGLT-2-Hemmer, dessen Nutzen-Risiko-Verhältnis jenem der bereits verfügbaren Substanzen gleicht.

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Focus: Onkologie

  • Nierenzellkarzinom 2018: Änderungen der Therapiestandards in Diskussion

    Beim Nierenzellkarzinom existieren im adjuvanten Setting zwar erstmals positive Studiendaten zur Anwendung von Sunitinib, jedoch hat diese Therapie keine EMA-Zulassung erhalten.

    Die Erst- und Zweitlinienbehandlung im metastasierten Stadium befindet sich aufgrund der überzeugenden Ergebnisse zur kombinierten Immun-Checkpoint-Inhibitor-Therapie und zum Tyrosinkinaseinhibitor Cabozantinib im Wandel. Die Kombination Nivo + Ipi wurde von der EMA am 15. November zugelassen. Cabozantinib kann zwischenzeitlich in derselben Population als Alternative eingesetzt werden.

    Durch die CARMENA-Studie relativiert sich der Stellenwert der zytoreduktiven Nephrektomie als Standard, allerdings müssen die Daten mit Vorbehalt betrachtet werden.

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  • Hepatozelluläres Karzinom

    Auch mittels interdisziplinärer Therapiekonzepte bleiben die Gesamtergebnisse des hepatozellulären Karzinoms ernüchternd mit nur marginaler Verbesserung der Heilungschancen in den letzten Jahren.

    Verglichen mit anderen Tumorentitäten scheint das Fehlen hoch effektiver systemischer Therapieoptionen hierfür wesentlich verantwortlich zu sein.

    Immuntherapien könnten im interdisziplinären Einsatz zu einer deutlichen Verbesserung der onkologischen Ergebnisse beitragen.

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  • Behandlung des HER2-positiven Mammakarzinoms

    In der palliativen Situation wurde über die Jahre das progressionsfreie Überleben und das Gesamtüberleben der HER2/neu-positiven Patientinnen deutlich verlängert.

    Zu den etablierten Therapielinien stehen neue Ergebnisse und auch neue Medikamente und Kombinationen im Ausblick.

    Die Therapie des frühen HER2/neu-positiven Karzinoms wird komplexer, mit differenzierter Entscheidungsfindung zur Therapieeskalation oder -deeskalation.

     

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Gastroenterologie & Hepatologie

  • 8. Hans Popper Lecture an der Medizinischen Universität Wien

    Die international renommierte Hans Popper Lecture mit den begleitenden 2-tägigen Forschungsseminaren verdeutlicht den Stellenwert und das hohe Niveau der hepatologischen Forschung an der Medizinischen Universität Wien.

    Als achter Popper Lecturer wurde in diesem Jahr Jaime Bosch von der Universität Barcelona ausgezeichnet.

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Geriatrie

  • Welche Rolle spielt das Schmerzmanagement?

    Bei allen älteren Patienten sollte der Schmerz als fünfter Vitalparameter regelmäßig erhoben werden.

    Beim gebrechlichen älteren Patienten ist ein multimodaler Therapieansatz besonders wichtig.

    In Berücksichtigung körperlicher, pharmakodynamischer und pharmakokinetischer Besonderheiten gilt „start low, go slow‟ als Grundprinzip für die Pharmakotherapie im Alter.

    Ziel der Maßnahmen ist ein aktiver Umgang mit den Schmerzen sowie eine Steigerung der sozialen Teilhabe und der Lebensqualität.

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Hämatologie und Onkologie

  • Update multiples Myelom 2018

    Neue Kombinationstherapien in der Erstlinie ermöglichen tiefe Response­ergebnisse mit hohen Raten an MRD-Negativität – auch bei Patienten mit Hochrisikozytogenetik.

    Die Hochdosischemotherapie gefolgt von einer autologen Stammzelltransplantation (ASCT) ist auch für ältere Patienten eine sichere und wirksame Therapieoption.

    Erhaltungs- und Konsolidierungstherapie führen zu verbessertem Therapieansprechen und längeren Überlebenszeiten.

    Im relapsierten/refraktären Setting können durch Kombinationstherapien – besonders mit monoklonalen Antikörpern – beeindruckende Resultate bei multipel vortherapierten Patienten erreicht werden.

    Neue Substanzen und die CAR-T-Zell-Therapie eröffnen weitere Behandlungsperspektiven.

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Infektiologie

  • Unterdruck-Wundtherapie in Theorie und Praxis

    Die Unterdruck-Wundtherapie (NPWT = Negative-Pressure Wound Therapy) gehört heute zu den etablierten Verfahren in der Behandlung von akuten Haut- bzw. Weichteildefekten, Wundheilungsstörungen und chronischen Wunden in den verschiedenen chirurgischen Fachgebieten der Medizin.

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Kardiologie

  • Körperliche Bewegung und Vorhofflimmern

    Die Prävalenz von Vorhofflimmern wird in den nächsten Jahren deutlich ansteigen.

    Maßnahmen zur Prävention sind unabdingbar:

    – Regelmäßige moderate körperliche Aktivität reduziert das Risiko für Vorhofflimmern.

    – Sport bei Patienten mit Vorhofflimmern kann zu einer Reduktion der Vorhofflimmerepisoden sowie zu einer verbesserten Lebensqualität führen.

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  • MINOCA: Myokardinfarkt bei „blander“ Koronarangiografie?

    MINOCA ist (noch) ein heterogener Begriff, der viele Krankheitsentitäten unter einem Überbegriff subsummiert.

    Entscheidend für die individuelle Therapiestrategie ist eine strukturierte diagnostische Annäherung unter Berücksichtigung der weitgestreuten Differenzialdiagnosen.

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  • Rivaroxaban und Phenprocoumon in der chirurgischen Ambulanz

    Verglichen werden zwei Patienten mit ähnlichen Grunderkrankungen, ähnlichem Alter und – bis auf die orale Antikoagulation – ähnlicher medikamentöser Therapie, welche beide eine Blutung an den Extremitäten hatten.

    Die Fälle zeigen, dass die Quantifizierung der Wirkung und die Möglichkeit, in den Wirkprozess oraler Antikoagulanzien einzugreifen, klinisch äußerst relevant ist.

    Bei der Auswahl der oralen Antikoagulation sollte neben den Begleit-erkrankungen, Risiken und Lebensgewohnheiten der Patienten Beachtung geschenkt werden.

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  • WPW-Syndrom: Ablation und Besserung

    u Kasuistik: Beschrieben wird die Rückbildung der systolischen Dysfunktion bei einem männlichen Jugendlichen mit linksventrikulärer Hypertrabekulierung/ Noncompaction und Wolff-Parkinson-White-Syndrom nach Ablation der akzessorischen Leitungsbahn.

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Nephrologie

  • Harnsäuresenkende Therapie bei chronischer Nierenerkrankung

    Eine erhöhte Harnsäure kann Auslöser und Progressionsfaktor einer chronischen Niereninsuffizienz sein.

    Ob durch eine medikamentöse harnsäuresenkende Therapie die Progression der chronischen Niereninsuffizienz verzögert werden kann, wurde in einer Vielzahl von Studien unterschiedlich beantwortet.

    In einer umfassenden Metaanalyse konnte zwar eine Reduktion der Rate von akut-auf-chronischem Nierenversagen um 55 % und ein verzögerter Abfall der Nierenfunktion um 4 ml/min/1,73 m2 pro Jahr nachgewiesen werden, allerdings war die Mehrzahl der vorliegenden Studien von minderer Qualität.

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Palliativmedizin

  • Hospiz.palliativ.2030: Für ein gutes Leben bis zuletzt

    In der Hospiz- und Palliativversorgung tätige Organisationen fordern: Die abgestufte Hospiz- und Palliativversorgung muss ein selbstverständlicher und ausreichend öffentlich finanzierter Bestandteil des Sozial- und Gesundheitswesen sein!

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  • Palliative Radiotherapie

    Schmerzlinderung bei Knochenmetastasen wird bei Single-Fraction gleich wie bei fraktionierter Radiotherapie in etwa 60 % der Fälle erreicht.

    Die Möglichkeit avancierter Radiotherapie im chronisch asymptomatisch metastasierten Stadium wird zu einer Erweiterung ihres Einsatzes führen.

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Pneumologie

  • Das Innsbrucker Lungentransplantationsprogramm

    Das Innsbrucker Lungentransplantationsprogramm ist heuer 25 Jahre alt. Mehr als 260 isolierte Lungentransplantationen wurden seither mit im internationalen Vergleich guten Ergebnissen durchgeführt.

    Aktuelle Herausforderungen liegen in der Prophylaxe des Bronchiolitis-obliterans-Syndroms und in der Erweiterung des Spenderpools.

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Rheumatologie

  • Highlights der ÖGR-Jahrestagung 2018

    Es gibt erste Hinweise, dass DOAK beim Antiphospholipid-Syndrom (APS) weniger wirksam sind als Vitamin-K-Antagonisten.

    Erste Daten zur Wirksamkeit des JAK-Inhibitors Baricitinib bei SLE konnten in einer klinischen Studie der Phase II gezeigt werden.

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Schmerzmedizin

  • Invasive Verfahren in der Schmerztherapie

    Haupteinsatzgebiet der Neuromodulation sind vor allem neuropathische Schmerzen, aber auch spezielle Formen nozizeptiver Schmerzen nach Versagen aller vorhergehenden Therapiestufen des WHO-Stufenschemas.

    Die epidurale Rückenmarkstimulation (SCS) ist das am häufigsten angewandte Neurostimulationsverfahren.

    Extrazerebrale neuromodulative Verfahren kommen auf verschiedenen Stimulations­ebenen zur Anwendung und können von verschiedenen Fachdisziplinen durchgeführt werden. Intrazerebrale Verfahren wie tiefe Hirnstimulation oder Motorcortex-Stimulation zur Schmerzbeeinflussung sind nur speziell dafür ausgebildeten Neurochirurgen vorbehalten.

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  • ÖGARI-Manifest für eine menschliche Medizin

    Die Österreichische Gesellschaft für Anästhesiologie, Reanimation und Intensivmedizin verabschiedet das ÖGARI-Manifest für eine menschliche Medizin.

    Mit dem Manifest soll eine Balance zwischen Technisierung und Humanisierung gefunden werden.

    In Österreich bahnt sich ein spürbarer Anästhesistenmangel an.

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Themenheft: UEGW

  • Editorial

    Liebe Kolleginnen und Kollegen, Wir freuen uns sehr, Ihnen mit dieser Sonderbeilage einen Einblick in die Highlights der United European Gastroenterology Week (UEGW) 2018 geben zu können. Die UEGW mit dem Austragungsort in Wien (20.–24. Oktober) war heuer mit knapp…

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  • Zentrales Thema auf der UEGW – das Mikrobiom

    Bei der Interpretation von Mikrobiomstudien ist das Wissen um die Komplexität unseres mikrobiellen Ökosystems entscheidend.

    Erkenntnisse über Viren und Pilze als Teil unserer intestinalen Mikrobiota nehmen zu.

    Die Modulation des Mikrobioms durch fäkale Mikrobiota-Transplantation boomt.

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  • Mikroplastik im menschlichen Stuhl: „Bei allen Probanden fanden sich Polypropylen und PET“

    In einer prospektiven Pilotstudie der Klinischen Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie, Medizinische Universität Wien, und des Umweltbundesamtes wurde erstmals Mikroplastik im Stuhl von 8 Probanden nachgewiesen.

    Es erfolgte der Nachweis von neun verschiedenen Kunststoffarten in der Größe zwischen 50 und 500 µm; am häufigsten wurden Polypropylen (PP) und Polyethylenterephthalat (PET) gefunden.

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  • Vorsorgekoloskopie bei Intervallkarzinome

    Entstehung: Intervallkarzinome können aus übersehenen, inkomplett abgetragenen oder neu aufgetreten Läsionen entstehen.

    Eine Steigerung der Adenomentdeckungsrate um 1 % reduziert das Risiko für Intervallkarzinome um 2 %

    Hochrisiko-Läsionen sind ein stärkerer Prädiktor für Intervallkarzinome als eine niedrige Adenomentdeckungsrate

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  • Erfolgreiche qualitätsgesicherte Vorsorgeprogramme

    Konsens herrscht hinsichtlich der Sinnhaftigkeit von Screening-Programmen, die primäre Modalität bleibt umstritten.

    Ein wichtiges Ziel für die Zukunft ist eine Steigerung der Teilnahmerate.

    Am unökonomischsten ist es, nicht zu screenen.

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  • Highlights in der Hepatologie

    Der simple FIB-4-Index kombiniert mit der Elastografie erlaubt eine effektive Triagierung von Risiko-Patienten mit Fettleber für neue (experimentelle) Therapien.

    Schilddrüsenhormonrezeptor-Agonisten halbierten innerhalb von 12 Wochen den Fettgehalt in der Leber und reduzierten den Cholesterinspiegel.

    Direkt antivirale Substanzen erlauben mittlerweile eine Hepatitis-C-Heilung innerhalb von 8 Wochen auch bei Patienten mit beginnender Leberzirrhose, dennoch ist das Hepatitis-C-assoziierte hepatozelluläre Karzinom (HCC) weltweit noch einer der häufigsten Gründe für eine Lebertransplantation.

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  • Hepatozelluläres Karzinom: neue Leitlinien der Europäischen Lebergesellschaft

    Starke Empfehlung für die Verbesserung der Implementierung von Screening-programmen für Risikopopulationen.

    Empfehlung einer Ultraschallüberwachung bei allen Patienten mit einem erhöhten Risiko für ein hepatozelluläres Karzinom (HCC) im Sechs-Monats-Intervall.

    Klare Empfehlung für das ultraschallbasierte Überwachungsprogramm bei jedem Patienten mit Leberzirrhose.

    Hoher Empfehlungsgrad: FDG-PET ungeeignet für die Frühdiagnose des HCC.

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  • Neuigkeiten in der endoskopischen retrograden Cholangio-Pankreatikografie

    Sicherheit und Reduktion von Komplikationen bleiben die Hauptthemen in der endoskopischen retrograden Cholangio-Pankreatikografie (ERCP).

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  • Vedolizumab (Entyvio®)/Management der CED: Zwischen Theorie und Praxis

    Im Rahmen der United European Gastroenterology (UEG) Week diskutierten internationale Experten über die Notwendigkeit des „shared decision-making“ in der Behandlung der Colitis ulcerosa sowie über die Bedeutung des Behandlungsziels der Mukosaheilung bei Morbus Crohn. Vedolizumab (Entyvio®) induziert bei Patienten mit Morbus Crohn eine rasche Remission mit Mukosaheilung1 und ist auch in der Langzeittherapie gut wirksam und verträglich.2, 3

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