Rubrik: Medizin

  • Flüssige Zuckerbomben enttarnt

    Zuckergehalt in fast der Hälfteder Getränke im Handel noch zu hoch: SIPCAN und die ÖDG fordern eineweitere Senkung. Als Faustregel gilt: maximal 7,4 g Zucker pro 100 ml.

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  • Hypertonie: Relevantes für die Praxis

    BEI PATIENTEN mit Bluthochdruck, die dem SPRINT-Kollektiv entsprechen, wird ein Office-Blutdruckziel deutlich < 140 mmHg systolisch empfohlen.

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  • „Der Mensch ist kein Hampelmann“

    Anlässlich des Jahressymposiums des Institutes für Sozialästhetik und psychische Gesundheit der Sigmund Freud PrivatUniversität Wien sprach die Ärzte Krone mit dem Vorstand des Institutes Univ.-Prof. Dr. Michael Musalek über das Motto des Jahressymposiums „Zeitgeist und Zeitgeister“.

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  • Wann an eine Schilddrüsenambulanz überweisen?

    Für viele Schilddrüsenerkrankungen bestehen gesicherteDiagnoseabläufe und wirksame Therapiekonzepte. Dazu zählen die Abklärung des symptomatischen oder zufällig entdeckten Schilddrüsenknotens, des Schilddrüsenkarzinoms sowie der laborchemisch manifesten Funktionsstörungen, d.h. dermanifesten Hypo- und Hyperthyreose. Die hohe Prävalenz von abnormen Befunden der Schilddrüsenfunktion macht es…

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  • Impfen 2017 – Was ist neu?

    Inhaltlich weist der aktualisierte „Impfplan Österreich 2017“ nur geringe Änderungen gegenüber dem Vorjahr auf. Wichtig: Die Masern-Mumps-Röteln-Impfung so früh wie möglich verabreichen!

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  • Rasante Entwicklung der modernen Pathologie

    Die morphologische Diagnostik von Tumorgewebe unter demMikroskop wird zunehmend durch biochemische und molekulare Charakteristika ergänzt.

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  • Psychiatrie: Sparzwang gefährdet Therapieerfolge

    Viele neue Medikamente in der Behandlung psychischer Erkrankungen haben eines gemeinsam: Sie sind in Österreich zwar zugelassen, werden aber von den Krankenkassen nicht routinemäßig erstattet.

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  • Alternative Konzepte: Der japanische Weg zur Gesundheit

    Das Gesprächsklima im heimischen Gesundheitswesen war schon besser. Alternativen könnte ein Blick über den Tellerrand in andere Länder und auf verschiedene Managementkonzepte zeigen. Gerade von der Industrie könnte die Gesundheitspolitik manches abschauen. Das Beispiel Japan zeigt etwa, wie eine langjährige Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern funktionieren kann.

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  • Update zur modernen Kataraktchirurgie

    Kataraktoperationen zählen zu den am häufigsten durchgeführten Eingriffen weltweit. Alleine in Österreich werden ca. 80.000 Augen pro Jahr operiert. Operationsmethode, Kunstlinsenmaterial und -design werden kontinuierlich weiterentwickelt und haben zu einigen interessanten Innovationen auf diesem Gebiet geführt.

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  • Die Therapie der Depression in der Hausarztpraxis

    Obwohl seit über 25 Jahren sehr viel zum Thema depressive Störungen geschehen ist, stellt es immer wieder eine Herausforderung dar, die Depression in der Allgemeinpraxis zu erkennen, anzusprechen und eine Behandlung einzuleiten.

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  • Institut für Retinale Forschung und Bildgebung

    Im Rahmen der Kooperation der Karl Landsteiner Gesellschaft (KLG) mit der Ärzte Krone stellen wir diesmal das Institut für Retinale Forschung und Bildgebung vor.

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  • Ästhetische Medizin – ein Frauenthema?

    Ging man vor zehn Jahren noch davon aus, dass der Anteil der Männer, die sich einem ästhetischen Eingriff unterziehen lassen, deutlich ansteigen wird, so ist man heute mit der Tatsache konfrontiert, dass sich der Anteil männlicher Patienten am Klientel der ästhetischen Mediziner seit Längerem stabil eingependelt hat. „Alles, was ein Mann schöner ist als ein Aff …“ – gilt das auch heute noch?

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  • Menopausale Hormontherapie 2016

    Die menopausale Hormontherapie (MHT) stellt nach wie vor die wirksamste Methode zur ­Behandlung klimakterischer Beschwerden dar. Sie muss dabei an die individuelle Situation der Patientin angepasst werden (individuell niedrigst mögliche Dosis, solange Beschwerden andauern). Bei strenger Indikationsstellung und Berücksichtigung individueller Faktoren überwiegt der Nutzen der differenzierten MHT gegenüber den damit verbundenen Risiken bei symptomatischen Frauen (wenn vor dem 60. Lebensjahr bzw. innerhalb vonzehn Jahren nach der Menopause eingesetzt).

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  • Initiative Schönheit & ästhetische Medizin: „Guat schaust aus …!“

    Durch Magerwahn und Adipositas-Pandemie zum erklärten Feindbild avanciert, als Geschmacksträger unterschätzt, als Wärme- und Stoßschutz so bedeutend wie als essenzieller Ernährungsbestandteil, und nicht zuletzt maßgeblich für die ästhetische Gesamtwirkung von Körperform und Gesicht: Fett – ein Stoff mitemotionaler Sprengkraft als stabile Säule in der ästhetischen Chirurgie

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  • Anämie: An welche Nährstoffdefizite ist zu denken? Wie wird sie erfasst?

    Ursachen: Mangelernährung, Infektionskrankheiten, Schwangerschaft und Stillzeit, chronische Blutverluste, Erbkrankheiten. Schlüsselnährstoffe: Eisen, Folsäure, Vitamin B12, Vitamin A und C, Eiweiß, Kupfer. Diagnostik: Anamnese inklusive Ernährungsgewohnheiten, Labor (inkl. Ferritin, Vitamin B12 und Folsäure), Endoskopie.

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  • Nicht nur die Dosis macht das Gift!

    Medikationsmanagement – zwei Seiten derselben Medaille: Medikamente heilen, lindern, ermöglichen Lebensqualität und retten Leben. Medikamente können z.B. aufgrund von Neben- und Wechselwirkungen, wegen Anwendungsfehlern und Irrtümern auch gefährliche Folgen haben.

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  • Warum Geriatrie? – „Wir betreuen doch alle alte Menschen!“

    Die flächendeckende Primärversorgung geriatrischer Patienten erfolgt in erster Linie durch Allgemeinmediziner. Österreich hat es bisher verpasst, das andernorts bereits als „Zukunftsfach der Medizin“ anerkannte Fach dementsprechend wahrzunehmen und eine nachhaltiges Ausbildungscurriculum, wie von der ÖGGG vorgeschlagen, sicherzustellen.

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  • Schmerzreduktion durch Hochfrequenz-Stimulation

    Die Hochfrequenz-Stimulation (HF-10) ist ein innovativesneues Verfahren zur hochfrequenten Neuromodulation. Deutliche Überlegenheit bei chronischen, therapierefraktären Rücken- und Beinschmerzen im Vergleich zur konventionellen Rückenmarkstimulation.

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  • Brennpunkt Auge: rasante Entwicklungen in der Ophthalmologie

    Im Juli wurde das erste bionische Auge in Österreich an der Rudolfstiftung, Wien, erfolgreich implantiert. Auch von der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität, Salzburg, sind spannende Innovationen zu berichten. So wurde in Zusammenarbeit mit einer US-amerikanischen Firma ein neues Implantat für Glaukom-Patienten entwickelt.

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  • Kardiologie im Spotlight

    „Umwelt und Herz“ – so lautete das Hauptmotto der Jahrestagung der europäischen Kardiologen in London – mit über 30.000 Teilnehmern das weltweit größte Treffen der Herzspezialisten.

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  • Diagnose und Therapie der akuten peripheren Ischämie

    [SERIE Herz & Gefäße] Eine akute kritische Ischämie einer Extremität tritt bei schlagartiger oder sich rasch entwickelnder kompletter Strombahnverlegung eines arteriellen Transportgefäßes auf. Je nach Lokalisation und Kollateralisation reicht das klinische Bild vom stumm verlaufenden Arterienverschluss bis zum akuten kompletten Ischämiesyndrom.

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  • Prinzipien der ambulanten pneumologischen Rehabilitation

    [SERIE Pneumologie & Allergologie] Was ist die optimale Therapie? Kann dies eine Therapie ohne Nebenwirkungen sein? Die zunehmende Evidenz rückt die Rehabilitation ins Zentrum einer ganzheitlichen Therapie chronisch kranker Patienten. Erst seit 2012 gibt es die Möglichkeit, diese wohnortnah, berufsbegleitend und familienfreundlich in der Therme Wien Med durchzuführen.

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  • Phonochirurgie – Stimme verbessern und erhalten

    [SERIE „Mai – Monat der Stimme“] Das Ziel stimmverbessernder mikrochirurgischer Eingriffe ist die Entfernung von Veränderungen an den Stimmlippen. Phonochirurgie ist keine „ästhetische“ Maßnahme, sondern funktionelle Chirurgie der Stimme zur Verbesserung und Erhaltung der Kommunikationsfähigkeit.

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  • Allergologie aktuell: von der Diagnose zur Therapie

    Die Diagnostik beruht auf den Säulen der Anamnese, In-vivo- und In-vitro-Testung. Die drei Säulen der Therapie sind Allergenkarenz, symptomatische (medikamentöse) Therapie und spezifische Immuntherapie.

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  • Pneumologie: Was bringt die Zukunft?

    Im Gespräch mit der Ärzte Krone sprach Prim. Univ.-Prof. Dr. Michael Studnicka, Universitätsklinik für Pneumologie/Lungenheilkunde, Landeskrankenhaus Salzburg, über Themen wie die Auswirkungen des Ärztemangels, neue Therapieformen für Asthma und COPD und die ersten Ergebnissedes Lung Cancer Audits, die Österreich ein gutes Zeugnis ausstellen.

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  • Krebstherapie: Lösungen in Reichweite

    Das breite Spektrum der Therapiemöglichkeiten bei Krebserkrankungen von Haut, Lunge, Prostata, Brust und Ovarien stand im Mittelpunkt des Krebstages am 4. Februar 2015 im Wiener Rathaus.

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  • Karl Landsteiner Gesellschaft Porträt: Institut für Forschung und Innovation in der Augenheilkunde

    Im Rahmen der Kooperation der Karl Landsteiner Gesellschaft (KLG) mit der Ärzte Krone stellen wir diesmal das Institut für Forschung und Innovation in der Augenchirurgie am Hanusch-Krankenhaus vor.

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  • Delir oder Demenz?

    Liegen beide Krankheiten gleichzeitig vor, kann die Unterscheidung eine große Herausforderung sein. Ein Delir tritt jedenfalls immer plötzlich auf, es kommt zu Bewusstseinsstörungen, die sich nachts verschlechtern, und die Patienten phantasieren.

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  • Inkontinenztagung: „Der große Schmerz im kleinen Becken“

    Vor kurzem fand die Jahrestagung der Jahrestagung der Medizinischen Kontinenzgesellschaft Österreich statt. Die Ärzte Krone bringt einen Überblick über die wichtigsten Themen mit Tipps für die tägliche Praxis.

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  • Gesundheitsförderung im Alter

    Der Gesundheitsbegriff der WHO 1948 definiert: „Gesundheit ist ein Zustand vollständigen körperlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur das Freisein von Krankheiten oder Behinderung.“

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  • Schweres Asthma richtig behandeln

    Ab einem PEF oder FEV1 < 50% des Soll-Wertes, Sprechdyspnoe, einer Atemfrequenz > 25/Minute und einer Herzfrequenz >110/Minute spricht man von einem schweren Asthmaanfall, der sofort adäquat zu therapieren ist. Nach wie vor sterben Menschen an Asthma, da sie ihre Erkrankung unterschätzen.

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  • Immunseneszenz und Impfungen im Alter

    Die effektivste Maßnahme gegen Infektionskrankheiten ist die Impfung. Da die Funktionalität des Immunsystems im zunehmenden Alter abnimmt, sind Impfungen besonders wichtig. Regelmäßige Kontrollen des Impfstatus bei Arztbesuchen und bei Bedarf die Verabreichungder entsprechenden Impfungen sollten für alle Erwachsenen selbstverständlich sein.

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  • Zu Hause sterben – Angebote und Grenzen von Palliative Care

    Familienstand, Todesursache, Alter sowie soziostrukturelle Variablen sind wesentliche Einflussfaktoren auf den Sterbeort. Um jedem Menschen, der es möchte, ein Sterben zu Hause zu ermöglichen, braucht es ein kluges Zueinander von Gesundheitsversorgern und das Engagement der Angehörigen.

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  • Schmerzmanagement alter Patienten

    Aufgrund komplexer physischer und psychischer Veränderungen im Alter stellen Schmerzmessung und Schmerztherapie für ältere und betagte Patienten eine besondere Herausforderung dar, da bei dieser Patientengruppe chronisch-schmerzhafte Erkrankungen kontinuierlich zunehmen.

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  • Diagnose und Management der nicht-alkoholischen Fettlebererkrankung

    Die steigende Adipositasrate führt nicht nur zu einer Zunahme von Erkrankungen wie Diabetes, sondern auch zu einer gesteigerten Prävalenz der nicht-alkoholischen Fettlebererkrankung. Die Diagnose und Therapie sollten hepatologisch als auch allgemein-internistisch erfolgen.

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  • ÖKG-Tagung: Patient zwischen Guidelines und Praxis

    – so lautete das Motto der Jahrestagung der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft, die vom 28.–31. Mai 2014 in Salzburg stattfand. Wir berichten über die neuesten Entwicklungen auf diesem Gebiet.

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  • Depressive Erkrankungen im Alter

    Die Diagnose ist eine besondere Herausforderung, denn die Symptome sind oft nicht typisch. Neben einer medikamentösen Behandlung sollten ältere und hochbetagte depressive Menschen auch eine Psychotherapie erhalten.

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  • Neue Serie Geriatrie: Jeder will alt werden, keiner die Zeichen des Alter(n)s erleben

    Die österreichische Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie ist eine multiprofessionelle und interdisziplinäre Gruppe von Geriatern und Gerontologen, die kontinuierlich an der Weiterentwicklung der medizinischen und pflegenden Strukturen im Sinne der wachsenden alten Bevölkerung arbeitet.

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  • Parkinson: Plattform „Fox Trial Finder“ nun auch in Österreich

    Am 11. April war Welt-Parkinson-Tag – aus diesem Anlass wurden von der Österreichischen Parkinson Gesellschaft (ÖPG) wichtige Entwicklungen zur individualisierten und maßgeschneiderten Therapie präsentiert. Unter anderem wurde die Internet-Plattform der Michael J. Fox Foundation („Fox Trial Finder“) vorgestellt.

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  • Symptomatische Hyperurikämie – eine chronische Systemerkrankung

    Die komplexe, genetisch bedingte Stoffwechselerkrankung ist mit verschiedenen Komorbiditäten wie chronischen Nieren- oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Hypertonie und Adipositas assoziiert.

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  • Depressionen bei Älteren von Hausärzten gut behandelbar

    Allgemeinmediziner sind Spezialisten für das Vage, noch nicht Sichtbare in der Medizin, mit einem scharfen Blick auf das Gefährliche, Abwendbare, Seltene und einem weiten Blick auf Familie, Gesellschaft und Kultur. Für die Behandlung depressiver Patienten sind ein personenbezogener Ansatz und eine gute Beziehung wichtige Werkzeuge.

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  • Angst bei älteren Patienten – ein häufiges Problem

    Das Bild von Angststörungen ist breit gefächert und kann mit oder ohne körperliche Symptomatik auftreten. Sowohl für die ärztlichen als auch für die nichtärztlichen Betreuer stellt die Behandlung, die möglichst multimodal mit Sozio-, Psycho- und Pharmakotherapie angelegt sein sollte, eine erhöhte Belastung dar.

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  • Tiergestützte Therapie: Wirkung wissenschaftlich belegt

    Die positive Wirkung im körperlichen und im seelischen Bereich ist vielfach in Studien nachgewiesen. So regulieren Hunde z.B. den Blutdruck und reduzieren Spannungszustände. Domestizierte Tiere lassen sich in fast allen Bereichen einsetzen.

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  • Die Schilddrüse: kleines Organ mit großer Wirkung

    Klinische Untersuchungen und Blutuntersuchungen geben erste Hinweise auf Funktionsstörungen wie Hyper- oder Hypothyreose. Seit Jod im Speisesalz zum Hemmen von Strumen beigesetzt wird, haben sich die Normalwerte der Schilddrüse verändert. Wien ist das derzeit einzige Bundesland ohne Tarif für Schilddrüsenuntersuchungen beim Facharzt.

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  • Psychische Erkrankungen: führender Grund für „verlorene Lebenszeit“

    Die Dimension psychischer Erkrankungen wird nach wie vor unterschätzt, sollte aber größte – auch gesundheitspolitische – Priorität genießen.

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  • Inkontinenz: neuromuskuläre Harmonie wiederherstellen

    Für die Diagnostik neurogener Blasenstörungen sind Anamnese und klinische Untersuchung von höchstem Wert. Neben Einschränkungen in der Lebensqualität kann es auch zu lebensbedrohlichen schweren Schädigungen der Nierenfunktion kommen. Als Therapie stehen zahlreiche neuro-urologische Möglichkeiten zur Verfügung.

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  • Krebstherapie 2013: wirksamer und komplexer

    Bis zu 5.000 Experten für medikamentöse Tumortherapie und Pflegende tauschten sich vom 18. bis 22. Oktober 2013 im Rahmender Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und SchweizerischenGesellschaften für Hämatologie und Medizinische Onkologie in Wien über aktuelle Forschungsergebnisse und neue präventive, kurative und palliative Therapiekonzepte aus.

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  • Unbekannter Weichteiltumor – harmlos oder doch Sarkom?

    In den meisten Fällen sind sie gutartig, selten allerdings sind sie hoch aggressive Erkrankungen, die aufgrund ihres spärlichen Auftretens vielfach verkannt oder falsch behandelt werden, was für die betroffenen Patienten ernste Folgen haben kann. Eine interdisziplinäre Behandlung sollte in einem darauf spezialisierten Tumorzentrum erfolgen.

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  • Neue Europa-Leitlinien für Hypertonie präsentiert

    Die European Society of Hypertension (ESH) und die European Society of Cardiology (ESC) haben vor Kurzem neue Guidelines zum Management der arteriellen Hypertonie herausgegeben. Der systolische Zielwert liegt nun für fast alle Patienten bei 140 mmHg.

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  • Der Weg in die und aus der Alkoholsucht

    Der Sohn einer alkoholkranken Mutter zieht nach der Matura nach Amerika, um sich seinen Traum von der eigenen Farm zu erfüllen; er scheitert, beginnt zu trinken und kehrt nach Österreich zurück. Mit Ende 50 wird er erfolgreich in der Ambulanz für Alkoholgefährdete behandelt und bleibt mit Unterstützung von Naltrexon abstinent.

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  • Schmerztherapie bei rheumatischen Erkrankungen

    Akutschmerz kann sich durch eine Kaskade von Veränderungen im gesamten Nervensystem zum chronischen Schmerz entwickeln. Dieser bleibt nach Abklingen der Schmerzursache bestehen, eine alleinige medikamentöse Therapie ist hier erfolglos, in der Behandlung müssen körperliche, aber auch psychosoziale Defizite mitberücksichtigt werden.

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  • Die Bürde des chronischen Schmerzes

    Jeder Fünfte in Europa leidet an Schmerzen, die schon drei Monate oder länger regelmäßig auftreten. In der Versorgung dieser Patienten gibtes noch viel zu tun – von der rechtzeitigen Diagnose bis zur wirksamenTherapie und der längst überfälligen Kostenübernahme modernerBehandlungen durch die Sozialversicherungsträger.

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  • Multimodale Schmerztherapie (MMSTh)

    Im Rahmen der 21. Tagung der Österreichischen Schmerzgesellschaftin Klagenfurt wurden äußerst ermutigende Daten in der Behandlung chronischer Schmerzpatienten mit multimodaler Schmerztherapie präsentiert.
    Am ZISOP* des Klinikum Klagenfurt wird unter der Leitung von Prim. Univ.-Prof. Dr. Rudolf Likar, MSc chronischen Rückenschmerzpatienten eine ambulante Therapie über vier bzw. chronischen Kopfschmerzpatienten über zwei Wochen angeboten.

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  • Neurologie im Fokus

    Der Mai war „European Month of the Brain“. Neurologische Erkrankungen nehmen stetig zu. In Österreich wird Top-Forschung betrieben. Der neurologische Weltkongress 2013 findet in Wien statt.

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  • Neuer Praxisleitfaden zur Herzinsuffizienz

    Ein Nachschlagewerk, in dem die Richtlinien aus dem Jahr 2012 zusammengefasst sind, soll vor allem die niedergelassenen Kollegen in der Behandlung chronisch herzinsuffizienter Patienten unterstützen.

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  • Sex nach Herzinfarkt? Use it or lose it!

    Ein möglichst frühes Training der kardialen und genitalen Gefäße fördert die Wiederherstellung der Organfunktion. Die Empfehlung zur sexuellen Aktivität hängt vom Zustand der Patientinnen ab. Wichtig ist vor allem, ihnen die Angst zu nehmen.

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  • Behandlungserfolge bei infantiler Zerebralparese

    Eine Studie belegt die Wirksamkeit des individuellen Neurorehabilitationsprogramms im Adeli Medical Center in der Slowakei. Der Schwerpunkt liegt auf den Methoden der Stimulation des propriozeptivenSystems.

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  • COPD: Awareness-Kampagne „Atmen statt Husten“ gestartet

    Die Österreichische Gesellschaft für Pneumologie (ÖGP) hat heuer die leichteren Stadien der COPD im Visier.

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  • Studienanalyse zu ASS

    In drei kürzlich publizierten Studien wurde der Einfluss einer regelmäßigen ASS-Einnahme auf die Entwicklung einer altersbedingten Makuladegeneration (AMD) untersucht. Anders als derzeit in Tageszeitungen publiziert, reichen die Daten nicht aus, um ein Urteil über den Zusammenhang von ASS-Einnahme und erhöhtem AMD-Risiko zu fällen.

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  • INITIATIVE STOP SCHMERZ! Migräne – was ist neu, was ist relevant?

    Es handelt sich um eine häufige, unterdiagnostizierte und untertherapierte, chronisch rezidivierende Erkrankung, die auf eine wahrscheinlich genetisch determinierte, neurovaskuläre Funktionsstörung zurückzuführen ist und erhebliche individuelle sowie sozioökonomische Folgen hat.

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  • Raynaud-Syndrom: Altbekanntes und Neues zur Therapie

    1862 beschrieb Maurice Raynaud erstmals eine kälteinduzierte, phasenhaft verlaufende Durchblutungsstörung der Finger, welche seitdem als Raynaud-Syndrom (RS) bezeichnet wird. Nachfolgend wird auf diemedikamentösen Therapieoptionen des sekundären RS im Rahmen von Kollagenosen eingegangen.

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  • Neuigkeiten aus der Pneumologie

    Implementierung der neuen COPD-Richtlinien – Aktuelleszum Asthma bronchiale – Re-Klassifizierung der idiopathischen interstitiellen Pneumonie.

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  • Zukunft des Impfens in Österreich

    Kinderärzte treten für eine Erweiterung des öffentlichen Impfkonzeptes ein. Neue Impfungen stehen unmittelbar vor Zulassung.

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  • Steigende Suizidrate in der Wirtschaftskrise

    Aus einer Studie geht hervor, dass die Rezession zu einem Anstieg der Suizide in den USA und den europäischen Saaten geführt hat. In den USA gab es seit 2008 einen Zuwachs von 1.580 Fällen, in Griechenland hat die Zahl der Selbsttötungen seit 2007 um mehr als 60% zugenommen.

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  • Kompressionsanastomose – sichere, angenehme Alternative

    Die Vorteile bei Eingriffen im Rektum werden durch zahlreicheStudien bestätigt: der Heilungsprozess wird erleichtert und die Dehiszenz von durchschnittlich unter 2% liegt signifikant unter dem Wert von 14–15% bei der Verwendung von Klammernahtgeräten.

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  • Asthma und COPD im Herbst

    Zum Start der Heizsaison steigt die Belastung durch Hausstaubmilben und damit die Zahl der Asthmaanfälle. Für die Behandlung der COPD gibt es eine neue Risikostratifizierung.

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  • Demografie: Immer mehr „gesunde“ Lebensjahre

    In den kommenden Jahren wird die österreichische Bevölkerung von einer zunehmenden Überalterung geprägt sein, vor allem die Zahl der über 80-Jährigen steigt an. Das hat nicht nur Auswirkungen auf denArbeitsmarkt, sondern auch Bedeutung für das Gesundheitssystem.

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  • Gesundheits-Apps mit Mehrwert

    Interaktive Applikationen können in der Arzt-Patienten-Kommunikation eine wichtige Rolle spielen. Diesem Trend folgend, haben MedMedia und all about apps in einer sehr erfolgreichen Kooperation bereits einige Gesundheits-Apps entwickelt, die die Complianceunterstützen.

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  • Österreichs größtes Gesundheitsnetzwerk

    Das Mediennetzwerk bestehend aus Ärzte Krone, Apotheker Krone und Kronen Zeitung verbindet auf einzigartige Weise Ärzte, Apotheker und rund drei Millionen Leser der größten österreichischen Tageszeitung.

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  • Wirtschaft: Ein Blick zurück und nach vorne

    In den vergangenen zehn Jahren hat sich viel getan; vor allem die Wirtschaftskrise hat einigen Ländern zugesetzt. Österreich hat sich trotzdem gut gehalten.

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  • 2002: Das war das Gründungsjahr – Meldungen aus aller Welt

    Im November 2002 erblickte die Ärzte Krone das Licht der Welt – ein wichtiges Geschehnis in diesem Jahr! Doch auch andere einschneidende österreichische und internationale Ereignisse fanden statt, über die hier ein Überblick gegeben werden soll.

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  • Insult: Warnsignale oft nicht erkannt

    Jährlich erleiden 25.000 Österreicher einen Schlaganfall, jeder Fünfte bleibt pflegebedürftig, und 15% versterben innerhalb eines Monats. In der Bevölkerung besteht großer Aufholbedarf, was das Wissen um Warnsignale, das Verhalten im Ernstfall und die Prophylaxe betrifft.

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  • Pflanzenkraft gegen Husten & Co


    Eine Erkältung wird oft durch Rhinoviren verursacht. Sie ist eine der am weitesten verbreiteten Krankheiten und zeichnet für viele Arztbesuche und Krankenstandstage verantwortlich. Komplikationen sind Otitis media, Sinusitis und Exazerbationen von Atemwegserkrankungen.

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  • Ernährung in der 
pneumologischen Rehabilitation

    Am Anfang steht die Berechnung des individuellen Tagesenergieumsatzes und eine Beratung über eine eventuelle Erhöhung oder Verminderung der Energiezufuhr. Der Bedarf an sämtlichen Nährstoffen kann dann in g oder mg oder ml pro 1.000 kcal angegeben und die Zufuhr entsprechend adaptiert werden.

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  • Tabuthema Hämorrhoidalleiden

    Hellrote Blutspuren auf der Stuhloberfläche oder am Toilettenpapier, Juckreiz und Schmerzen beim Stuhlgang sind oft die ersten Anzeichen eines Hämorrhoidalleidens. Die Therapie verzögert sich häufig, da Betroffene sich schämen und den Arzt spät konsultieren.

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  • Bei distalen Radiusfrakturen an Osteoporose denken

    Bei Männern und Frauen über 50 Jahren ist die distale Radiusfraktur oft das erste Zeichen einer Osteoporose und sollte immer Anlass für eine Knochendichtemessung sein.

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  • Bipolar: Vielschichtige Diagnose

    Gezieltes Fragen in der Anamnese ist notwendig, um die Verlaufsgestalt zu eruieren und somit die exakte Diagnose zu ermöglichen.

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  • Betreuung psychosomatisch Kranker im „Therapiesalon im Wald“

    Der Therapiesalon im Wald in Reichenau/Rax bietet psychologische, psychotherapeutische und fachärztliche Betreuung im Kontext eines ständigen Austausches im Behandlungsteam, um Patienten mit psycho-somatischen Erkrankungen optimal behandeln zu können.

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  • Herbst: Zeit der Trikolore-Finger

    Wenn es wieder kälter wird, klagen Patienten, die unter Raynaud-Syndrom leiden, wieder über mehr Beschwerden. Aber nicht immer sind die blau-weiß-roten Finger harmlos. Unter anderem kann eine systemische Sklerose dahinterstecken. Dann drohen digitale Ulzerationen.

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  • Substitutionsbehandlung und Schmerztherapie

    Sucht- bzw. opiatbedingte Phänomene können bei Substitutionspatientenzur Entstehung chronischer Schmerzen führen. Anstelle von Stufe 1 des WHO-Stufenschemas kommen primär Antidepressiva und Konvulsiva zum Einsatz.

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  • Asthma und Schwangerschaft

    Wird ein bestehendes Asthma durch eine Schwangerschaftverschlechtert? Soll die Frau die Medikamente ändern? Kann das Kind durch das Asthma oder durch die Medikamente Schaden erleiden?

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  • Alkoholkrankheit: Genetik oder der freie Wille?

    Anlässlich einer Podiumsdiskussion des Vereins „Alkohol ohneSchatten“ diskutierten Experten über die Entwicklung der Forschung zur Alkoholkrankheit, ihre wirtschaftlichen und arbeitsmarktpolitischenImplikationen und moderne am Patienten orientierte Therapieoptionen.

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  • Personalisierte Medizin bei Lungenkrebs

    Jährlich erkranken in Österreich etwa 3.700 Personen, 2.500 Männer und etwa 1.200 Frauen, an einem Lungenkrebs. Somit liegt Lungenkrebs in puncto Erkrankungshäufigkeit bei Männern an zweiter Stelle nach dem Prostatakrebs, bei Frauen an dritter Stelle nach Brust- und Darmkrebs; was die Sterblichkeit betrifft, allerdings an erster Stelle bei Männern und an zweiter Stelle bei Frauen.

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  • Highlights vom europäischen Kardiologenkongress

    Im Rahmen der Jahrestagung der Europäischen Kardiologengesellschaft (ESC) wurden u.a. neue Guidelines zum Management des akuten Myokardinfarkts bei STEMI-Patienten sowie von Vorhofflimmern präsentiert. Im Folgenden eine kleine Auswahl der Highlights.

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  • Die tiefe Hirnstimulation bei Morbus Parkinson

    Im dritten Teil unserer M.-Parkinson-Serie wird die tiefe Hirnstimulation vorgestellt, die ein sicheres Verfahren zur Therapie des medikamentös nicht zufrieden stellend behandelbaren M. Parkinson darstellt.

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  • Wohnortnahe Rehabilitation im ZAR

    Das Zentrum für ambulante Rehabilitation Wien (ZAR) bietet nach Umstrukturierungen nun Programme für jährlich bis zu 700 Patienten in den Indikationen Lunge, Herz, Kreislauf und Stütz- und Bewegungsapparat an. Die Betreuung ist interdisziplinär und setzt auf die aktive Mitarbeit der Patienten.

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  • SERIE: EKG-Interpretation

           

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