Chirurgie

Chirurgie, Gastroenterologie & Hepatologie, Initiative

Gastroösophageale Refluxerkrankung – doch wieder Operation?

Sebastian F. Schoppmann 8.10.2021

Die gastroösophageale Refluxerkrankung (GERD) gewinnt wegen ihrer steigenden Prävalenz und als Risikofaktor für Ösophaguskarzinome an Bedeutung. Patienten mit therapierefraktärer GERD benöti­gen eine multidisziplinäre, spezialisierte Therapie, basierend auf den drei Behandlungssäulen: Life­style-Adaption, medikamentöse Therapie und operative Behandlung. Letztere erzielt dank neuer Verfahren...

Chirurgie, Forschung & Studien

Je größer die Hämorrhoiden, umso intensiver die Therapie

Stefan Riss et al. 29.7.2021

Hämorrhoidalleiden sind ein häufig auftretendes Beschwerdebild in der Praxis. Im Gespräch mit der Ärzte Krone geht Assoc. Prof. Priv.-Doz. Dr. Stefan Riss, Stellvertretender Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Coloproktologie, auf die wichtigsten Differenzialdiagnosen und konservativen Therapieoptionen ein.

Chirurgie, Gastroenterologie & Hepatologie, Gendermedizin

Bariatrische Chirurgie bei Adipositas – ein reines Frauenthema?

Bianca-Karla Itariu 9.3.2021

Die bariatrische Chirurgie ist in den letzten 20 Jahren eine ernst zu nehmende, lebensverlängernde Therapieoption geworden. Die Adipositastherapie ist mit der Operation nicht beendet – es wird eine lebenslange Nachsorge in spezialisierten Zentren und bei AllgemeinmedizinerInnen empfohlen.

Chirurgie, Fokus

Rückenschmerz: Nicht immer ist eine Operation indiziert

Nadja Jiresch 26.2.2021

Der tiefe Kreuzschmerz ist mit vielerlei Ursachen assoziiert. Für den Therapieerfolg ist eine ausführliche Anamnese sowie die Compliance der Patienten ausschlaggebend. Nur eine Lähmung mit Kraftgrad unter drei oder eine Miktions- oder Defäkationsstörung ist ein Notfall.

Chirurgie, Initiative

KHK: Medikamentös, interventionell oder chirurgisch

26.7.2019

Die koronare Herzerkrankung und deren Folgen sind in den industrialisierten Ländern, trotz aller Erkenntnisse über deren Risikofaktoren und damit möglichen Präventionsmaßnahmen, weiterhin die Haupttodesursache. Die bestmögliche Therapie für die betroffenen Patienten, ob dies eine rein medikamentöse, eine zusätzlich interventionelle oder eine chirurgische ist, ist dabei von zentraler Bedeutung.

 

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