Rubrik: Einblicke – Neues aus Politik, Recht und Wirtschaft

  • ÖVP und Grüne wollen jetzt Angebot für Hausärzte verbessern

    Die Regierungsparteien wollen die Versorgung in der Allgemeinmedizin verbessern. Der Facharzt für Allgemeinmedizin sei ein dringendes Thema, sagt ÖVP-Gesundheitssprecherin Gabriela Schwarz. Auch der neue ÖGK-Obmann Andreas Huss hat das Thema ganz oben auf seiner Agenda.

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  • Regierung geht auf Konfrontation mit den Ärzten

    Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) hat das Thema Wirkstoffverschreibung in die Diskussion gebracht. Hinter den Kulissen wird ernsthaft über das Thema diskutiert. Parallel kommt aus ÖVP-Kreisen der Druck, Impfungen in Apotheken zu erlauben.

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  • Zentrale Forderung: Stärkung der Allgemeinmedizin

    Gerüstet für die 2. Welle? Die Triagierung der COVID-Kranken hat gut funktioniert, aber chronisch Kranke wurden von der Versorgung abgeschnitten. Die Vorbereitung für die weiteren Wellen muss beides berücksichtigen. Allgemeinmediziner wollen ihre Patienten betreuen – auch in COVID-Zeiten.

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  • Behandlung von COVID-Patienten aus kardiologischer Sicht

    Die COVID-19-Erkrankung ist mit einem erhöhten Thromboembolierisiko assoziiert. Eine frühzeitige Thromboseprophylaxe mit niedermolekularem Heparin wird empfohlen.

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  • Impfen in Apotheken? Politik setzt jetzt Arbeitsgruppe ein

    Die Bundesländer prüfen, ob künftig neben Ärzten auch andere Gesundheitsberufe impfen dürfen. Damit bricht ein alter Konflikt zwischen Ärzten und Apothekern auf. Die Ärzte fordern eine Ausweitung der ärztlichen Hausapotheken.

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  • „Entscheidend: Frühphase des schweren Verlaufes“

    High-Flow-Oxygen und dynamische Lagerung „Wir lernen mit jedem Patienten“ Die Ärzte Krone sprach mit dem Infektiologen Christoph Wenisch über Behandlungsalgorithmen und darüber, was man in Österreich anders macht als in Italien. High-Flow-Oxygen und dynamische Lagerung bezeichnet er als die wahrscheinlich wichtigsten therapeutischen Instrumente.

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  • COVID-19: „Jeder Patient wird im Rahmen einer Studie behandelt“

    „COVID-19 ist eine Systemerkrankung“, sagt der Infektiologe Christoph Wenisch im Interview. Wir sprachen mit ihm über den aktuellen Stand der Erkenntnis in der Behandlung von COVID-19-Patienten, die aussichtsreichsten Kandidaten einer medikamentösen Therapie und darüber, welche Therapien derzeit in Studien evaluiert werden.

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  • Corona und die Folgen: Debatte über Kassen-Minus

    Die Beitragseinnahmen der Sozialversicherung sind allein im März um 887 Millionen Euro gesunken; die ÖGK ist dennoch zuversichtlich. Die Ärztekammer pocht auf Lehren aus der Krise, hofft auf den Erhalt der Selbstverwaltung und fordert für Ordinationen Entschädigungen für Verdienstentgänge.

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  • Behandlung von COVID-19

    Österreich hat mit dem Konzept der Heimisolierung und Behandlung zu Hause früh reagiert. Hauptziel ist: Ressourcen in den Krankenhäusern freizuhalten und zu schonen. Welche Medikamente kommen bei hospitalisierten Patienten zum Einsatz? Ein kurzer Überblick über die aktuellen Behandlungsempfehlungen.

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  • „Das ganz Neue macht Sorgen und verängstigt“

    Ausgangsbeschränkungen, Isolation, Sorge um die Gesundheit und den Arbeitsplatz – die Coronakrise ist eine harte Belastungsprobe für die Psyche. Die Ärzte Krone sprach mit Univ.-Prof. Dr. Christian Simhandl (Facharzt für Psychiatrie und Neurologie, Psychotherapeut, Lehrstuhl für Psychiatrie an der Sigmund Freud PrivatUniversität Wien) über Auslöser von Ängsten und welche Werkzeuge dabei helfen, mit der schwierigen Situation umzugehen.

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  • Die hausärztliche Versorgung aufrechterhalten – auch in Zeiten von COVID-19

    COVID und der Umgang mit der Pandemie stellen insbesondere die Primärversorgung vor große Herausforderungen. Denn diese gilt es aufrechtzuerhalten. – Ein Interview mit Dr. Christoph Dachs, Dr. Stephanie Poggenburg, Dr. Susanne Rabady.

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  • Corona-Krise ist ein Motor für die Telemedizin

    Niedergelassene Ärzte sollen Patienten möglichst nur im Notfall betreuen und direkten Kontakt vermeiden, sagen Behörden. Ein Ausweg bietet die verstärkte Telemedizin, die jetzt auch von den Krankenversicherungen ermöglicht wird. Die Ärzte Krone zeigt, worauf man dennoch achten muss.

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  • SARS-CoV-2: Fragen zu Mortalität, Risikofaktoren und Infektiosität

    Welche Erklärungen gibt es für die Mortalitätsunterschiede zwischen China und Italien? Was weiß man über die Übertragungswege und über Risikofaktoren? Wie lange vor Symptombeginn ist man tatsächlich infektiös? Kann das Virus auch von noch asymptomatischen Patienten übertragen werden? Und was genau ist „asymptomatisch“? Die Ärzte Krone sprach mit Univ.-Prof. Dr. Günter Weiss, Leiter der Universitätsklinik für Innere Medizin II, Innsbruck.

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  • Auf den epidemischen Peak drücken – durch Intelligenz

    Vorbereitet für die Epidemie: Corona-Verdachtsfälle und Leichterkrankte werden in Wien vom Ärztefunkdienst betreut. Die Spitäler stehen für schwer Erkrankte bereit.

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  • Ordinationsbedarf NEU − Praxisgerechte Lösung sichert mehr Unabhängigkeit

    Die Neuregelung des Ordinationsbedarfs für Wiener Kassenärzte bringt nicht nur mehr Freiheit in der Beschaffung, sondern soll vor allem auch praxisgerecht sein. Die Ärzte Krone hat sich angesehen, wie die neue Regelung, die ab Juli gilt, genau aussieht.

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  • SARS-CoV-2 – was weiß man, was weiß man (noch) nicht

    Viele Fragen zur Infektiosität und Virulenz des Virus können derzeit noch nicht endgültig beantwortet werden, weil dazu seriöse wissenschaftliche Daten fehlen. Offen ist vor allem die Frage, in welchem Ausmaß mit asymptomatisch Infizierten zu rechnen ist. Auskunft darauf erwartet man sich mit den europäischen Contact-Tracing-Auswertungen.

    Die Ärzte Krone sprach mit der Virologin Priv.-Doz. Dr. Monika Redlberger vom Zentrum für Virologie, Medizinische Universität Wien, über medizinische und epidemiologische Fragestellungen rund um COVID.

    Im österreichischen Influenza-Erfassungssystem wird seit 24. Februar auch auf SARS-CoV-2 getestet. Damit könnten in Bälde aufschlussreiche Daten zur sogenannten „Hintergrundaktivität“ des Virus zur Verfügung stehen.

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  • „Facharzt für Allgemeinmedizin ist verbindlich“
  • Kassenärzte erhalten mehr Freiheit

    Unabhängigkeit und Entscheidungsfreiheit statt Zentralismus und Spardruck: Das ist der Kern einer Neuregelung des Ordinationsbedarfs. Wiener Ärzte können künftig frei entscheiden, was sie wirklich brauchen. Schon bisher waren die Geldmittel für den Ordinationsbedarf Teil des Honorars – jetzt erhalten die Ärzte das Geld direkt ausbezahlt und nicht mehr die standardisierten Sachleistungen.

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  • Das bringt Türkis-Grün für die Ärzte

    Die Ärzte Krone hat das Regierungsprogramm unter die Lupe genommen: Prävention wird forciert, der Facharzt für Allgemeinmedizin kommt, neue Selbstbehalte gibt es nicht, die Digitalisierung wird ausgebaut. Die Ärztekammer reagiert verhalten positiv, findet aber auch Kritikpunkte.

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  • Vielversprechende Überschriften – noch wenig Konkretes

    Optimistisch bis abwartend sind die Reaktionen der Ärztekammer auf das neue Regierungsprogramm. Mit vielen wesentlichen Aspekten bleibt es dennoch vage formuliert – und erlaubt damit Gestaltungsspielraum. – Das kann ein Vorteil oder ein Nachteil sein. Auffällig ausgespart: das Thema Finanzierung.

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  • Dachverbandschef Brunninger sieht Digitalisierung als Chance für Allgemeinmediziner

    Der bisherige Investmentbanker DI Martin Brunninger ist Chef des neuen Dachverbandes der Sozial-versicherungen und damit Nachfolger des Generaldirektors im Hauptverband der Sozialversicherungsträger. Der Büroleiter des mächtigen Kassengremiums spricht im Interview erstmals über seine Pläne.

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  • „Für Vertragspartner ändert sich am 1. 1. nichts“

    Am 1. 1. tritt die von ÖVP und FPÖ fixierte Zusammenlegung der Sozialversicherungen in eine neue Phase. An die Stelle der neun Gebietskrankenkassen tritt die Österreichische Gesundheitskasse. Die Ärzte Krone sprach mit Matthias Krenn, Vorsitzender des Überleitungsausschusses sowie künftiger ÖGK-Obmann und Dachverbandsvorsitzender, über die Fusionen.

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  • Koalitionsverhandlungen: Das verhandeln Türkis und Grün

    ÖVP und Grüne versuchen auf Bundesebene das, was in Westösterreich schon funktioniert – sie verhandeln über eine gemeinsame Regierung. Die Ärzte Krone zeigt, wo die Reise im Gesundheitsbereich hingehen könnte.

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  • Ärztemangel: das komplexe Spiel der Bundesländer

    Die Bundesländer drängen im Hinblick auf einen Hausärztemangel auf eine massive Erhöhung der Ausbildungsquote. Selbst wollen sie dafür aber wenig leisten. Von der Ärztekammer kommt prompt der Vorwurf des Populismus.

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  • Ärzteausbildung: etwas besser, aber Luft nach oben

    Die Zufriedenheit mit der ärztlichen Ausbildung ist einer Umfrage zufolge geringfügig besser als im Vorjahr. Auffällig sind die enormen Unterschiede zwischen den Abteilungen: Die Bewertungen für die Abteilungen nach dem Schulnotensystem schwanken zwischen 1,0 und 4,4.

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  • Kartellwächter fordern mehr Hausapotheken

    Die Bundeswettbewerbsbehörde (BWB) hat ihren mit Spannung erwarteten Bericht vorgelegt und empfiehlt eine Deregulierung im Bereich der Hausapotheken. So könnte man dem drohenden Hausärz­temangel entgegentreten, argumentiert die BWB.

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  • Kartellwächter fordern mehr Hausapotheken

    Die Bundeswettbewerbsbehörde untersucht das Gesundheitswesen und hat dabei in einem ersten Schritt die Apotheken im Visier. Gefordert wird neben mehr Wettbewerb nun auch eine Öffnung des Gebietsschutzes. So könnte es in ländlichen Gebieten zu mehr ärztlichen Hausapotheken kommen, heißt es. Das würde die Versorgung verbessern und mehr Wettbewerb erzeugen.

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  • Facharzt für Allgemeinmedizin und 1.300 neue Kassenstellen

    Der Forderungskatalog der Ärztekammer an die neue Bundesregierung liegt auf dem Tisch. Gefordert wird die Etablierung des Facharztes für Allgemeinmedizin und eine Anhebung des Gesundheitsbudgets auf 12 % des BIP. Seitens der ÖGK, der neuen Österreichischen Gesundheitskasse, müssten österreichweit 1.300 zusätzliche Kassenarztstellen geschaffen werden.

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  • Parteien einig: „Ja“ zum Facharzt für Allgemeinmedizin

    Die Ärzte Krone bat die wahlwerbenden Parteien zum Multiple-Choice-Test zu brennenden Fragen im Gesundheitswesen. Statt langer Antworten waren klare Aussagen gefragt. Die Ergebnisse sind überraschend: Einigkeit gibt es beim Facharzt für Allgemeinmedizin und Bürokratieabbau für Ordinationen.

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  • Zeitschriften und Kongresse sind Informationsquellen für Ärzte

    Eine aktuelle Ärzte-Befragung zeigt: Mediziner suchen rasche, kompetente und seriöse Informationsquellen. Und sie finden diese vor allem in Zeitschriften (92,1 %), bei Kongressen (77,95 %). Das Internet (63,8 %) hat Fachbücher (63,1 %) knapp überholt.

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  • Personalmangel fördert Aggression

    Steigt das Aggressionspotenzial gegenüber Gesundheitsberufen, oder steigt auch die Sensibilität, Gewalt wahrzunehmen? Die Ärztekammer fordert neben konkreten Maßnahmen zum Schutz des Gesundheitspersonals auch eine Strafverschärfung und mehr Planstellen.

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  • Neue Studie beziffert Sparpotenzial in Kassen

    Eine noch von Ex-Sozialministerin Beate Hartinger-Klein in Auftrag gegebene, nun vor-liegende Studie beziffert das Sparpotenzial durch die Fusion der Sozialversicherungen auf 300 Millionen Euro pro Jahr. Damit könnte die ursprünglich von der Regierung genannte Milliarde erreicht werden. Die Autoren sehen allerdings enorme Risiken. Gespart werden soll bei Vertragspartnern, Personal und in der Beschaffung.

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  • Höchste Auszeichnung: „Wolfgang Exel ist der Gesundheitsjournalist unseres Landes“

    Dr. Wolfgang Exel, langjähriger Chefredakteur der Krone-Gesundheitsredaktion und Chefredakteur der Fachmedien Ärzte Krone, Apotheker Krone und Zahn Krone, wurde mit dem Goldenen Ehrenzeichen der Ärztekammer für Wien ausgezeichnet.

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  • Sturz der Regierung bremst auch das Gesundheitswesen

    Die Abwahl der Bundesregierung und die Neubestellung einer Übergangsregierung bremsen auch das Gesundheitswesen. Die Ärztekammer fordert nun zumindest eine Sicherstellung der notwendigen Geldmittel und die stärkere Einbindung der Bundesländer in die Reformen. Bewegung kommt in die Debatte über den Facharzt für Allgemeinmedizin.

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  • Regierungswechsel: So geht es im Gesundheitswesen weiter

    Kassenreform, e-Medikation, Primärversorgung, Nichtraucherschutz: Im Gesundheitswesen bleibt auch nach dem Ausscheiden der FPÖ und Ministerin Beate Hartinger-Klein vieles in Bewegung. Die Ärzte Krone zeigt, wie es weitergeht.

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  • Weitere Diskussionen um Facharzt für Allgemeinmedizin

    Angesichts der anhaltenden Diskussionen über einen drohenden Mangel vor allem bei niedergelassenen Allgemeinmedizinern wird auch über eine Aufwertung zum Facharzt diskutiert. Doch innerhalb der Ärzteschaft ist man sich da weiterhin nicht einig.

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  • Sorge vor Ausverkauf der Medizin wächst

    Der wachsende Trend zur Privatmedizin und Privatisierungstendenzen bei Gesundheitseinrichtungen rufen die Ärztekammer auf den Plan. Tatsächlich ist die Sorge nicht unbegründet, wie Recherchen der Ärzte Krone zeigen.

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  • Gesamtvertrag für neue Primärversorgungseinheiten

    Als „guten Tag für Ärzte und Patienten“ bezeichneten die Verhandler Alexander Biach (Hauptverband) und Johannes Steinhart (Ärztekammer) den Abschluss eines Gesamtvertrags für die allgemeinmedizinischen Primärversorgungseinheiten. Fünf Jahre hatten Kassen und Kammer zum Teil hart verhandelt – nun gab man sich versöhnlich und zuversichtlich.

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  • „Ohne Ärztinnen bricht das System zusammen“

    In der Allgemeinmedizin stellen Ärztinnen bereits die deutliche Mehrheit; insgesamt sind schon 47,61 % der Ärzte Frauen. Und die machen Druck und fordern Unterstützung, um Karrierehemmnisse zu beseitigen. Um den Ärztemangel zu beheben, führe daran kein Weg vorbei, argumentiert die Kärntner Ärztekammer-Präsidentin.

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  • „Wiener Gesamtvertrag bringt bereits Verbesserungen“

    Die Modernisierung des Gesamtvertrages zwischen Ärztekammer, WGKK und der Stadt Wien zeigt bereits Wirkung: die Mangelfächer Allgemeinmedizin und Kinderheilkunde wurden gestärkt, Honorare erhöht und Praxisgründungen werden gefördert, zieht Ärztekammer-Vizepräsident Johannes Steinhart eine erste positive Bilanz.

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