Menopause: AEK 23|2018

  • Hormonersatztherapie: Nutzen überwiegt Risiko

    Die menopausale Hormonersatztherapie (HRT) stellt nach wie vor die wirksamste Methode zur Behandlung klimakterischer Beschwerden dar. Bei frühem Therapiebeginn konnte mit den aktuell verfügbaren Präparaten eine Reduktion des kardiovaskulären Risikos und der Gesamtmortalität gezeigt werden.

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HIV: AEK 22|2018

  • Das Risikoverhalten kennen

    Die akute HIV-Infektion zeigt oft nur unspezifische oder gar keine Symptome, die chronische ist im Regelfall vollkommen beschwerdefrei. Daher ist die offene und wertfreie Anamnese zur Einschätzung des Infektionsrisikos von großer Bedeutung. Der Allgemeinmediziner Dr. Horst Schalk führt gemeinsam mit Dr. Karl Heinz Pichler eine HIV-Schwerpunktpraxis in Wien und gab im Interview mit der Ärzte Krone ein Update zur Infektion.

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Diabetes: AEK 21|2018

  • Bessere Vernetzung mit Hausärzten ist dringend nötig

    Die Präsidentin der Österreichischen Diabetesgesellschaft, Univ.-Prof. Dr. Alexandra Kautzky-Willer, sieht den Allgemein-mediziner ganz klar als primären Ansprechpartner bei Diabetes. Die Fortschritte in der Therapie und neue Technologien ermöglichen zudem immer spannendere Daten, die es zu kommunizieren gilt, sagt sie im Interview mit der Ärzte Krone.

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Lunge: AEK 20|2018

  • COPD-Therapie nach aktueller Leitlinie

    Die überarbeitete deutsche Leitlinie enthält aktuelle Empfehlungen zu Diagnostik und Behandlung der COPD, deren initiale Abklärung und Therapiebegleitung häufig in der allgemeinmedizinischen Praxis stattfinden. Die Behandlung erfolgt nach einem Stufenschema in Abhängigkeit des Schwergrades vorwiegend mit Bronchodilatatoren als Mono- oder duale Therapie. Der Stellenwert der Kortikosteroide hat hingegen abgenommen.

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  • Influenza-Impfung: „Es ist für jeden etwas dabei“

    Laut Impfplan soll die Influenza-Impfung jährlich bei allen Erwachsenen und Kindern ab dem 6. Lebensmonat durchgeführt werden. Eine Empfehlung, der nur sehr wenige folgen – in Österreich versterben durchschnittlich 1.300 Menschen pro Jahr an einer influenza­assoziierten Erkrankung. Über die Wirksamkeit der ­Influenza-Impfung hat die Ärzte Krone mit Monika Redlberger-Fritz vom Zentrum für Virologie der Medizinischen Universität Wien gesprochen.

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  • Leben mit Herzinsuffizienz

    Strenge Verhaltensregeln ohne Evidenz können die ohnehin schon reduzierte Lebensqualität von Herzinsuffizienzpatienten weiter einschränken. Die Beratung zu Lebensstilfragen sind jedoch ein wichtiger Teil der Patientenbetreuung.

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  • Vom Mund bis Magen: Wenn Verdauung krank macht

    Die Pathophysiologie der einzelnen Verdauungsorgane ist schier unendlich. Dem Hausarzt kommt bei der Früherkennung der Symptome eine Schlüsselrolle zu. Denn mit der komplexen Verwertung unserer Nahrung macht sich der Verdauungstrakt anfällig für Erkrankungen.

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  • HPV-Impfung schützt laut Cochrane Report

    Junge Frauen mit negativer Hochrisiko-HPV-DNA zum Zeitpunkt der Impfung profitierten am meisten. Ein erhöhtes Risiko für schwere Nebenwirkungen, Fehl- und Frühgeburten wurde ausgeschlossen. Im aktuellen Cochrane Review wurden die Daten von 26 kontrollierten Studien zur HPV-Impfung zusammengefasst.

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  • HPV: Prävention und ihr Stellenwert

    Neben Impfung und PAP-Test als wichtige Pfeiler in der Verhütung und Früherkennung des Zervix-karzinoms gewinnt auch der HPV-Test zunehmend an Bedeutung. Vier von fünf Personen infizieren sich mit dem HP-Virus, das für eine ganze Reihe von Krebserkrankungen sowie die unangenehmen Genitalwarzen ursächlich ist.

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  • Neue Therapieoptionen bei Rheuma

    Prim. Univ-Prof. Dr. Kurt Redlich ist neuer Abteilungsvorstand der 2. Medizinischen Abteilung im Krankenhaus Hietzing und dem Neurologischem Zentrum Rosenhügel. Im Interview mit der Ärzte Krone sprach er über Diagnostik und neue Therapien rheumatischer Erkrankungen.

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  • Mehr Lust statt Frust für chronisch Kranke

    Sexualfunktionsstörungen betreffen nicht nur ältere Patienten, sondern auch Frauen und Männer mit chronischen Erkrankungen. Die wenigsten sprechen mit ihrem Arzt darüber. Der Allgemeinmediziner spielt daher eine wichtige Rolle in der Begleitung der Patienten, sagt Dr. Elia Bragagna, Ärztin für Allgemeinmedizin und Sexualtherapeutin.

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  • „Es braucht mehr Mittel für die Schmerzmedizin“

    Aufklärungsarbeit auf allen Ebenen, bessere Versorgungsangebote und eine entsprechende Honorierung für Allgemeinmediziner fordert die Präsidentin der Österreichischen Schmerzgesellschaft, OÄ Dr. Gabriele Grögl, im Interview mit der Ärzte Krone.

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  • Nitrofurantoin und Fosfomycin: neue Antibiotika für Harnwegsinfekte

    Angesichts der „trockenen Pipeline“ an Neuentwicklungen so wie der Resistenzproblematik sollte das therapeutische Potenzial alter Antibiotika voll ausgeschöpft werden. Rezente Studiendaten und aktuelle Leitlinien ermöglichen die richtige Positionierung dieser Substanzen in der klinischen Praxis.

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  • Fokus Reisemedizin: Neue Impf-Informationen

    Die im österreichischen Impfplan empfohlenen Impfungen stellen die Basis jeder Impfempfehlung für Auslandsreisen dar. Für weitere Impfungen muss genau geprüft werden, wie die Reiseroute verläuft und wie eng der Kontakt zu Mensch und Umwelt sein wird.

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  • Diagnose nur durch Koloskopie

    Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED)beginnen meist mit Bauchschmerzen sowie Durchfall, der auch blutig sein kann.
    Das erklärt Univ.-Prof. Dr. Gottfried Novacek im Gespräch mit der Ärzte Krone.

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  • FSME: Ärzte für Impfmotivation wichtig

    Die Zahl der FSME-Erkrankungsfälle war in Österreich 2017 so hoch wie schon lange nicht. Um Nachlässigkeiten in der Bevölkerung entgegenzuwirken, kommt dem Allgemeinmediziner eine besondere Stellung zu. Bedarf gibt es vorallem bei älteren Menschen und bei Eltern mit Kindern unter drei Jahren.

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  • „Jeder Fünfte beim Hausarzt hat Hautprobleme“

    Zum Auftakt der Initiative Dermatologie sprach die Ärzte Krone mit Univ.-Prof. Dr. Matthias Schmuth, Präsident der Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie, über Nachwuchsförderung, Interdisziplinarität und Zukunftsaussichten.

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  • Personalisierte Blutdrucktherapie bei diabetischen Patienten

    Bluthochdruck ist der gefährlichste, aber ein gut behandelbarer kardiovaskulärer Risikofaktor bei Diabetes mellitus. Eine konsequente Blutdruckeinstellung reduziert kardiovaskuläre Ereignisse und die ­Gesamtmortalität diabetischerPatienten. Die Auswahl der antihypertensiven (Kombinations-)Therapierichtet sich nach den diabetischen ­Begleiterkrankungen.

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  • Therapie und Prophylaxe der Migräne

    Migräne belastet Betroffene nicht nur körperlich, sondern auch psychisch. Für die vielen verschiedenen Formen der Migräne gibt es auch viele unterschiedliche Therapieoptionen. In der Prophylaxe gilt es auf medikamentöse oder pflanzliche Optionen zu setzen.

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  • Neues in der Klassifikation und Therapie der Insomnien

    Vor Beginn einer medikamentösen Therapie bei Insomnien ist eine abgeschlossene Diagnostik nötig. Die Auswahl einer medikamentösen Therapie hängt vom Alter der Patienten, von den Komorbiditäten, einer möglichen internistischen, neurologischen oder psychiatrischen Ursache und Dauer der Insomnie ab.

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  • Gastroösophageale Refluxerkrankung

    Entsprechend der Montreal-Definition zur Klassifikation derGERD wird zwischen ösophagealen und extraösophagealen Syndromen unterschieden. Protonenpumpeninhibitoren sind Therapiestandard bei Refluxösophagitis.

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  • Therapie der Depression – heute und morgen

    Bei therapieresistenter Depression ist eine Augmentation der Antidepressiva mit atypischen Antipsychotika oder Lithium zu empfehlen. Außerdem sollten bei Kombination zweier Antidepressiva Medikamente mit verschiedenen Wirkmechanismen eingesetzt werden.

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  • Grippe oder grippaler Infekt?

    Im täglichen Sprachgebrauch werden die Begriffe „Grippe“ und „grippaler Infekt“ beziehungsweise „Erkältung“ fälschlicherweise oft gleichgesetzt. Eine Grippe ist aber eine erheblich schwerere Erkrankung als eine gewöhnliche Erkältung beziehungsweise ein grippaler Infekt.

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  • Inhalationstherapie bei zystischer Fibrose

    Individuelle inhalative Behandlungsschemata sind maßgeblich für den Erfolg der Therapie bei Patienten mit zystischer Fibrose. Die Therapieadhärenz wird durch die Auswahl geeigneter Inhalationsbehelfe beeinflusst.

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  • Früherkennung der Lungenfibrose

    Die idiopathische Lungenfibrose (IPF) ist eine seltene und rauchassoziierte Erkrankung. Die Prognose ist ungünstiger als die vieler Krebserkrankungen, eine möglichst frühe Diagnose essenziell.

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  • Wirksamkeit von Influenza- und Pneumokokken-Impfung

    Die Daten zur Wirksamkeit der Influenza-Impfung sind inkonsistent und lassen ­allgemeingültige Schlussfolgerungen nicht wirklich zu. Dennoch ist sie die derzeit beste Präventionsmöglichkeit. Der Einsatz konjugierter Pneumokokken-Impfstoffe hat infolge eines dramatischen ­Herdeneffekts auch die Morbidität beiErwachsenen erheblich gesenkt und gewinnt zunehmend…

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  • Interaktion von Parodontitis und Diabetes mellitus

    Die Interaktion zwischen parodontaler Erkrankung und Diabetes mellitusist Beispiel einer zyklischen Assoziation, bei der eine systemische Erkrankung ein anfälliges Individuum zu einer oralen Infektion prädisponiert und diese nachoraler Etablierung in ihrem Verlauf verschlechtert. Allgemeinmedizin und Zahnheilkunde sind Fächer, die üblicherweise…

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  • Leberzirrhose: Erkrankungskomplikationen beherrschbar

    Während bis in die 1980er-Jahre die therapeutischen Optionen bei Patienten mit dekompensierter Leberzirrhose rar waren, gibt es heutzutage für die Komplikationen der portalen Hypertension durch medikamentöse undinterventionelle Therapiemethoden in vielen Fällen Möglichkeiten, Morbidität und Mortalität bei diesen Patienten deutlich zu senken.

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  • Arthrose oder Arthritis?

    Entscheidend für die erfolgreiche Behandlung schmerzhafter Gelenkerkrankungen ist die sorgfältige Abklärung. Weder für die Arthrose noch für die rheumatoide Arthritis (RA) und die Psoriasisarthritis (PsA) als wichtige Differenzialdiagnosen gibt es eindeutig beweisende Biomarker. Die Diagnosestellung beruht in erster Linie auf der klinischen Beurteilung, die einige Erfahrung voraussetzt.

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  • Kinderdermatologie in Österreich – eine Bestandsaufnahme

    Um den Herausforderungen auf dem Gebiet der Kinderdermatologie noch besser begegnen zu können, ist die zunehmende Professionalisierung mit Schaffung adäquater Rahmenbedingungen zu fordern. Mit der Etablierung von kinderdermatologischen Sprechstunden wurden erste Schritte in Richtung einer schwerpunkt-mäßigen Betreuung von Kindern mit Hautkrankheiten gesetzt.

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  • Diagnose Demenz − wann, wie übermitteln?

    Die Mitteilung der Diagnose Demenz stellt für alle Betroffenen und ihre Angehörigen eine Ausnahmesituation dar. Wie soll ein Arzt mit dem aktuellen Informationsbedarf des Patienten umgehen? Und zu welchem Zeitpunkt sollte die Diagnoseübermittlung erfolgen?

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  • Update: extrakorporale Stoßwellentherapie

    Extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT) gilt in der heutigen Zeit ebenso als medizintechnischer Standard wie die Sonografie oder das Röntgen. Bei den klassischen Indikationen, wie Tendinosis calcarea, Epicondylitiden, Fersensporn oder Pseudoarthrosen kann die ESWT sogar als operationsersetzendes Therapieverfahren eingesetzt werden

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  • „Vom Geben und Nehmen in der Allgemeinmedizin“

    Als Themenschwerpunkt dieser Ausgabe der Ärzte Krone dienen Vorträge, die im Rahmen des 47. Kongresses für Allgemeinmedizin in Graz (24.–26.November 2016) gehalten wurden – stets mit Systemen unseres Körpers im Fokus, deren Funktion sich durch Geben und Nehmen auszeichnet.

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  • Innovationen der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde 2016

    Die Österreichische HNO-Gesellschaft bot anlässlich ihres 60. Jahreskongresses einen umfassenden Einblick in die aktuellen Themen der HNO – vom Siegeszug der Hörimplantate über aktuelle Erkenntnisse bei Allergien, der „österreichischen Erfindung“ Kehlkopfschrittmacher, dem Umdenken bezüglich Tonsillektomien bei Kindern bis hin zum Usher-Syndrom.

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  • EULAR-Highlights: Neues zur Polyarthritis

    Alle bisher zugelassenen Biologika, unabhängig davon, welche therapeutischen Angriffspunkte gewählt werden, wirken gleich gut. JAK-Inhibitoren stellen aufgrund ihrer Eigenschaften eine gute Ergänzung in der RA-Therapie dar. Die Biosimilars sind hinsichtlich ihrer Wirksamkeit und ihres Sicherheitsprofils ihren Referenzpräparaten ebenbürtig.

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  • Migration und Hypertonie

    Aufgrund sprachlicher Barrieren und daraus resultierender mangelnder Kommunikation kann mit Migranten oft keine tragfähige Arzt-Patienten-Beziehung aufgebaut werden. Die verschriebene antihypertensive Therapie wird nicht oder nur unregelmäßig eingenommen.

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Harnwege: AEK 14|2016

  • Therapie der überaktiven Blase

    Eine Reihe von Medikamenten verschlechtert die Symptome einer Dranginkontinenz (OAB) bzw. kann eine solche auslösen. Der Therapieprozess umfasst Lebensstilmodifikation, Beckenbodentraining, Medikamente zur Wiederherstellung einer normalen Blasenfunktion – der Therapieerfolg orientiert sich an der Lebensqualität der Patientin.

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  • Osteoporose-Fraktur: Nach Primärversorgung keine Zeit verlieren!

    Osteoporosebedingte Frakturen erfordern ein umfangreiches interdisziplinäres Management – mit nahtlosem Übergang zu rehabilitativen und sekundärpräventiven Maßnahmen.

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  • IM FOKUS: NIERE | Salzkonsum: Zeit zum Umdenken?

    Epidemiologische Studien weisen auf ein erhöhtes Risiko für Tod und Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei niedriger Kochsalzzufuhr in der Allgemeinbevölkerung hin. Studien zu einer Natriumrestriktion bei CKD mit harten Endpunkten fehlen bislang. Es stellt sich die Frage, ob die von der WHO oder auch von der KDIGO geforderten Ziele einer generell niedrigen Natriumzufuhr sinnvoll sind.

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  • Plastische Chirurgie – Einsatz vom Scheitel bis zur Sohle

    Im Gespräch mit der Ärzte Krone umriss Univ.-Doz. Dr. Barbara Zink, Vorstandsmitglied der Österreichischen Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie, die Breite ihres Fachgebiets, das sich sowohl mit der funktionellen Wiederherstellung als auch mit der ästhetischen Verbesserung des Körpers beschäftigt.

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  • Schöner Schritt durch Schnitt

    Labioplasty, G-shot, Vaginalstraffung, CO2-Laser Resurfacing der Vaginalschleimhaut boomen – ist die Grenze zur Genitalverstümmelung endgültig überschritten?

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  • Impfungen vor Reisen – wie, was, wo, wann?

    Die im österreichischen Impfplan empfohlenen Impfungen stellen die Basis jeder Impfempfehlung für Auslandsreisen dar. Für weitere Impfungen muss genau geprüft werden, wie die Reiseroute verläuft und wie eng der Kontakt zu Mensch und Umwelt sein wird.

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  • ADHS bei Erwachsenen oft falsch als Depression diagnostiziert

    Bei der Aufmerksamkeits-/Hyperaktivitätsstörung, kurz ADHS, war man bis vor wenigen Jahren der Annahme, dass diese lediglich im Kindes- und Jugendalter auftritt und sich später „auswächst“. Zwischenzeitlich weiß man, dass sie auch ins Erwachsenenalter fortbestehen kann, wobei die Abgrenzung zur Depression hier oft gar nicht so leicht ist.

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  • Initiative: HERZ & GEFÄSSE | Neuerungen, die das Herz höher schlagen lassen

    Im Gespräch mit der Ärzte Krone berichtete Prim. Priv.-Doz. Dr. Franz Xaver Roithinger, Präsident der Öster­reichischen Kardiologischen Gesellschaft, über Neuheiten in der Kardiologie von der Hypertonietherapie bis zur Behandlung von Klappenerkrankungen.

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  • Pneumologie: Nur richtig inhaliert wirkt!

    Die inhalative Medikamenten-Applikation ist nur effektiv, wenn jeder Patient eine gute Einschulung erhält und regelmäßige Kontrollen der richtigen Inhalationstechnik durch das Gesundheitsteam erfolgen. Die richtige Auswahl des Inhalators erfolgt patientenspezifisch: Die ÖGP-Pocket-Card „Inhalative Therapie“ bietet eine Produktübersicht und Entscheidungshilfe bei der Auswahl.

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  • Pollenallergie: Diagnostik,Therapie und Prävention

    Allergische Erkrankungen betreffen geschätzte 20% unserer Bevölkerung, wobei die allergische Rhinokonjunktivitis das häufigste Krankheitsbild darstellt. Typisch für allergischen Schnupfen sind Niesattacken und Rhinorrhö, klassischerweise bei Allergenexposition in der Pollenzeit.

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  • Orthopädie: viel mehrals Einlagen und Spritzen!

    Was fällt vielen ein, wenn sie an die Aufgabenbereiche des Facharztes für Orthopädie denken? Endoprothesen? Einlagen? Das Tätigkeitsfeld ist jedoch wesentlich breiter. Orthopädie setzt sich umfassend sowohl konservativ als auch operativ mit dem Bewegungsapparat auseinander. Das bringt Vorteile für Patienten und auch für das Gesundheitssystem als Ganzes.

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  • Große Fortschritte in der Behandlung der Katarakt

    Um gutes Sehen bis ins hohe Alter zu ermöglichen, ist die Implantation einer intraokularen Linse bei grauem Star weltweiter Standard. Eine komplette Korrektur (Brillenfreiheit für Ferne und Nähe) ist nach wie vor eine große Herausforderung.

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  • Gastroenterologie quer durch die Bank

    Mikrobiomforschung und -Dysbiose sind von zentraler Bedeutung für diverse Darm- und Lebererkrankungen. Die Zulassung der direkt antiviral wirksamen Medikamente ermöglichte eine hocheffektive Therapie für nahezu alle Hepatitis-C-Patienten. Für die Behandlung der primär biliären Zirrhose steht Obeticholsäure bei Ursodesoxycholsäure-Non-Respondern vor der Zulassung.

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  • Onkologische Rehabilitation: vom Überleben zum Leben

    Viel Zeit in der Betreuung, ein wissenschaftlich fundiertes Behandlungskonzept, umfassende Aufklärung und vielfältige Therapieformen prägen die Rehabilitation von Krebspatienten. Mit Erfolg. Die Menschen finden wieder ins Leben zurück, und das Gesundheitssystem profitiert von einem hocheffektiven onkologischen Gesamtkonzept.

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  • Sinusitis: von der Diagnose zur richtigen Therapie

    Es kann sich um eine akute oder chronische Entzündung handeln, die im Allgemeinen gut behandelbar ist. Selten kann die Entzündung auch auf das Auge und die Gehirnhaut übergreifen. Kann eine Nasennebenhöhlenentzündung mit konservativen Methoden nicht behandelt werden, ist ein endoskopischer Eingriff unerlässlich.

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  • Hypertonie – bleibt alles beim Alten?

    Definition und Diagnostik der arteriellen Hypertonie bleiben im Wesentlichen gleich. Einheitlicher Zielblutdruck von < 140/90 mmHg unabhängig vom kardiovaskulären Risiko. Neue Therapieempfehlung bei jungen und betagten Patienten.

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  • Neues aus der Blutdruckforschung

    Jüngste Studienergebnisse zeigen Unterschiede bei der Blutdruckmessung, abhängig vom Ort und Setting. Die positiven Effekte von regelmäßigem Gehen und Aerobic sind mittlerweile ebenso erwiesen wie das Mortalitätsrisiko, das von einer Inter-Arm-Differenz ausgeht. Neue Erkenntnisse gibt es auch zu Hypertonikern mit Diabetes sowie Zusammenhängen zwischen Hypertonie und Kaffeekonsum.

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  • Rheumatoide Arthritis: Ehrgeizige Therapieziele

    Patienten mit Verdacht auf rheumatoide Arthritis müssen möglichst rasch behandelt werden, um die Therapiechancen zu erhöhen. Entscheidend für die Diagnose ist die klinische Untersuchung. Mittel der 1. Wahl ist nach wie vor Methotrexat. Durch Biologika wurde dasehrgeizige Ziel ‚Remission‘ mitermöglicht. Der Einsatz von Biosimilars wird hoffentlich die Kosten reduzieren.

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  • Harnwegsinfekte: jede 3. Frau betroffen

    Die Prophylaxe von rezidivierenden HWI mit kontinuierlicher Gabe von Nitrofurantoin oder Cephalexin für einen Zeitraum von sechs bis zwölf Monaten scheint sehr effektiv zu sein. In manchen Studien wurde einpositiver Effekt für Preiselbeer-Produkte nachgewiesen.

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  • Ophthalmologie: Neuigkeiten, soweit das Auge reicht

    Im Gespräch mit der Ärzte Krone ging Univ.-Prof. Dr. Th.-Michael Radda auf die modernen Behandlungsmethoden von Augenerkrankungen wie der altersbedingten Makuladegeneration, der Katarakt oder dem Glaukom ein und berichtete auch von den Möglichkeiten, Fehlsichtigkeit zu korrigieren.

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Herz & Gefäße: AEK 13|2015

  • Wandel in der Therapie der venösen Thromboembolien

    Die in den letzten Jahren eingeführten neuen direkten oralen Antikoagulanzien haben das Potenzial, die Therapie der venösen Thromboembolien durch ihre Vorteile gegenüber den Vitamin-K-Antagonisten wesentlich zu vereinfachen. Vor Kurzem wurden von der European Society of Cardiology (ESC) neue Guidelines für die Pulmonalembolie veröffentlicht.

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  • Brennende Themen in der Herz-Kreislauf-Medizin

    Highlights der Jahrestagung der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft, die unter dem Motto „Symptom versus Prognose – Nutzen versus Risiko“ lief, waren unter anderem Vorträge zum drohenden Fachärztemangel, über die Senkung des LDL-Cholesterins mit einer neuen Substanzklasse und die Vorstellung eines neuen Herzklappenregisters.

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„SCHMERZ“ mit einer Nachlese zur ÖSG-Jahrestagung: AEK 12|2015

  • Fallen in der Kommunikation mit Schmerzpatienten

    Die Interaktion mit chronischen Schmerzpatienten kann Hilflosigkeits- und Ohnmachtsgefühle bei Ärzten hervorrufen. Neben speziellen lehr- und lernbaren Techniken einer „motivationalen Gesprächsführung“ werden einige Grundhaltungen im Umgang mit Schmerzpatientenempfohlen, wie z.B. die Hinterfragung der eignen Einstellungen.

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  • Schmerztherapie im Kindesalter – welche Empfehlungen gibt es?

    Die österreichischen interdisziplinären Handlungsempfehlungen zur Akutschmerztherapie bei Kindern basieren auf aktuellen wissenschaft-lichen Erkenntnissen und praxisorientierten Anforderungen.

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EASL-Kongress, 22.–26. April 2015, Wien: AEK 11|2015

  • Alles Leber!

    Der europäische Leberkongress in Wien war dominiert von neuen Daten zu den ebenso neuen Hepatitis-C-Therapieregimen „-asvir“, „-buvir“, „-previr“ – und das in Kombination. Es lohnt sich, einen Blick auf die neuen Hepatitis-C-Therapieempfehlungen der EASL zu werfen*.

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ÖGGG-Kongress, 26.–28. 3. 2015, Wien: AEK 09|2015

  • Mehr Awareness für Bedürfnisse alter Patienten!

    Im Gespräch mit der Ärzte Krone sprach Frau Prim. Dr. Katharina Pils, Past-Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft fürGeriatrie und Gerontologie, über die Highlights des Geriatriekongresses. Wichtig wäre ihr ein einmal jährliches Treffen, um sich zu vernetzen, und der Dialog zwischen allen Menschen, die um den alten und hochbetagten Menschen bemüht sind, sowie die Schaffung des Sonderfachs Geriatrie.

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GTH-Jahrestagung, 24.–27. 2. 2015, Düsseldorf: AEK 06|2015

  • Hämostaseologie grenzüberschreitend beleuchtet

    Die diesjährige Jahrestagung der Gesellschaft für Thrombose-und Hämostaseforschung (GTH) fand in Düsseldorf, Deutschland unter dem Motto „The ambivalence of progress – do we need a less-is-morestrategy?“ statt.

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  • Spannende Aspekte vom heimischen Impfkongress

    Am 17. Jänner 2015 fand in der Aula der Wissenschaften in Wien der Österreichische Impftag 2015 statt. Der Themenbogen spannte sich vom Aluminiumgehalt von Impfstoffen über unterschiedliche Standpunkte zur Influenzaimpfung bis hin zum Umgang mit brisanten Argumenten von Impfgegnern.

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UEG-Week 2014, Wien: AEK 23|2014

  • Spannende Fortschritte in der Gastroenterologie

    DIE UEG-WEEK ist das größte und renommierteste Gastroenterologie-Treffen seiner Art in Europa und hat sich zu einem globalen Kongress entwickelt. Mit 13.000 Delegierten aus 118 Teilnehmerländern war die diesjährige 22. UEG-Week in Wien ein durchschlagender Erfolg.

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45. Kongress für Allgemeinmedizin: AEK 22|2014

  • „Jugendliche als Partner gewinnen!“

    Am diesjährigen Kongress für Allgemeinmedizin geht es um ein oftmals vernachlässigtes Patientenkollektiv: die Elf- bis 17-Jährigen. Häufig kommen sie nur in die Praxis, wenn sie akute Beschwerden haben. Im Gespräch mit der Ärzte Krone erläutert Kongresspräsident Dr. Walter Fiala, worauf es im Umgang mit Jugendlichen ankommt.

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  • Gastrointestinale Alarmzeichen wahrnehmen!

    „Bauchschmerzen – chronische/blutige Diarrhoe – Gewichtsverlust bzw. Wachstumsverzögerung“ sind gastrointestinale Alarmsymptome, die beim Jugendlichen auf ernste Erkrankungen hinweisen und rasch erkannt werden sollten.

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  • Schmerztherapie: Beste Expertise beim Allgemeinmediziner

    Schmerzen zu lindern sehen wir als zentrale Frage unseres hausärztlichen Handelns. Schmerzpatienten haben auch in überfüllten Praxen Vorrang. Im Wissen um die Komplexität von Schmerzchronifizierung stehen wir hier in der Allgemeinmedizin in vorderster Linie, um diese Entwicklung zu verhindern.

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  • Sitzen als Krankheit – was können wir Ärzte tun?

    Die WHO empfiehlt Aktivitäten im Freien mehr als 60 min täglich, 1 km Fahrrad- oder Tretrollerfahren täglich oder dreimal Sport pro Woche. In der Praxis kann durch die Anamnese Bewegungsmangel festgestellt werden. Als Ärzte müssen wir den Kindern und Jugendlichen Bewegung als Gesundheitsfaktor empfehlen und fördern.

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  • Ängste sind nicht tabu, sondern behandelbar!

    Ängste in der Kindheit nehmen zu und wieder ab und sind Teil einer normalen Entwicklung. Etwa 10% der Kinder und Jugendlichen leiden unter Angststörungen, die, wenn sie ins Erwachsenenalter mitgenommen werden, zu Depressionen und Suchterkrankungen führen können.

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  • Der müde Jugendliche – was ist normal?

    Aufgrund von endogenen Umstellungen, erhöhten Anforderungen tagsüber und geänderten Lebensgewohnheiten ist Müdigkeit bei Jugendlichen nicht ungewöhnlich. Entsteht daraus allerdings ein Leidensdruck, muss abgeklärt werden, ob es pathologische Ursachen gibt.

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  • Respiratorische Allergien im Jugendalter: Diagnose und Therapie

    Asthma und Allergien sind ein globales Problem. In Europa leiden etwa 30 Millionen Kinder und Erwachsene an Asthma bronchiale, noch mehr an allergischer Rhinitis. Während in einigen Ländern mit hoher Allergieprävalenz bereits ein Plateau erreicht scheint, finden sich in vielen anderen Ländern weiterhin steigende Prävalenzzahlen.

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  • Haut und Körper als Symbol

    Die Motive für Piercings, Tätowierungen oder auch Cuttings sind sehr ähnlich, bei allen drei Techniken gibt es Risiken und Kontraindikationen wie Diabetes oder Allergien. Seriöse Piercer und Tätowierer klären zuvor umfassend auf und arbeiten unter hygienischen Bedingungen.

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Diabetes: AEK 19|2014

  • Highlights vom Kongress der Europäischen Diabetologen

    18.000 Diabetologen und Diabetesforscher aus weltweit 130 Ländern nahmen im Rahmen des diesjährigen Kongresses an 1.300 Präsentationen teil, mit denen die neuesten Ergebnisse aus der Diabetesforschung vor-gestellt wurden. Diese spannten einen breiten Bogen von der Grundlagenforschung bis zu klinischen Studien.

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EFORT-Kongress 2014, London: AEK 17|2014

  • Orthopädie-Kongress: Patientensicherheit im Fokus

    Der 15. Europäische Kongress für Orthopädie, orthopädische Chirurgie und Traumatologie fand von 4.–6. Juni 2014 in London statt. Spannend: der Einsatz der Nanotechnologie.

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  • Patientencompliance bei Hypertonie: Die große Unbekannte

    Anlässlich des gemeinsamen Kongresses der Europäischen Hypertoniegesellschaft (ESH) und der Internationalen Hypertoniegesellschaft (ISH) fand ein Interview mit Univ.-Prof. Dr. Bruno Watschinger, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Hypertensiologie (ÖGH), zu den dort präsentierten Themen statt. Im Zentrum des Kongresses standen u.a. die renale Sympathikusdenervation und die Patientencompliance.

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  • EULAR 2014: Neue Biomarker werden Prognose erleichtern

    Beim Treffen der europäischen Rheumatologen (EULAR) wurde eine Vielzahl an Studien mit interessanten Outcomes präsentiert. Insbesondere im Bereich der Krankheitsprädiktion mit Biomarkern konnten deutliche Fortschritte bei unterschiedlichen Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises erzielt werden.

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Urologie: AEK 11|2014

  • Höhepunkte vom Kongress der Europäischen Urologen

    Der Jahreskongress der European Association for Urology (EAU) ist der größte des Fachgebiets in Europa. Seit wenigen Jahren liegt der Focus in Plenar- und Postersitzungen auf der Uroonkologie. Die folgende EAU-Nachlese verfolgt das Ziel, andere am diesjährigen Kongress in Stockholm diskutierte urologische Aspekte nicht zu Randthemenwerden zu lassen.

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  • Phytopharmaka in der Urologie

    Pflanzliche Arzneimittel bieten gute Möglichkeiten zuralleinigen oder adjuvanten Therapie bei Harnwegsinfekten, zur Rezidivprophylaxe, bei LUTS, Reizblase und BPS. Die Wirksamkeit und gute Verträglichkeit von Phytopharmaka ist aus Erfahrung bekannt und in vielen Fällen durch Studien belegt.

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49. EASL-Kongress, 9.-13. 4. 2014, London : AEK 10|2014

  • Positive Signale für Leberkranke

    Bei der diesjährigen Jahrestagung der Europäischen Lebergesellschaft wurde eine unglaubliche Fülle an Phase-III-Studien zur Hepatitis C und anderen Erkrankungen vorgestellt, deren Ergebnisse sehr vielversprechend sind.

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  • Revolution im Management der Hepatitis C

    Durch die neuen Substanzkombinationen wird die Therapie der chronischen Hepatitis C kürzer, einfacher, besser verträglich und mit einer Ansprechrate von über 90% noch dazu wesentlich effektiver als bisherige Behandlungsregime. Auch Patienten mit fortgeschrittener Leberzirrhose können damit erfolgreich behandelt werden.

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Osteoporoseforum 2014, 8.–10. 5. 2014, St. Wolfgang: AEK 09|2014

9. ECCO-Kongress, 20.–22. 2. 2014, Kopenhagen: AEK 08|2014

  • CED-Versorgung: Österreich hat Nachholbedarf…

    … erklärt Prof. Dr. Gottfried Novacek, Leiter der Arbeitsgruppe CED der Österreichischen Gesellschaft für Gastroenterologie und Hepatologie (ÖGGH) anlässlich der Jahrestagung der European Crohn’s and Colitis Organisation (ECCO). Vor allem die fehlende Abstimmung zwischen Spitälern und niedergelassenen Ärzten führe dazu, dass versorgungswissenschaftlich sinnvolle Lösungen nicht zustande kommen.

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ATTD-Conference 2014: AEK 06|2014

  • Neues aus der Diabetologie

    Die ATTD (International Conference on Advanced Technologies & Treatments for Diabetes) wurde heuer von 5.–8. Februar in Wien abgehalten. Mehr als 2.000 Teilnehmer aus 81 Ländern besuchten die mit hochkarätigen Referenten besetzten Vorträge.

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  • Kardiovaskuläre Erkrankungen bei Diabetes mellitus

    Diabetes zählt zu den häufigsten Ursachen kardialer Erkrankungen. Von außerordentlicher Bedeutung ist daher eine Studie aus Österreich, PONTIAC, die als erste ihrer Art zeigen konnte, dass eine neurohumorale Therapie primärpräventiv kardiale Ereignisse bei Diabetikern verhindern kann, wenn diese nach dem NT-proBNP als Hochrisikopatienten vorselektioniert werden.

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Pneumo aktuell 2014, Wien: AEK 04|2014

  • Neue Entwicklungen bei Asthma, COPD und Schlafapnoe

    Pneumo aktuell: Im Rahmen der neuen Fortbildungsveranstaltung boten namhafte Experten ein praxisnahes Update verschiedenster pneumologischer Erkrankungen. Der Bogen spannte sich von den obstruktiven Atemwegserkrankungen bis hin zur Thoraxchirurgie.

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Allergie: AEK 03|2014

  • Management der Hausstaubmilbenallergie

    Allergien sind eine Zivilisationskrankheit des 20. und 21. Jahrhunderts. Weltweit leiden etwa 500 Millionen Menschen an allergischem Schnupfen, fast die Hälfte davon zusätzlich an allergischem Asthma. Als Innenraumallergen nimmt die Hausstaubmilbe hierbei den größten Stellenwert ein.

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ÖGR Jahrestagung 2013: AEK 02|2014

  • Rheumatologie von A bis Z

    Im Gespräch mit der Ärzte Krone fasste Prim. Dr. Gabriele Eberl, Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Rheumatologie, neue Erkenntnisse und Informationen zu Erkrankungen wie Lupus erythematodes, Gicht und der sehr seltenen IgG4-related disease zusammen. Auch dieZusammenarbeit zwischen Allgemeinmedizinern und Rheumatologen war ein wichtiges Thema.

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ÖGDV-Jahrestagung 2014: AEK 01|2014

  • Kampf dem Hautkrebs

    In der Dermatoonkologie waren in den letzten Jahren eine Reihe von Fortschritten zu verzeichnen. Beim fortgeschrittenen Melanom stehen erstmals Substanzen zur Verfügung, mit denen ein Überlebensvorteil erzielt wird.

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  • Gastroenterologische Erkenntnisse vom Feinsten

    Die United European Gastroenterology (UEG) Weekwar mit über 12.500 Teilnehmern aus 125 Ländern ein großer Erfolg. Die Themen spannten einen breiten Bogen: von der diagnostischen Empfehlung, bei abdominellem Schmerz auch an die Pankreatitis zu denken, über den nachgewiesenen Nutzen der Gruppen-Hypnotherapie beim Reizdarmsyndrom bis zu neuen interferonfreien Therapien für Hepatitis-C-Patienten.

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Pneumologie: AEK 21|2013

  • Pneumologie – Studien sorgen für Frischluft

    Einzelne Forschungsergebnisse aus der Pneumologie,etwa zu Macitentan, stimmen die Gemeinde der Pneumologen positiv. Kein Aufatmen gibt es angesichts der brandaktuellen Prävalenzdaten von Lungenerkrankungen, die anlässlich des Jahreskongresses der Europäischen Respiratorischen Gesellschaft (ERS) vorgestellt wurden.

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  • Neurologie im Zeitalter der Globalisierung

    Wien als Hauptstadt der Neurologie: Mit einer Rekord-beteiligung von mehr als 8.000 Teilnehmern bot der Weltkongress für Neurologie eine beeindruckende Leistungsschau aus allen Bereichen der neurologischen Forschung.

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  • Heiße Themen aus Gastroenterologie und Hepatologie

    Mit 439 Teilnehmern war die diesjährige Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Gastroenterologie und Hepatologie (ÖGGH) die bislang erfolgreichste. In der Hot-Topic-Session wurden wie gewohnt jene Studien des vergangenen Jahres präsentiert, welche die tägliche Praxis nachträglich verändern werden.

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Onkologie/ASCO Annual Meeting: AEK 15+16|2013

Jahrestagung der ÖKG: AEK 13|2013

  • Aktuelle Herausforderungen in der Kardiologie

    Die Diagnose und Therapie der diastolischen Herzinsuffizienz ist nach wie vor eine Herausforderung, es gibt aber vielversprechende Ansätze. Telemedizinische Betreuung könnte die Compliance stark verbessern. Strukturierte körperliche Aktivität verbessert zahlreiche Vitalparameter signifikant.

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54. Kongress der DGP: AEK 12|2013

  • Pneumologie im Wandel

    Die chronisch-obstruktive Lungenkrankheit (COPD) ist nicht nur eine Lungenerkrankung, wie zahlreiche Vorträge am Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V. (DGP) hervorhoben. Will man in Zukunft den Krankheitsverlauf der COPD günstig beeinflussen, müssen in der Therapie die Komorbiditäten vermehrt berücksichtigt werden.

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Nachlese zum 21. Osteoporoseforum: AEK 11|2013

Reisemedizin: AEK 08|2013

  • Reisemedizin: Beratung und Fortbildung tun not

    Jeder Nah- und Fernreisende wird im Sinne der Prävention von Unfällen und problematischen Infektionskrankheiten von einer ärztlichen reisemedizinischen Beratung profitieren. Problematisch ist jedoch, dass es derzeit keine zertifizierte Reisemedizinausbildung gibt. Das soll sich laut OÖ-Ärztekammer-Präsident Niedermoser innerhalb eines Jahres ändern.

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Psychiatrie: AEK 04|2013

  • Neue Wege in der Suchtdiagnostik

    Abhängigkeitserkrankungen können in Zukunft gemäß demneuen DSM-V nicht erst im Spätstadium, sondern bereits früher – in einem Stadium, das derzeit als problematischer Konsum gilt – diagnostiziert werden.

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Dermatologie: AEK 01|2013

  • Leitlinien für sexuell übertragbare Erkrankungen

    Im Gegensatz zu Richtlinien sind Guidelines rechtlich nicht bindend, und ihre Anwendung muss in der jeweils vorliegenden Situation abgewogen werden. Auf der Website der Österreichischen Gesellschaft für Sexually Transmitted Diseases und dermatologische Mikrobiologie werden die Leitlinien weit verbreitet und können fachlich diskutiert werden.

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Augenheilkunde: AEK 22|2012

  • Augenheilkunde interdisziplinär

    Das Auge im Spannungsfeld der Allgemeinmedizin war Thema des 3. Wiener Augentages. Interdisziplinär wurden Zusammenhängezwischen Augenerkrankungen und Allgemeinerkrankungen diskutiert.

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Was gibt es Neues in der Urologie?: AEK 21|2012

Depression: AEK 20|2012

  • Sind Migranten anders depressiv?

    Die Art und Weise der Präsentation der Beschwerden, die durcheine Depression ausgelöst werden, ist kulturell geprägt. Für die Arbeit mitMigranten bedeutet dies, dass der Kliniker neben der Exploration derpsychischen Beschwerden auch die kulturelle Bedeutung und Funktionberücksichtigen sollte.

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  • Psychische Gesundheit in Österreich alarmierend!

    Die anlässlich des Tages der psychischen Gesundheit am 10. Oktober veröffentlichte Studie „Seelische Gesundheit in Österreich“ zeigt die erheblichen Versorgungslücken im Gesundheitssystems erneut auf.

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ADS & ADHS: AEK 17|2012

  • Warum zappelt Philipp?

    Der Begriff ADHS wird nicht selten als „das häufigste psychiatrische Krankheitsbild im Kindes- und Jugendalter“ vorgestellt. Nach neuesten Erkenntnissen soll das Syndrom bei Buben bis zu viermal häufiger auftreten als bei Mädchen. Die Prävalenz liegt bei 3–7% (Durchschnitt: 5–6% der Kinder und Jugendlichen, bei Erwachsenen immerhin noch 2–5%).

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