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Facettenreiche Dermatologie: chronisch entzündlich, infektiös, onkologisch & mehr
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Erscheinungsdatum:11.7.2025
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Herausgeber:Ärztekrone VerlagsgesmbH
AEK SH Onko|2025
Die Diabetesversorgung in Österreich befindet sich im Wandel. Angesichts steigender Erkrankungszahlen und einer zunehmend älteren Bevölkerung wächst auch der Bedarf an langfristig...
Wegen der nephroprotektiven Wirkung sollten SGLT2-Hemmer, GLP-1-Rezeptoragonisten und RAS-Blocker bei Niereninsuffizienz möglichst nicht abgesetzt werden.
Weniger Hypoglykämien, mehr Lebensqualität: Moderne Systeme zur Glukosemessung und Insulinabgabe verändern den Alltag von Menschen mit Diabetes.
Regelschmerzen gehören zum Alltag vieler Frauen. Eine gezielte, individuell angepasste Therapie kann die Beschwerden oft wirksam lindern.
Osteoporose bleibt oft lange unbemerkt – dabei lassen sich Frakturen und Folgeprobleme durch Früherkennung und gezielte Prävention wirksam vermeiden.
Die Autoimmunhepatitis zeigt vielfältige Symptome, bleibt häufig lange unerkannt und benötigt zur Behandlung meist eine lebenslange Immunsuppression.
Die erste Sekretärin der ÖDG spricht im Videointerview über die Versorgungssituation von Menschen mit Diabetes in Österreich.
Hinter Refluxsymptomen steckt nicht immer GERD – und nicht jede GERD zeigt sich klassisch. Ein komplexes Krankheitsbild verlangt differenzierte Abklärung.
Die Behandlung von Morbus Crohn erfolgt zunehmend individualisiert. Langfristiges Therapieziel ist die endoskopische und transmurale Remission.
SVS und die Nachrichtenplattform RELATUS MED prämieren Fallbeispiele aus der Praxis mit den besten Krebsvorsorgeideen und Aktionen.
Vitiligo verursacht sichtbare Hautveränderungen und hohe psychische Belastung. Moderne Therapien wie JAK-Inhibitoren bieten neue Hoffnung für Betroffene.
Phytopharmaka bieten bei urologischen Erkrankungen in vielen Fällen eine wirksame Alternative zu synthetischen Präparaten mit geringeren Nebenwirkungen.
COPD beginnt oft unbemerkt – moderne Diagnostik, klare Risikofaktoren und differenzierte Therapien sind entscheidend für eine bessere Versorgung.
Die unzureichende Behandlung eines Eisenmangels kann sehr oft zu einem unnötig langen Leidensdruck führen.
Quälender Juckreiz? Neue Therapien bei atopischer Dermatitis und chronischer Prurigo setzen gezielt an der neuro-inflammatorischen Fehlregulation an..
Die Ärzte Krone sprach mit ÖGK-Vizeobmann Mag. Peter McDonald über die Zukunft des Gesundheitssystems, das Defizit der Gesundheitskasse und seine Sparpläne.
Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko, an Krebs zu erkranken – und unsere Gesellschaft altert. Mit der demografischen Entwicklung erhöht sich auch die Zahl der Menschen, die im Laufe...
Hausärzt:innen gewinnen in der Onkologie zunehmend an Bedeutung – von der Früherkennung über die Therapiekoordination bis zur strukturierten Nachsorge.
Von Nebenwirkungen bis Nachsorge: Zehn praxisnahe Antworten auf zentrale Fragen zur onkologischen Betreuung in der Hausarztpraxis.
Trotz medizinischer Fortschritte bleibt Krebs eine große Herausforderung – aktuelle Zahlen, Entwicklungen und Innovationen im Überblick.
Krebsvorsorge in Österreich: Wo strukturierte Programme bereits greifen und warum gezielte Früherkennung künftig noch wichtiger wird.
Supportive Therapien im Fokus: Wie Hausärzt:innen Nebenwirkungen onkologischer Behandlungen erkennen, managen und Infektionen wirksam vorbeugen.
Onkologische Notfälle erkennen: Welche Red Flags bei Krebs dringend abgeklärt werden müssen – von spinaler Kompression bis neutropenem Fieber.
Orale Tumortherapien verbessern die Lebensqualität, setzen aber eine hohe Adhärenz voraus. Was in der Praxis zu beachten ist.
Lungenkrebs ist nicht gleich Lungenkrebs: Molekulare Diagnostik und gezielte Therapien eröffnen neue Wege für personalisierte Behandlungskonzepte.
Neue Substanzklassen und Therapiedeeskalierung prägen die Behandlung des frühen Mammakarzinoms – für eine wirksamere und verträglichere Therapie.
Molekulare Risikogruppeneinteilung beim Endometriumkarzinom ermöglicht gezielte Therapien mit Immunonkologika – ein großer Fortschritt für Patientinnen.
Darmkrebsvorsorge rettet Leben: Früherkennung und Adenomentfernung senken die Mortalität, moderne Therapien verbessern die Prognose zusätzlich.
Beim Prostatakarzinom ermöglichen moderne Diagnostik, Active Surveillance und neue Therapien eine individualisierte Behandlung.
Blutbildveränderungen sind häufig und oft harmlos, können aber auch frühe Hinweise auf hämatologische Neoplasien oder Systemerkrankungen liefern.
Thrombozytose oder Erythrozytose? Bei auffälligen Blutbildern kann eine myeloproliferative Neoplasie die Ursache sein, eine frühe Abklärung ist wichtig.
Nachsorge hämatologischer Krebserkrankungen muss nicht immer im Spital erfolgen: wohnortnahe Betreuung stärkt Lebensqualität und entlastet Zentren.
Würde bewahren statt nur Symptome behandeln: Die Palliativmedizin rückt den Menschen und nicht nur die Diagnose in den Mittelpunkt.
40 % der Krebsdiagnosen treffen Menschen im Erwerbsalter. Der neue Krebsreport beleuchtet, wie Krankheit, Beruf und soziale Absicherung zusammenhängen.
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