Rubrik: Kongress-Highlights

  • Der 15. International Congress on Neuromuscular Diseases

    Von 6. bis 10. Juli 2018 fand in Wien der 15. Internationale neuromuskuläre Kongress der World Federation of Neurology statt.

    Weiterlesen ...
  • Highlights vom EAN 2018

    Der 4. Kongress der European Academy of Neurology (EAN) tagte heuer von 16.–19. Juni in Lissabon und deckte die gesamte Palette der Neurologie ab. Neben einer neuen Simulationsmethode zur raschen Bewusstseinsbeurteilung bei schwerer zerebraler Erkrankung wurden Daten zum Benefit von Thrombektomie bei Hochbetagten nach Schlaganfall sowie Studien zu den sozioökonomischen Konsequenzen einer inadäquaten neurologischen Behandlung vorgestellt: Nichtbehandlung kostet mehr. Die unterschiedliche Pathophysiologie bei Frauen und Männern könnte sich zukünftig auf die Wahl der Parkinson-Therapie auswirken.

    Weiterlesen ...
  • Highlights von der ESO-Conference 2018 in Göteborg

    Der diesjährige ESO-Kongress in Göteborg hat mit nahezu 5.000 TeilnehmerInnen und einer größeren Anzahl begleitender Publikationen im New England Journal of Medicine und im Lancet alle Erwartungen übertroffen. Der Kongress 2019 wird in Mailand stattfinden.

    Weiterlesen ...
  • Österreichische Poster am ESOC 2018

    Die 4. European Stroke Organisation Conference (ESOC) fand vom 16. bis 18. Mai 2018 in Göteborg, Schweden, statt. Auch Österreich war mit Posterpräsentationen vertreten. Im dieser Ausgabe von neurologisch stellen wir Ihnen einige davon vor.

    Weiterlesen ...
  • Österreichische Poster am ESOC 2018: Visualisierung vaskulärer Leukenzephalopathie

    Die 4. European Stroke Organisation Conference (ESOC) fand vom 16. bis 18. Mai 2018 in Göteborg, Schweden, statt. Auch Österreich war mit Posterpräsentationen vertreten. Im dieser und in der Septemberausgabe

     

    Einsatz des Ultraschall-B-Bild-Modus unter Verwendung der Fusionsbildgebungstechnik.

    Weiterlesen ...
  • Österreichische Poster am ESOC 2018: Zeittrends bei den intrazerebralen Blutungen

    In dieser Studie wurden zeitliche Veränderungen zur Inzidenz, Schlaganfallschweregrad, Komplikationen, Therapien und Outcome nach spontanen intrazerebralen Blutungen (ICB), die auf den Stroke Units in Österreich behandelt wurden, untersucht.

    Weiterlesen ...
  • Österreichische Poster am ESOC 2018: Time is Brain – Fallberichte von 3 exemplarischen Fällen

    Sehr schnelle Rekanalisierung bei Schlaganfällen mit proximalen Gefäßverschlüssen.

    Weiterlesen ...
  • Österreichische Poster am ESOC 2018: Vorläufige Ergebnisse der TRUST-CT-Studie

    Hintergrund: I. v. Thrombolyse (IVT) ist bis jetzt bei PatientInnen mit unklarem Zeitfester (UOS) und/oder bei Wake-up Stroke (WUS) kontraindiziert, da hierfür die Evidenz fehlt. Die meisten Zentren, die IVT als Off-Label-Indikation verwenden, nutzen MRT, um die geeigneten PatientInnen zu…

    Weiterlesen ...
  • Österreichische Poster am ESOC 2018: Frühe Thrombolyse von Schlaganfällen

    Studienziel: Suche nach Prädiktoren und potenziell optimierbaren Faktoren, die mit der frühen (< 90 Minuten) Thrombolyse des akuten ischämischen Schlaganfalls assoziiert sind. Methoden: Datenanalyse von thrombolysierten PatientInnen, die im Österreichischen Stroke-Unit-Register zwischen 2003 und September 2017 erfasst wurden. Der funktionelle…

    Weiterlesen ...
  • Österreichische Poster am ESOC 2018: Saunieren und Schlaganfallrisiko

    Eine epidemiologische Untersuchung in einer finnischen Studienpopulation.

    Weiterlesen ...
  • Österreichische Poster am ESOC 2018: Erhöhter ACM-„Mean Blood Flow Velocity Index“

    Fragestellung: In kürzlich veröffentlichten Ultraschallstudien wurde eine erhöhte mittlere Blutflussgeschwindigkeit („Mean blood flow velocity“) in der Arteria cerebri media (ACM) mit dem Auftreten intrazerebraler Blutungen (IZB) nach erfolgreicher mechanischer Thrombektomie des akuten Großgefäß­verschlusses der vorderen Zirkulation assoziiert. Darauf aufbauend sollte…

    Weiterlesen ...
  • Österreichische Poster am ESOC 2018: Bedeutung laborchemischer Biomarker

    Fragestellung: Kardioembolische Schlaganfälle erfordern aufgrund ihres hohen Rezidivrisikos eine dauerhafte Sekundärprophylaxe mittels oraler Antikoagulantion. Laborchemische Biomarker könnten Hinweise auf eine kardioembolische Schlaganfallätiologie geben und unterstützend in der Auswahl komplexer diagnostischer Methoden sein. Diese Studie sollte daher Biomarker, die mit Herzinsuffizienz…

    Weiterlesen ...
  • Österreichische Poster am ESOC 2018: PatientInnen mit spontanen Halsgefäßdissektionen

    Einleitung: Spontane Dissektionen der Halsgefäße (sCAD) sind eine der häufigsten Ursachen für ischämische Schlaganfälle bei jungen Erwachsenen. Lokale Symptome, die durch die lokale Ausdehnung des dissezierten Gefäßes und die folgende Bedrängung des umliegenden Gewebes ausgelöst werden, entstehen typischerweise früher als…

    Weiterlesen ...
  • Österreichische Poster am ESOC 2018: Akademisierung therapeutischer Gesundheitsberufe

    AbsolventInnen des interdisziplinären Masters Neurorehabilitation verbessern ihre Karriere- und Aufstiegschancen und beteiligen sich an klinischen Forschungsprojekten.

    Weiterlesen ...
  • Jahrestagung der Österreichischen Schlaganfall-Gesellschaft

    Die 21. Jahrestagung der Österreichischen Schlaganfall-Gesellschaft (ÖGSF) fand heuer vom 18. bis 20. Jänner in Klagenfurt statt.

    Weiterlesen ...
  • ÖPG-Jahrestagung 2017

    Vom 12. bis 14. Oktober 2017 fand in Innsbruck die Jahrestagung der Österreichischen Parkinson-Gesellschaft (ÖPG) statt. Das 200-jährige Jubiläum des „Essay on the Shaking Palsy“ von James Parkinson machte 2017 zu einem besonderen Jahr für die ÖPG; ein Hauptthema der Tagung war den Fortschritten seit 1817 gewidmet (der Bericht dazu „Die Schüttellähmung aus der Sicht von James Parkinson“ finden Sie auf www.neurologisch.at, Ausgabe 2.17). Es wurden sowohl die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse präsentiert als auch praxisorientierte Fortbildungen angeboten. Erstmals fand heuer eine Fortbildungs-Akademie mit Crash-Kursen für praxisorientierte kompakte Wissensvermittlung statt. Zudem wurden wie gewohnt im Rahmen der Jahrestagung die Posterpreise verliehen; drei der vier prämierten Arbeiten stellen wir Ihnen im Folgenden vor.

    Weiterlesen ...
  • Highlights vom DGN-Kongress 2017

    Von 20. bis 23. September 2017 fand in Leipzig der 90. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) statt.

    Weiterlesen ...
  • Rückblick auf den WCN 2017

    Von 16. bis 21. September 2017 fand in Kyoto, Japan, der 23. Weltkongress für Neurologie (World Congress of Neurology, WCN) statt. 8.400 Delegierte nahmen teil.

    Weiterlesen ...
  • Ein Blick über das Mittelmeer

    Internationale Beteiligung bei der ersten gemeinsamen Konferenz der neu gegründeten Afrikanischen Akademie für Neurologie (AFAN) und der Panarabischen Gesellschaft für Neurologie (Pan Arab Union of Neurological Societies, PAUNS)

    Weiterlesen ...
  • Highlights vom EAN 2017

    Der 3. Kongress der European Academy of Neurology (EAN) fand heuer von 24. bis 27. Juni in Amsterdam in den Niederlanden statt. Über 6.000 TeilnehmerInnen aus ganz Europa sowie zahlreichen nichteuropäischen Ländern kamen zu diesem wissenschaftlichen Großereignis. Wir haben einige Höhepunkte für Sie zusammen­gefasst.

    Weiterlesen ...
  • Highlights von der ESO-Conference 2017 in Prag

    Heuer fand der insgesamt dritte Kongress der Europäischen Schlaganfallorganisation (ESO) von 16. bis 18. Mai in Prag statt. Die Anzahl der TeilnehmerInnen und ReferentInnen hat weiter zugenommen und lag dieses Jahr bei nahezu 4.500. Damit ist der ESOC der weltweit größte Schlaganfallkongress. Der Kongress im Jahr 2018 wird in Göteborg abgehalten.

    Weiterlesen ...
  • Bildgebung bei Rückenschmerzen: Sinn oder Unsinn?

    Prim. Univ.-Prof. Dr. Peter Kapeller PRO Die Zuweisung zur Bildgebung bei Rückenschmerzen befindet sich heute in starker Diskrepanz zwischen Indikationsstellung, Forderungshaltung der PatientInnen und zur Verfügung stehenden Ressourcen. Bei der Abklärung von Rückenschmerz spielt die Bildgebung – vor allem die…

    Weiterlesen ...
  • Die neuen Multiple-Sklerose-Therapien: Hat sich dadurch etwas verbessert?

    Univ.-Prof. Dr. Franz Fazekas PRO In den letzten Jahren wurden Medikamente mit neuen Wirkmechanismen zugelassen, und die Anwendung bestehender Präparate wurde modifiziert. Die tägliche Praxis belegt, dass diese Neuerungen Verbesserungen in der Therapie der MS-PatientInnen zur Folge hatten und haben….

    Weiterlesen ...
  • 52. Jahrestagung der ÖGNC | Neurochirurgische Therapie im Wandel der Zeit

    Das Jahr 2016 war für die neurochirurgische Abteilung ein sehr spezielles Datum. Mit 1. 1. 2016 wurde Linz mit dem Kepler Universitätsklinikum auch medizinisch universitär und aus der Abteilung für Neurochirurgie eine Universitätsklinik für Neurochirurgie.

    Weiterlesen ...
  • 20. Jahrestagung der Österreichischen Schlaganfall-Gesellschaft

    Die Jahrestagung der Österreichischen Schlaganfall-Gesellschaft fand heuer vom 19. bis 21. 1. 2017 in Salzburg, das sich wolkenlos in blütenweißem Schneekleid präsentierte, statt. Dieses Jahr wurde die Tagung erstmals von der Europäischen und der Welt-Schlaganfall-Organisation (ESO und WSO) mitgetragen.

    Weiterlesen ...
  • International Meeting on Environment and Health

    Unter den Auspizien der WFN Applied Research Group on Environmental Neurology fand von 30. 11. bis 2. 12. 2016 ein Symposium zum Thema Umwelt und Neurologie statt. Der erste Teil der Tagung fand im Haus des Europäischen Rates statt, die…

    Weiterlesen ...
  • 89. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN): Schwachstellen in DOAK-untersuchenden Studien

    Nimmt man die Studien, die direkte orale Antikoagulanzien (DOAK) untersuchen, näher in Augenschein, entstehen mehrere offene Fragen. So fehlen z. B. unabhängige Daten, zudem gibt es nur wenige Daten über Sicherheit und Effizienz der DOAK bei Betagten und keine Studiendaten über DOAK bei Hirnblutungen.

    Weiterlesen ...
  • Die Highlights des ECTRIMS 2016

    ECTRIMS-(European Committee for Treatment and Research in Multiple Sclerosis-)Kongress: 14. bis 17. September 2016, London | Der 32. ECTRIMS zeichnete sich durch ein hervorragendes Kongressprogramm und eine sehr gute Organisation aus. Das wissenschaftliche Programm wurde innerhalb von vier Tagen in 65 Sessions abgehalten. Rekord­verdächtig war mit über 2.000 Abstracts auch die Anzahl der eingereichten Arbeiten. Der Kongress wurde ­von 48 bekannten Firmen begleitet. Über 9.000 TeilnehmerInnen aus fast 100 Ländern nahmen teil.

    Weiterlesen ...
  • EANO Mannheim 2016

    Rund 760 TeilnehmerInnen waren beim 12. European-Association-of-Neuro-Oncology-(EANO-)Meeting vom 12. bis 14. Oktober 2016 in Mannheim dabei. Neben den Berichten über neue Studiendaten bezüglich niedriggradiger Gliome (RTOG9802), anaplastischer Gliome (RTOG9402, EORTC 26951, CATNON-Studie), Glioblastome (EORTC 26062-22061, CCTG CE.6, RTOG0802), Glioblastomrezidive (EORTC 26101) und der nichtinvasiven Therapie mit einem elektrischen Wechselfeld war die neue Klassifizierung der Hirntumoren (WHO-Klassifikation 2016) ein beherrschendes Thema des Kongresses.

    Weiterlesen ...
  • Aufruf der World Stroke Organization zum „Weltschlaganfalltag 2016“: ein Blick auf die Fakten – Schlaganfall ist behandelbar

    Das Konzept des Weltschlaganfalltags, der am 29. Oktober stattfindet, hat als Leitthema „Ein Leben ohne Schlaganfall“ und entspricht der WSO-Mission, „die globale Last des Schlaganfalls durch Prävention, Behandlung und Langzeitmanagement zu reduzieren“. Weltweit treten 17 Millionen Schlaganfälle pro Jahr auf, 6 Millionen der Betroffenen sterben; insgesamt gibt es 26 Millionen Schlaganfallüberlebende. Diese Zahlen sprechen für eine große globale Herausforderung.

    Weiterlesen ...
  • EAN 2016 | Präsidentensymposium und die neuen Ehrenvorträge

    Der 2. EAN fand von 28.–31. Mai 2016 in Kopenhagen statt. Über 5.000 TeilnehmerInnen aus ganz Europa sowie zahlreichen nichteuropäischen Ländern nahmen das wissenschaftliche Großereignis wahr. Im Präsidentensymposium wurden erstmalig drei Ehrenvorträge gehalten. Die European Academy of Neurology honoriert damit herausragende aktive Grundlagen- und klinische Wissenschaftler.

    Weiterlesen ...
  • EAN 2016 | Relevante Daten zur Multiplen Sklerose

    Da es sich beim EAN um kein dezidiertes Multiple-Sklerose-Meeting wie dem ECTRIMS handelte, sind meines Erachtens nur einige wenige interessante Vorträge auf dem Gebiet der Multiplen Sklerose zu hören gewesen. Hier die von mir als interessant empfundenen Darstellungen.

    Weiterlesen ...
  • Update in Movement Disorders

    Am diesjährigen Kongress der EAN berichteten vier hochkarätige Vortragende im Plenarsaal jeweils eine halbe Stunde über neue Entwicklungen bei Bewegungsstörungen; eine Zusammenfassung.

    Weiterlesen ...
  • European Stroke Organisation Conference 2016 – die Highlights

    Die zweite European Stroke Organisation Conference (ESOC) fand heuer vom 10. bis 12. Mai in Barcelona statt. Mit 3.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus 95 Staaten war der Kongress um gut ein Drittel größer angelegt als der vorangegangene in Glasgow, wodurch das steigende Interesse am Forschungsthema Schlaganfall deutlich wird. Die österreichische Schlaganfallszene war in großer Zahl und hochkarätig vertreten.

    Weiterlesen ...
  • Highlights der 19. Jahrestagung der Österreichischen Schlaganfallgesellschaft

    Bereits zum 19. Mal fand vom 21. bis 23. Jänner 2016 die Jahrestagung der Österreichischen Schlaganfall­gesellschaft statt, dieses Jahr an der Donauuniversität Krems. Rund 200 Besucherinnen und Besucher und über 40 Vortragende konnten dabei ein sehr spannendes und abwechslungsreiches wissenschaftliches Programm erleben.

    Weiterlesen ...
  • Weltkongress für Neurologie (WCN) 2015, Santiago de Chile

    Der Weltkongress für Neurologie, der zuletzt 2013 in Wien war, fand diesmal von 31. 10. bis 5. 11. in Santiago de Chile zusammen mit der Tagung der Chilenischen Gesellschaft für Neurologie statt. Es nahmen ca. 3.500 TeilnehmerInnen aus 111 Ländern am WCN teil.

    Weiterlesen ...
  • Kongress der American Neurological Society (ANA 2015)

    Die American Neurological Society ist eine der beiden großen US-amerikanischen neurologischen Gesellschaften. Im Vergleich zum AAN ist der ANA ein wesentlich kleineres Meeting mit einer TeilnehmerInnenzahl von etwa 1.000. Das 140. Treffen der ANA fand von 27. bis 29. September 2015 in Chicago statt. Haupthemen waren Circuitory Disorders und Neuromodulation, Auslöser der MS, Überleben und Tod von Axonen bei neurologischen Erkrankungen, Neuroplastizität nach Schlaganfall und Rehabilitation, Prionenerkrankungen sowie zahlreiche symposiumsartige Special Interest Groups (SIG).

    Weiterlesen ...
  • Jahrestagung der Österreichischen Parkinson-Gesellschaft 2015

    Die Jahrestagung 2015 der Österreichischen Parkinson-Gesellschaft (ÖPG) fand von 15. bis 17. Oktober in Wien unter der Kongressleitung von Univ.-Prof. Dr. Eduard Auff statt. Auch diesmal konnten renommierte österreichische und ausländische ReferentInnen gewonnen werden. Die Hauptthemen beschäftigten sich mit: neuen…

    Weiterlesen ...
  • ECTRIMS 2015 – Personalisierte Medizin: Prognose, Prädiktion und Therapiemonitoring

    In den letzten beiden Jahrzehnten haben sich sowohl die Möglichkeiten der Diagnostik der Multiplen Sklerose (MS) als auch die zur Verfügung stehenden therapeutischen Optionen drastisch weiterentwickelt. Während dies für PatientInnen und behandelnde Neurologinnen und Neurologen gleichermaßen erfreulich ist, entstehen daraus mindestens ebenso große Herausforderungen: Die Notwendigkeit eines Algorithmus, der eine individuelle Prognoseeinschätzung und dann maßgeschneiderte Therapie ermöglicht, wurde auch beim ECTRIMS 2015 unterstrichen.

     

     

    Weiterlesen ...
  • ECTRIMS 2015 – Stammzelltherapie bei Multipler Sklerose im Fokus

    Eigene Stammzellen könnten fehlgeleitete Immunprozesse der Multiplen Sklerose (MS) reparieren und sogar geschädigte Nervenzellen und Myelinscheiden regenerieren. Beim ECTRIMS 2015 kamen ForscherInnengruppen aus der ganzen Welt zusammen, um die Fortschritte in den laufenden klinischen Studien zu besprechen. Große Hoffnung wird auf die Behandlung mit mesenchymalen Stammzellen (MSC) gelegt, deren Nutzen unter anderem im Rahmen der MEsenchymal-StEm-Cells-for-Multiple-Sclerosis-(MESEMS-)Studie untersucht wird. In Kürze wird auch die Salzburger Universitätsklinik für Neurologie (Vorstand: Prim. Univ.-Prof. Dr. Mag. Eugen Trinka) als Mitglied des Spinal Cord Injury and Tissue Regeneration Center Salzburg (SCI-TReCS) an dieser Studie teilnehmen.

    Weiterlesen ...
  • DGN 2015 – aus Sicht der klinisch tätigen Neurologin

    Der 88. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie fand heuer unter dem Motto „Mensch im Blick – Gehirn im Fokus“ von 23. bis 26. September in Düsseldorf statt. Die Fortbildungsakademie bot 45 Kurse mit mehr als 270 Vorträgen. Da das Leitsymptom Schwindel von großer Bedeutung in der niedergelassenen Praxis ist, bietet der folgende Bericht eine Zusammenfassung des Neurootologiekurses und nimmt Bezug auf die Umsetzung im Praxisalltag.

    Weiterlesen ...
  • 1st Congress of the European Academy of Neurology in Berlin

    Nach Zusammenschluss der beiden europäischen neurologischen Gesellschaften ENS (European Neurological Society) und EFNS (European Federation of Neurological Societies) zur EAN (European Academy of Neurology) wurde Ende Juni 2015 der erste Kongress der neu gegründeten Organisation im Berliner City Cube abgehalten. Die EAN repräsentiert nun 45 nationale neurologische Gesellschaften und somit mehr als 21.000 europäische Neurologinnen und Neurologen.

    Weiterlesen ...
  • ESOC – European Stroke Organisation Conference Glasgow 2015

    Mit einigen Hundert haben die Veranstalter gerechnet, geworden sind es schließlich mehr als 2.700 TeilnehmerInnen an der ersten ESO-Konferenz, die vom 17. bis 19. April 2015 in Glasgow stattfand. Mag sein, dass viele bei dieser Kongresspremiere dabei sein wollten, mag sein, dass viele geahnt haben, dass wirkliche Breaking News berichtet werden würden. Letztlich waren es unter anderem zwei zeitgleiche Veröffentlichungen im New England Journal of Medicine und eine im Lancet, die als wissenschaftliche Topneuigkeiten der Konferenz zu Buche schlugen.

    Weiterlesen ...
  • Annual Meeting der American Academy of Neurology 2015 – Neues zur Multiplen Sklerose

    Das Jahrestreffen der American Academy of Neurology (AAN) fand in Washington D.C., der Hauptstadt der Vereinigten Staaten von Amerika, vom 18.–25. April 2015 statt. Die AAN bot auch heuer wieder eine Vielzahl von Vorträgen und Präsentationen zu vielen Gebieten der Neurologie. Es ist nicht möglich, auch nur annähernd die Vielzahl der Themen wiederzugeben. Selbst das vorliegende Update im Bereich der MS ist und kann niemals bei der Anzahl von Präsentationen vollständig sein.

    Weiterlesen ...
  • Multiple Sklerose und Dermatologie

    Bereits zum 7. Mal fand am 26. Jänner 2015 ein interdisziplinäres MS-Gespräch in Linz statt. In diesem Jahr wurden die gemeinsamen Aspekte mit dem Fach Dermatologie in den Fokus gestellt.

    Weiterlesen ...
  • AD/PD™ 2015 − Alzheimer’s & Parkinson’s Diseases Congress

    Zum 12. Mal trafen sich beim AD/PD™ Ende März in Nizza über 3.000 NeurowissenschaftlerInnen, Pharmako­logen/Pharmakologinnen und KlinikerInnen, um die heißen Eisen der beiden häufigsten neurodegenerativen Erkrankungen zu diskutieren, die Ähnlichkeiten herauszuarbeiten und Unterschiede festzuhalten.

    Weiterlesen ...
  • Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Neurorehabilitation (OeGNR), Graz

    Die Jahrestagung 2014 der Österreichischen Gesellschaft für Neurorehabilitation (OeGNR) fand vom 6. bis 8. November in Graz statt, wobei über 150 interessierte TeilnehmerInnen aus sämtlichen in der Neurorehabilitation involvierten Berufsgruppen wie Neurologinnen und Neurologen, Neuropsychologinnen und Neuropsychologen, PhysiotherapeutInnen, ErgotherapeutInnen, Logopädinnen und Logopäden sowie Pflegekräfte dem wissenschaft­lichen Programm folgten und sich rege über die vermittelten Inhalte austauschten.

    Weiterlesen ...
  • Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Epileptologie

    Die vergangene Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Epileptologie fand am 21. und 22. 11. 2014 in Linz statt. Hauptschwerpunkte waren Epilepsiechirurgie sowie Epilepsie und Komorbidität, zum einen Hirntumoren, zum anderen psychiatrische Erkrankungen. Weiters gab es Vorträge über seltene und pädiatrische Ätiologien von Epilepsie, Hot Topics, eine Session „Der interessante Fall“ und zwei Sessions mit freien Vorträgen.

    Weiterlesen ...
  • Highlights der Neurowoche 2014

    Mit über 7.000 TeilnehmerInnen ist die Neurowoche, die dieses Jahr im September in München stattfand, der drittgrößte neurologische Kongress weltweit. Wie Prof. Dr. Martin Grond, 1. Vorsitzender der DGN, bei der Eröffnung festhielt, ist die Neurologie in Deutschland auch das am schnellsten wachsende Fach, gemessen an der Zunahme der Fachärztinnen und Fachärzte.

    Weiterlesen ...
  • Jahrestagung der Österreichischen Parkinson-Gesellschaft (ÖPG) 2014

    Die diesjährige Jahrestagung der ÖPG fand vom 16. bis 18. Oktober in Baden statt und war sehr gut besucht. Die Hauptthemen waren Biomarker der Parkinson-Krankheit, Kognition und Verhalten bei Parkinson-Syndromen und die nichtmedikamentöse Therapie der Parkinson-Krankheit – ergänzt durch Praxisseminare…

    Weiterlesen ...
  • 1st Joint Congress of European Neurology 2014

    Von 31. Mai bis 3. Juni fand in Istanbul der erste gemeinsame Kongress der ENS (European Neurological Society) und ENFS (European Federation of Neurological Societies) mit einer Rekordteilnehmerzahl von fast 6000 statt. Im Rahmen des Kongresses schlossen sich die beiden europäischen Gesellschaft zur neuen European Academy of Neurology (EAN) zusammen. Der erste EAN-Kongress ist 2015 in Berlin geplant.

    Weiterlesen ...
  • Highlights der XIX. RIMS Conference

    Der diesjährige Kongress „Rehabilitation in Multiple Sclerosis – European Network for Best Practice and Research“ wurde Anfang Juni in Brighton, UK, abgehalten. Neben dem Themenschwerpunkt „Supporting behaviour change, linking science to clinical practice“ widmeten sich zahlreiche Präsentationen der motorischen Rehabilitation.

    Weiterlesen ...
  • 3rd International Conference and Course on Neuromuscular Ultrasound 2014

    Im Mai 2014 fand in Wien die 3. Tagung der International Society of Peripheral Neurophysiological Imaging (ISPNI*) statt. Wie bereits in den vorangegangenen Jahren lag der Schwerpunkt einerseits auf der umfassenden Ausbildung der TeilnehmerInnen in der Bildgebung peripherer Nerven und Muskeln mittels hochauflösendem Ultraschall und Magnetresonanztomografie, andererseits auf der Präsentation des momentanen Stands der Forschung in dieser vergleichsweise „jungen“ Disziplin. Eingefunden hatten sich – gemeinsam mit zahlreichen international renommierten Expertinnen und Experten – insgesamt 238 TeilnehmerInnen aus 34 Ländern.

    Weiterlesen ...
  • 23th European Stroke Conference

    In Nizza fand Anfang Mai die mittlerweile 23. European Stroke Conference (ESC) statt. Die über 1.000 oralen und E-Poster-Präsentationen, davon zahlreiche aus Österreich, fanden das rege Interesse der über 4.000 TeilnehmerInnen. Es wurden einige neue Ergebnisse von großen Studien präsentiert. Nächstes Jahr findet die erste ESO-Conference von 17.–19. April in Glasgow statt.

    Weiterlesen ...
  • 1st Joint Congress of European Neurology 2014

    Multiple Sklerose war einer der thematischen Schwerpunkte beim ersten gemeinsamen Kongress der ENS (European Neurological Society) und EFNS (European Federation of Neurological Societies), der von 31. Mai bis 3. Juni in Istanbul mit einer Rekordteilnehmerzahl stattfand.

    Weiterlesen ...
  • Role of Antagomirs in Epileptogenesis

    Gene expression patterns account for many of the physiological properties of neurons1. The development of epilepsy – epileptogenesis – is associated with changes of a large number of genes in the affected brain regions such as the hippocampus.

    Weiterlesen ...
  • Epilepsien: Mechanismen der Pharmakoresistenz – neue Aspekte

    Angesichts der klinischen Relevanz pharmakoresistenter Epilepsien ist es von besonderem Interesse, die Mechanismen der Pharmakoresistenz zu untersuchen. Es besteht die Hoffnung, dass durch die Aufklärung beteiligter Mechanismen eine bessere Grundlage für die zukünftige Entwicklung neuer pharmakologischer Strategien geschaffen wird.

    Weiterlesen ...
  • Neue Trends in der epilepsiechirurgischen Behandlung

    Rund 30 % der PatientInnen mit fokalen Epilepsien sind pharmakorefraktär und eventuell geeignete Kandidatinnen bzw. Kandidaten für einen epilepsiechirurgischen Eingriff. Die Epilepsiechirurgie hat sich als kuratives Verfahren gut etabliert und bietet vielen dieser PatientInnen eine gute Chance auf langfristige Anfallsfreiheit.

    Weiterlesen ...
  • Morbus Parkinson – Zeit für eine Neudefinition?

    Das Konzept der Parkinson-Krankheit – definiert durch motorische Kardinalsymptome und den Nachweis einer spezifischen Pathologie mit Zellverlust in der Substantia nigra – ist nach wie vor gültig, doch durch klinische, neuropathologische und genetische Befunde der letzten 10 Jahre mit einer Reihe von Problemen verbunden.

    Weiterlesen ...
  • Neuroimaging bei Parkinson-Syndromen

    Die Routinediagnostik von PatientInnen mit Parkinson-Syndromen umfasst neben Anamnese und klinischer Untersuchung in der Regel eine CCT oder MRT-Untersuchung zum Ausschluss läsioneller Ursachen. Generell können bildgebende Untersuchungen einen wesentlichen Beitrag zur Früh- und Differenzialdiagnose von Parkinson-Syndromen leisten.

    Weiterlesen ...
  • Bildgebende Verfahren in der Schwangerschaft

    Eine Schwangerschaft kann bereits über physiologische Änderungen hinsichtlich Hämodynamik, Endokrinum, Immunologie, Metabolismus und weitere Adaptionen Störungen neurologischer Funktionen mit sich bringen. Eine besondere Herausforderung stellt jedoch die Indikationsstellung zur Bildgebung bei neurologischen Symptomen dar, die eine dringende Abklärung erfordern.

    Weiterlesen ...
  • Medikamentöse Therapie des M. Parkinson

    Der Dopaminmangel bei der Parkinson-Erkrankung kann medikamentös ausgeglichen werden, wodurch für die meisten Betroffenen eine erhebliche Verbesserung der motorischen Symptome und der Lebensqualität zu erzielen ist. Diese kann – unter Dosisanpassungen – oft über Jahre stabil bleiben, der zugrunde liegende neurodegenerative Prozess kann aber weiterhin nicht aufgehalten werden. Bei der überwiegenden Mehrzahl der Patientinnen und Patienten treten nach längerer Krankheitsdauer Komplikationen auf (Tab.1). Neben den motorischen Problemen haben fast alle Patientinnen und Patienten auch nichtmotorische Symptome, die im Krankheitsverlauf zunehmen und genauso Beachtung bei der Therapiewahl finden sollten wie das Ziel einer Verbesserung der Motorik.

    Weiterlesen ...
  • Schwangerschaft und neuroimmunologische Erkrankungen – am Beispiel MS

    Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste neurologische Erkrankung im jungen Erwachsenenalter mit einem potenziellen Risiko einer zukünftigen Behinderung. In Österreich leiden ungefähr 12.000 Menschen an MS, und Frauen sind drei- bis viermal häufiger betroffen als Männer. Die Frage nach Kinderwunsch und Schwangerschaft ist bei MS-Patientinnen daher von zentraler Wichtigkeit.

    Weiterlesen ...
  • Schlaganfallprophylaxe mit NOAK – eine kritische Betrachtung

    Beim ischämischen Schlaganfall ist das nichtvalvuläre Vorhofflimmern von besonderer Bedeutung. Unabhängig vom Studiendesign konnte gezeigt werden, dass die direkten oralen Antikoagulanzien bei signifikant reduzierten Hirnblutungsraten eine vergleichbar gute Wirksamkeit in Bezug auf den Endpunkt Schlaganfall und systemisches embolisches Ereignis haben wie Vitamin-K-Antagonisten.

    Weiterlesen ...
  • Schlaganfall – neue Entwicklungen im Akutmanagement

    Die optimale Akutbehandlung des ischämischen und hämorrhagischen Schlaganfalls ist von immenser Bedeutung, und es ist erfreulich, dass speziell in den letzten zwei Jahren wieder neue Aspekte auf diesem Gebiet gewonnen werden konnten. Nachfolgend werden die Behandlungsfortschritte sowohl des ischämischen als auch des hämorrhagischen Schlaganfalls zusammengefasst.

    Weiterlesen ...
  • Funktionelle elektrische Stimulation als komplementäre Therapiemethode in der Neurorehabilitation

    Das Konzept der funktionellen elektrischen Stimulation (FES) wurde bereits 1961 von Liberson eingeführt1. Prinzip der FES war, dass durch Applikation der elektrischen Stimulation (mit Oberflächenelektroden) die Bewegung eines oder mehrerer gelähmter Muskeln in der Funktion – z. B. beim Gehen in der Schwungphase den Vorfuß zu heben – unterstützt bzw. aktiviert wird.

    Weiterlesen ...
  • Palliative care and neurology

    The care for people with progressive neurological diseases is a challenge for all involved as morbidity, disability and mortality caused by neurological diseases are increasing across Europe. Although the care for a person with a progressive neurological disease will initially be within neurological services – when the diagnosis is made and initial treatment may be considered – as the disease progresses many other services may be involved in hospital and the community.

    Weiterlesen ...
  • Projekt an der neurologischen Ambulanz des SMZ Süd: Ambulante Betreuung von onkologischen PatientInnen

    Das vorliegende Projekt wurde an der neurologischen Ambulanz des Kaiser-Franz-Josef-Spitals, die zusammen mit der neurochirurgischen Abteilung der Krankenanstalt Rudolfstiftung im interdisziplinären Setting PatientInnen mit Hirntumoren betreut, durchgeführt.

    Weiterlesen ...
  • Personalisierte Medizin in der Multiplen Sklerose – noch ein weiter Weg?

    Von 28. bis 30. November 2013 fand im italienischen Baveno das 21. Meeting der Europäischen Charcot Foundation statt. Rund 300 TeilnehmerInnen, darunter etwa 25 MS-Experten und Expertinnen aus Österreich, nutzten die Gelegenheit, sich am Ufer des Lago Maggiore in durchwegs hochkarätigen Vorträgen weltweit bekannter Meinungsführer und -führerinnen auf dem Gebiet der Multiplen Sklerose über den Stand der „personalized medicine“ zu informieren.

    Weiterlesen ...
  • 17. Jahrestagung der Österreichischen Schlaganfall-Gesellschaft (ÖGSF)

    Die diesjährige Jahrestagung der ÖGSF (24. und 25. 1. 2014) wurde von der Neurologischen Abteilung der Landes-Nervenklinik Wagner-Jauregg, Linz, ausgerichtet.

    Weiterlesen ...
  • Highlights vom 29. ECTRIMS-Kongress, Kopenhagen, 2013

    Mit über 1.200 Präsentationen wurde auf dem ECTRIMS-Kongress 2013 wieder gezeigt, dass die diagnostischen und therapeutischen Entwicklungen der letzten Jahre bei Multipler Sklerose (MS) eine beeindruckende Dynamik wie bei keiner anderen neurologischen Erkrankung entwickelt haben. Aus der Vielfalt der Themen wird im Folgenden aus einigen Teilbereichen referiert.

    Weiterlesen ...
  • ECTRIMS 2013 – radiologisch isoliertes Syndrom

    Beim ECTRIMS-Kongress 2013 wurden Studien zum radiologisch isolierten Syndrom (RIS) vorgestellt, die weitere Einblicke in ein mögliches Frühstadium der Multiplen Sklerose ermöglichen.

    Weiterlesen ...
  • Jahrestagung der Österreichischen Parkinson-Gesellschaft 2013

    Dieses Jahr fand von 7. bis 9. Oktober die Jahrestagung der Österreichischen Parkinson-Gesellschaft in Bad Ischl statt. Hauptthemen waren: Das Spätstadium der Parkinson-Krankheit, Update Therapie, Aktualisierung des Themas Bewegungsstörungen sowie Pathogenese und experimentelle kausale Therapien der Parkinson-Syndrome. Ergänzt wurde das…

    Weiterlesen ...
  • 23. Jahrestagung der European Neurological Society (ENS) 2013

    Die Jahrestagung der Europäischen Neurologischen Gesellschaft (European Neurological Society; ENS) wurde im Juni 2013 zum 23. und letzten Mal in dieser Form in Barcelona abgehalten. Rund 3.700 TeilnehmerInnen aus 92 Ländern bedeuteten Kongressrekord; sie konnten aus einer Vielzahl an wissenschaftlichen Vorträgen und praktischen klinischen Workshops/Kursen auswählen.

    Weiterlesen ...
  • ENS 2013: MS – Einblick in Effektivität und Nebenwirkungsspektrum neuer oraler Therapien

    Unter den zahlreichen Schwerpunkten des diesjährigen ENS-Kongresses war erneut die Multiple Sklerose (MS) zu finden, bei der sich in den letzten Jahren auf der Grundlage eines besseren Verständnisses der immunpathogenetischen Mechanismen insbesondere im Bereich der neuen und innovativen Therapien interessante Behandlungsoptionen ergeben haben.

    Weiterlesen ...
  • PNS Biennial Meeting of the Peripheral Nerve Society 2013

    Das diesjährige Meeting der Peripheral Nerve Society fand von 19. 6. bis 3. 7. in Saint-Malo, Frankreich, statt. Themenschwerpunkte waren hereditäre, immunmediierte, diabetische und chemotherapieinduzierte Neuropathien, die in Vorträgen, Symposien und Posterpräsentationen behandelt wurden. Ziel dieser Übersicht ist es, einige klinisch wichtige Themen kurz zu umreißen.

    Weiterlesen ...
  • Highlights der XXII. European Stroke Conference, 2013

    Der jährlich wachsende europäische Schlaganfallzirkus machte dieses Jahr vom 28. bis 31. Mai in London halt. Von den über 1.000 Präsentationen waren immerhin 14 aus Österreich. Mit Michael Brainin, dem derzeitigen Präsidenten der Europäischen Schlaganfallorganisation, und Franz Fazekas waren auch zwei Österreicher im wissenschaftlichen Komitee. Neben den Posterpräsentationen und Kurzvorträgen gab es heuer erfreulich viele Ergebnisse von großen klinischen Studien zu berichten.

    Weiterlesen ...
  • AAN 2013: Update zur Natalizumab-assoziierten progressiven multifokalen Leukenzephalopathie

    Die 65. Jahrestagung der American Academy of Neurology (AAN) fand vom 16. bis 23. März 2013 in San Diego, USA, statt. Mit mehr als 10.000 TeilnehmerInnen, 2.300 wissenschaftlichen Präsentationen und Vorstellung einer Reihe von bahnbrechenden Erkenntnissen in fast allen Teilbereichen stellte dieses Meeting erneut die weltweit wichtigste und umfassendste Veranstaltung für Neurologen/Neurologinnen und NeurowissenschaftlerInnen dar. Im Folgenden wird eine Auswahl von wissenschaftlichen Erkenntnissen aus dem Bereich der Multiplen Sklerose (MS) und insbesondere zur Natalizumab-assoziierten progressiven multifokalen Leukenzephalopathie (PML) vorgestellt.

    Weiterlesen ...
  • Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Neurorehabilitation 2012

    Im November 2012 fand an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg die Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Neurorehabilitation statt. Eröffnet wurde die Tagung mit einem Ausblick in die Zukunft der Neurorehabilitation im 21. Jahrhundert, einer Übersicht über neue Wege in der Schlaganfallrehabilitation, einem Überblick über die Pharmakotherapie in der Neurorehabilitation sowie mit einer Präsentation des aktuellen Standes der robotergestützten Neurorehabilitation.

    Weiterlesen ...
  • Highlights des Charcot-Meetings 2012

    Das Charcot-Meeting 2012 im spanischen Marbella stand einerseits im Zeichen des natürlichen Verlaufs der MS-Erkrankung, andererseits wurde die Thematik der Darmimmunologie in Bezug zur Multiplen Sklerose näher beleuchtet.

    Weiterlesen ...
  • 16. Jahrestagung der Österreichischen Schlaganfall-Gesellschaft (ÖGSF)

    Die diesjährige Jahrestagung der Österreichischen Schlaganfall-Gesellschaft (ÖGSF) wurde von der Universitätsklinik für Neurologie in Graz ausgerichtet und fand vom 24. bis 26. 1. 2013 in Graz statt.

    Weiterlesen ...
  • Jahrestagung der Österreichischen Parkinson Gesellschaft 2012


    Von 18. bis 20. Oktober fand in Innsbruck die Jahrestagung der Österreichischen Parkinson Gesellschaft (ÖPG) statt, die von der ÖPG zusammen mit der Universitätsklinik für Neurologie in Innsbruck (Vorstand Univ.-Prof. Dr. W. Poewe) veranstaltet wurde.

    Weiterlesen ...
  • European Huntington’s Disease Network Plenary Meeting 2012, Stockholm


    Das 7. Plenary Meeting des European Huntington’s Disease Network fand im September 2012 in Stockholm statt. Inhaltlich lag einerseits ein Schwerpunkt auf dem Protein Huntingtin und den biologischen Grundlagen, die zur Huntington-Erkrankung führen, andererseits regten rezent erschienene Therapiestudien bzw. noch laufende Studien zu neuen Therapieansätzen zu teils heftigen Diskussionen an. Abgerundet wurde das sehr informative Meeting mit den „lessons of the day“. In humorvoller Art und Weise wurden ausgewählte SprecherInnen des Tages interviewt und teilweise (wohl nach vorheriger Absprache) etwas auf den Arm genommen.

    Weiterlesen ...
  • DGN 2012: Parkinson und andere extrapyramidale bzw. neurodegenerative Erkrankungen


    Der Kongress der deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) hat sich in den letzten Jahren zum wichtigsten und größten deutschsprachigen Neurologiekongress entwickelt und wartete auch heuer wieder mit zahlreichen Symposien und Postersitzungen zum Thema Parkinson und anderen neurodegenerativen Erkrankungen auf. Obwohl es auch dieses Jahr keine bahnbrechenden Neuigkeiten auf therapeutischem Gebiet gab, bot der Kongress zahlreiche hervorragende, interessante Vorträge und Poster zur Grundlagenforschung sowie zu klinischen Themen.

    Weiterlesen ...
  • EFNS 2012: Aktuelles zu Neuroinfektionen und autoimmunen Enzephalitiden


    Rezente Entwicklungen bei Neuroinfektionen sowie Neues zu Diagnose und Therapie von autoimmunen Enzephalitiden zählten zu den Highlights des 16. Kongresses der EFNS, der im September in Stockholm stattfand. Der thematische Bogen spannte sich von reiseassoziierten ZNS-Infektionen über aktuelle Trends bei Neuro­infektionen bis zu Neuro-Behçet und ZNS-Beteiligung bei Sjögren-Syndrom.

    Weiterlesen ...
  • EFNS-Kongress 2012
: Schwerpunkt autonomes Nervensystem 


    Viele Neurologen und Neurologinnen sind am autonomen Nervensystem interessiert, das jedoch bisher den Ruf hatte, nur SpezialistInnen zugänglich zu sein. Um mehr Neurologen und Neurologinnen für dieses Feld zu gewinnen, wurde heuer zum 2. Mal nach Madrid 2008 erfolgreich der jährliche Kongress der European Federation of Autonomic Societies (EFAS) gemeinsam mit der EFNS abgehalten. Das EFNS Scientist Panel für autonome Erkrankungen stellte mit der EFAS ein spannendes Programm zusammen.

    Weiterlesen ...
  • Kongress-Highlights ECTRIMS 2012


    Der 28. Kongress des Europäischen Komitees zur Behandlung und Erforschung der Multiplen Sklerose (ECTRIMS) fand heuer im Oktober in Lyon statt. Mit mehr als 7.000 TeilnehmerInnen aus 96 Ländern war die Anzahl der BesucherInnen fast so hoch wie beim vorjährigen ECTRIMS-Kongress in Amsterdam, der allerdings gemeinsam mit dem amerikanischen ACTRIMS veranstaltet wurde. Zum Vergleich: 2004 besuchten in Wien an die 4.000 Personen den 20. ECTRIMS-Kongress, während zum 4. Kongress 1985 in Lyon gerade 180 TeilnehmerInnen gekommen waren. Dies zeigt den Einfluss der Verfügbarkeit partiell wirksamer MS-Medikamente auf die Entwicklung und Bedeutung dieses Kongresses. Allerdings war die mit der Größe des Kongresses verbundene „Inflation“ an Information kaum zu überblicken.

    Weiterlesen ...
  • 23rd Symposium on ALS/MND 2012, Chicago


    In Chicago fand vom 5. bis 7. Dezember das 23. Internationale ALS/MND-Symposium mit ca. 1.000 TeilnehmerInnen – Personen aus den Gesundheitsdiensten, PatientInnen, Angehörigen und Patientenorganisationen – statt. Als „host“ fungierte die ALS Les Turner Foundation, die seit Langem PatientInnen mit amyotropher Lateralsklerose (ALS) multidisziplinär betreut und auch die ALS-Forschung unterstützt sowie wissenschaftliche Preise ausschreibt.

    Weiterlesen ...
  • ESC 2012: 21st European Stroke Conference, Lissabon

    Die 21. Europäische Schlaganfallkonferenz wurde dieses Jahr Ende Mai in Lissabon abgehalten. Unter der Leitung der Schlaganfallmediziner Jose Ferro, Lissabon, und Michael Hennerici, Mannheim, trafen sich ca. 3.500 TeilnehmerInnen und hatten dabei die Auswahl von über 1.400 Vorträgen und Posterpräsentationen aus einem breiten Spektrum von Gefäßerkrankungen des Zentralnervensystems.

    Weiterlesen ...
  • Highlights vom Movement-Disorders-Kongress 2012 in Dublin

    Der diesjährige Movement-Disorders-Kongress fand von 17. bis 21. Juni in Dublin statt. Mit über 5.000 TeilnehmerInnen und 1.600 Posterbeiträgen war es der bislang größte Kongress der Movement Disorder Society. Am Kongress wurden einige interessante neue Studien zur medikamentösen und chirurgischen Parkinson-Therapie vorgestellt. Die Tagung bot in den zahlreichen Parallelsitzungen und Teaching-Seminaren wieder herausragende Fortbildung im Bereich häufiger und seltener Bewegungsstörungen. Schwerpunkte des folgenden Überblicks sind neue Aspekte in Genetik und Pathogenese des M. Parkinson und aktuelle Therapiestudien. Als Beispiel für neue Entwicklungen im Bereich anderer Bewegungsstörungen folgt ein kurzes Update zu den paroxysmalen Dyskinesien.

    Weiterlesen ...
  • ENS 2012: 21. Kongress der European Neurological Society, Prag

    Aktuelle Untersuchungen zur multiplen Sklerose, Neuromyelitis optica und Surfer-Myelopathie zählten zu den wissenschaftlichen Highlights, die beim diesjährigen Kongress der European Neurological Society (ENS) in Prag präsentiert wurden.

    Weiterlesen ...
  • European Charcot Foundation 2011 – Personalisierte Behandlung bei multipler Sklerose

    Das Symposium der European Charcot Foundation, das im Dezember 2011 in Marbella in Spanien stattfand, stand unter dem Motto „Towards Personalized Treatment in Multiple Sclerosis“. Trotz kurzfristiger organisato­rischer Schwierigkeiten schaffte es der Vorsitzende der Europäischen Charcot Foundation, Prof. Hommes aus Nijmegen, wieder, dass ein in gleicher Weise wichtiges wie aktuelles Thema unter unterschiedlichen Aspekten von einer Vielzahl von hochrangigen MS-ExpertInnen beleuchtet und vor allem auch kollegial diskutiert wurde.

    Weiterlesen ...
  • 64. Jahrestagung der American Academy of Neurology (AAN) 2012 – Aktuelles zur Nervenregeneration

    Im Rahmen des AAN in New Orleans fand auch die „Peripheral Nerve Regeneration Integrated Neuroscience Session“ statt, die gemeinsam mit der Peripheral Nerve Society veranstaltet wurde. Ziel der von Prof. Ahmet Hoke und Prof. Douglas Zochodne koordinierten Sitzung war es, die Prinzipien der Nervenregeneration – einerseits anhand der Regeneration nach Nerventraumen, andererseits anhand der Regeneration von durch Chemotherapie induzierten Polyneuropathien – darzustellen.

    Weiterlesen ...
  • ÖGN 2012: Editorial

    Die vorliegende Ausgabe von neurologisch präsentiert Kurzzusammenfassungen ausgewählter Vorträge zu den Hauptthemen der 10. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Neurologie, die von 14.–17. März 2012 in Graz stattfand. Ein Themenschwerpunkt unserer Jubiläumstagung widmete sich dem alternden Gehirn, wobei auf die…

    Weiterlesen ...
  • ÖGN 2012: Strukturelles MR bei normalem Altern und bei Alzheimer-Erkrankung: Weiße und schwarze Flecken

    In dieser Zusammenfassung werden die Häufigkeit, die räumliche Verteilung und der longitudinale Verlauf von White Matter Lesions (WML) und Mikroblutungen (MB) bei normalem Altern und bei der Alzheimer-Erkrankung beschrieben sowie über die derzeitige Evidenz zum Einfluss dieser MR-Veränderungen auf den klinischen Verlauf einer Alzheimer-Demenz (AD) berichtet.

    Weiterlesen ...
  • ÖGN 2012: Altern, Kognition und zerebrale Reserve

    Das Konzept der zerebralen Reserve versucht, die bei einem Teil der PatientInnen zu beobachtende Diskrepanz zwischen zerebraler Pathologie und klinischen Symptomen zu erklären. Epidemiologische Studien weisen auf die Bedeutung hirnstruktureller und biografischer Faktoren wie intrakranielles Volumen, prämorbide Intelligenz, Schulbildung, berufliche Qualifikation und geistig aktiver Lebensstil hin, wobei kompensatorische Wirkungen wahrscheinlicher sind als neuroprotektive Effekte.

    Weiterlesen ...
  • ÖGN 2012: Muskel, Muskelerkrankungen und Alter

    Bei der Beurteilung der Muskelfunktion des älteren Menschen müssen grundsätzlich 3 verschiedene Konstellationen unterschieden werden: 1. die physiologische Veränderung der Muskelfunktionen im Alter (Sarkopenie), 2. Myopathien, die durch Besonderheiten des Alterns hervorgerufen werden (medikamentöstoxische Myopathien) sowie 3. Myopathien, die sich typischerweise erst im Alter manifestieren. In der vorliegenden Übersicht sollen für die klinische Praxis wichtige Beispiele dargestellt werden.

    Weiterlesen ...
  • ÖGN 2012: Demenz-Prodromi

    Morbus Alzheimer ist eine progrediente neurodegenerative Hirnerkrankung, die derzeit erst im höheren Lebensalter klinisch – anfangs aufgrund noopsychischer, im späteren Verlauf durch thymopsychische Beeinträchtigungen – diagnostiziert werden kann. Die neuropathologische Entwicklung beginnt schon 25 bis 30 Jahre, bevor die klinische Symptomatik, also das Alzheimer-Syndrom, erkennbar ist. Dieser jahrzehntelange Vorspann eröffnet ein weites Fenster für Präventionsmaßnahmen. 

    Weiterlesen ...
  • ÖGN 2012: Schlaganfall-Prodromi: Unterschätzen wir die Häufigkeit vaskulärer Hirnschäden?

    Der zufällige Befund von punkt- bis fleckförmigen Signalveränderungen der weißen Substanz bei MRT-Untersuchungen älterer Menschen – so genannte „white matter lesions“ oder „white matter hyperintensities“ wegen ihres hellen Signals bei T2-gewichteten Aufnahmen – ist mittlerweile keine Überraschung mehr. Es ist bekannt, dass derartige Veränderungen mit zunehmendem Alter häufiger werden, und eine Vielzahl von Untersuchungen hat mittlerweile den Zusammenhang mit dem Vorliegen zerebrovaskulärer Risikofaktoren dokumentiert.

    Weiterlesen ...
  • ÖGN 2012: Prodromi von Polyneuropathien

    Als Prodrome von Neuropathien werden für diese Übersicht Erstsymptome oder gering ausgeprägte Symptome und Zeichen von Polyneuropathien zusammengefasst. Da Polyneuropathien sowohl in der Ursache als in der Ausprägung heterogen sind und vorwiegend vom betroffenen Fasertyp und von der Verteilung abhängen, sind die Prodromalsymptome und Erstsymptome sehr unterschiedlich ausgeprägt.

    Weiterlesen ...
  • ÖGN 2012: Diagnostische Entwicklungen: Immunologische Marker

    Anhand des Beispiels demyelinisierender Erkrankungen sollen hier aktuelle Entwicklungen zu immunologischen Biomarkern bei neurologischen Erkrankungen vorgestellt werden. Gemäß einer Definition der Biomarkers Definition Working Group aus dem Jahr 2001 sind „Biomarker messbare biochemische oder molekulare Größen, die einen physiologischen oder pathologischen Prozess oder die Antwort auf eine therapeutische Intervention beschreiben“1.

    Weiterlesen ...
  • ÖGN 2012: Diagnostische Entwicklungen: Genetik

    Noch ist „personal genomics“ eine Vision, denn für die Anwendung in der klinischen Praxis müssten die Kosten und der Zeitaufwand drastisch gesenkt werden. Im folgenden Artikel werden die Entwicklung von „personal genomics“, das damit verbundene Potenzial, aber auch die damit verbundenen ethischen Bedenken diskutiert.

    Weiterlesen ...
  • ÖGN 2012: Aktuelle Aspekte der Ernährungstherapie auf Stroke Units und Neurointensivstationen

    Mangel- und Fehlernährung stellen modifizierbare Risikofaktoren für ein ungünstiges Outcome nach zerebrovaskulären Ereignissen und traumatischen Schädigungen des zentralen Nervensystems dar. Daher müssen diese Risikofaktoren frühzeitig erkannt und durch adäquate ernährungstherapeutische Interventionen behoben werden.

    Weiterlesen ...
  • ÖGN 2012: Spezifische Diäten als Therapie neurologischer Erkrankungen

    Ernährung und Bewegung spielen für das Wohlbefinden und die normale Entwicklung des Menschen eine entscheidende Rolle. In der Neurologie gibt es viele Erkrankungen, die durch Ernährung beeinflusst werden können. Dennoch wird dieser wichtige therapeutische Zugang oft vernachlässigt. Aufgrund eigener klinischer Erfahrungen habe ich drei Krankheitsbilder exemplarisch herausgegriffen, die allein durch eine spezifische Diät behandelt werden können. Ganz neu sind vielfältige Erkenntnisse zum Zusammenhang zwischen Ernährung und Kognition, die aber den Rahmen des Artikels sprengen würden.

    Weiterlesen ...
  • ÖGN 2012: Indikation zur Sondenernährung

    Immer wieder stellt sich auf neurologischen Abteilungen im klinischen Alltag die Frage, ob PatientInnen mit Zeichen der Mangelernährung oder Schluckstörungen eine Sondenernährung benötigen. Die Entscheidung für oder gegen eine Sondenernährung muss verschiedene Gesichtspunkte berücksichtigen, die in diesem Artikel kurz dargestellt werden.

    Weiterlesen ...
  • 3. Tag der Epilepsie 2011, Linz

    Am 10. 12. 2011 fand in Linz zum dritten Mal die von der Abteilung Neurologie mit Stroke-Unit des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder Linz organisierte Veranstaltung „Tag der Epilepsie“ statt und bot den TeilnehmerInnen Gelegenheit, sich umfassend über Neuerungen bezüglich Diagnostik, medikamentöse und epilepsiechirur gische Therapiemöglichkeiten sowie alltagsrelevante soziale Probleme rund um das Thema Epilepsie zu informieren.

    Weiterlesen ...
  • Highlights der 65. Jahrestagung der American Epilepsy Society 2011

    Die Jahrestagung der American Epilepsy Society ist eine der wichtigsten Fortbildungstagungen für alle im Bereich Epileptologie tätigen Berufsgruppen sowie internationales Forum für den Austausch aktueller Forschungsergebnisse. Bei der Tagung 2011, die Anfang Dezember in Boston stattfand, wurde zudem das 75-jährige Bestehen der Gesellschaft mit einem historischen Rückblick über die Fortschritte in Diagnostik und Behandlung im Rahmen des „Presidential Symposium“ gefeiert.

    Weiterlesen ...
  • ÖGSF: 15. Jahrestagung der Österreichischen Schlaganfall-Gesellschaft 2012

    Vom 26. bis 28. Jänner 2012 fand in Innsbruck die 15. Jahrestagung der Österreichischen Schlaganfall-Gesellschaft statt. Themenschwerpunkte im wissenschaftlichen Programm waren der „juvenile Schlaganfall“, die neuen Entwicklungen in der Akuttherapie und Sekundärprävention des Schlaganfalls sowie Hightech-Biomarker für Risikoprädiktion von Gefäßerkrankungen. Neuerlich wurde das „Stroke Unit Betreibertreffen“ abgehalten, das sich zu einer wichtigen Plattform für Meinungsaustausch und Qualitätssicherung entwickelt hat. Neben der Fortbildungsakademie zu den Top-10-Themen im Schlaganfall-Management fand im Vorfeld der Tagung auch ein Pflegesymposium statt. Die OrganisatorInnen freuten sich, insgesamt 480 TeilnehmerInnen begrüßt zu haben.

    Weiterlesen ...
  • DGN 2011: Neues zum Cluster-Kopfschmerz

    Cluster-Kopfschmerz (CK) ist ein heftiger, einseitiger Kopfschmerz, begleitet von trigeminoautonomen Begleiterscheinungen sowie ausgeprägter Unruhe. C. Gaul aus Essen berichtete beim DGN-Kongress über die neuesten Erkenntnisse in der Diagnostik und der Therapie des CK.

    Weiterlesen ...
  • 5. gemeinsamer ECTRIMS-ACTRIMS-Kongress 2011, Amsterdam

    Im Oktober fand in Amsterdam der 5. gemeinsame Kongress des europäischen und auch amerikanischen Komitees für Behandlung und Forschung bei multipler Sklerose (ECTRIMS und ACTRIMS) statt. ECTRIMS und ACTRIMS halten alle 3 Jahre eine gemeinsame Tagung ab, wobei dieses Mal die bislang größte TeilnehmerInnenzahl mit fast 7.200 registrierten BesucherInnen aus 94 Ländern zu verzeichnen war. Diese Zahl unterstreicht eindrucksvoll das weiterhin bestehende außerordentliche Interesse am Krankheitsbild multiple Sklerose. Die kürzlich innerhalb der Europäischen Union zugelassenen neuen Medikamente und die möglicherweise in naher Zukunft neu erscheinenden Therapieoptionen in diesem Bereich erklären zumindest teilweise das große Interesse.

    Weiterlesen ...
  • DGN 2011: Aktuelles zum Thema „Multiple Sklerose“

    Mehr als 50 Vorträge und Poster, die sich der multiplen Sklerose (MS) gewidmet haben, wurden beim DGN-Kongress 2011 präsentiert. Es folgt eine kurze Überblicksdarstellung von einigen der insgesamt sehr interessanten Beiträge.

    Weiterlesen ...
  • DGN 2011: Highlights zum Thema Parkinson und anderen neurodegenerativen Erkrankungen

    Eines der Hauptthemen des diesjährigen Kongresses der DGN in Wiesbaden waren neurodegenerative Erkrankungen. Eine große Zahl von Symposien, Hauptvorträgen, Kursen und Satellitensymposien sowie zahlreiche Poster und freie Vorträge hatten die Parkinson’sche Erkrankung zum Thema und spannten den Bogen von der Grundlagenforschung bis zur Klinik.

    Weiterlesen ...
  • 15th International Congress of Parkinson’s Disease and Movement Disorders 2011

    Ausgewählte Highlights zum Thema Relevanz, Neuheit und Qualität der klinischen und Grundlagenforschung des M. Parkinson wurden in der „Blue Ribbon Session“ präsentiert. Im Folgenden einige ausgewählte Themen zu Risikofaktoren, Epidemiologie und Therapie aus den umfassenden wissenschaftlichen Beiträgen zum M. Parkinson beim 15. internationalen Kongress der Movement Disorder Society in Toronto.

    Weiterlesen ...
  • Die Glanzlichter der Nicht-Parkinson-Themen

    Die Plenarsitzungen beim diesjährigen Movement-Disorders-Kongress befassten sich mit Themen rund um den Morbus Parkinson. Für Neuigkeiten aus dem Nicht-Parkinson-Bereich sorgten daher vor allem die Posterpräsentationen. Im Anschluss werden drei der aus meiner Sicht interessantesten Präsentationen beschrieben.

    Weiterlesen ...
  • 20. European Stroke Conference (ESC) in Hamburg

    Die ESC feierte heuer in der Hansestadt Hamburg ihr 20-jähriges Jubiläum und bot den über 3000 TeilnehmerInnen aus 85 ver schiedenen Nationen mit einem vielfältigen Programm aus knapp 1200 Präsentationen eine breite Auswahl im Bereich der vaskulären Neurologie.

    Weiterlesen ...
  • International Conference on Alzheimer’s Disease (ICAD) 2011, Paris

    Die ICAD fand im Juli in Paris statt. Es wurden dieses Jahr Beiträge zum Thema Prävention, Diagnostik und Therapiemöglichkeiten gebracht. Aufgrund der steigenden Prävalenz der Erkrankung – laut Prognosen werden 2030 bereits 63 Millionen und im Jahr 2050 sogar 114 Millionen Menschen weltweit betroffen sein1 – hielt auch der Präsident Frankreichs, Nicolas Sarkozy, eine Rede zu diesem Thema und über die zukünftig größere Unterstützung der Forschung auf diesem Gebiet. In diesem Artikel werden Schwerpunkte der ICAD 2011 präsentiert.

    Weiterlesen ...
  • Gemeinsame Jahrestagung der Deutschen, Schweizerischen und Österreichischen Liga gegen Epilepsie 2011

    Neben einem breiten Angebot an Seminaren und Kursen bot die 7. Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Liga gegen Epilepsie ein ausgezeichnetes, umfassendes wissenschaftliches Programm mit den Schwerpunkten „aktuelle Entwicklungen in der zerebralen Bildgebung“, „Herausforderung in der medikamentösen Therapie“, “ innovative Therapiekonzepte wie Neurostimulation und Immuntherapie“, „immunmediierte Epilepsien“ „epigenetische Grundlagen fokaler und generalisierter Epilepsien“ sowie „Epilepsiechirurgie bei kindlichen Epilepsien“. Nachfolgend sind die Highlights aus der Sicht der Erwachsenen-Epileptologie zusammengefasst.

    Weiterlesen ...
  • Epileptologie des Kindes- und Jugendalter

    Im Rahmen des exzellenten, breit gefächerten wissenschaftlichen Programmes der Jahrestagung der Österreichischen, Deutschen und Schweizer Sektion der ILAE in Graz wurden die Themen im Bereich der Epileptologie des Kindes-und Jugendalters als Novität in gemeinsamer Organisation des Tagungspräsidenten, Priv.-Doz. Dr. Michael Feichtinger, Universitätsklinik für Neurologie Graz mit der Co-Präsidentin Univ.-Prof. Dr. Barbara Plecko, Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde Graz, gestaltet. Im Folgenden werden die wichtigsten Inhalte aus kinderepileptologischer Sicht kurz zusammengefasst.

    Weiterlesen ...
  • 11. Austrian Neuroscience Wintermeeting 2011

    Mit 150 TeilnehmerInnen wies das 11. Austrian Neuroscience Wintermeeting, das Anfang April im Schlosshotel Lebenberg in Kitzbühel stattfand, einen Besucherrekord seit seiner Gründung vor 22 Jahren auf.

    Weiterlesen ...
  • European Charcot Foundation 2010: Neue Aspekte zu „alten Bekannten“

    Beim Symposium der Europäischen Charcot-Foundation, das Anfang Dezember 2010 im italienischen Fiuggi stattfand, konnten sich die rund 300 TeilnehmerInnen, darunter etwa 25 österreichische MS-SpezialistInnen, von ausgewiesenen internationalen ExpertInnen einen Überblick über das kontroverse Thema von Ernährung und Umweltfaktoren bei multipler Sklerose (MS) verschaffen.

    Weiterlesen ...
  • 63. Annual Meeting of the American Academy of Neurology 2011

    Dieses Jahr fand das 63. Treffen der American Academy on Neurology (AAN) in Honolulu, Hawaii statt. Mit ca. 9000 TeilnehmerInnen aus 93 Ländern ist der AAN-Kongress einer der populärsten und wichtigsten Kongresse im Bereich der Neurologie. Von den mehr als 3000 eingereichten Abstracts wurden 2500 angenommen. Neueste Forschungsergebnisse aus den Gebieten Schlaganfall, Demenz, multiple Sklerose, Parkinson-Erkrankung, Schädel-Hirn-Traumen, Neuroonkologie, Epilepsie, Kopfschmerzen und Epidemiologie wurden diskutiert.

    Weiterlesen ...
  • Gemeinsame Jahrestagung der ÖGSF und der Ungarischen Schlaganfall-Gesellschaft 2011

    Die gemeinsame Jahrestagung der Österreichischen und der Ungarischen Schlaganfall-Gesellschaft 2011 fand Ende Januar an einem denkwürdigen Ort, dem Billroth-Haus in Wien, statt.

    Weiterlesen ...