Neuroimaging

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Die virtuelle Palpation des Gehirns bei Multipler Sklerose

Dr. Christian Kiss et al. 1.7.2022

Die manuelle Palpation von Organen ist eine der ältesten Untersuchungstechniken, lassen sich doch pathologische Gewebeveränderungen häufig im wörtlichen Sinne „begreifen“. Sie beginnt immer mit dem Versuch, das Gewebe zu verformen. Der*die Arzt*Ärztin spürt dann, wie sehr sich das Gewebe dieser Verformung widersetzt. Auf mikrostruktureller Ebene werden dabei vernetzte Gewebeschichten gegeneinander in Form...

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Bildgebung bei Migräne mit Aura

et al. 26.3.2021

Die Migräne mit Aura ist eine wichtige Differenzialdiagnose von Schlaganfall und fokalen epileptischen Anfällen in der Notaufnahme.

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Akute hämorrhagische nekrotisierende Enzephalopathie bei COVID-19

Peter Kapeller 19.6.2020

Eine mögliche neurologische Komplikation?

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MRT bei Sarkoidose-Myelitis

Helmut Rauschka 19.6.2020

Bei Sarkoidose ist das zentrale oder periphere Nervensystem in etwa 5–10 % der Fälle betroffen, wobei es sich dann meist um die Erstmanifestation eine Multiorganerkrankung handelt und nur selten um eine isolierte Neurosarkoidose. In bis zu 20 % der Fälle ist die Neurosarkoidose im Rückenmark lokalisiert und bietet radiologisch am häufigsten das Bild einer „Long Extensive Transverse Myelitis (LETM)“.1,...

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MRT bei MOG-Antikörper-Spektrum-Erkrankungen

Michael Guger 20.3.2020

MOG-AK-mediierte Erkrankungen unterscheiden sich durch Pathophysiologie, betroffene Population, MRT-Bildgebung, Liquor-Befunde, Klinik, Verlauf der Erkrankung sowie Ansprechen auf die Therapie von der Aquaporin-4-AK-positiven NMOSD und der Multiplen Sklerose.

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Standardisierung im funktionellen Neuroimaging

Roland Beisteiner 19.12.2018

Die Frage möglicher Standardisierungen im funktionellen Neuroimaging spielt im Bereich der wissenschaftlichen Bildgebungsgemeinschaft eine zunehmend bedeutsame Rolle. Angestoßen wurde diese Diskussion u. a. von in den Medien breit und teilweise etwas verzerrt dargestellten Ergebnissen methodenkritischer Studien wie jener von Eklund et al. 20161 im Bereich der funktionellen MRT-Auswertung. So titelte...

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Klinische Wertigkeit in der Differenzialdiagnose und Prognose

Christoph Scherfler et al. 26.6.2018

Das Interesse an zerebralen Mikroblutungen im Hinblick auf ihr diagnostisches Potenzial und als Krankheitsprädiktor hat, gemessen an der Anzahl der Publikationen mit insgesamt bislang 1.500 wissenschaftlichen Beiträgen, allein 300 davon in den letzten zwei Jahren, stark zugenommen. Die 2018 im Journal „Radiology“ erschienene Übersichtsarbeit von Sven Haller und MitarbeiterInnen fasst nun die wichtigsten...

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Prädiktionsmodell auf Basis von CT und APO-E-Genetik

Thomas Gattringer et al. 12.3.2018

Hintergrund Der Großteil der spontanen intrazerebralen Hämatome (ICH) lässt sich auf zwei Haupt­ätiologien zurückführen. Während tiefe ICH (v. a. im Bereich der Stammganglien) zumeist durch eine hypertensive Mikroangiopathie (Arteriolosklerose und Lipohyalinose) bedingt sind, werden oberflächliche (lobäre) Hämatome vor allem bei älteren PatientInnen oftmals mit einer zerebralen Amyloidangiopathie (CAA)...

 

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