Rubrik: Psychosomatik

  • Psychosomatische Syndrome – eines oder viele?

    PatientInnen gehen mit ihren Beschwerden zur Ärztin bzw. zum Arzt mit der Hoffnung, dass diese/dieser die Symptome im Rahmen einer Krankheit einordnen und behandeln kann. Probleme treten oft dann auf, wenn die ärztlich erhobenen körperlichen Befunde mit dem subjektiven Krankheitsempfinden und Leiden der PatientInnen nicht übereinstimmen. Die Symptome werden dann als „medically unexplained“, funktionell, somatoform oder psychosomatisch bezeichnet.1

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  • Ein Fall für die neurologische Psychosomatik?

    Chronic Fatigue Syndrome (CFS) – chronisches Müdigkeitssyndrom

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  • Ein neues Konzept des somatoformen Schwindels

    Nach dem benignen paroxysmalen Lagerungsschwindel stellt der funktionelle oder somatoforme Schwindel die häufigste Diagnose von PatientInnen in spezialisierten Schwindelambulanzen dar. Eine erste Konzeptualisierung funktioneller Schwindelbeschwerden erfolgte durch Brandt und Dieterich durch die Beschreibung einer Entität, die als „phobic postural vertigo“…

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  • Pathophysiologie des funktionellen Tremors

    Der funktionelle Tremor ist mit ca. 50 % die häufigste funktionelle (psychogene) Bewegungsstörung. Die Diagnose beruht auf „red flags“.

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