Rubrik: Schlafstörungen

  • Restless-Legs-Syndrom bei Post-Polio-PatientInnen

    Ist die Prävelanzrate des Restless-Legs-Syndroms (RLS) bei PatientInnen mit einem Post-Polio-Syndrom (PPS) erhöht?

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  • Immer Frühphase einer Synuklein-Erkrankung, oder gibt es PatientInnen, die nicht konvertieren?

    PatientInnen, die an einer sogenannten idiopathischen REM-Schlaf-Verhaltensstörung (iRBD) leiden, befinden sich häufig in der Frühphase einer Alpha-Synuklein-Erkrankung. Eine aktuelle Studie der Sleep Innsbruck Barcelona (SINBAR) Group, soeben in Neurology publiziert1, untersuchte nun PatientInnen mit idiopathischer REM-Schlaf-Verhaltensstörung, die auch nach 10 und mehr Jahren noch nicht konvertiert waren.

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  • 10 Jahre neurologische Schlafmedizin

    Es stellt sich zu Beginn die grundsätzliche Frage: Wie lassen sich die Entwicklungen in der Schlafmedizin von 2007 bis 2017 am besten veranschaulichen? Sie ließe sich wohl auf verschiedene Arten beantworten, aber nachdem neurologisch das 10-jährige Bestehen feiert, wird hier…

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  • Vorwort

    Seit dem letzten Schwerpunkt Schlafstörungen sind 5 Jahre vergangen, und die Internationale Klassifikation für Schlafstörungen ICSD wurde revidiert. Zeit für einen aktuellen Überblick!

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  • Antikörperassoziierte Autoimmunenzephalitiden und ihre Bedeutung in der Schlafmedizin

    Autoimmunenzephalitiden werden durch Autoantikörper gegen neuronale Oberflächenproteine verursacht.

    Schlafstörungen sind häufige Symptome, die teils antikörperspezifisch auftreten und von Hypersomnie bis Insomnie reichen.

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  • Was gibt es Neues in der Klassifikation und Therapie der Insomnien?

    Vor Beginn einer medikamentösen Therapie bei Insomnien ist eine abgeschlossene Diagnostik nötig.

    Zunächst sollten zur Behandlung der Insomnie die verschiedenen Maßnahmen der kognitiven Verhaltenstherapie in Erwägung gezogen werden.

    Die Auswahl einer medikamentösen Therapie hängt vom Alter der PatientInnen, den Komorbiditäten, einer möglichen internistischen, neurologischen oder psychiatrischen Ursache und Dauer der Insomnie ab.

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  • Schlafbezogene Atmungsstörungen: Was ist für Neurologinnen und Neurologen wichtig?

    Bei den meisten der in der Internationalen Klassifikation der Schlafstörungen (ICSD-3) aufgeführten Erkrankungen handelt es sich um primär neurologische Krankheitsbilder.

    Schlafbezogene Atmungsstörungen sind häufig und nehmen in der Schlafmedizin einen hohen Stellenwert ein.

    Die wichtigsten Behandlungsmöglichkeiten schlafbezogener Atmungsstörungen: CPAP-Druck­unterstützung beim OSAS, ASV-Therapie bei der CSA mit Cheyne-Stokes-Atmung, druckkontrollierte BiLevel-Beatmung bei der isolierten CSA und den verschiedenen Hypoventilationssyndromen.

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  • Hypersomnolenzsyndrome: Symptome, Diagnose und Therapie

    Hauptsymptom der Hypersomnolenzsyndrome ist die erhöhte Tagesschläfrigkeit.

    Hervorzuheben sind die beiden Formen der Narkolepsie, die idiopathische Hypersomnie, das Kleine-Levin-Syndrom sowie das Schlafmangelsyndrom.

    Ursache der Narkolepsie Typ I ist der Verlust hypothalamischer Hypocretin-1- produzierender Neurone; die Ursache der Narkolepsie Typ II wurde bisher nicht geklärt.

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  • Zirkadiane Rhythmusstörungen

    Zirkadiane Störungen sollten als mögliche Ursache für Schlafstörungen oder Störungen der Wachheit tagsüber in Betracht gezogen werden.

    Therapie: vor allem der gezielte Einsatz von Licht (inkl. besonderer Farspektren oder Filter) und Dunkelheit sowie die Gabe von Melatonin und Melatonin-Agonisten.

    Aktigrafie und Dim Light Melatonin Onset (DLMO) können diagnostisch hilfreich sein.

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  • Unterscheidungsmerkmale der Parasomnien

    Zur differenzierten Diagnostik von Parasomnien dient neben einer schlafspezifischen Anamnese die Durchführung einer Polysomnografie mit zeitsynchroner Videografie.

    Die Therapie ist von der zugrunde liegenden Parasomnie abhängig und beinhaltet immer die Aufklärung der Betroffenen und deren BettpartnerInnen.

    Die REM-Schlaf-Verhaltensstörung als Form der REM-Schlaf-assoziierten Parasomnie ist anders als die Non-REM-Parasomnie ein Prämarker für eine neurodegenerative Erkrankung.

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  • Restless-Legs-Syndrom und periodische Beinbewegungen im Schlaf

    RLS:

    Das RLS ist eine häufige sensomotorische neurologische Erkrankung.

    Die Diagnose wird klinisch gestellt. Dabei ist es wichtig, Mimics auszuschließen.

    Die Skalen (IRLS, RLS-6, RLS Kohnen Quality of Life Instrument) sind zur Schweregradbeurteilung und Verlaufskontrolle praktisch.

    Die Beschwerden müssen nicht immer behandelt werden, erst wenn die Symptome die Lebensqualität beeinträchtigen. Bei niedrigem Ferritin sollte eine Eisensubstitution erfolgen.

    Ein häufiges Problem in der Behandlung ist die Augmentation, vor allem unter dopaminerger Therapie.

    PLMS:

    PLMS sind bei > 80 % der RLS-PatientInnen vorhanden, aber auch bei Gesunden häufig.

    PLMS sind für die RLS-Diagnose nicht notwendig.

    Scoring-Kriterien wurden von AASM und WASM veröffentlicht.

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  • Andere schlafbezogene Bewegungsstörungen in der Internationalen Klassifikation für Schlafstörungen

    Die Kategorie der schlafbezogenen Bewegungsstörungen umfasst neben dem RLS und periodischen Beinbewegungen im Schlaf eine Reihe von sehr verschiedenartigen motorischen Störungen im Schlaf.

    Diesen kommt eine unterschiedlich große klinische Bedeutung zu.

    Um die jeweiligen Phänomene richtig zuzuordnen, ist häufig eine Polysomnografie notwendig.

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  • Kryotherapie bei Restless-Legs-Syndrom

    Das Restless-Legs-Syndrom (RLS), eine häufige neurologische Erkrankung, führt aufgrund seiner Kernsymptome (Missempfindungen und Bewegungsdrang in den Beinen, die sich in Ruhe und in der 2. Tageshälfte verstärken) zu einer erheblichen Belastung im Alltag. Im Vordergrund steht dabei die durch das…

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  • Neue Richtlinien für die First-Line-Behandlung des Restless-Legs-Syndroms und für die Prävention und Therapie der Augmentation

    Eine Task Force der internationalen RLS-Studiengruppe, der europäischen RLS-Studiengruppe und der RLS-Foundation.

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  • Obstruktive Schlafapnoe: Revision der EU-Führerscheinrichtlinien

    Das obstruktive Schlafapnoesyndrom (OSAS) gilt als ein wesentlicher Risikofaktor für das Auftreten von Verkehrsunfällen, und die Continuous-Positive-Airway-Pressure-(CPAP-)Therapie stellt den Goldstandard in der nichtinvasiven Therapie dieser schlafbezogenen Atmungsstörung dar. Diese Fakten haben zu einer Revision der Führerscheinrichtlinien der EU (Annex III)…

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  • RLS Science Summit: Update Restless-Legs-Syndrom

    Ende Oktober 2015 fand in Kalifornien ein „Science Summit“ statt, der gemeinsam von der International RLS (Restless-Legs-Syndrom) Study Group (IRLSSG) und der European RLS Study Group (EURLSSG) ausgerichtet wurde. An diesem Meeting nahmen 50 eingeladene SprecherInnen teil; außerdem gab es…

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  • Exploding Head Syndrome

    Das „Exploding Head Syndrome (EHS)“ zählt zu den eindrucksvollen schlafbezogenen Phänomenen und ist durch einen lauten Knall („wie eine Bombe“, „Gewehrfeuer“), den die/der Betroffene beim Aufwachen bzw. Einschlafen in ihrem/seinem Kopf hört, charakterisiert1. Diese Ereignisse werden für gewöhnlich von einem…

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  • IgLON-5-Autoimmunität und abnormales Verhalten im Schlaf

    Die IgLON-5-assoziierte Parasomnie mit kombinierter Schlafatmungsstörung wurde erstmals im März 2014 von der spanischen Arbeitsgruppe um Sabater et al. beschrieben1. Sie fanden bei 8 PatientInnen mit diesem erstmals beschriebenen neurologischen Syndrom Autoantikörper gegen das neuronale Zelladhäsionsmolekül IgLON-5. Dieser IgG4-Antikörper war in einer Kontrollgruppe von 298 PatientInnen nur bei einem einzigen Patienten mit einer progressiven supranukleären Paralyse gefunden worden.

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  • Natriumoxybat im praxisnahen Setting bei Narkolepsie und Kataplexie

    Die Narkolepsie ist eine zwar seltene, aber unterdiagnostizierte Erkrankung, die mit einer deutlichen Verminderung der Lebensqualität und einer hohen sozioökonomischen Belastung einhergeht. Sie ist durch die so genannte narkoleptische Tetrade (Kataplexien, exzessive Tagesschläfrigkeit, hypnagoge/hypnopompe Halluzinationen und Schlafparalysen) gekennzeichnet1. Darüber hinaus…

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  • Mühsame Quantifizierung von Muskelaktivitäten im REM-Schlaf bei RBD: Gibt es Möglichkeiten der Automatisierung?

    Die REM-Schlaf-Verhaltensstörung (RBD) ist aufgrund ihrer hohen Bedeutung als Biomarker für eine Synucleinopathie in den Interessenfokus von Neurologen und Neurologinnen gerückt. Bei vielen PatientInnen lässt sich eine typische Anamnese erheben, mit lebhaften, oft gewaltbesetzten Träumen, begleitet von motorischen Aktivitäten passend…

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  • Gibt es eine polysomnografische Signatur der Augmentation beim Restless-Legs-Syndrom/Willis-Ekbom Disease?

    Hintergrund: Die Augmentation beim Restless-Legs-Syndrom/Willis-Ekbom Disease (RLS/WED) stellt eine mögliche schwerwiegende Nebenwirkung einer dopaminergen Medikation dar. Dabei kommt es unter laufender Therapie zu einer Verschlechterung der RLS/WED-Beschwerden im Vergleich zu Zeiten vor der Therapie, einer Vorverlagerung der Symptomatik auf frühere…

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  • Orexine – Schlaf-wach-Hormone als komplexe Regulatoren des Knochenmetabolismus

    In der Juli-Ausgabe des Journals „Cell metabolism“ wurde eine Studie zum Zusammenhang zwischen dem Neuropeptid Orexin und dem Knochenmetabolismus veröffentlicht1.

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  • Behandlung des obstruktiven Schlafapnoesyndroms: Nervus-hypoglossus-Stimulation als neue Therapiemöglichkeit

    Das obstruktive Schlafapnoesyndrom (OSAS) ist eine häufige Erkrankung in der Schlafmedizin. Pathophysiologisch liegen wiederholte Obstruktionen der oberen Atemwege mit Abfall der Sauerstoffsättigung und sympathischer Aktivierung zugrunde. Die Stimulation des Nervus hypoglossus stellt einen neuen Therapieansatz dar. Sie führt zu einer…

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  • Einfluss von Schlafdauer und Schlafqualität auf die Zellalterung

    Schlafstörungen gehören zu den häufigsten gesundheitlichen Beschwerden im mittleren und höheren Alter. Epidemiologischen Studien zufolge hat lediglich ca. ein Fünftel der älteren Menschen nach eigenen Angaben nie oder nur sehr selten Probleme beim Ein- und/oder Durchschlafen. Physiologische Veränderungen der Schlaf-Wach-Regulation…

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  • Oxycodon-Naloxon PR* als neue Therapiealternative bei schwerem Restless-Legs-Syndrom

    Im Oktober 2013 wurden im Lancet Neurology die Ergebnisse der ersten doppelblinden, placebokontrollierten, multizentrischen Studie mit Oxycodon-Naloxon zur Behandlung des schweren Restless-Legs-Syndroms nach Versagen anderer Therapien vorgestellt1.

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  • Neuigkeiten aus der Welt des Schlafes – Bettlektüre für SchlafforscherInnen

    Getrennte Schlafzimmer bei schnarchenden PartnerInnen? Schätzungsweise 60 % der Männer und rund 40 % der Frauen über 60 Jahren schnarchen während des Nachtschlafs. Verbunden mit Atemaussetzern (Stichwort Schlafapnoe) ist dies nicht nur für die Betroffenen ein gesundheitsgefährdendes Problem, es stört…

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  • Umweltfaktoren als Risiko für REM-Schlaf-Verhaltensstörung?

    Bei dieser multizentrischen internationalen Fallkontrollstudie1 ging es um die Frage, ob es für die REM-Schlaf-Verhaltensstörung (RBD) bestimmte Umwelt- oder Lebensstil-Risikofaktoren gibt. Studiendesign: Es wurden insgesamt 347 PatientInnen und 347 Kontrollen aus 13 spezialisierten Zentren in Kanada, Österreich, Frankreich, Spanien, Italien,…

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  • Bedeutung der T-Zell-mediierten Antigenpräsentation in der Pathogenese der Narkolepsie

    Eine 2013 in PLoS Genetics publizierte multizentrische genetische Assoziationsstudie1 untersuchte die Fragestellung, ob die Narkolepsie mit Kataplexie mit anderen bei autoimmunologischen oder inflammatorischen Erkrankungen entdeckten Genloci assoziiert ist. Insgesamt wurde die DNA von 1.886 HLA-DQB1*0602-positiven PatientInnen mit Narkolepsie-Kataplexie und 10.421…

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  • 21. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Schlafmedizin und Schlafforschung (ÖGSM/ASRA)

    Die ÖGSM begrüßte zu ihrer 21. Jahrestagung, die im April in Wien stattfand, wieder mehr als 170 TeilnehmerInnen aus ganz Österreich. Das heurige Thema lautete „Was Sie schon immer über Schlaf wissen wollten“ und war somit allumfassend und für jedes…

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  • Schlafstörungen bei PatientInnen mit neuromuskulären Erkrankungen

    Schlafstörungen sind ein oft unterschätztes und verkanntes Symptom bei neuromuskulären Erkrankungen (NME). Einerseits werden die aus Schlafstörungen resultierenden Beschwerden von den Betroffenen selbst häufig nicht als solche erkannt, zumal sich die Symptome allmählich entwickeln und oft nicht im Vordergrund der Gesamtsymptomatik stehen. Andererseits wird in neuromuskulären Spezialambulanzen viel zu selten nach Schlafstörungen gefragt.

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  • Narkolepsie – Assoziation mit H1N1-Influenza und/oder dem H1N1-Influenza-Impfstoff


    Aufgrund der Aktualität und des rezent im September 2012 veröffentlichten VAESCO-Reports wird das Thema „Narkolepsie – Assoziation mit H1N1-Influenza bzw. dem H1N1-Influenza-Impfstoff“ behandelt.

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  • Schlafstörungen bei PatientInnen mit zerebellärer Ataxie

    PatientInnen mit einer zerebellären Ataxie leiden unter variablen Kombinationen einer Gang-, Stand- und Extremitätenataxie, einer Störung der Okulomotorik und einer Dysarthrie. Es werden autosomal-dominante (z. B. spinozerebelläre Ataxien), autosomal-rezessive (z.B. Friedreich-Ataxie) und sporadische Formen (z. B. Multisystematrophie [MSA] vom Typ…

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  • Neue Ansätze in der Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen in der Neurologie

    Die Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen im Rahmen neurologischer Erkrankungen sprengt in weiten Bereichen den Standard von Schlafuntersuchungen in einem Routineschlaflabor mit z. B. dem Schwerpunkt in der Behandlung von schlafbezogenen Atmungsstörungen. Neben einer erweiterten polygrafischen Ganznachtschlaf­untersuchung mit zusätzlichen EEG-Ableitungen…

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  • WASM: Skills Workshop der World Association of Sleep Medicine 2012 in Innsbruck

    Vom 27.-28. 1. 2012 fand an der Universitätsklinik für Neurologie in Innsbruck der 2. WASM-Skills Workshop „Motor Disorders of Sleep“ statt. Ziel des Workshops, der aufgrund des großen Erfolgs im Vorjahr bereits zum zweiten Mal stattfand, war die Vermittlung von…

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  • Nächtliche Autofahrten – ein unterschätztes Risiko

    Nach der Unfallstatistik des Bundesministeriums für Inneres wurden im Jahr 2010 auf österreichischen Straßen 552 Personen getötet. Bei „nur“ 28 Verkehrstoten wird Übermüdung als Hauptunfallursache vermutet. Doch die Dunkelziffer dürfte weit höher liegen, da viele Unfälle mit typischen müdigkeitsbedingten Merkmalen…

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  • Entscheiden Narkolepsie-PatientInnen anders?

    Die Narkolepsie mit Kataplexie ist eine immer noch häufig unterdiagnostizierte Erkrankung, deren Prävalenz bei 0,5 % liegt. Ihre Kardinalsymptome sind erhöhte Tagesschläfrigkeit mit imperativen Einschlafattacken, Kataplexien, hypnagoge Halluzinationen und Schlafparalysen. Bei der Narkolepsie mit Kataplexie handelt es sich um eine…

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  • Neuer Durchbruch in der Genetik des RLS

    Das Restless Legs Syndrom (RLS) ist eine häufige neurologische Erkrankung mit einer Prävalenz von bis zu 10 % in der allgemeinen Bevölkerung. Ungefähr 3 % benötigen eine RLS-spezifische medikamentöse Therapie. PatientInnen mit RLS beklagen vorwiegend abends und in der Nacht…

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  • RLS und Friedreich-Ataxie – interessante Zusammenhänge

    Ein aktuell in Movement Disorders publizierter Artikel1 zeigt, dass 8 von 16 PatientInnen mit genetisch gesicherter Friedreich-Ataxie auch ein Restless-Legs- Syndrom hatten. Interessanterweise hatten Friedreich-PatientInnen mit RLS signifikant niedrigeres Ferritin als solche ohne (76 vs. 176 μg/l). Die PatientInnen mit…

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  • Pramipexol in der Behandlung des Restless-Legs-Syndroms: Wirksamkeit und Augmentation

    Im April 2011 erschien in Sleep Medicine eine Studie zur Wirksamkeit und zur Augmentation mit Pramipexol bei Behandlung des Restless- Legs-Syndroms1. Studiendesign: Untersucht wurde in einem doppelblinden Design Pramipexol im Vergleich zu Placebo, wobei die Pramipexol-Dosis nach Bedarf bis auf…

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  • Jahrestagung der European Restless Legs Syndrome Study Group 2010

    An der Jahrestagung der European Restless Legs Syndrome Study Group EURLSSG (Präsidentin ao. Univ.-Prof. Dr. Birgit Högl) nahmen ca. 70 ForscherInnen aus dem In- und Ausland teil. Das Programm war wie gewohnt außergewöhnlich attraktiv und wartete mit State-of-the-Art-Vorträgen von ausgewiesenen…

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  • Die Funktion des autonomen Nervensystems im Schlaf von Parkinson-PatientInnen

    Die Symptomatik des Morbus Parkinson ist wohl bekannt, oft wird aber den Symptomen des autonomen Nervensystems bei dieser Erkrankung wenig Beachtung geschenkt, nicht zuletzt, weil die Objektivierung und Quantifizierung autonomer Funktionsstörungen keine Routine-Untersuchung ist – vor allem nicht während der…

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  • Neuer Durchbruch in der Genetik der Narkolepsie mit Kataplexie

    Die Narkolepsie mit Kataplexie ist eine neurologische Erkrankung mit einer Prävalenz von 0,5 % in der allgemeinen Bevölkerung. Kardinalsymptome sind erhöhte Tagesschläfrigkeit, imperative Einschlafattacken, Kataplexien, Schlaflähmungen und hypnagoge Halluzinationen. Studien der letzten Jahre erbrachten zunehmend Evidenz, dass die Narkolepsie mit…

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