Rubrik: Schmerzmedizin

  • Diagnostische Herausforderungen bei trigeminoautonomen Kopfschmerzen

    Die exakte diagnostische Zuordnung ist wichtig, da sie die therapeutische Entscheidung maßgeblich beeinflusst.

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  • Migräne – mehr Beachtung ist dringend nötig!

    Das therapeutische Spektrum wird durch die bevorstehende Einführung neuer und erstmals migränespezifischer vorbeugender Behandlungen erweitert werden. Eine bessere Nutzung etablierter Therapien ist unabdingbar.

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  • Frühzeitige, konsequente Schmerzbehandlung erforderlich!

    Neurologinnen und Neurologen sind tagtäglich mit verschiedenen Schmerzsyndromen konfrontiert, sodass ein umfassendes Wissen in diesem Bereich unumgänglich ist, um die PatientInnen gut zu versorgen. Die Schmerzakademie bietet seit mehr als 10 Jahren eine hervorragende Schmerzmanagementausbildung an.

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  • Die Wirksamkeit von Botulinum-Neurotoxin bei neuropathischen Schmerzen

    Botulinum-Neurotoxin (BoNT) war eine häufige Ursache für unklare zum Tode führende Nahrungsmittelvergiftungen, als das Toxin Ende des 19. Jahrhunderts entdeckt wurde. Das Gift wurde aus diversen Fleischprodukten wie Schinken und Salami isoliert, davon stammt auch der Name Botulinum-Toxin (Botulus =…

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  • Auslöser von Migräneattacken individuell erfassen

    Migräne ist die weltweit dritthäufigste Erkrankung und liegt unter mehr als 300 Erkrankungen an sechster Stelle, was die krankheitsbedingte Belastung betrifft.1 Auslöser von Migräneattacken zu erkennen ist ein wichtiger, zugleich aber schwieriger Schritt in der Migränebehandlung. Alleiniges Befragen der Betroffenen…

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  • Wissenschaftliche Tagung der Österreichischen Schmerzgesellschaft (ÖSG) 2016

    Zentraler Schmerz war das Hauptthema der 24. wissenschaftlichen Tagung der ÖSG von 19.–21. Mai in Velden.

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  • Vom neuropathischen Schmerz zu Migräne und Cluster-Kopfschmerz

    Die Entwicklung von CGRP-(calcitonin gene-related peptide-)Antikörpern könnte eine Option sein, Migräne­attacken prophylaktisch zu behandeln. Erste Phase-II-Ergebnisse sind vielversprechend, abzuwarten sind die Langzeitergebnisse und das Nebenwirkungsprofil bei Langzeitanwendung.

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  • Steroide und radikuläre Rückenschmerzen – neue Erkenntnisse

    Die Ergebnisse von zwei aktuellen Studien weisen darauf hin, dass die Therapie mit Kortikosteroiden – oral und interventionell – keinen durchschlagenden Effekt in der Behandlung von radikulären Rückenschmerzen haben.

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  • Genetik der Migräne – Antworten auf entscheidende Fragen zur Pathophysiologie

    Migräne betrifft nahezu jeden 5. Menschen. Weil sich die Migräne häufig wie ein roter Faden durch Generationen von Familien zieht, wurde schon früh eine Einordnung als Erbkrankheit postuliert und wegen der unterschiedlichen Ausprägung und Penetranz ein polygenetisches Vererbungsmuster angenommen.

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  • Einsatz von monoklonalen Antikörpern in der Migräneprophylaxe

    Kopfschmerzen gehören zu den häufigsten neurologischen Symptomen. Akute, bisher unbekannte Kopfschmerzen müssen gründlich abgeklärt werden, da sich hinter dem Symptom Kopfschmerz eine lebensgefährliche Erkrankung verbergen kann. Primäre Kopfschmerzen haben keinen sichtbaren organischen Hintergrund und treten meist mehrmals im Leben auf. Ein Großteil der primären Kopfschmerzen sind verschiedene Migräne­formen und Spannungskopfschmerz.

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  • Der N. occipitalis major und seine Rolle bei Kopfschmerzen

    Infiltrative Therapien von Kopfschmerzen werden seit Jahrzehnten durchgeführt. In den letzten Jahren bewiesen zahlreiche Studien einen positiven Effekt der Infiltration oder Elektrostimulation des N. occipitalis major (NOM) auf diverse primäre und sekundäre Kopfscherzen. Auch die Frage, wie dieser Nerv, der…

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  • Neue Erkenntnisse in der Behandlung der diabetischen Neuropathie – COMBO-DN-Studie

    Neuropathische Schmerzen sind die direkte Folge einer Schädigung oder Erkrankung somatosensorischer Nervenstrukturen im peripheren oder im zentralen Nervensystem1. Die Punktprävalenz wird in der Allgemein­bevölkerung auf 5 % geschätzt.

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  • ÖSG-Initiativen zur Verbesserung der Schmerzversorgung

    Liebe Kolleginnen und Kollegen, in der Mitgliederhauptversammlung anlässlich der 21. Wissenschaftlichen Tagung der Österreichischen Schmerzgesellschaft (ÖSG), die vom 9. bis 11. Mai 2013 in Klagenfurt stattfand, wurde die Präsidentschaft an mich übertragen. In einer Zeit des gesundheitspolitischen Umbruchs (Bundes-/Landeszielsteuerungskommission, 15a-Vereinbarung…

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  • Sicher am Steuer trotz Schmerzmedikation?

    Häufig erhalten PatientInnen mit chronischen, nicht tumorbedingten Schmerzen Opiate als Analgetika verordnet. In der österreichischen Straßenverkehrsordnung (StVO) ist festgelegt, dass nur jene Personen ein Kraftfahrzeug lenken dürfen, die im Vollbesitz ihrer körperlichen und geistigen Fähigkeiten stehen. Die österreichische Gesetzgebung sieht…

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  • „Para“-neurologische Rückenschmerzsyndrome
    Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerden, von denen PatientInnen berichten. Die Lebenszeitprävalenz liegt hierorts zwischen 58 % und 85 %1. Die Ursachen sind vielfältig, die ätiologische Zuordnung ist nicht immer einfach. Obwohl RS langfristig grundsätzlich eine gute Prognose zeigen, führen sie häufig zu einer Arbeitsunfähigkeit und verursachen damit enorme volkswirtschaftliche Kosten. Nach 6 Wochen sind ca. 90 % wieder arbeitsfähig2, Schmerzfreiheit besteht aber nur bei 40–60 %. Weiterlesen ...
  • Trigeminusneuralgie

    Eine Trigeminusneuralgie (TN) ist durch blitzartig einschießende, heftigste Gesichtsschmerzen charakterisiert, die Sekunden bis maximal zwei Minuten anhalten. Die Schmerzen treten entweder spontan auf oder werden durch Reize wie Kauen, Essen, Trinken, Berühren, Rasieren getriggert. Die Inzidenz der TN wird, je nach Studie, zwischen 3,4 und 17,9 pro 100.000 EinwohnerInnen/Jahr geschätzt, wobei Frauen ca. 2-mal häufiger betroffen sind als Männer.

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  • Wirkt Pregabalin in der Prophylaxe chronischer Migräne?

    Eine italienische Arbeitsgruppe um Raffaella Pizzolato ging dieser Frage in einer erst kürzlich publizierten Studie1 nach.

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  • EUROlight-Studie – Kopfschmerzen und Migräne – unterschätzt und vernachlässigt

    Kopfschmerzen und Migräne sind weit verbreitet, werden jedoch nicht ausreichend anerkannt, diagnostiziert und behandelt. Darauf weist die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in einem neuen Bericht hin, der das vom Centre de Recherche Public de la Santé, Luxemburg geleitete europäische Forschungsprojekt „EUROlight“ ergänzt….

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  • Botulinumtoxin und der Kopfschmerz

    Ende des letzten Jahrtausends wurde erstmals eine mögliche Wirksamkeit von Botulinumtoxin bei Kopfschmerzen beschrieben. Zahlreiche Untersuchungen bei unterschiedlichen Kopfschmerzsyndromen mit variablen Dosis- und Injektionsparadigmen folgten und ergaben widersprüchliche Ergebnisse. Bis – herige Studien zeigten keine Wirkung bei akuten primären Kopfschmerzformen….

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