EULAR 2022, 1.-4.6. Newsletteranmeldung

ADA 22, 3-7.6 Newsletteranmeldung

Erscheinungsdatum:
9.3.2012

Herausgeber:
Univ.-Prof. Dr. Günter J. Kreijs, Österreichische Gesellschaft für Innere Medizin


Kardiologie

THEMENBLOCK Management der Herzinsuffizienz beim älteren Patienten

19.9.2012

Unterschiede zu jüngeren Patienten, diastolische Herzinsuffizienz

Onkologie

THEMENBLOCK Neues aus der Welt der Lymphome

G. Kahlhammer 11.9.2012

Unter den lymphatischen Neoplasien lassen sich die nachfolgend diskutierten Non- Hodgkin-Lymphome entsprechend der zellulären Herkunft in Neoplasien der B- und T-Zellen unterteilen, die entsprechend ihres Reifegrades, der follikulären Lokalisation (Keimzentrum, Mantelzone, Marginalzone), ihres histologischen Bilds bzw. klinischen Verlaufs (kleine, reife Zellen – indolent, langsam fortschreitend; große, unreife...

Endokrinologie & Stoffwechsel, Focus: Endokrinologie

Editorial zum Focus Endokrinologie

M. Lechleitner 16.7.2012

Sehr geehrte Damen und Herren, die vorliegende Ausgabe des UNIVERSUM INNERE MEDIZIN beinhaltet einige wichtige aktuelle Schwerpunktthemen aus dem Bereich der Stoffwechselerkrankungen. Von Bedeutung hinsichtlich differenzialdiagnostischer Überlegungen ist die Darstellung der hormonellen Grundlagen von Übergewicht und Adipositas sowie der gastrointestinalen Regulation der Appetit- und Sättigungsmechanismen....

Endokrinologie & Stoffwechsel, Focus: Endokrinologie

THEMENBLOCK Entscheidungskriterien für die antidiabetische Therapiewahl

16.7.2012

Anhand welcher Kriterien kann die antidiabetischen Therapie im konkreten Fall geplant werden? Einige zentrale Entscheidungshilfen sind nachfolgend im Kurzüberblick zusammengefasst.

Innere Medizin Aktuell

Die Verantwortung der Ausbildner

L. Fiedler 16.7.2012

Die Ausbildung für Turnusärzte ist an vielen Spitälern schlecht organisiert. Dr. Lothar Fiedler, Obmann der Fachgruppe Innere Medizin in der Österreichischen Ärztekammer, appelliert an Abteilungsvorstände und Politik, dieses Problem endlich ernst zu nehmen.

Innere Medizin Aktuell

Ärztekammerwahl 2012 – Wahlrecht

G. Wawrowsky 16.7.2012

2012 können wir Ärztinnen und Ärzte unsere Kammervertreter wählen. Es besteht keine Wahlpflicht. Machen Sie bitte dennoch von Ihrem demokratischen recht Gebrauch!

Innere Medizin Aktuell

ÖGIAIM – Österreichische Gesellschaft für internistische und allgemeine Intensivmedizin

M. Joannidis 16.7.2012

Die Gründung der ÖGIAIM erfolgte am 10. 12. 1970, damals unter dem Namen Arbeitsgemeinschaft für internistische Intensivmedizin in Österreich. Die Gründung ging im Wesentlichen auf die Initiative der Professoren E. Deutsch, K. Polzer, W. Herbinger und W. Enenkel zurück.

Brief des Herausgebers

Brief des Herausgebers 2/2012

G. Krejs 16.7.2012

Liebe Leserinnen und Leser! Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Pneumologie

Das Lungengewebe als Zielstruktur von rheumatologischen Systemerkrankungen

F. Moazedi-Fürst et al. 16.7.2012

Die Rheumatologie befasst sich mit einer Reihe von Krankheiten, die neben den muskuloskelettalen Manifestationen durch einen systemischen Befall eine internistische Herausforderung darstellen. Extraartikuläre Manifestationen sind meist zu Beginn einer Erkrankung nicht offensichtlich; es muss gezielt nach ihnen gesucht werden. Vor allem Kollagenosen, Vaskulitiden und auch die rheumatoide Arthritis können...

Infektiologie

Österreichische ABSGROUP: Neues zur Antibiotic Stewardship

F. Allerberger et al. 16.7.2012

Seit mehr als 10 Jahren werden Antibiotic-Stewardship-Aktivitäten (ABS) für Krankenhäuser in Österreich  durch die ABSGROUP, einen Zusammenschluss österreichischer ABS-ExpertInnen, durchgeführt. Auch  international sind Mitglieder der ABSGROUP in der Durchführung entsprechender Projekte und Erstellung  einschlägiger Leitlinien eingebunden.

Hämatologie und Hämostaseologie

Hemmkörper-Entwicklung bei Patienten mit leichter Hämophilie A

S. Reitter-Pförtner 16.7.2012

Fallbericht Kontext: Hemmkörper-Entwicklung als Komplikation der Hämophilie-Therapie stellt den Behandler vor eine große Herausforderung. Die Möglichkeit einer Immuntoleranztherapie ist zwar gegeben, allerdings kostenintensiv, belastend für den Patienten und nicht immer erfolgreich. Wir berichten über zwei Patienten, bei denen es zu einem spontanen Verschwinden des Hemmkörpers kam und dieser auch bei...

Hämatologie und Hämostaseologie

Highlights aus der Gerinnungsforschung: Klinische Forschung – Brücke zur Zukunft

M. Krauth 16.7.2012

Unter diesem Motto fand vom 1. bis 4. Februar 2012 im schweizerischen St. Gallen die Tagung der Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung statt. Die heuer zum 56. Mal abgehaltene Veranstaltung bot wie jedes Jahr ein äußerst umfassendes Angebot an interessanten und abwechslungsreichen Vorträgen und Präsentationen.

Angiologie

SERIE pAVK: „Step by step“ die periphere arterielle Verschlusskrankheit erfassen

M. Brodmann 16.7.2012

Den Impuls für die in dieser 2. Ausgabe 2012 von UNIVERSUM INNERE MEDIZIN startende Serie „Diagnose und Therapie der pAVK“ gaben die im August 2011 erschienenen ESC-Guidelines zu „Diagnose und Therapie der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK) (European Heart Journal 2011; 32:2851-2906). Diese haben insofern große Neuerungen gebracht, als nun unter periphere arterielle Verschlusskrankheit alles...

Rheumatologie

"Orphan diseases" des Bindegewebes - Fibrosierende Hautveränderungen

S. Kielhauser 16.7.2012

Fibrosen der Haut sind selten, aber oft Hinweise auf Autoimmunprozesse mit rasanter Progredienz und ungünstiger Prognose. Die Pathomechanismen sind vielfach ungeklärt. Bei Beteiligung innerer Organe ist eine breite Immunsuppression angezeigt.

Gastroenterologie & Hepatologie

Vorzug für die intravenöse Eisensubstitution bei CED

C. Gasche 16.7.2012

Eisen ist im menschlichen Organismus für den Sauerstoff-Transport zu und innerhalb der Zellen notwendig. Enzyme des Elektronentransfers in den Mitochondrien, des intermediären Metabolismus, des Nukleinsäurenstoffwechsels, der DNA-Replikation bzw. -Reparatur sowie diverse Signaltransduktionswege sind ebenfalls von Eisen abhängig. De facto benötigt jede Zelle Eisen.

Gastroenterologie & Hepatologie

Möglichkeiten und Grenzen der Therapie von Leberschäden

G. Zollner 16.7.2012

CHB, CHC, NAFLD, NASH, Cholestase, hepatozelluläres Karzinom In den letzten Jahren wurden zur Behandlung verschiedener Lebererkrankungen neue Medikamente und Therapieregime entwickelt. Diese Fortschritte betreffen insbesondere die Therapie der chronischen Hepatitis B und C und die des hepatozellulären Karzinoms.

Endokrinologie & Stoffwechsel, Focus: Endokrinologie

SERIE Lipidtherapie interdisziplinär: Lipidtherapie aus der Sicht der Leber

H. Toplak et al. 16.7.2012

Adipositas erhöht das Risiko für Leberverfettung und hepatische Insulinresistenz. Aus der nicht-alkoholischen Fettlebererkrankung (NAFLD) kann sich die nicht-alkoholische Steatohepatitis (NASH) entwickeln. Die gute Nachricht ist, dass sich die Stoffwechselsituation bei Vorliegen einer Leberverfettung besser beeinflussen lässt als ohne.

Nephrologie

Neutrophiles Gelatinase-assoziiertes Lipocalin (NGAL) - Neuer Parameter in der Diagnose des akuten Nierenversagens?

W. Ribitsch et al. 25.6.2012

Der Kreatininwert bildet nach wie vor einen der Eckpfeiler in der Definition des akuten Nierenversagens (ANV). Allerdings erschwert eine Reihe von Einschränkungen im Zusammenhang mit diesem Parameter die Diagnose in der klinischen Praxis, was zur intensiven Erforschung von Biomarkern geführt hat.

Palliativmedizin

Adäquate pharmakologische und apparative Therapie, systematische Patientenschulung, intensivierte pflegerische Betreuung - Palliativtherapie bei Herzinsuffizienz

M. Hülsmann 25.6.2012

Die Kardiologie ist eine Disziplin, die bis heute primär den lebensrettenden und lebensverlängernden Aspekt betont. Lebensqualitätsverbessernde Aspekte haben sich hier eher zufällig und heimlich eingeschlichen. Somit gibt es in der Kardiologie und vor allem bei der Herzinsuffizienz (HI) zahlreiche Komponenten der palliativen Therapie, ohne dass diese explizit ausgesprochen sind.

Kardiologie

Diabetische Nephropathie - Duale RAAS-Hemmung nach ALTITUDE

O. Traindl 25.6.2012

Nach der Zwischenauswertung von Phase-III-Studiendaten steht der Blutdrucksenker Aliskiren im Verdacht, bei Diabetikern mit eingeschränkter Nierenfunktion das Risiko für Herz-Kreislauf- und Nierenkomplikationen zu steigern. Die Substanzspezifität dieser Effekte ist nicht erwiesen, Raliskiren sollte bei Diabetespatienten vorerst aber nicht in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensinrezeptorblocker...

Angiologie

SERIE Venöse Thromboembolie: Die Zukunft der neuen oralen Antikoagulantien ist angebrochen - mit offenen Wünschen

E. Pilger 25.6.2012

Mit der Ausgabe 2 von Universum Innere Medizin geht neben der Serie zur Diagnose und Therapie der pAVK im Fachbereich Angiologie auch die Serie mit dem Fokus venöse Thromboembolie an den Start.

Endokrinologie & Stoffwechsel, Focus: Endokrinologie

Hormonelle Grundlagen des Übergewichts

M. Stadler 25.6.2012

Die neuroendokrine Regulation des Appetits sowie der Einfluss der entero-endokrinen Achse auf das Körpergewicht sind gegenwärtig ein wichtiges Forschungsgebiet in der Hoffnung, mögliche Ansatzpunkte für die Therapie der Adipositas zu finden.

Endokrinologie & Stoffwechsel, Focus: Endokrinologie

Gemeinsames und Trennendes - Management von Adipositas und Typ-2-Diabetes

25.6.2012

Adipositas gilt als bedeutendste pathogenetische Grundlage des Typ-2-Diabetes und die Gewichtskontrolle als Schlüsselstrategie der Diabetesprävention. Zu den therapeutischen Herausforderungen im Management von Adipositas und Typ-2-Diabetes haben US-amerikanische Diabetologen und Endokrinologen ein gemeinsames Konsensus-Statement erarbeitet.

Gastroenterologie & Hepatologie

Die neue Ära der Therapie der chronischen Hepatitis C

P. Ferenci et al. 25.6.2012

Erstaunliche Fortschritte, aber noch keine Heilung aller Patienten Die Therapie der chronischen Hepatitis C hat in den letzten 25 Jahren erstaunliche Fortschritte gemacht. Die Zulassung zweier direkt antiviraler Substanzen (DAA) hat eine weitere Verbesserung der Heilungsraten bei Patienten mit Genotyp 1 gebracht. Allerdings bleibt der Stellenwert dieser neuen Medikamente unklar. Sie haben viele Nebenwirkungen, sind...

Rheumatologie

Lupusnephritis 2012 - Frühzeitige Therapie anhand der histologischen Klassifizierung

I. Neumann 25.6.2012

Frühzeitige Therapie anhand der histologischen Klassifizierung Die Nierenbeteiligung bei systemischem Lupus erythematodes (SLE) korreliert nicht unbedingt mit weiteren Organmanifestationen, sie ist jedoch für die Morbidität und Mortalität dieser Patienten bestimmend. Zum Zeitpunkt der klinischen Erstmanifestation weisen bereits bis zu 50% eine renale Beteiligung auf, im Follow-up steigt dieser Prozentsatz auf...

Kardiologie

THEMENBLOCK Der alte Patient in der Kardiologie

25.6.2012

Welche Medikamente sinnvoll sind, wie Polypharmazie vermieden werden kann und der Wert eines pharmazeutischen Checks in der klinischen Praxis.

Gastroenterologie & Hepatologie

Darmkrebs durch Vorsorgekoloskopie verhindern?

M. Ferlitsch 25.6.2012

  Kontext: „Eine selten durchgeführte, aber qualitativ hochwertige Vorsorgekoloskopie bringt für die Darmkrebsvorsorge mehr als eine häufige Koloskopie mit schlechten Qualitätsstandards“, sagt die aktuelle Richtlinie der EU-Kommission. Sicherheit über die Qualität der Vorsorgekoloskopie ist daher unumgänglich. Nur Ärztinnen und Ärzte, die den ganzen Dickdarm untersuchen, viele Polypen...

Schmerz

Placebo-/Noceboeffekt - Über die optimale Nutzung unspezifischer therapeutischer Wirkfaktoren: Placebo-, Noceboeffekt

M. Bach 25.6.2012

Bereits im 17. Jahrhundert war der Placeboeffekt in der Medizin bekannt als Verabreichung von „Scheinmedikamenten“, d. h. Medikamenten ohne Wirkstoff. Seit der ersten wissenschaftlichen Analyse durch Beecher 1955 unter dem Titel „the powerful placebo“ stieß das Phänomen auf breites klinisches und wissenschaftliches Interesse. Dennoch werden Placeboeffekte häufig mystifiziert oder als...

Infektiologie

Antibiotic Awareness Event der ABSGROUP

A. Lechner et al. 25.6.2012

Zum 4th European Antibiotic Awareness Day: Symposium mit Schwerpunkt Harnweginfekt Vor dem Hintergrund von steigenden Resistenzen auf Antibiotika und zunehmend fehlender therapeutischer Möglichkeiten hat das Europäische Centre for Disease Prevention and Control den 18. November zum jährlich wiederkehrenden Antibiotic Awareness Day (EAAD) deklariert. Aus diesem Anlass veranstaltete auch die österreichische...

Palliativmedizin

Österreichische Palliativgesellschaft gemeinsam mit Hospiz Österreich: Online Petition - "Palliative Care Leben"

H. Watzke et al. 25.6.2012

Mit dem Beschluss, gemeinsam Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben, präsentierten die Österreichische Palliativgesellschaft (OPG) und der Dachverband Hospiz Österreich als erste Aktivität die Online-Petition „Palliative Care Leben“ anlässlich des 3. Kongresses der Österreichischen Palliativgesellschaft Ende 2011 in Klagenfurt. In wenigen Wochen unterschrieben über 500 Einzelpersonen die Petition auf...

Pneumologie

Langzeitmanagement der Pulmonalembolie – Neue ACCP-Guidelines (American College of Chest Physicians)

S. Lechner-Uxa et al. 25.6.2012

Das kumulative Rezidivrisiko für eine venöse Thromboembolie (VTE) nach Absetzen der oralen Antikoagulation ist von der Genese des Erstereignisses abhängig und mit einer Rezidivrate von 30% nach 5 Jahren für Patienten mit einer idiopathischen venösen Thromboembolie am höchsten. Eine verlängerte Erhaltungstherapie mit Antikoagulantien kann dieses Rezidivrisiko deutlich senken, allerdings unter Erhöhung des...

Pneumologie

Community-acquired Pneumonia (CAP): Therapieentscheidung in der Praxis

25.6.2012

Bei jungen, sonst gesunden Patienten verläuft eine Pneumonie meist ohne Komplikationen. Alte, multimorbide Menschen haben hingegen ein erhöhtes Risiko, an einer Pneumonie zu versterben. Die Therapieentscheidung in der Praxis ohne Röntgen und Erregernachweis war Thema einer Diskussionsrunde österreichischer und deutscher Experten.

Schmerz

Schmerztherapie in der Schwangerschaft: Nicht-pharmakologische Maßnahmen/durchdachte Medikation

D. Frey 25.6.2012

Schmerzen während der Schwangerschaft sind ein häufiges Problem, vor allem der Stütz- und Bewegungsapparat ist betroffen. Zwei Drittel der Schwangeren berichten über Rückenschmerzen oder Schmerzen im Bereich des Beckens. Bei der Schmerztherapie in der Schwangerschaft und Stillperiode ist das Problem weniger die Behandlung der Mutter, sondern die unvermeidliche Mitbehandlung des ungeborenen Kindes bzw....

 

Erscheinungsdatum:
9.3.2012

Herausgeber:
Univ.-Prof. Dr. Günter J. Krejs

Nephrologie - Mehr als nur Dialyse

Rückblick auf das Jahr 2011 – Ausbruch von EHEC O104:H4

J. T. Kielstein 24.8.2012

In Deutschland erkranken im Durchschnitt 1.000 Patienten pro Jahr symptomatisch an Shigatoxin-produzierendem E. coli. Etwa 60 Patienten pro Jahr entwickeln ein hämolytisch-urämisches Syndrom (HUS). Im Jahr 2010 verstarben zwei Patienten hieran (http://www3.rki.de/SurvStat). Im Jahr 2011 erlebte Deutschland einen der größten Ausbrüche von enterohämorrhagischen E. coli (EHEC), verursacht durch den Serotyp...

Urolithiasis – Abklärung und Therapie

H. Hafner-Gießauf 24.8.2012

Die epidemiologische Entwicklung der Nephrolithiasis mit deutlicher Zunahme der Prävalenz (etwa 5 % der Bevölkerung) in den letzten Jahren und die hohe Rezidivrate erfordern neben der Stoßwellenlithotripsie, insbesondere vor dem Hintergrund gesundheitsökonomischer Zwänge, die pharmakologische Korrektur der metabolischen Ursache eines Harnsteinleidens, auch als Harnsteinmetaphylaxe bezeichnet, für eine...

Systembiologie in der chronischen Niereninsuffizienz

M. Rudnicki 24.8.2012

Kontext: Die Besonderheit eines systembiologischen Ansatzes besteht darin, ein integriertes Bild über möglichst alle regulatorischen Prozesse in mehreren Ebenen (RNA, Proteine, Metaboliten) in einem gegebenen biologischen System zu erhalten. Einer der größten Vorteile solch einer Analyse besteht darin, dass diese Hypothesen-generierend ist, d. h. dass nicht eine bestimmte Hypothese überprüft oder Ergebnisse...

Diabetische Nephropathie - Aktuelle Aspekte

R. Klauser-Braun 24.8.2012

Kontext: Die diabetische Nephropathie ist die häufigste Ursache, warum PatientInnen eine Nierenersatztherapie (Hämo-, Peritonealdialyse oder Nierentransplantation) benötigen. In der letzten Dekade ist das medizinische Bewusstsein um präventive bzw. progressionsverzögernde Maßnahmen dieser mikrovaskulären Komplikation bei Diabetes mellitus enorm gestiegen. Erfreulicherweise ist auch die Inzidenz der...

Diabetes mellitus nach Nierentransplantation - Neue Erkenntnisse und bestehende Herausforderungen

M. Hecking et al. 24.8.2012

Kontext: Nach Transplantation solider Organe kommt es schon frühzeitig bei a priori nichtdiabetischen Patienten zu erheblichen Störungen des Glukosestoffwechsels, welche von gestörter Nüchternglukose (Nüchternblutzucker: 100–125 mg/dl) und Glukoseintoleranz (2-h- Blutzucker: 140–199 mg/dl nach einem oralen Glukosetoleranztest – OGTT) bis zu einem behandlungsbedürftigen, manifesten Diabetes reichen....

Kardiovaskuläre Risikoreduktion nach Nierentransplantation?

M. Haller et al. 24.8.2012

Kontext: Es ist seit langer Zeit bekannt, dass die altersadjustierte kardiovaskuläre Mortali tät von Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz um ein Vielfaches höher ist als für die altersgematchte Normalpopulation.1 Bei Patienten nach Nierentransplantation besteht ein etwa 10-fach höheres Risiko, an einem kardiovaskulären Ereignis zu versterben, als bei nierengesunden Menschen!1, 2 Darüber hinaus haben...

Editorial: Von der renalen Diagnostik bis zur Nachsorge von Transplantatempfängern

E. Pohanka 23.8.2012

Am 8. März war Weltnierentag. Der Homepage http://www.worldkidneyday.org kann man die genauen Zielsetzungen entnehmen. Prinzipiell soll die öffentliche Wahrnehmung von Erkrankungen der Nieren gesteigert und die Gefahr einer terminalen Niereninsuffizienz thematisiert werden.

Was macht eigentlich ein Nephrologe?

A. Rosenkranz 23.8.2012

In den letzten Jahren gelang es den Nephrologen, das Bewusstsein für die PatientInnen mit eingeschränkter Nierenfunktion weltweit und auch in Österreich deutlich zu verbessern. Nun gilt es, die Awareness für die Fachdisziplin Nephrologie und ihre Aufgaben in der  nephrologischen Grundversorgung zu fördern.

 


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Inhaltsverzeichnis UIM 02|2012

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