Rubrik: Dermatologie

  • Bullöse Autoimmundermatosen – Blasenbildung durch Autoantikörper

    Bullöse Autoimmundermatosen sind chronisch verlaufende Erkrankungen mit Autoantikörpern gegen Adhäsionsmoleküle der Haut und Schleimhäute. Der dadurch entstehende Funktionsverlust führt zur großflächigen Blasenbildung und zu sekundären Erosionen. Unbehandelt kommt es meist zu schweren Komplikationen.

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  • Neurodermitis? Kein Problem!

    Die atopische Dermatitis ist die häufigste chronisch entzündliche Hauterkrankung und durch starken Juckreiz, wiederkehrende ekzematöse Läsionen und eine erhebliche Beeinträchtigung der Lebensqualität gekennzeichnet. Innovative Therapieoptionen bringen einen Lichtblick in die Therapie dieser komplexen Erkrankung.

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  • Herpes Zoster: schmerzhafte Virusreaktivierung

    Um Ausmaß und Dauer des Herpes Zoster einzudämmen, ist ein rascher Therapiestart ausschlaggebend. Ergänzend zur virostatischen Behandlung sollte zudem eine angemessene Schmerztherapie erfolgen. Sowohl gegen Herpes Zoster als auch gegen Varizellen stehen Schutzimpfungen zur Verfügung.

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