Darum schätze ich unsere Ärzt:innen

Neuer Podcast: Gesprächstraining für Ärzt:innen mit Schauspielpatient:innen

Initiative Neurologie-
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Erscheinungsdatum:
26.7.2019

Herausgeber:
Ärztekrone VerlagsgesmbH


Editorial

Stopp der Gewalt – doch wie?

Susanne Hinger 26.7.2019

Seit dem schockierenden Messer-Attentat wird verstärkt über zunehmendes Aggressionspotenzial und Gewalt gegenüber Ärzten und Gesundheitspersonal berichtet –und nach Maßnahmen gerufen. Woran lässt sich die zunehmende Aggression festmachen? Verglichen mit anderen Ländern ist die Datenlage in Österreich zum Thema Aggression besonders für den niedergelassen Bereich sehr dünn. Viele Ärzte – in einer...

Einblicke – Neues aus Politik, Recht und Wirtschaft

Personalmangel fördert Aggression

Susanne Hinger 26.7.2019

Steigt das Aggressionspotenzial gegenüber Gesundheitsberufen, oder steigt auch die Sensibilität, Gewalt wahrzunehmen? Die Ärztekammer fordert neben konkreten Maßnahmen zum Schutz des Gesundheitspersonals auch eine Strafverschärfung und mehr Planstellen.

Fokus

Wie viel Steatose ist erlaubt?

Monika Ferlitsch et al. 26.7.2019

Zwar entwickelt nur ein kleiner Prozentsatz der Patienten eine Fibrose als Folge der Fettleber, aufgrund des mit der Steatose assoziierten erhöhten kardiovaskulären Risikos sind jedoch in jedem Fall Lebensstilanpassungen wie kohlehydratarme Ernährung, Bewegung oder auch Leberfasten angezeigt, erläutert Univ.-Prof. Dr. Monika Ferlitsch im Interview mit der Ärzte Krone.

Initiative

Vorhofflimmern: Konservativ oder Ablation?

Andrea Podczeck-Schweighofer 26.7.2019

Symptomatik und Manifestation des Vorhofflimmerns sowie Erfolg und Anwendbarkeit der medikamentösen Therapie sind Kriterien, die zur Abschätzung der Sinnhaftigkeit einer Ablation herangezogen werden können. Insbesondere bei paroxysmalem Vorhofflimmern zeigt die Ablation gute Erfolge.

Chirurgie, Initiative

KHK: Medikamentös, interventionell oder chirurgisch

26.7.2019

Die koronare Herzerkrankung und deren Folgen sind in den industrialisierten Ländern, trotz aller Erkenntnisse über deren Risikofaktoren und damit möglichen Präventionsmaßnahmen, weiterhin die Haupttodesursache. Die bestmögliche Therapie für die betroffenen Patienten, ob dies eine rein medikamentöse, eine zusätzlich interventionelle oder eine chirurgische ist, ist dabei von zentraler Bedeutung.

 



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Inhaltsverzeichnis AEK 14-16|2019

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