AEK 01-02|2021

Herausgeber: Ärztekrone VerlagsgesmbH

Einblicke – Neues aus Politik, Recht und Wirtschaft

  • Ausblick: Das bringt 2021

    Corona-Bekämpfung und Bürokratieabbau, vor allem aber die Stärkung des niedergelassenen Bereiches – das wünschen sich die heimischen Ärzte von 2021. Die Verlängerung des Lockdown wird von einer großen Mehrheit begrüßt. Das zeigt eine Umfrage der Ärzte Krone mit dem Onlineportal RELATUS MED.

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  • Brennende Fragen zur Corona-Schutzimpfung






    Wie war es möglich, Impfstoffe gegen COVID-19 so schnell zu entwickeln? Kann man einem derart rasch entwickelten Präparat trauen? Soll man sich impfen lassen, wenn man vorhat, schwanger zu werden? Bestehen Gefahren für Allergiker? ...Weiterlesen ...
  • Krebspatienten: umgehende Impfung erforderlich

    Die Österreichische Krebshilfe hat COVID-19-Impfempfehlungen für Krebspatienten veröffentlicht. Sie appelliert an die Länder, die definierte Hochrisikogruppe schnellstmöglich zu impfen, und fordert dringendst Informationen – wo, wann und wie sich Patienten anmelden können.

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  • Spätschäden nach COVID-19-Infektion am Auge entdeckt?

    Neben einer Konjunktivitis, welche die am häufigsten beschriebene okuläre Begleiterkrankung einer COVID-19-Infektion darstellt, gibt es bereits viele Berichte über andere Augenschäden im Rahmen dieser pandemischen Viruserkrankung.

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  • Warum erkranken Frauen ­seltener an COVID-19?

    Im Hinblick auf die Übertragung der Krankheit über Aerosole nach Vermehrung des Virus im Respirationstrakt und in der Lunge sollte der Luft- und Mundhygiene besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden und eine gezielte Ausweitung der bisherigen Hygienemaßnahmen erfolgen.

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  • Myelom-Patienten: Was beeinflusst die Impfbereitschaft?

    Die Vermeidung oder die Abmilderung von Infektionen durch Impfungen ist besonders bei Patienten mit multiplem Myelom (MM) oder anderen Tumorerkrankungen eine wichtige Säule des Therapiekonzepts. Ergebnisse einer rezenten Umfrage zeigen, dass MM-Patienten eine deutlich höhere Impfbereitschaft gegen COVID-19 aufweisen als die Normalbevölkerung.

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Wissenschaft & Praxis

  • Blasengesundheit bei der erwachsenen und älteren Frau

    Die Ursachen für rezidivierende HWI bei älteren Frauen sind vielfältig, weswegen die Abklärung interdisziplinär erfolgen sollte. Der Fokus liegt auf der Ursachenerkennung und -beseitigung sowie auf dem Ausschluss maligner Befunde. Therapeutisch gilt es, die Prophylaxemaßnahmen auszuschöpfen und eine antibiotische Therapie nur bei symptomatischen Patientinnen oder als Ultima Ratio zur Dauerprophylaxe einzusetzen.

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  • Blinde Flecken beseitigen

    Immer noch wissen wir mehr über Männer als über Frauen, wenn es um deren Gesund- und Krankheit geht. Personalisierte Big-Data-Analysen können durch die ganzheitliche Auswertung von Gesundheitsdaten der Bevölkerung helfen, Wissenslücken aus klinischen Studien zu schließen.

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Focus: Demenz/Phytotherapie

  • Demenzprävention: Von der Reaktion zur Aktion

    Studienergebnisse zeigen, dass durch richtige Interventionen weltweit über 11 Millionen Erkrankungsfälle verhindert werden könnten. Das Zentrum für Demenzstudien an der Donau-Universität Krems nimmt sich deswegen der Demenzprävention verstärkt an und entwickelt mit Hilfe eines interdisziplinären wissenschaftlichen Teams neue Ideen für Präventionsstrategien, um so der Krankheit entgegenzuwirken.

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  • Demenz: Wenn das Gehirn degeneriert

    Demenzpatienten können in Zukunft verbesserte diagnostische Verfahren erwarten. Es gibt laufend neue Erkenntnisse über genetische Ursachen demenzieller Erkrankungen sowie verbesserte Behandlungsmöglichkeiten der Krankheitssymptome. In der Fachwelt wird mit einem Durchbruch neuartiger Medikamente gerechnet. Dabei handelt es sich meist um Substanzen, die molekulare Strukturen des Gehirns ansteuern, welche in der Entwicklung von Demenz eine entscheidende Rolle spielen.

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  • Phytotherapie: Ja oder nein?

    Ja! Hilfreich – wenn es um wirksame, gut verträgliche pflanzliche Arzneimittel geht! Phytotherapie als Teil der konventionellen Medizin, der „Schulmedizin“.
    Nein! Entbehrlich bis gefährlich – wenn pflanzliche Produkte angeboten werden, über deren Qualität keinerlei oder nur ungenügende Information vorliegt.

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  • Pflanzenpower für die Frau

    Pflanzliche Gynäkologika werden hauptsächlich zur Behandlung des prämenstruellen Syndroms (PMS), der Dysmenorrhö und Wechseljahrbeschwerden eingesetzt, wenn stärker wirkende Medikamente nicht angezeigt sind oder vom Patienten abgelehnt werden. Daneben bewähren sich viele pflanzliche Zubereitungen, die teils ätherische Öle, teils Gerbstoffe beinhalten, auch zur Behandlung von einfachen vaginalen Infekten, ausgelöst durch Pilze oder Bakterien.

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