AEK 18|2021

Herausgeber: Ärztekrone VerlagsgesmbH

Einblicke – Neues aus Politik, Recht und Wirtschaft

  • Jetzt kommt Bewegung in die Reform der Allgemeinmedizin

    Die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) bringt erste Ideen zum Nachwuchsmangel im niedergelassenen Bereich und sorgt damit für kontroversielle Debatten unter den Ärzten. Von den Primärversorgungseinheiten, die Abhilfe bringen sollten, gibt es derzeit noch zu wenige – geplant ist eine Verdoppelung bis Ende 2026. Besonders in ländlichen Regionen soll dem wachsenden Hausärztemangel der Kampf angesagt werden – dabei wird auch eine Landarztquote diskutiert.

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Focus: Lunge

  • COPD: rasch und einfach diagnostizierbar

    Die Differenzialdiagnostik der COPD sollte immer auch eine kardiale Abklärung beinhalten. Die Behandlungsmöglichkeiten sind breit und wirksam. Besonders effektiv ist auch die Rehabilitation, die neben Verbesserung von Dyspnoe und Leistungsfähigkeit auch positiven Einfluss auf die Prognose hat.

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  • Inhalationstherapie bei Asthma und COPD: Ohne Üben kein Erfolg!

    Neben der Fähigkeit zu einer bewussten Inhalation, einer kräftigen Einatmung und einer guten motorischen Koordination sind für den Erfolg der inhalativen Therapie auch subjektive Präferenzen entscheidend. Prim.a Assoc. Prof.in Dr.in Sylvia Hartl geht im Gespräch mit der Ärzte Krone zudem auf die Relevanz einer standardisierten Inhalationsschulung ein.

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Initiative

  • „Let’s end hepatitis“ – der Weg zur Elimination der Virushepatitis

    Weltweit tragen chronische virale Hepatitiden maßgeblich zur leberbedingten Morbidität und Mortalität bei und stellen einen Hauptgrund für die Entwicklung der Leberzirrhose und des hepatozellulären Karzinoms dar. Neue Therapiemöglichkeiten schaffen nun die Aussicht auf eine erfolgreiche Elimination der Virushepatitis.

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  • Reizdarmsyndrom – so alt wie die Menschheit

    Erstmals von Hippokrates vor 2.500 Jahren beschrieben, ist das Reizdarmsyndrom (RDS) keine neue Zivilisationskrankheit. Hoher Leidensdruck führt zu erheblicher Beeinträchtigung der Lebensqualität der Betroffenen im Vergleich zu Darmgesunden. Das Reizdarmsyndrom macht 5 % aller Besuche in der Allgemeinpraxis und bis zu 50 % bei Gastroenterolog:innen aus und ist damit 10-mal häufiger als chronisch entzündliche Darmerkrankungen.

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  • Management der Leberzirrhose in der klinischen Praxis

    Für die Prognose chronischer Lebererkrankungen ist ein Therapiebeginn vor dem Auftreten von Dekompensationsereignissen, wie Aszites, Varizenblutung und hepatische Enzephalopathie, entscheidend. Für das Screening von Risikopersonen eignen sich einfache Scores, die aus Routineparametern errechnet werden.

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Wissenschaft & Praxis

Aus der Praxis