Rubrik: Initiative

  • Die Psyche des älteren Menschen

    Immer mehr Menschen erreichen ein immer höheres Alter – weltweit gibt es inzwischen mehr Großeltern als Enkelkinder. Obwohl alt nicht gleich krank ist, steigt die Anzahl der älteren Menschen mit psychischen Erkrankungen und psychosozialem Versorgungsbedarf, ebenso wie die Anzahl der mitbetroffenen Angehörigen. Der folgende Artikel bezieht sich vor allem auf die Gruppe der über 80-Jährigen.

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  • Wechselseitige Beeinflussung: Sexuelle Funktionsstörungen und Depression

    Eine erfüllende Sexualität setzt ein kompliziertes Zusammenspiel von Sinnesreizen, seelischen Empfindungen, Hormonen und körperlichen Funktionen voraus. So manche davon können bei Depressionen beeinträchtigt sein.

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  • Angststörungen und Behandlungsoptionen

    Ängste gehören zum Erfahrungsbereich eines jeden Menschen. Ängste haben grundsätzlich eine Schutzfunktion! Sind sie jedoch nicht situationsangepasst, also zu intensiv und/oder zu lange anhaltend, entsteht für die Patienten ein Leidenszustand und damit ein Behandlungsbedarf.

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  • Bipolare Störungen: großes Spektrum an Verläufen

    Bis zu 160.000 Menschen sind in Österreich von einer bipolaren Störung betroffen. Unbehandelt kann diese Erkrankung, vor allem wenn sie in jungen Jahren auftritt – bei 25 % vor dem 20. Lebensjahr –, den weiteren Lebensweg massiv negativ beeinflussen.

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  • Schlafstörungen bei älteren Patienten: Tagessymptomatik entscheidend

    Schlafstörungen im Alter sind häufig. Einer aktuellen Erhebung zufolge haben etwa 8 % der Allgemeinbevölkerung in Österreich eine klinisch relevante Insomnie, also eine Ein- und/oder Durchschlafstörung mit Beeinträchtigung der Tagesbefindlichkeit, wie der Schlafmediziner Assoc.-Prof. Priv.-Doz. Dr. Stefan Seidel erläutert. Im Alter dürfte die Prävalenz auf bis zu 25 % ansteigen.

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  • Diabetes mellitus Typ 2 – Management beim geriatrischen Patienten

    Geriatrische Patienten sind ein heterogenes Patientenkollektiv. Entsprechend den Empfehlungen der Österreichischen Diabetes Gesellschaft sollte eine Anpassung der Therapieziele an den funktionellen Status, die Komorbiditäten und die Kognition erfolgen.

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  • Der entgleiste Diabetiker

    Stoffwechselentgleisungen sind bei Patienten mit Typ-1- und Typ-2-Diabetes mellitus häufig, und zwar sowohl hyper- als auch hypoglykämische. Sie stellen eine potenziell lebensbedrohliche Situation dar, die rasches diagnostisches und therapeutisches Handeln erfordert.

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  • Diabetes im Krankenhaus

    Beinahe ein Drittel aller stationär aufgenommenen Patienten leidet unter Diabetes; die Dunkelziffer ist hoch. Während orale Antidiabetika durchaus zum Einsatz kommen können, wird im Akutsetting meist auf Insulin zurückgegriffen.

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  • Glukokortikoidinduzierter Diabetes

    Zu den Nebenwirkungen von Glukokortikoiden zählen auch steroidassoziierte Blutzuckerveränderungen, wie die Verschlechterung eines vorbekannten Diabetes oder auch die Diabetes-Erstmanifestation. Engmaschige Blutzuckerkontrollen und die Adaptierung beziehungsweise Etablierung einer antidiabetischen Therapie sind häufig notwendig.

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  • Infektionen und Diabetes

    Das Risiko für Infektionen ist bei Menschen mit Diabetes erhöht. Umgekehrt führen akute und chronische Infektionen zu einer Verschlechterung der glykämischen Kontrolle.

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  • Screeninguntersuchungen im Hinblick auf Diabetes mellitus Typ 2

    Maßnahmen zu Prävention und Früherkennung spielen bei Diabetes mellitus angesichts steigender Fallzahlen eine immer größer werdende Rolle. Die aktuellen ÖDG-Leitlinien halten fest, wann und bei wem ein Hyperglykämiescreening sinnvoll ist und nach welchen Krankheitsbildern bei manifestem Diabetes gezielt gesucht werden sollte.

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  • Hypertoniebehandlung bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2

    Die Blutdruckzielwerte richten sich nach Alter und Komorbiditäten. Zur Vermeidung akuter Komplikationen sowie kardiovaskulärer Folgeschäden und Mortalität ist ein leitliniengerechtes Hypertoniemanagement notwendig.

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  • Schulungskonzepte („Therapie aktiv“)

    Diabetesschulungskonzepte sind so vielfältig und individuell wie die moderne Diabetestherapie selbst. Allen etablierten Konzepten ist ein Zugang zum selbstbestimmten Umgang mit der Krankheit gemein.

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  • Ernährung und Gewichtsmanagement

    Ernährung und Bewegung werden als ärztliche Werkzeuge gerade in der modernen Medizin derzeit von vielen Seiten wenig geachtet. In Wahrheit sollten sie eine zentrale Bedeutung haben und auch in den ärztlichen Honoraren abgebildet sein.

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  • ÖDG-Leitlinien – Update 2020

    In den ÖDG-Leitlinien 2019 wurde nun endgültig die Personalisierung der Diabetestherapie eingeführt. Abhängig von möglichen Komorbiditäten wurden spezifische Wirkstoffklassen empfohlen, für die in kardiovaskulären Outcome-Studien ein blutzuckerunabhängiger positiver Effekt auf kardiovaskuläre Ereignisse und teilweise auch auf Mortalität gezeigt wurde. Gleich geblieben ist die Empfehlung zur Metformin-Erstlinientherapie; sofern keine Unverträglichkeiten oder Kontraindikationen vorliegen.

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  • Welches Antidiabetikum für wen? Welche Kombinationen sind sinnvoll?

    Metformin bleibt bei den aktuellen EASD/ADA- und ÖDG-Leitlinien die unangefochtene First-Line-Therapie bei neu diagnostiziertem Diabetes mellitus Typ 2. Die Auswahl der Kombinationspartner richtet sich nach etwaigen Komorbiditäten und Patientencharakteristika, wobei in den Leitlinien ein spezieller Fokus auf kardiovaskulär oder renal Vorerkrankte sowie auf jene Patienten mit hohem kardiovaskulären Risiko gelegt wird, für die primär ein GLP-1-Rezeptor-Agonist (RA) und/oder SGLT-2-Inhibitoren (SGLT-2-I) auch unabhängig vom HbA1c-Wert als Kombinationspartner von Metformin vorgeschlagen werden.

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  • Glukosesensoren und Insulinpumpen – Tipps und Tricks für den Alltag

    In den letzten Jahren gab es viele Innovationen im Bereich der Diabetestechnologie. Neue Insulinpumpen, kontinuierliche Glukosemonitoringsysteme und auch die ersten künstlichen Bauchspeicheldrüsensysteme haben Eingang in den klinischen Alltag gefunden und tragen wesentlich dazu bei, das Leben von Menschen mit Diabetes zu vereinfachen.

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  • Lipidmanagement und neue Zielwerte bei Patienten mit Diabetes mellitus

    Die risikoentsprechende Senkung des LDL-Cholesterins ist ein zentraler Bestandteil der Diabetestherapie. Es gilt dabei das Prinzip „The lower, the earlier, the longer, the better“.

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  • Familienplanung – was die Urologie dazu beitragen kann

    Die Urologie umfasst nicht nur den gesamten Harntrakt und die Nebennieren, sondern auch die Andrologie, also die Lehre von den Fortpflanzungs- und Sexualorganen des Mannes. Dazu gehören auch unerfüllter Kinderwunsch, Fruchtbarkeit und die Verhütung des Mannes.

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  • Phytotherapie bei urologischen Erkrankungen

    Zur Wirksamkeit der Phytotherapie bei urologischen Erkrankungen liegen zahlreiche pharmakologische Untersuchungen und zunehmend auch klinische Studien vor. Die wissenschaftlich orientierte Phytotherapie versteht sich in erster Linie als komplementäre oder auch alleinige Therapie in frühen Erkrankungsstadien, bei funktionellen Störungen beziehungsweise chronischen Erkrankungen.

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  • Urologie der Frau: überaktive Blase, Inkontinenz und Blasenentleerungsstörungen

    Man kann Blasenfunktionsstörungen in Speicherstörungen (Harninkontinenz, Drangsymptomatik) und Entleerungsstörungen (Restharnbildung, Harnverhaltung) unterscheiden.

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  • Enuresis: individuell und personalisiert behandeln

    Mit ungefähr 15–20 % der Vorschulkinder, die betroffen sind, ist die Enuresis ein häufiges Problem in der ärztlichen Praxis. Ein wichtiger Bestandteil in der Diagnostik der Enuresis ist das Führen eines Miktionsprotokolls über zumindest 48 Stunden.

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  • Chronische Niereninsuffizienz: Ursachen, Diagnostik und Therapie

    Bei einer chronischen Nierenfunktionseinschränkung ist mit einer irreversiblen Schädigung der exkretorischen und inkretorischen Nierenfunktion als Folge einer Schädigung funktionstüchtiger Nephrone zu rechnen. Durch die Verschlechterung der Nierenfunktion steigt im Blut die Konzentration harnpflichtiger Substanzen an, wie zum Beispiel Kreatinin und Harnstoff. Die Regulation des Wasser-, Elektrolyt- und Säurebasenhaushaltes ist beeinträchtig. Da auch die Hormonbildung der Niere beeinträchtigt ist, kommt es außerdem zur Störung der Blutbildung und Veränderung des Knochenstoffwechsels.

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  • Prostatakarzinomvorsorge: risikoadaptierte PSA-Diagnostik

    Unter Berücksichtigung altersabhängiger Grenzwerte und der PSA-Kinetik sowie in Kombination mit moderner Bildgebung ist der PSA-Test ein wesentlicher Baustein der Prostatakarzinomdiagnostik.

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  • Nierenschmerz – ein Mythos?

    Fall 1: Herr P. wird in der urologischen Ordination aufgrund von seit mehreren Monaten bestehenden Nierenschmerzen vorstellig. Fall 2: Kurz darauf kommt Frau H. wegen akut einsetzender rechtsseitiger Nierenschmerzen verbunden mit Dysurie in die Praxis. In beiden Fällen handelt es sich um das Symptom „Nierenschmerzen“ – ein Mythos, oder doch ein häufiges urologisches Symptom? Der Versuch einer praxisbezogenen Aufarbeitung.

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  • Urologie: Erfolge in Vorsorge und Therapie

    Die PSA-getriggerte Prostatakarzinom-Früherkennung ist ein Meilenstein in der Reduktion metasta­sierter Prostatakarzinome. Modernste Diagnosemethoden wie Fusionsbiopsie, MRT und PSMA-PET-CT gelten heute als State of the Art. Sorge bereitet ihre nur eingeschränkte Verfügbarkeit. Die Ärzte Krone sprach mit Dr. Karl Dorfinger über die Fortschritte und Erfolge, die in den letzten Jahren in der Urologie zu verzeichnen waren.

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  • Mikrohämaturie: Harmlos – oder ernstzunehmendes Symptom?

    Während die asymptomatische Mikrohämaturie bei unter 40-Jährigen nach Ausschluss von Grunderkrankungen keiner extensiven Abklärung bedarf, sollte eine neu aufgetretene Mikrohämaturie ab dem 40. Lebensjahr einer stufenweisen Abklärung unterzogen werden.

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  • Einige typische urologische Fragen beim geriatrischen Patienten

    Bedingt durch den demografischen Wandel wird es in den nächsten 1–2 Dekaden zu einer deutlichen Zunahme urologischer Krankheitsbilder kommen. Jegliche Therapieentscheidung beim geriatrischen, polymorbiden Patienten muss Komorbiditäten, Lebenserwartung, Nebenwirkungsrate und den zu erwartenden therapeutischen Benefit sorgsam abwägen.

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  • Harnwegsinfekt in der allgemein- medizinischen Praxis: ein häufiges Problem

    Viele Patienten kommen aufgrund eines Harnwegsinfekts in die allgemeinmedizinische Praxis. Nicht immer ist eine antibiotische Therapie notwendig und wenn doch, sollte sorgfältig ausgewählt werden.

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  • Blasenkrebs: Rauchen als Risikofaktor Nummer 1

    Das Urothelkarzinom der Harnblase bietet vom oberflächlichen bis zum metastasierten Tumor ein sehr breites Spektrum und ist aufgrund seiner Heterogenität eine Herausforderung für die behandelnden Fächer.

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  • Schwindeldiagnostik und -therapie im Praxisalltag

    „Frau Doktor, mir ist schwindelig!“ Zahlreiche Patienten werden mit diesen Worten hilfesuchend beim Arzt vorstellig. Die Ursachen des Schwindels sind vielfältig – mithilfe einer strukturierten Anamnese und gezielter Untersuchungsmethoden lässt sich in vielen Fällen eine Diagnose stellen und damit auch die richtige Therapie einleiten.

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  • Praxisrelevantes zu Adenoiden und Tonsillen

    Die Indikation zur Tonsillektomie wird seit Jahren zunehmend selektiver gestellt. Die Anzahl der Eingriffe könnte zugunsten der Tonsillotomie weiter sinken. Die Adenotomie hat vor allem bei Kindern wesentlichen Stellenwert: bei rezidivierenden Infekten der oberen Atemwege, chronischer Tubenventilationsstörung, chronischer Rhinosinusitis und kindlichem OSAS. Für die Effektivität der konservativen Behandlung gibt es nur wenig Evidenz.

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  • Akuter und schleichender Hörverlust

    Eine degenerative beziehungsweise akute Schädigung der Sinneszellen im Innenohr sind ursächlich für Altersschwerhörigkeit beziehungsweise Hörsturz. Während der akute Hörverlust eine hohe Spontan­heilungsrate zeigt, ist bei unbehandelter Presbyakusis mit Konsequenzen wie Isolation oder Demenz­entwicklung zu rechnen. In allen Fällen ist eine möglichst zeitnahe und optimale Wiederherstellung des Hörvermögens anzustreben.

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  • Allergie aus HNO-Perspektive

    Wird die allergische Rhinitis spät erkannt oder unzureichend behandelt, können als Folge Asthma, Nahrungsmittelallergien oder atopische Ekzeme auftreten. Bei der Therapie steht nach wie vor die Allergenvermeidung an erster Stelle. Neue Empfehlungen präferieren den Einsatz von rasch wirksamen Wirkstoffen und effektiven Kombinationspräparaten; aber auch für die spezifische Immuntherapie stehen immer mehr Optionen zur Verfügung.

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  • Die Rolle von HPV in der Kopf-Hals-Onkologie

    Infektionen mit humanen Papillomviren nehmen als Ursache von Oropharynxkarzinomen zu. Zwar haben Patienten mit HPV-positiven Malignomen eine bessere Prognose, ihrer Entstehung könnte jedoch von vornherein durch eine hohe Durchimpfungsrate entgegengewirkt werden.

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  • Rauchstopp erfordert intensive Betreuung

    Während schwach abhängige Raucher aus eigener Kraft zu Nichtrauchern werden können, brauchen höhergradig abhängige Raucher medizinische Hilfe. Die Ärzte Krone sprach mit dem Leiter des Wiener Nikotin Instituts, Univ.-Doz. Dr. Ernest Groman, über die Finanzierung von Rauchstopp-Initiativen, Aufklärung ohne Belehrung und medikamentöse Therapien.

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  • „Ältere Patienten zur Hörprüfung ermuntern“

    Univ.-Prof. Dr. Dietmar Thurnher ist der neue Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und gemeinsam mit seinem Vorgänger Prim. Univ.-Prof. Dr. Gerd Rasp Wissenschaftlicher Leiter der Initiative HNO in der Ärzte Krone. Im Interview verrät der Kliniker unter anderem, warum er sich trotz guter Zusammenarbeit mit dem niedergelassenen Bereich Sorgen um die HNO-ärztliche Primärversorgung macht und weswegen es so wichtig ist, ältere Personen auf Schwerhörigkeit zu testen.

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  • Erkältungen aus HNO-ärztlicher Sicht

    Die Heterogenität der Auslöser und damit auch der Symptomatik macht eine eindeutige Erregerzuordnung schwierig. Die Anwendung von Antibiotika soll mit Bedacht und nur bei bakterieller Beteiligung und komplizierten Verläufen erfolgen. Die Entwicklung von Therapien für unkomplizierte virale Infektionen ist derweil Gegenstand intensiver Forschung.

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  • Wann Schnarchen behandlungsbedürftig ist

    Beim primären und obstruktiven Schnarchen steht der Leidensdruck des Patienten und seiner Umwelt im Vordergrund. Die Notwendigkeit von therapeutischen Maßnahmen sollte genau abgewogen werden. Oft kann bereits durch Allgemeinmaßnahmen eine Besserung erzielt werden. Beim obstruktiven Schlafapnoesyndrom hingegen ist eine Behandlung dringend angezeigt, etwa mittels CPAP-Therapie. Auch die Hypoglossusstimulation zeigt erste ermutigende Resultate.

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  • Hörverlust erhöht Demenzrisiko um ein Vielfaches

    Die neurokognitiven Faktoren des Hörvermögens gehen weit über ein intaktes Innenohr hinaus. Während sich das Risiko für eine Demenz bei einem Hörverlust um das bis zu 5-Fache erhöht, senkt umgekehrt eine Optimierung des Hörvermögens die Demenzrate. Die Herausforderung ist, die mit Hörhilfen stark unterversorgte Bevölkerung rechtzeitig mit passenden Geräten oder Implantaten zu versorgen, denn: „Hörtraining ist Gehirntraining!“

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  • Fingerpolyarthrose: in der allgemeinmedizinischen Praxis häufig

    Die Fingerpolyarthrose ist die wahrscheinlich häufigste rheumatologische Erkrankung. Obwohl die Therapieoptionen limitiert sind, kann durch geschicktes Kombinieren von Therapiemodalitäten eine effektive Schmerzkontrolle und die Erhaltung der Gelenkfunktion erreicht werden.

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  • Rheumatoide Arthritis – das 1×1 für den Hausarzt

    Die therapeutischen Optionen haben sich in den letzten 20 Jahren enorm entwickelt, sodass das Therapieziel nun die Krankheitsremission ist. Entscheidend ist nach wie vor die frühzeitige Diagnose, um Gelenktdestruktionen zu verhindern.

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  • Ernährung und Rheuma

    Ernährung ist lebensnotwendig – aber für den Menschen eben mehr als nur Nahrungsaufnahme. Wie wir uns ernähren und was wir regelmäßig essen, wird von etlichen Faktoren wie Traditionen, familiären und religiösen Riten, von Beschäftigung mit dem Thema, aber auch von Erfahrungen wie Hunger, erlebter Entbehrung et cetera und nicht zuletzt von ökonomischen und sozialen Aspekten bestimmt.

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  • Schwanger trotz Rheuma? Ja, das geht!

    Wer an Rheuma leidet, kann niemals Kinder bekommen? Diese Zeiten sind zum Glück vorbei. Dank der modernen Biologikatherapie und der hohen Qualität der medizinischen Versorgung in Österreich gelingt es vielen Patientinnen, einen Zustand der Remission oder einer niedrigen Krankheitsaktivität zu erreichen.

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  • Osteoporose in der allgemeinmedizinischen Praxis

    Während die postmenopausale Osteoporose diagnostisch und therapeutisch in der Regel keine große Herausforderung darstellt, wirft die Abklärung einer sekundären Osteoporose oft Fragen auf. Wer soll abgeklärt werden, wann ist der beste Zeitpunkt dafür und wie soll eine sekundäre Osteoporose diagnostiziert werden? Aufschluss bringt die DVO-Leitlinie 2017 (Dachverband für Osteologie).

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  • „Gicht im Griff“

    Die Gicht ist eine schon seit dem Altertum bekannte Erkrankung. Die rezenten wissenschaftlichen Erkenntnisse haben zu einem deutlich besseren Verständnis der Pathophysiologie geführt; dadurch ergeben sich neue Optionen in der Diagnose und Behandlung.

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  • Rückenschmerz ≠ Rückenschmerz

    Eine frühzeitige Diagnose der axialen Spondyloarthritis ist wesentlich, um einer Versteifung der Wirbelsäule und daraus resultierenden Funktionseinschränkungen vorbeugen zu können. Dank der krankheitsmodifizierenden Wirkung moderner Biologikatherapien können heute invalidiserende Verläufe weitgehend verhindert werden.

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  • Rheuma und die Folgen: Warum geht’s Rheumapatienten so schlecht?

    Entzündliche und degenerative Erkrankungen des Bewegungsapparats – gemeinhin „Rheuma“ genannt – haben Konsequenzen für den ganzen Menschen. Warum das so ist, wird im folgenden Artikel erläutert.

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  • Vorhofflimmern: Konservativ oder Ablation?

    Symptomatik und Manifestation des Vorhofflimmerns sowie Erfolg und Anwendbarkeit der medikamentösen Therapie sind Kriterien, die zur Abschätzung der Sinnhaftigkeit einer Ablation herangezogen werden können. Insbesondere bei paroxysmalem Vorhofflimmern zeigt die Ablation gute Erfolge.

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  • KHK: Medikamentös, interventionell oder chirurgisch

    Die koronare Herzerkrankung und deren Folgen sind in den industrialisierten Ländern, trotz aller Erkenntnisse über deren Risikofaktoren und damit möglichen Präventionsmaßnahmen, weiterhin die Haupttodesursache. Die bestmögliche Therapie für die betroffenen Patienten, ob dies eine rein medikamentöse, eine zusätzlich interventionelle oder eine chirurgische ist, ist dabei von zentraler Bedeutung.

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  • Hindernisse in der kardiologischen Versorgung abbauen

    Mehr Bewusstsein in der Bevölkerung, eine qualitativ hochwertige spezialisierte Ausbildung, Standesvertretung auch der niedergelassenen Kardiologen und internationale Zusammenarbeit. Der neue Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Kardiologie (ÖKG), Prim. Univ.-Prof. Dr. Siostrzonek, spricht im Interview mit der Ärzte Krone über die wichtigsten Ziele, die er sich für seine Präsidentschaft gesetzt hat.

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  • Fortschritte in der Behandlung der Herzinsuffizienz

    Während wir immer noch an einer ausreichenden Umsetzung der seit langem etablierten Herzinsuffizienztherapie arbeiten, entstehen immer mehr Behandlungsoptionen, die zusätzlich eingesetzt werden müssten. Beispiele aus drei aktuellen Herzinsuffizienzthemen (Diabetes, Amyloidose, Hyperkaliämie) werden in diesem Artikel behandelt.

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  • Dermatologie: Lyme-Borreliose

    Die durch Zeckenstich auf den Menschen übertragene Spirochäte Borrelia burgdorferi kann 3 unterschiedliche Dermatoborreliosen verursachen: Erythema migrans, Borrelien-Lymphozytom und Acrodermatitis chronica atrophicans. Borrelien können durch lymphogene oder hämatogene Ausbreitung von der Stichstelle auch das periphere und zentrale Nervensystem, Gelenke und das Herz befallen.

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  • Dermatologie: Atopische Dermatitis

    Die Neurodermitis weist eine besonders hohe Krankheitslast unter den Hauterkrankungen auf und ist mit einer starken Einschränkung der Lebensqualität verbunden.

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  • „Viele Systemerkrankungen manifestieren sich an der Haut“

    Im Interview mit der Ärzte Krone spricht Prim. Univ.-Prof. Dr. Klemens Rappersberger über „die unglaubliche medizinische Breite“ der Dermatologie. Seine Ziele als neu gewählter ÖGDV-Präsident liegen in der Zusammenarbeit mit Allgemeinmedizinern und praxisrelevanten Fortbildungsangeboten.

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  • Skabies – auch in Europa am Vormarsch!

    Skabies ist eine weltweite Herausforderung. In den letzten Monaten bemerken wir einen starken Anstieg von Skabies in unseren Ordinationen. Bei starkem nächtlichem Juckreiz sollte an Skabies gedacht werden.

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  • Pharmakotherapie der Adipositas

    Die Adipositastherapie wird in der Zukunft verstärkt Teil des Risikofaktormanagements werden und sollte unbedingt interdisziplinär erfolgen. Die Pharmakotherapie platziert sich dabei zwischen Lebensstilintervention und bariatrischer Chirurgie. Neue Medikamente mit weiter verbesserter Wirkung auf das Körpergewicht sollen künftig die Versorgungslücke schließen.

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  • Jede Herzerkrankung erfordert Glukose-Check

    Kardiovaskuläre Erkrankungen und Diabetes sind eng verknüpft. Bei mehr als der Hälfte der Myokardinfarkte und nahezu allen Patienten mit Herzinsuffizienz liegt eine Störung des Glukosestoffwechsels vor. Kardiale Ischämien verlaufen zudem bei Diabetespatienten oft stumm oder atypisch.

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  • Funktionsdiagnostik in der Gastroenterologie

    Eine chronische Diarrhö kann die unterschiedlichsten Ursachen haben. Eine genaue Abklärung und exakte Evaluierung ist in jedem Fall angeraten. Ein Überblick zur Diagnostik und Therapie.

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  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen therapieren

    Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) sind oft mit Durchfall, heftigem Stuhldrang, Inkontinenz, Bauchschmerzen und Gewichtsverlust und insbesondere bei Colitis ulcerosa mit Blutbeimengungen verbunden. Wesentlich ist, an die Möglichkeit einer CED zu denken; besonders, wenn Alarmsymptome vorliegen.

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  • Rückenschmerz: Multimodale Therapie unerlässlich

    In 74 % der Fälle von Kreuzschmerzen wird der Hausarzt erstkonsultiert. Die exakte Diagnose und Therapie sind aufgrund der verschiedenen Schmerzmechanismen oft kompliziert. Neben medikamentöser Therapie sollten auch nichtmedikamentöse Maßnahmen erfolgen.

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  • Stadieneinteilung des Burn-out: Relevanz in der klinischen Praxis

    Die von Univ.-Prof. Dr. Michael Musalek entwickelte Stadieneinteilung des Burn-out, die zwischen „Problemstadium“ (Stadium I), „Übergangsstadium“ (Stadium II) und „Erkrankungsstadium“ (Stadium III) unterscheidet, bietet Hilfestellung für eine differenzierte Beratung und Behandlung von Betroffenen.

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  • Therapieoptionen bei Varikose

    Die Kompressionstherapie ist die Basistherapie der Varikose, die durch venoaktive Medikamente und Allgemeinmaßnahmen unterstützt werden kann. Die effektivsten und schonendsten Therapien sind die endovenösen thermischen Verfahren, die in den letzten Jahren die offene Chirurgie verdrängt haben.

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  • Die Hot Topics der Ernährungsmedizin

    Ernährung spielt in praktisch jedem Lebensbereich eine zentrale Rolle, ca. 200 Entscheidungen pro Tag treffen wir rund um die Ernährung. Diese Zahl reflektiert die enorme psychosoziale Bedeutung der Ernährung, deren Bedeutung für Gesundheit und Krankheit wir nur in Bruchteilen zu verstehen beginnen.

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  • Anstieg gastroenterologischer und hepatologischer Erkrankungen: Lebensstil, Umwelt, oder beides?

    Im Gespräch mit der Ärzte Krone ging Prim. Univ.-Prof. Dr. Ludwig Kramer, Vorstand der 1. Medizinischen Abteilung mit Gastroenterologischer Ambulanz, Krankenhaus Hietzing, Wien, auf Neuigkeiten des Faches von Hepatitis C bis Kolorektalkarzinom ein.

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  • RHEUMATOLOGIE: Gesichter des Eisenmangels – neue Erkenntnisse und Therapiemöglichkeiten

    Bei verschiedenen Personengruppen wie beispielsweise Schwangeren, Personen mit rheumatischen Erkrankungen und geriatrischen Patienten liegt gehäuft Eisenmangel oder Eisenmangelanämie vor. Da der untere Grenzwert für Ferritin, ab dem behandelt wird, in Österreich häufig zu niedrig angesetzt ist, wird oft spät oder gar nicht therapiert. Durch moderne Therapieformen stehen heute jedoch effiziente und gut verträgliche Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung.

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  • HERZ & GEFÄSSE: Frühe Aufklärung vonnöten

    Die Ärzte Krone sprach mit Prim. Univ.-Prof. Dr. Franz Weidinger, Präsident der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft, über spannende Entwicklungen in der Kardiologie und einen Ausblick in die Zukunft.

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  • INITIATIVE Bewegungsapparat: Epiphysiolysis capitis femoris – ein orthopädischer Notfall

    Ziel der Behandlung ist das Erreichen einer stabilen Situation. Sekundäre Deformitäten müssen durch Korrekturosteotomien behandelt werden. Bei instabilen und höhergradigen Abrutschformen ist die offene Epiphysenreposition ein erfolgreicher Eingriff, der aber nur anspezialisierten Zentren vorgenommen werden sollte.

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  • INITIATIVE Bewegungsapparat: Chancen bei Fibromyalgie

    Die schmerzhaften Regionen sind nicht verändert oder entzündet, trotzdem sind es echte Schmerzen. Unklar ist, ob sie auf organischen Veränderungen im Gehirn oder auf psychosomatischen Störungen beruhen; Botenstoffe wie Serotonin und Substanz P dürften für die erhöhte Schmerzempfindung verantwortlich sein.

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  • INITIATIVE Bewegungsapparat: Rheumatische Erkrankungen in der Allgemeinmedizin

    Rheumatische Erkrankungen jeglicher Art werden in Tirol mit einer Patientenanzahl von 180.000 beziffert. „Rheuma“ stellt tatsächlich eine häufige Konsultationsursache in der AM-Praxis dar. Gute Ausbildung und Zusammenarbeit mit Fachärzten ist gefragt!

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  • INITIATIVE: Genderaspekte bei Kindern und Jugendlichen beachten!

    Die Notwendigkeit der Unterscheidung zwischen männlichen und weiblichen Patienten zieht sich durch die gesamte Medizin. Ob Depression, Essstörung oder Krisenbewältigung – Mädchen und Burschen zeigen nicht die gleichen Symptome und verarbeiten Erlebtes unterschiedlich.

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  • INITIATIVE PSYCHIATRIE! Was heißt „psychisch krank“?

    Im Rahmen eines von Lundbeck Austria veranstalteten Presseforums gingen Experten der Frage nach, was psychische Erkrankungen für den Einzelnen sowie die Gesellschaft bedeuten und wie sich die Versorgungs­situation in Österreich darstellt.

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  • STOP SCHMERZ! Neues aus der Schmerzmedizin

    Anlässlich des 17. Internationalen Wiener Schmerzsymposiums wurde die Forderung nach einem 24/7-Schmerzdienst in allen Krankenhäusern gestellt, um Menschen mit postoperativen Schmerzen besser versorgen zu können.

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  • INITIATIVE DIABETES: Insuline: Wirkung durch zahlreiche Faktoren beeinflusst

    Die klinischen Vorteile kurz wirksamer Insulinanaloga sind das Entfallen des Spritz-Ess-Abstandes und das geringere Hypoglykämierisiko gegenüber Normalinsulin. Lang wirksame Insulinanaloga haben eine verlängerte Wirkdauer und eine flachere Wirkkurve.

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  • INITIATIVE DIABETES: Typ-2-Diabetes: Argumente gegen den frühen Einsatz von Insulin

    Die lebensrettende Funktion von Insulin bei Patienten mit Typ-1-Diabetes steht außer jedem Zweifel. Wenn aber, wie dies gerade bei kurz dauerndem Typ-2-Diabetes der Fall ist, therapeutische Alternativen bereit- stehen, sind auch mögliche unerwünschte Effekte und Risiken der Insulintherapie in Betracht zu ziehen.

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  • INITIATIVE DIABETES: Pumpentherapie und Blutzuckermonitoring

    Schon vor über 30 Jahren fragten sich Diabetesspezialisten, ob eine kontinuierliche Insulinzufuhr eine bessere glykämische Kontrolle erlaubt als die Therapie mit Spritze. Aber erst die technischen Fortschritte bei Pumpen und Glukosesensoren in den letzten Jahren haben eine deutliche Steigerung der Insulinpumpen-Anwender weltweit und auch in Österreich ermöglicht.

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  • INITIATIVE STOP SCHMERZ! Neues aus der Schmerzmedizin

    Hypnose als hochwirksame Therapie beim Reizdarmsyndrom; sakrale Neuromodulation gegen chronische Beckenbodenschmerzen; hochdosierte Opioide können eine Form des Schmerzgedächtnisses löschen.

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  • INITIATIVE BLUTGEFÄSSE VERSTEHEN: Karzinompatienten und ihr Risiko für eine VTE

    Das erhöhte Risiko für eine venöse Thromboembolie (VTE) kann je nach Alter und Tumorort noch zunehmen. Sowohl in der Thromboseprophylaxe als auch in der Therapie einer paraneoplastischen VTE sind niedermolekulare Heparinpräparate Mittel der ersten Wahl.

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  • INITIATIVE BLUTGEFÄSSE VERSTEHEN: Aktuelle Richtlinien der Therapie tiefer Venenthrombosen und Pulmonalembolien

    Für die akute Behandlung stehen neben den in Österreich bisher fast ausschließlich verwendeten niedermolekularen Heparinen rezent auch neue ebenso wirksame orale Antikoagulantien zur Verfügung. Aufgrund des hohen Rezidivrisikos muss die Verabreichung für mindestens drei Monate erfolgen.

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  • INITIATIVE DIABETES: Typ-2-Diabetes: antidiabetische Kombinationen mit Insulin

    Prinzipiell können alle verfügbaren oralen Antidiabetika sinnvoll eingesetzt werden. Eine weitere Kombinationsmöglichkeit bieten seit kurzem die LP-1-Agonisten.

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  • INITIATIVE DIABETES: Insulintherapie und Unterzucker: Keine Lösung in Sicht

    Der Großteil der Typ-1-Diabetiker erleidet mindestens einmal jährlich eine schwere Hypoglykämie, etwa 6–10% der Todesfälle sind möglicherweise mit einer vorangegangenen Unterzuckerung assoziiert. Größere medikamentöse Sicherheit geben Insulinanaloga, trotzdem bleibt das Risiko nach wie vor evident.

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  • INITIATIVE BLUTGEFÄSSE VERSTEHEN: Morbus Horton – Kopfschmerzen führen zur Erblindung

    Die Arteriitis temporalis oder auch Arteriitis cranialis (M. Horton) genannt, ist die häufigste Form einer Gefäßentzündung. Diese Erkrankung tritt nahezu ausschließlich jenseits des 50. Lebensjahres auf.

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  • INITIATIVE BLUTGEFÄSSE VERSTEHEN: Vorhofflimmern und Schlaganfall

    Wurde das individuelle Insultrisiko mittels einer der beiden zur Verfügung stehenden Skalen errechnet, kann auf ein erhöhtes Risiko mit verschiedenen Therapien reagiert werden. Die neuen Antikoagulantien sollen helfen, die Qualität der Insult-Prävention bei Vorhofflimmern zu steigern.

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  • INITIATIVE STOP SCHMERZ! Vernachlässigter Durchbruchschmerz

    Trotz vorhandener Arzneimittel in zahlreichen Darreichungsformen leiden mehr als 60% der Tumorpatienten unterspontan auftretenden Schmerzen, da die Medikamente in der No- bzw. in der Roten Box sind.

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  • INITIATIVE STOP SCHMERZ! Ungleicher Zugang zu Opioid-Schmerzmitteln

    In vielen Staaten werden Schmerzmedikamente nicht von der Regierung bezahlt, die Zugänglichkeit ist stark eingeschränkt. Davon betroffen sind nicht nur Entwicklungsländer, sondern auch in Osteuropa zeigte eine Untersuchung eine schockierende Unterversorgung mit Opioiden.

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  • Erfolgsgeschichte Diabetologie

    Vaskuläre Komplikationen nahmen dramatisch ab; neue Medikamente führen zu einer signifikanten Risikominimierungbei älteren Patienten.

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  • Europäische Guidelines zum Management der Dyslipidämie

    Unter Berufung auf die neuere Studienevidenz geben die im vergangenen Jahr veröffentlichten Lipid-Guidelines der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie und der Europäischen Atherosklerosegesellschaft vor allem bei Personen mit hohem kardiovaskulären Risiko strengere Therapieziele vor.

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  • Venöse Thromboembolie

    Bei Gerinnungshemmern wie Marcoumar und Sintrom ist neben den regelmäßigen Gerinnungskontrollen auch eine Berücksichtigung der Ernährung notwendig. Nur etwa die Hälfte der Patienten ist richtig eingestellt. Die neuen Antikoagulantien werden in fixer Dosierung verabreicht, regelmäßige Gerinnungskontrollen und eine Rücksichtnahme auf die Ernährung sind nicht erforderlich.

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  • PAVK – Fokus auf die unteren Extremitätenarterien

    Unter peripherer arterieller Verschlusskrankheitversteht man die Manifestation atherosklerotischer Wandveränderungen im Bereich der peripheren Arterien, welche zu Verengungen oder Verschlüssen dieser Gefäße führt. In etwa 90% der Fälle ist dabei der Bereich derBecken- und Beinetage betroffen.

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  • Raynaudsyndrom – manchmal mehr als nur weiße Finger

    1862 beschrieb Maurice Raynaud das nach ihm benannte Syndrom, das durch anfallartige Vasospasmen der Finger gekennzeichnet ist. Typischerweise verläuft es dreiphasig, mit zuerst weißer, dann blauer und zuletzt roter Verfärbung. Jonathan Hutchinson wusste schon 1896, dass verschiedenste Pathologien mit dem Syndrom assoziiert sein können.

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  • Erstes „Europäisches Jahr gegen den Schmerz“

    Seit Mitte Oktober läuft das European Year against Pain (EYAP). Einer der Schwerpunkte der laufenden Informationsaktivitäten: der viszerale Schmerz, für dessen chronische Form es in vielen Fällen keine adäquate Behandlung gibt.

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  • RHEUMA: Empfehlungen zur Therapie der Psoriasisarthritis

    Die Psoriasisarthritis ist durch entzündliche Veränderungen der Gelenke, Sehnen und/oder der Wirbelsäule gekennzeichnet und tritt meist zusammen mit psoriatischen Haut- und/oder Nagelveränderungen auf.

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  • RHEUMA: Schmerzmittel bremsen Fortschreiten von Morbus Bechterew

    Zur Behandlung des MorbusBechterew werden in erster Linie NSAR eingesetzt. Aktuelle Studien zeigen, dass diese Medikamente nicht nur Schmerzen lindern, sondern auch das Fortschreiten der Krankheit bremsen können.

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  • RHEUMA: Gicht: alte Erkrankung – neue Therapieoptionen

    Die Gichtarthritis verläuft meist selbstlimitierend und ist durcheine Entzündungsreaktion auf Natriumuratkristalle im Gelenk und in den umgebenden Strukturen charakterisiert. Die Symptome sind anfallsartige, oft extrem schmerzhafte Schwellungen in den Gelenken und para-artikulären Strukturen.

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