neuro Supplementum 03|2014

Herausgeber: Österreichische Gesellschaft für Neurologie

Editorial

  • Editorial
    Liebe Kolleginnen und Kollegen!
    Vom 26.–29. 3. 2014 fand in Salzburg die 11. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Neurologie statt. Über 640 TeilnehmerInnen besuchten die Tagung und konnten eine Leistungsschau der Österreichischen Neurologie im Europäischen Jahr des Gehirns 2014 erleben, ...Weiterlesen ...

Gesellschaftsnachrichten

Kongress-Highlights

  • Role of Antagomirs in Epileptogenesis

    Gene expression patterns account for many of the physiological properties of neurons1. The development of epilepsy – epileptogenesis – is associated with changes of a large number of genes in the affected brain regions such as the hippocampus.

    Weiterlesen ...
  • Epilepsien: Mechanismen der Pharmakoresistenz – neue Aspekte

    Angesichts der klinischen Relevanz pharmakoresistenter Epilepsien ist es von besonderem Interesse, die Mechanismen der Pharmakoresistenz zu untersuchen. Es besteht die Hoffnung, dass durch die Aufklärung beteiligter Mechanismen eine bessere Grundlage für die zukünftige Entwicklung neuer pharmakologischer Strategien geschaffen wird.

    Weiterlesen ...
  • Neue Trends in der epilepsiechirurgischen Behandlung

    Rund 30 % der PatientInnen mit fokalen Epilepsien sind pharmakorefraktär und eventuell geeignete Kandidatinnen bzw. Kandidaten für einen epilepsiechirurgischen Eingriff. Die Epilepsiechirurgie hat sich als kuratives Verfahren gut etabliert und bietet vielen dieser PatientInnen eine gute Chance auf langfristige Anfallsfreiheit.

    Weiterlesen ...
  • Morbus Parkinson – Zeit für eine Neudefinition?

    Das Konzept der Parkinson-Krankheit – definiert durch motorische Kardinalsymptome und den Nachweis einer spezifischen Pathologie mit Zellverlust in der Substantia nigra – ist nach wie vor gültig, doch durch klinische, neuropathologische und genetische Befunde der letzten 10 Jahre mit einer Reihe von Problemen verbunden.

    Weiterlesen ...
  • Neuroimaging bei Parkinson-Syndromen

    Die Routinediagnostik von PatientInnen mit Parkinson-Syndromen umfasst neben Anamnese und klinischer Untersuchung in der Regel eine CCT oder MRT-Untersuchung zum Ausschluss läsioneller Ursachen. Generell können bildgebende Untersuchungen einen wesentlichen Beitrag zur Früh- und Differenzialdiagnose von Parkinson-Syndromen leisten.

    Weiterlesen ...
  • Bildgebende Verfahren in der Schwangerschaft

    Eine Schwangerschaft kann bereits über physiologische Änderungen hinsichtlich Hämodynamik, Endokrinum, Immunologie, Metabolismus und weitere Adaptionen Störungen neurologischer Funktionen mit sich bringen. Eine besondere Herausforderung stellt jedoch die Indikationsstellung zur Bildgebung bei neurologischen Symptomen dar, die eine dringende Abklärung erfordern.

    Weiterlesen ...
  • Medikamentöse Therapie des M. Parkinson

    Der Dopaminmangel bei der Parkinson-Erkrankung kann medikamentös ausgeglichen werden, wodurch für die meisten Betroffenen eine erhebliche Verbesserung der motorischen Symptome und der Lebensqualität zu erzielen ist. Diese kann – unter Dosisanpassungen – oft über Jahre stabil bleiben, der zugrunde liegende neurodegenerative Prozess kann aber weiterhin nicht aufgehalten werden. Bei der überwiegenden Mehrzahl der Patientinnen und Patienten treten nach längerer Krankheitsdauer Komplikationen auf (Tab.1). Neben den motorischen Problemen haben fast alle Patientinnen und Patienten auch nichtmotorische Symptome, die im Krankheitsverlauf zunehmen und genauso Beachtung bei der Therapiewahl finden sollten wie das Ziel einer Verbesserung der Motorik.

    Weiterlesen ...
  • Schwangerschaft und neuroimmunologische Erkrankungen – am Beispiel MS

    Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste neurologische Erkrankung im jungen Erwachsenenalter mit einem potenziellen Risiko einer zukünftigen Behinderung. In Österreich leiden ungefähr 12.000 Menschen an MS, und Frauen sind drei- bis viermal häufiger betroffen als Männer. Die Frage nach Kinderwunsch und Schwangerschaft ist bei MS-Patientinnen daher von zentraler Wichtigkeit.

    Weiterlesen ...
  • Schlaganfallprophylaxe mit NOAK – eine kritische Betrachtung

    Beim ischämischen Schlaganfall ist das nichtvalvuläre Vorhofflimmern von besonderer Bedeutung. Unabhängig vom Studiendesign konnte gezeigt werden, dass die direkten oralen Antikoagulanzien bei signifikant reduzierten Hirnblutungsraten eine vergleichbar gute Wirksamkeit in Bezug auf den Endpunkt Schlaganfall und systemisches embolisches Ereignis haben wie Vitamin-K-Antagonisten.

    Weiterlesen ...
  • Schlaganfall – neue Entwicklungen im Akutmanagement

    Die optimale Akutbehandlung des ischämischen und hämorrhagischen Schlaganfalls ist von immenser Bedeutung, und es ist erfreulich, dass speziell in den letzten zwei Jahren wieder neue Aspekte auf diesem Gebiet gewonnen werden konnten. Nachfolgend werden die Behandlungsfortschritte sowohl des ischämischen als auch des hämorrhagischen Schlaganfalls zusammengefasst.

    Weiterlesen ...
  • Funktionelle elektrische Stimulation als komplementäre Therapiemethode in der Neurorehabilitation

    Das Konzept der funktionellen elektrischen Stimulation (FES) wurde bereits 1961 von Liberson eingeführt1. Prinzip der FES war, dass durch Applikation der elektrischen Stimulation (mit Oberflächenelektroden) die Bewegung eines oder mehrerer gelähmter Muskeln in der Funktion – z. B. beim Gehen in der Schwungphase den Vorfuß zu heben – unterstützt bzw. aktiviert wird.

    Weiterlesen ...
  • Palliative care and neurology

    The care for people with progressive neurological diseases is a challenge for all involved as morbidity, disability and mortality caused by neurological diseases are increasing across Europe. Although the care for a person with a progressive neurological disease will initially be within neurological services – when the diagnosis is made and initial treatment may be considered – as the disease progresses many other services may be involved in hospital and the community.

    Weiterlesen ...
  • Projekt an der neurologischen Ambulanz des SMZ Süd: Ambulante Betreuung von onkologischen PatientInnen

    Das vorliegende Projekt wurde an der neurologischen Ambulanz des Kaiser-Franz-Josef-Spitals, die zusammen mit der neurochirurgischen Abteilung der Krankenanstalt Rudolfstiftung im interdisziplinären Setting PatientInnen mit Hirntumoren betreut, durchgeführt.

    Weiterlesen ...