AEK 18|2020

Herausgeber: Ärztekrone VerlagsgesmbH

Editorial

  • Die Frau im Fokus
    Es beginnt bereits ab der Pubertät und zieht sich durch das ganze Leben: Frauen in Österreich beschreiben ihr Wohlbefinden schlechter als gleichaltrige Männer. Diese Diskrepanz zwischen weiblichem und männlichem Gesundheitsempfinden ist nicht in allen Ländern gleich.Weiterlesen ...

Einblicke – Neues aus Politik, Recht und Wirtschaft

  • Parteien einig: Impfpflicht kommt nicht

    Die Ärzte Krone und das Onlineportal RELATUS MED haben während des Sommers die Gesundheitssprecher der Nationalratsparteien interviewt. Dabei ging es nicht nur um die Coronakrise, sondern auch darum, welche Fragen im Herbst im Gesundheitswesen entschieden werden müssen.

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Focus: Frauengesundheit

  • Zielwerte auch bei Frauen essenziell

    Das Thema Frauengesundheit wird oft nur mit Fragen rund um Reproduktion und Geschlechtsorgane assoziiert. Die Ärzte Krone sprach mit Prof. Dr. Alexandra Kautzky-Willer über das Risiko für einzelne Erkrankungen, über den Einfluss von Stress und psychischen Faktoren und warum die Zielwerterreichung bei Frauen genauso wichtig ist wie bei Männern.

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Initiative

  • Bipolare Störungen: großes Spektrum an Verläufen

    Bis zu 160.000 Menschen sind in Österreich von einer bipolaren Störung betroffen. Unbehandelt kann diese Erkrankung, vor allem wenn sie in jungen Jahren auftritt – bei 25 % vor dem 20. Lebensjahr –, den weiteren Lebensweg massiv negativ beeinflussen.

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  • Schlafstörungen bei älteren Patienten: Tagessymptomatik entscheidend

    Schlafstörungen im Alter sind häufig. Einer aktuellen Erhebung zufolge haben etwa 8 % der Allgemeinbevölkerung in Österreich eine klinisch relevante Insomnie, also eine Ein- und/oder Durchschlafstörung mit Beeinträchtigung der Tagesbefindlichkeit, wie der Schlafmediziner Assoc.-Prof. Priv.-Doz. Dr. Stefan Seidel erläutert. Im Alter dürfte die Prävalenz auf bis zu 25 % ansteigen.

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  • Diabetes mellitus Typ 2 – Management beim geriatrischen Patienten

    Geriatrische Patienten sind ein heterogenes Patientenkollektiv. Entsprechend den Empfehlungen der Österreichischen Diabetes Gesellschaft sollte eine Anpassung der Therapieziele an den funktionellen Status, die Komorbiditäten und die Kognition erfolgen.

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Wissenschaft & Praxis

  • Enuresis: Miktionsprotokoll als Basis der Therapie

    Eine exakte Anamnese und das Durchführen eines Miktionsprotokolls sind zwar zeitintensiv, aber essenziell, um differenziert und individuell behandeln zu können.

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  • Das breite Spektrum der Divertikelerkrankung des Kolons

    Die Divertikelerkrankung des Kolons mit ihren möglichen klinischen Manifestationen und Komplikationen ist insbesondere in westlichen Industrienationen sehr verbreitet. Sie ist eine häufige Ursache für stationäre Aufnahmen älterer Patienten und stellt durch die auf diese Weise verursachten Kosten nicht nur ein medizinisches, sondern auch ein relevantes gesundheitsökonomisches Problem dar.

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