AEK 22|2014

Herausgeber: Ärztekrone VerlagsgesmbH

Politik

  • „Ich verstehe die Sorgen der Ärzte“

    Mag. Peter McDonald, bisheriger Obmann der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft, folgt Finanzminister Dr. Hans Jörg Schelling an die Spitze des Hauptverbandes der Sozialversicherungsträger. Beim Besuch in der Redaktion der Ärzte Krone sprach er über mehr Zeit für Patienten, neue Versorgungsformen, ELGA und die Zukunft des Gesundheitswesens.

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  • Neue Medien beeinflussen das Patientengespräch

    Patienten, die sich online zu Gesundheitsthemen informieren, sind oftmals zeitintensiver und werden von vielen Ärzten als anstrengend empfunden. Doch es bestehen auch Vorteile, z.B. höhere Chancen füreinen Dialog zwischen Arzt und Patient.

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Focus: 45. Kongress für Allgemeinmedizin

  • „Jugendliche als Partner gewinnen!“

    Am diesjährigen Kongress für Allgemeinmedizin geht es um ein oftmals vernachlässigtes Patientenkollektiv: die Elf- bis 17-Jährigen. Häufig kommen sie nur in die Praxis, wenn sie akute Beschwerden haben. Im Gespräch mit der Ärzte Krone erläutert Kongresspräsident Dr. Walter Fiala, worauf es im Umgang mit Jugendlichen ankommt.

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  • Gastrointestinale Alarmzeichen wahrnehmen!

    „Bauchschmerzen – chronische/blutige Diarrhoe – Gewichtsverlust bzw. Wachstumsverzögerung“ sind gastrointestinale Alarmsymptome, die beim Jugendlichen auf ernste Erkrankungen hinweisen und rasch erkannt werden sollten.

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  • Schmerztherapie: Beste Expertise beim Allgemeinmediziner

    Schmerzen zu lindern sehen wir als zentrale Frage unseres hausärztlichen Handelns. Schmerzpatienten haben auch in überfüllten Praxen Vorrang. Im Wissen um die Komplexität von Schmerzchronifizierung stehen wir hier in der Allgemeinmedizin in vorderster Linie, um diese Entwicklung zu verhindern.

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  • Sitzen als Krankheit – was können wir Ärzte tun?

    Die WHO empfiehlt Aktivitäten im Freien mehr als 60 min täglich, 1 km Fahrrad- oder Tretrollerfahren täglich oder dreimal Sport pro Woche. In der Praxis kann durch die Anamnese Bewegungsmangel festgestellt werden. Als Ärzte müssen wir den Kindern und Jugendlichen Bewegung als Gesundheitsfaktor empfehlen und fördern.

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  • Ängste sind nicht tabu, sondern behandelbar!

    Ängste in der Kindheit nehmen zu und wieder ab und sind Teil einer normalen Entwicklung. Etwa 10% der Kinder und Jugendlichen leiden unter Angststörungen, die, wenn sie ins Erwachsenenalter mitgenommen werden, zu Depressionen und Suchterkrankungen führen können.

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  • Der müde Jugendliche – was ist normal?

    Aufgrund von endogenen Umstellungen, erhöhten Anforderungen tagsüber und geänderten Lebensgewohnheiten ist Müdigkeit bei Jugendlichen nicht ungewöhnlich. Entsteht daraus allerdings ein Leidensdruck, muss abgeklärt werden, ob es pathologische Ursachen gibt.

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  • Respiratorische Allergien im Jugendalter: Diagnose und Therapie

    Asthma und Allergien sind ein globales Problem. In Europa leiden etwa 30 Millionen Kinder und Erwachsene an Asthma bronchiale, noch mehr an allergischer Rhinitis. Während in einigen Ländern mit hoher Allergieprävalenz bereits ein Plateau erreicht scheint, finden sich in vielen anderen Ländern weiterhin steigende Prävalenzzahlen.

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  • Haut und Körper als Symbol

    Die Motive für Piercings, Tätowierungen oder auch Cuttings sind sehr ähnlich, bei allen drei Techniken gibt es Risiken und Kontraindikationen wie Diabetes oder Allergien. Seriöse Piercer und Tätowierer klären zuvor umfassend auf und arbeiten unter hygienischen Bedingungen.

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