AEK 10|2020

Herausgeber: Ärztekrone VerlagsgesmbH

Editorial

  • „Verhinderten Schaden sieht man nicht“ …
    … das ist die Schwierigkeit, unter der alle präventiv Tätigen zu leiden haben.
    Das betrifft alle Interventionen, die der Hygiene im Besonderen. Je besser Hygienemaßnahmen implementiert sind und je selbstverständlicher sie gelebt werden, je weniger Komplikationen und Infektionen es in ...Weiterlesen ...

Einblicke – Neues aus Politik, Recht und Wirtschaft

  • COVID-19: „Jeder Patient wird im Rahmen einer Studie behandelt“

    „COVID-19 ist eine Systemerkrankung“, sagt der Infektiologe Christoph Wenisch im Interview. Wir sprachen mit ihm über den aktuellen Stand der Erkenntnis in der Behandlung von COVID-19-Patienten, die aussichtsreichsten Kandidaten einer medikamentösen Therapie und darüber, welche Therapien derzeit in Studien evaluiert werden.

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Focus: Wunden

  • Management des chronischen Wundpatienten

    „Irrwege, fehlende Ansprechpartner, ein Dschungel von Verbandsmaterialien und viele verschiedene Meinungen“ – davon berichten Betroffene und Angehörige, aber auch Behandler. In Deutschland dauert es im Durchschnitt 3,5 Jahre, bis ein Patient mit einer chronischen Wunde fachärztlich behandelt und einer kausalen Therapie zugeführt wird.1

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  • Versorgung akuter Wunden

    Die Qualität der Erstversorgung ist für die funktionellen und ästhetischen Spätergebnisse von entscheidender Bedeutung. Wichtigstes Behandlungsprinzip ist es, den Wundheilungsprozess in seinem physiologischen Ablauf zu unterstützen.

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  • Die chronische Wunde – Herausforderungen in der Behandlung

    2015 litten in Österreich 250.000 Menschen an einer chronischen Wunde, und diese Zahl ist steigend. Dies ist der immer höheren Lebenserwartung und der damit verbundenen Multimorbidität geschuldet. Nur 15 % der Betroffenen erhielten eine State-of-the-Art-Wundversorgung. Um die Patienten in ihrer Genesung zu unterstützen, ist eine Behandlung nach neuesten Kenntnissen jedoch obligat.1

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Initiative

  • Hypertoniebehandlung bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2

    Die Blutdruckzielwerte richten sich nach Alter und Komorbiditäten. Zur Vermeidung akuter Komplikationen sowie kardiovaskulärer Folgeschäden und Mortalität ist ein leitliniengerechtes Hypertoniemanagement notwendig.

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  • Schulungskonzepte („Therapie aktiv“)

    Diabetesschulungskonzepte sind so vielfältig und individuell wie die moderne Diabetestherapie selbst. Allen etablierten Konzepten ist ein Zugang zum selbstbestimmten Umgang mit der Krankheit gemein.

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  • Ernährung und Gewichtsmanagement

    Ernährung und Bewegung werden als ärztliche Werkzeuge gerade in der modernen Medizin derzeit von vielen Seiten wenig geachtet. In Wahrheit sollten sie eine zentrale Bedeutung haben und auch in den ärztlichen Honoraren abgebildet sein.

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