AEK 20|2012

Herausgeber: Ärztekrone VerlagsgesmbH

Politik

einblick

arzt&recht

Focus: Depression

  • Sind Migranten anders depressiv?

    Die Art und Weise der Präsentation der Beschwerden, die durcheine Depression ausgelöst werden, ist kulturell geprägt. Für die Arbeit mitMigranten bedeutet dies, dass der Kliniker neben der Exploration derpsychischen Beschwerden auch die kulturelle Bedeutung und Funktionberücksichtigen sollte.

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  • Psychische Gesundheit in Österreich alarmierend!

    Die anlässlich des Tages der psychischen Gesundheit am 10. Oktober veröffentlichte Studie „Seelische Gesundheit in Österreich“ zeigt die erheblichen Versorgungslücken im Gesundheitssystems erneut auf.

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Initiative

  • Erfolgsgeschichte Diabetologie

    Vaskuläre Komplikationen nahmen dramatisch ab; neue Medikamente führen zu einer signifikanten Risikominimierungbei älteren Patienten.

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  • Europäische Guidelines zum Management der Dyslipidämie

    Unter Berufung auf die neuere Studienevidenz geben die im vergangenen Jahr veröffentlichten Lipid-Guidelines der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie und der Europäischen Atherosklerosegesellschaft vor allem bei Personen mit hohem kardiovaskulären Risiko strengere Therapieziele vor.

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  • Venöse Thromboembolie

    Bei Gerinnungshemmern wie Marcoumar und Sintrom ist neben den regelmäßigen Gerinnungskontrollen auch eine Berücksichtigung der Ernährung notwendig. Nur etwa die Hälfte der Patienten ist richtig eingestellt. Die neuen Antikoagulantien werden in fixer Dosierung verabreicht, regelmäßige Gerinnungskontrollen und eine Rücksichtnahme auf die Ernährung sind nicht erforderlich.

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  • PAVK – Fokus auf die unteren Extremitätenarterien

    Unter peripherer arterieller Verschlusskrankheitversteht man die Manifestation atherosklerotischer Wandveränderungen im Bereich der peripheren Arterien, welche zu Verengungen oder Verschlüssen dieser Gefäße führt. In etwa 90% der Fälle ist dabei der Bereich derBecken- und Beinetage betroffen.

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  • Raynaudsyndrom – manchmal mehr als nur weiße Finger

    1862 beschrieb Maurice Raynaud das nach ihm benannte Syndrom, das durch anfallartige Vasospasmen der Finger gekennzeichnet ist. Typischerweise verläuft es dreiphasig, mit zuerst weißer, dann blauer und zuletzt roter Verfärbung. Jonathan Hutchinson wusste schon 1896, dass verschiedenste Pathologien mit dem Syndrom assoziiert sein können.

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  • Erstes „Europäisches Jahr gegen den Schmerz“

    Seit Mitte Oktober läuft das European Year against Pain (EYAP). Einer der Schwerpunkte der laufenden Informationsaktivitäten: der viszerale Schmerz, für dessen chronische Form es in vielen Fällen keine adäquate Behandlung gibt.

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ÖGAM-News

  • OBGAM-Aktivitäten
    Die Landesgesellschaften für Allgemein- und Familienmedizin verstehen sich als wissenschaftliche Gruppierungen und widmen sich daher einerseits der Weiterentwicklung der Allgemeinmedizin sowie andererseits der postpromotionellen Fortbildung der niedergelassenen Allgemeinmediziner.

    
Durch das jährliche Angebot von Kongressen, teils in Kooperation mit anderen lokalen ...Weiterlesen ...
  • Der Dialysepatient in der Allgemeinpraxis
    (EbM-Guidelines, Artikel reviewt am 13. 1. 2012)


    Allgemeines
    Es existieren im Wesentlichen zwei Dialyseformen: die Peritonealdialyse und die Hämodialyse. In der Grundversorgung wird man meist dann mit den Problemen von Dialysepatienten konfrontiert, wenn Infektionen auftreten.
Die ersten Anzeichen einer Peritonitis ...Weiterlesen ...

Medizin

  • Insult: Warnsignale oft nicht erkannt

    Jährlich erleiden 25.000 Österreicher einen Schlaganfall, jeder Fünfte bleibt pflegebedürftig, und 15% versterben innerhalb eines Monats. In der Bevölkerung besteht großer Aufholbedarf, was das Wissen um Warnsignale, das Verhalten im Ernstfall und die Prophylaxe betrifft.

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  • Pflanzenkraft gegen Husten & Co


    Eine Erkältung wird oft durch Rhinoviren verursacht. Sie ist eine der am weitesten verbreiteten Krankheiten und zeichnet für viele Arztbesuche und Krankenstandstage verantwortlich. Komplikationen sind Otitis media, Sinusitis und Exazerbationen von Atemwegserkrankungen.

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  • Ernährung in der 
pneumologischen Rehabilitation

    Am Anfang steht die Berechnung des individuellen Tagesenergieumsatzes und eine Beratung über eine eventuelle Erhöhung oder Verminderung der Energiezufuhr. Der Bedarf an sämtlichen Nährstoffen kann dann in g oder mg oder ml pro 1.000 kcal angegeben und die Zufuhr entsprechend adaptiert werden.

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  • Tabuthema Hämorrhoidalleiden

    Hellrote Blutspuren auf der Stuhloberfläche oder am Toilettenpapier, Juckreiz und Schmerzen beim Stuhlgang sind oft die ersten Anzeichen eines Hämorrhoidalleidens. Die Therapie verzögert sich häufig, da Betroffene sich schämen und den Arzt spät konsultieren.

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  • Bei distalen Radiusfrakturen an Osteoporose denken

    Bei Männern und Frauen über 50 Jahren ist die distale Radiusfraktur oft das erste Zeichen einer Osteoporose und sollte immer Anlass für eine Knochendichtemessung sein.

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Generikaverband

  • Der Unterschied liegt im Preis

    Patentfreie Erstanbieter sind durchschnittlich 55% teurer als Generika. Weltweit können die steigenden Kosten bei den Gesundheitsausgaben durch den forcierten Einsatz von Generika gebremst werden. Auch in Österreich entlasten Generika das Gesundheitssystem massiv.

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AGES

Praxis & Wirtschaft